Profile

Cover photo
Patricia Zuber
Works at Kultur123 Ruesselsheim
Attended Gutenberg-Universität zu Mainz am Rhein
Lived in Würzburg
27 followers|4,266 views
AboutPostsPhotosVideos

Stream

Patricia Zuber

Shared publicly  - 
 
Schönes Beispiel von: .... mit den eigenen Waffen geschlagen!
 
Eine wahre Geschichte

Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen, Ratschläge erteilt. Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, daß Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18:22 ein Greuel wäre.
Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde.

Liebe Dr. Laura

Vielen Dank, daß Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen.

Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, daß es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.
Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind:</p>

1. Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, daß dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?

2. Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

3. Ich weiß, daß ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.

4. Lev. 25:44 stellt fest, daß ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, daß würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?

5. Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muß. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?

6. Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?

7. In Lev. 21:20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muß zugeben, daß ich Lesebrillen trage. Muß meine Sehkraft perfekt sein oder gibts hier ein wenig Spielraum?

8. Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev.19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

9. Ich weiß aus Lev. 11:16-8, daß das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Football spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?

10. Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev.20:14)

Ich weiß, daß Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, daß Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, daß Sie uns daran erinnern, daß Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan

Jake
 ·  Translate
1
Add a comment...

Patricia Zuber

Shared publicly  - 
 
Argh
 
How not to look on stage and then fight to get it removed

Oh dear.. not a good look
1
Add a comment...

Patricia Zuber

Shared publicly  - 
 
Shared
 
Will you donate your Google Plus post today to help us keep the Web open for all? Just copy and paste the following text (and/or share the image): Mozilla - the non-profit maker of Firefox - makes it their mission to keep the Web open, safe, transparent and a force for good. That's why I support Mozilla - will you join me, and help make the Web a better place? http://mzl.la/UXQwiq
1
Add a comment...

Patricia Zuber

Shared publicly  - 
 
;-)
 
Mitt and Ann Romney secretly pleased they don't have to move into a smaller house. ;)
#election2012  
1
Add a comment...

Patricia Zuber

Shared publicly  - 
 
 
President Obama won a second term tonight as ABC News projects he will be re-elected, emerging victorious in what had been a deadlocked race into the final hours of the campaign.
1
Add a comment...
Have her in circles
27 people
Falk Schmidt's profile photo
Susan Pogontke's profile photo
Harald Abschaltaccount's profile photo

Patricia Zuber

Shared publicly  - 
 
Ja, hab ich mich auch schon gefragt .....
 

Diesen offenen Brief sendete ARD-Korrespondent Stephan Ueberbach an die Bundeskanzlerin:

Grund war Merkels Aussage bzgl. der Sparpolitik der Bundesregierung:

"Wir haben jahrelang über unsere Verhältnisse gelebt"

Von Stephan Ueberbach, SWR, ARD-Hauptstadtstudio

Liebe Bundesregierung, sehr geehrte Frau Merkel,
wen meinen Sie eigentlich, wenn Sie sagen, wir hätten jahrelang über
unsere Verhältnisse gelebt?
Ich jedenfalls habe das nämlich ganz sicher nicht getan. Ich gebe nur das
Geld aus, das ich habe.
Ich zahle Steuern, bin gesetzlich krankenversichert und sorge privat für das Alter vor. Ich habe mich durch Ihre Abwrackprämie nicht dazu verlocken lassen, einen überflüssigen Neuwagen zu kaufen, ich bin kein Hotelier und kein Milchbauer.
Und "Freibier für alle" habe ich auch noch nie verlangt.

Wer war wirklich maßlos?

Meinen Sie vielleicht die Arbeitslosen und Hartz IV-Bezieher, bei denen jetzt
gekürzt werden soll? Meinen Sie die Zeit- und Leiharbeiter, die
nicht wissen, wie lange sie ihren Job noch haben? Oder meinen Sie die
Normalverdiener, denen immer weniger netto vom brutto übrigbleibt? Haben
die etwa alle "über ihre Verhältnisse" gelebt?

Nein, maßlos waren und sind ganz andere: Zum Beispiel die Banken, die erst
mit hochriskanten Geschäften Kasse machen, dann Milliarden in den Sand setzen,
sich vom Steuerzahler retten lassen und nun einfach weiterzocken als ob nichts gewesen wäre.

Mehr Beispiele gefällig?

Zum Beispiel ein beleidigter Bundespräsident, der es sich leisten kann Knall auf Fall seinen Posten einfach hinzuwerfen - sein Gehalt läuft ja bis zum Lebensende weiter, Dienstwagen, Büro und Sekretärin inklusive.

Zum Beispiel die Politik, die unfassbare Schuldenberge aufhäuft und dann in
Sonntagsreden über "Generationengerechtigkeit" schwadroniert. Die von millionen-teuren Stadtschlössern träumt und zulässt, dass es in Schulen und Kindergärten reinregnet. Die in guten Zeiten Geld verpulvert und in der Krise dann den Gürtel plötzlich enger schnallen will, aber immer nur bei den anderen und nie bei sich selbst.

Liebe Frau Bundeskanzlerin, nicht die Menschen, sondern der Staat hat dank Ihrer tätigen Mithilfe möglicherweise über seine Verhältnisse gelebt. Ganz sicher aber wird er unter seinen Möglichkeiten regiert.

Mit - verhältnismäßig - freundlichen Grüßen,

Ihr Stephan Ueberbach
 ·  Translate
1
Add a comment...

Patricia Zuber

Shared publicly  - 
 
Ist es nicht toll was der Kindergarten in den unser Sohn geht so anbietet?! Schade ist nur, dass das nur für Betriebskinder gilt. Für Halbtageskinder der Stadt, zu denen er gehört, ist es offenbar nicht wichtig Gemeinschaft kennen zu lernen und in der Gruppe zu essen. Dies betrifft 6% der in dieser Einrichtung betreuten Kinder. Sie werden um 12:00 Uhr, wenn alle anderen 94% der Kinder ihr leckeres Mittagessen bekommen, des Raumes verwiesen und für die Zeit des Essens "intensiv" betreut (ohne Essen und ohne die Möglichkeit selbst mitgebrachtes Essen zu sich zu nehmen). Intensive Betreuung heißt, dass eine Betreuerin dem Ende diese Stunde entgegenfiebert, damit sie endlich essen gehen kann. Die Eltern die die Möglichkeit haben, holen ihr Kind schon um 12:00 Uhr ab, damit es dieser Diskriminierung nicht ausgesetzt wird, uns ist das oft nicht möglich und somit wird unser Sohn dann, sobald die anderen Kinder mit essen fertig sind, im besten Falle wieder in die Gruppe zurück geschickt meist muss er aber allein im Flur oder draußen auf dem Spielplatz spielen. Gern würden wir und die anderen Eltern die es betrifft für das Mittagessen bezahlen, damit die Diskriminierung unserer Kinder ein Ende hat, das ist aber nicht möglich. Warum? Das konnte uns niemand schlüssig erläutern, es ist wohl das alte Prinzip: Haben wir schon immer so gemacht, haben wir noch nie so gemacht. Ach ja, und verwaltungstechnisch würde es ja Arbeit aufwerfen wenn wir für SECHS Kinder jeden Monat zusätzlich Essen ab- und verrechnen müssten. Eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht, die Kindergartenleitung verweigert sich, die Stadt sieht zusätzlichen Verwaltungsaufwand und stellt Verwaltungsinteressen über Kindeswohl, der Bürgermeister hat keinen Termin für uns ...... Hat jemand eine sinnvolle Idee, wie wir diese Ungleichbehandlung der Kinder durch den Kindergarten beenden können? Das Plakat empfand ich heute als Hohn und es war für mich der Tropfen der mein persönliches Fass zum überlaufen brachte und daher teile ich unsere Geschichte jetzt hier und hoffe auf Unterstützung.
 ·  Translate
1
Patricia Zuber's profile photo
 
Und dann komme ich heute über pünktlich um 12:30 Uhr, um meinen Sohn aus der qualifiziert und intensiv betreuten Kleingruppe abzuholen und wo finde ich ihn? Mit 4 von den 6 Halbtages-Stadtkindern wieder in der normalen Gruppe, wo sie gerade beobachten dürften, wie die Essensreste der anderen (die für die 4 Knirpse locker gereicht hätten) abgeräumt wurden. auf meine Nachfrage wo denn die qualifizierte intensiv betreuende Erzieherin sei, bekam ich O-Ton zu hören: Die Ärmste muss ja schließlich auch mal was essen. Vor Wut hab ich keinen Ton rausgebracht, was soll man dazu auch sagen?!
 ·  Translate
Add a comment...

Patricia Zuber

Shared publicly  - 
1
Add a comment...

Patricia Zuber

Shared publicly  - 
 
Und ich hoffe mein ehemaliger Englischlehrer liest das .....
 ·  Translate
1
Add a comment...

Patricia Zuber

Shared publicly  - 
 
Wie schön - hätt ich auch gern als Poster
1
Add a comment...
People
Have her in circles
27 people
Falk Schmidt's profile photo
Susan Pogontke's profile photo
Harald Abschaltaccount's profile photo
Work
Occupation
Marketing, Kommunikation, Etiquette Coach
Employment
  • Kultur123 Ruesselsheim
    Dozentin/Lecturer, 2013 - present
  • große IT Unternehmensberatung
    Leiterin Marketing, Consultant Marketing & Kommunikation, 2006 - 2008
  • Compass Group
    Projektassistenz, 2004 - 2005
  • Focam AG
    Ass. Vorstand, 2000 - 2003
  • Zauberwerk
    Etiquette Coach/Marketing Solutions, 2008 - 2013
Places
Map of the places this user has livedMap of the places this user has livedMap of the places this user has lived
Previously
Würzburg - Frankfurt am Main - Mainz - Stolpen - Langen - San Diego, CA - San Francisco, CA - Los Angeles, CA - Tampa, FL
Story
Tagline
You only have to want it bad enough!
Introduction
On your way up don't forget the people by your side on your way down you'll see them again!
Bragging rights
Ausland, Studium, Karriere, Kinder und nun? Zauberwerk
Education
  • Gutenberg-Universität zu Mainz am Rhein
    BWL, 1997 - 2003
Basic Information
Gender
Female
Looking for
Friends, Networking
Other names
Patricia Harig