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Wie Google how Google neue top level domains (TLDs) behandelt

In einem Post auf Google's Webmaster Central blog, hat Google's John Mueller erklärt wie Google neue top level domains (TLDs) wie etwa .guru or .how. behandelt:

1. Google favorisiert keine speziellen TLDs

Google's systems behandelt neue generische TLDs (generic top level domains) ganz genauso wie bestehende gTLDs (z.B. .com & .org). Keywords in einer TLD erzielen weder einen Vorteil noch einen Nachteil in der Suche.

2. Der Googlebot crawlt und indexiert auch IDN TLDs

Internationale Domain Namen (IDN) TLDs wie etwa .みんな können genauso genutzt werden wie andereTLDs. Google behandelt die Punycode Version eines Hhostnamens gleich wie die Unencoded Version, ein getrennter Redirect oder eine Canonicalisation ist nicht notwendig. Für den rest der URL gilt UTF-8 für den Pfad und der query-string in der URL, wenn Nicht-ASCII Zeichen verwendet werden.

3. Eine .brand TLD hat die gleiche Wertigkeit wie eine .com domain

4. Regionen oder Städte TLDs (z.B .wien oder .bayern) werden genauso wie alle anderen gTLDs behandelt.

Auch wenn sie region-spezifisch aussehen, macht Google bei diesen TLDs keinen Unterschied zu gTLDs (generic top level domains). Es entspricht auch Google's handling regionaler TLDs wie .eu and .asia. Einschränkung: es gibt Ausnahmen, da Google sehr wohl bewertet wie die TLDs in der Praxis verwendet.

5. Country code TLDs werden für geo-targeting verwendet

Grundsätzlich gilt, dass Google derartige Domains (als z.B. .de/.at/.ch usw.) in den jeweiligen Regionen/Ländern als relevanter betrachtet als etwa eine .com domain. Ausnahmen - etwa große internationale Marken - bestätigen aber die Regel ;o)

6. Der Wechsel einer Site zu einer neuen TLD wird gleich behnadelt wie der Wechsel einer Site zu einem neuen Domainnamen. Punkt.

O-Ton John Mueller:

"Google does not find any TLD better than others. All TLDs are treated equally. For particular countries, geo-specific TLDs have an advantage as they are an indicator that the website is more relevant to the particular geographic region."

"If you spot a domain name on a new TLD that you really like, you're keen on using it for longer, and understand there's no magical SEO bonus, then go for it :-)."
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Google experimentiert mit neuen Anzeigen ...
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Front gegen Google formiert sich ... aber nicht in Österreich
Was bei uns noch undenkbar ist, nimmt anderswo Gestalt an: eine Allianz großer Medienhäuser für gemeinsame Online-Werbung

U.a. "CNN", "Financial Times" und "Guardian" wollen künftig ihre Online-Werbeplätze selbst vermarkten. Mit gesamt ca. 110 Millionen Nutzern bleibt die sogenannte Pangea-Allianz im Vergleich zum weltgrößten Online-Vermarkter Google zwar überschaubar, ein Zeichen setzt die Initiative damit aber allemal.
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Big Data und dynamische Preise - jetzt geht's Onlinekonsumenten an den Kragen

Wir alle hinterlassen Spuren bei unseren Reisen im Internet - Cookies & Co., eh schon wissen. Jetzt ist es soweit: die Daten sind angerichtet und die Rechnerkapazitäten vorhanden um die gigantischen Datenmengen auch zu verarbeiten.

Einer der größten kapitalistischen Träume ist gerade dabei, in Erfüllung zu gehen, die nächste industrielle Revolution. Doch worum geht es genau?

Ab sofort zahlt jeder einen anderen Preis für ein und das selbe Produkt. Der Preis hängt davon ab, ob man männlich oder weiblich ist, welche Ausbildung man hat, von wo aus man den Kauf tätigen möchte, in welcher Jahreszeit, an welchem Tag, zu welcher Uhrzeit der Kauf abgeschlossen werden soll. Tatsächlich passen Onlinehändler mitunter täglich bis zu 20-mal ihre Preise an.

Dynamisch Preise nennt man das, in Kombination mit den individuellen Faktoren des jeweiligen Onlinekonsumenten (erhältlich über die Infodateien, eben Cookies) ergibt das die Möglichkeit einer total individuellen Preisgestaltung.
Idee dahinter: es gibt keinen objektiv richtigen Preis einer Ware, es gibt einzig persönliche Werteinschätzungen - und Kaufkraft.

Wie, das glauben Sie nicht? Einfach mal sämtliche Cookies löschen und austesten - Fluglinien operieren schon seit einiger Zeit nach dem Prinzip, Onlinevermieter von Ferienhäusern und Autos ebenso, täglich kommen neue Branchen und Anbieter dazu.

Dynamic Pricing

So wie's aussieht wissen die selbstlernenden Maschinen, die sich mathematischer Modelle auf Basis von Millionen Kundendaten bedienen, schon vor uns was wir wollen - und wieviel wir (vermutlich) bereit sind dafür zu zahlen.

Für Konsumenten wird es dabei immer schwieriger die Preisgestaltung zu durchschauen, die Transparenz bei der Preisbildung leidet zweifellos. Die Gefahr "Deppensteuer" zu zahlen ist hoch, denn nicht immer sind die dynamischen Preise nachvollziehbar. Die Shoppingplattform Spottster, die soeben eine groß angelegte Studie zum Thema verfasst hat, kann z.B. nicht erklären, warum bei Mode die Preise gerade am Donnerstag sinken. Dass die Preise am Wochenende insgesamt am höchsten sind und bei Elektronik am meisten schwanken überrascht hingegen nicht.
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Nach dem Urteil des EuGH zu einem "Recht auf Vergessen" gingen bei Google bereits tausende Anträge ein - 2.900 allein in Österreich, das geht aus einem Tranzparenzbericht hervor, den Google nun veröffentlicht hat. Insgesamt sollten hierzulande etwa 11.000 URLS zu "kritischen" Berichten verschwinden, 54 Prozent wurden laut Google tatsächlich gelöscht.

Verbraucherschützer und Internetexperten kritisieren die allzu großzügigen Löschungen und warnen vor Zensur. Als Beispiele werden fragwürdige Löschungen etwa zu Scientology oder auch rechtsextreme Netzwerke genannt. Die Organisation "Reporter ohne Grenzen" verlangt, dass journalistische Inhalte generell von den Link-Entfernungen ausgenommen werden sollen.

Formular für Löschantrag: http://goo.gl/IQHrTf
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Schluss mit gratis ... nun wurde offiziell bekannt gegeben, dass die Google Site Search ab Oktober kostenpflichtig wird. Was bedeutet das für Webmaster?
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Massive Attack: Google pusht Mobilversionen in den mobilen SERPS

Was bisher nur sporadisch zu merken war dürfte nun auch bei uns fixer Teil des Algorithmus sein: Google behandelt Suchanfragen je nach Abfragegerät (Desktop oder Mobilgerät) unterschiedlich. D.h. je nachdem, ob von einem stationären Gerät oder einem mobilen Endgerät (Tablet oder Smartphone) abgefragt wird, verändern sich die Suchergebnisse.  Aber nicht nur, wie bisher standortbezogen (also von wo die Abfrage geographisch erfolgt), sondern hinsichtlich Mobiltauglichkeit der angezeigten Treffer.

Was heißt das? Das bedeutet: Suchen über Mobilgeräte bekommen Treffer von Website-Mobilversionen, Suchen über Desktops bekommen Treffer der "normalen" Websites. Anbei ein kleines Beispiel ...

Damit ist aber auch klar, dass Websites OHNE Mobilversionen bzw. responsive Design es künftig mit massiven Zugriffseinbußen (sämtliche Abfragen über Mobilgeräte) rechnen müssen. Jedenfalls wenn es dabei bleibt. Das ist eigentlich allemal ein KREISCH und SCHNATTER und ARGHHH wert, oder?
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Für die Unterscheidung zwischen populären Seiten und Seiten mit hoher Reputation braucht man keine allzu große Fantasie, doch wie hält Google diese auseinander?
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Bereits 19% aller Websites weltweit sollen mit WordPress betrieben werden - Grund genug für Google ein eigenes Publisher-Plug-in für WordPress herauszubringen. Damit soll sich Adsense-Werbung noch besser und einfacher integrieren lassen und der Rubel rollen ...
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Googles [unbekannte] Zusatzfunktionen: Kinoprogramm, Währungsumrechner, Flugstatus uvm. auf einen B(K)lick.
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