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Gabriele “Nachteule” Nerlich
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+++ Mission Nachwuchs – Kommt in unser Team +++

Ein Blick hinter die Kulissen unserer Ausbildung. Bewerbt Euch noch bis 14.2.2016 auf http://www.berlin.de/…/polizist-poli…/bewerbung-einstellung/
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Am 21. Februar ist Biike.
Zur Einstimmung auf dieses nordfriesische #Fest  gibt es hier ein paar Eindrücke des Biikebrennens in #Husum . Das weckt die #Vorfreude .
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Am 21. Februar ist Biike.
Zur Einstimmung auf dieses nordfriesische #Fest  gibt es hier ein paar Eindrücke des Biikebrennens in #Husum . Das weckt die #Vorfreude .
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#SchleswigHolstein ist lecker und die #Nordsee eine Reise wert! Besucht uns dieses Wochenende auf der Messe #GrüneWoche in #Berlin. Wir sind in Halle 22A und freuen uns auf Euch.
http://ow.ly/Xotm2
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+++ Überfall auf Geldtransporter – Schrankenbrecher gesucht +++

Bilder und Video gibt’s hier: http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.432437.php
Wir suchen mit Bildern und Videoaufnahmen nach einem Tatverdächtigen, der an einem Überfall auf einen Geldtransporter aus dem Jahr 2013 beteiligt gewesen sein soll.
Die Tat geschah am 30. Dezember 2013 gegen 18 Uhr in der Tauentzienstraße. 

Als ein Mitarbeiter des Geldtransportunternehmens dabei war, die Einnahmen eines großen Bekleidungsgeschäfts im Wagen zu verstauen, bedrohten ihn plötzlich drei Täter mit einer Schusswaffe und nahmen einen Geldkoffer an sich. Damit flüchteten sie in die Passauer Straße zu einem zuvor gestohlenen weißen Alfa Romeo, Typ 159, und entkamen damit. Wenige Minuten später wurde das Fluchtfahrzeug brennend auf einem Parkplatz an der Erfurter Straße/Wexstraße entdeckt.

Weitergehende Ermittlungen unseres Landeskriminalamtes ergaben, dass der Alfa Romeo bereits einige Wochen vor der Tat gestohlen wurde.
Am 19.11.2013 verließen zwei Unbekannte mit dem gestohlenen Wagen das Parkhaus der Potsdamer Platz Arkaden. Um dort hinaus zu gelangen hatte einer der Männer eine Ausfahrtschranke des Parkhauses zerstört. Dabei wurde er gefilmt.
Da die bisherigen, umfassenden Ermittlungen noch nicht zur Ergreifung der Tatverdächtigen führten, bitten unsere Ermittler nun die Bevölkerung um Mithilfe.

Liebe Community,
wir als Social Media Team sind uns darüber im Klaren, dass diese Fahndung zu einem weit zurück liegenden Fall erfolgt. Wir bitten um Verständnis, dass unsere Kollegen erst alle anderen Ansätze ausschöpfen müssen, bevor sie sich mit den Ermittlungen an die Öffentlichkeit wenden.
Aus den guten Erfahrungen in der Vergangenheit, ist es uns ein Anliegen, diesen Fall auch mit Ihnen/Euch zu teilen. Eventuell hat ja doch der Eine oder Andere etwas gesehen oder gehört.

Unsere Kriminalpolizei fragt:
• Wer kennt den abgebildeten Mann und kann Hinweise zu seiner Identität und/oder seinem Aufenthaltsort geben?
• Wer kann sachdienliche Angaben zur Tat machen und hat sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet?

Hinweise nimmt das 1. Raubkommissariat unseres Landeskriminalamts in Berlin-Tempelhof, Tempelhofer Damm 12 unter der Telefonnummer (030) 4664 – 944 102, per Email an lka441@polizei.berlin.de oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Gabriele “Nachteule” Nerlich

Ausstellungen, Feste & mehr  - 
 
 
Berlin sagt Danke: Abgeordnete und Senat danken den Berlinern für ihren Einsatz bei der Flüchtlingshilfe. Am 31. Januar können alle gratis Theater, Museen, den Zoo und viele andere Einrichtungen besuchen. 
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Abgeordnete und Senat danken den Berlinern für ihren Einsatz bei der Flüchtlingshilfe. Am 31. Januar können alle gratis Theater, Museen, den Zoo und viele andere Einrichtungen besuchen.
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+++ Unsere Kollegin Sandra vom Zentralen Objektschutz im Interview +++

Bewerbungen für diverse Einstellungstermine ab Ende 2015 und im Laufe des Jahres 2016 werden ab sofort online angenommen. Alle Infos zum Beruf gibt es hier: http://www.berlin.de/polizei/beruf/objektschutz/#Einstellung
Kommt in unser Team. Unsere Kollegin Sandra gibt Euch vorab einen kleinen Einblick.
Zur Bewerbung geht es hier: https://www.hrd-portal.de/…/cus…/polizei-berlin/register.jsp
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+++ 3 Helfer und Tatzeugen gesucht +++

In Gesundbrunnen ereignete sich bereits am Donnerstagnachmittag, den 21. Januar 2016, ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem noch Einiges unklar ist.

Bei dem Unfall erlitt eine 61-Jährige so schwere Verletzungen, dass Ärzte sie in einem Krankenhaus stationär aufnahmen.

Den bisherigen Ermittlungsergebnissen zufolge war die Fußgängerin gegen 17.55 Uhr beim Überqueren der Osloer Ecke Drontheimer Straße von dem unbekannten, von rechts kommenden Fahrzeug, erfasst, zu Boden geschleudert und an Oberkörper und Kopf verletzt worden. Drei Männer halfen der Verletzten und fuhren sie in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die Männer verließen die Notaufnahme noch bevor unsere alarmierten Polizeibeamten ihre Personalien und Aussagen aufnehmen konnten. Die Frau wird weiterhin intensivmedizinisch betreut.

Unser Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 fragt:
- Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zum Hergang
machen?
- Wer kennt das Verursacherfahrzeug und kann etwas zum
Kennzeichen sagen?
- Wer sind die drei Männer, die Erste Hilfe geleistet und die
Verletzte ins Krankenhaus gebracht haben? Sie sind wichtige
Zeugen in diesem Fall.
- Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Zeugen werden gebeten, sich bei unserem Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 in der Invalidenstraße 57 in Moabit unter der Telefonnummer (030) 4664 – 372 800 zu melden. Selbstverständlich nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.
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Hans Jürgen Josef Kindsmüller's profile photo
 
Guten Morgen...schlimm...meldet Euch bitte...denkt,es könnte Eure Mama sein😉
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Berliner brauchen mal wieder starke Nerven und Geduld.
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U-Bahn-Fahrgäste müssen sich in den kommenden Monaten auf etliche Hindernisse einstellen. Auf mehreren Linien plant die BVG teils groß angelegte Baustellen. Eine Übersicht.
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Liberalitas Bavariae's profile photoGabriele “Nachteule” Nerlich's profile photoKlaus Michael Schl's profile photo
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+Liberalitas Bavariae
Ja, ich habe etwas übertrieben.
Ich danke für die Einladung. Aber ich muss jetzt leider Schluss machen. Ich wünsche noch einen angenehmen Abend und eine gute Nacht.
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+++ 51-Jähriger vermisst +++

Bild und Name des Vermissten unter www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.432751.php

Seit Neujahr wird ein 51-jährige Brandenburger nach einer Silvesterfeier vermisst. Der Vermisste, der in Vetschau/Spreewald wohnt, hielt sich zur Jahreswende bei einem Bekannten in Berlin auf und verließ am Neujahrsmorgen gegen 10.30 Uhr ein Lokal in der Jahnstraße in Britz. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen unserer 3. Mordkommission ergibt sich der Verdacht, dass der als äußerst zuverlässig beschriebene Mann möglicherweise Opfer eines Tötungsdelikts wurde oder aber einen Suizid begangen haben könnte. 

Der Vermisste wird wie folgt beschrieben:

- 173 cm groß 
- sehr schlank, 57 Kilo schwer 
- kurz rasierte Kopfhaare, leichte Koteletten 
- kleiner „Zickenbart“ unter der Unterlippe 
- Ohrlöcher an beiden Ohren 
- tätowiert mit einem Greif am linken und einem Tribal am rechten Oberarm 
- war bekleidet mit einer schwarzen „Wellensteyn“Jacke, mittelblauen „Wrangler“-Jeans, silberfarbenen „Nike“-Thermoshirt und schwarzen halbhohen Winterstiefeln mit Schnürung, gefüttert mit braunem Kunstfell 

Unsere Mordkommission fragt:

Wer hat den Beschriebenen nach dem 1. Januar 2016, 10.30 Uhr, gesehen? 
- Wer war mit ihm bekannt bzw. kann sachdienliche Hinweise zu seinen Aufenthaltsorten und Kontaktpersonen in Berlin machen? 

Hinweise nimmt unsere 3. Mordkommission in der Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664 – 911333, per Mail an lka113-hinweis@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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+++ Untersuchungshaft nach versuchten Vergewaltigungen +++

Nach intensiven Ermittlungen erließ gestern Nachmittag ein Richter Haftbefehl gegen einen 33-jährigen Berliner. Er steht in Verdacht, am Neujahrsmorgen in Prenzlauer Berg in einem Treppenhaus versucht zu haben, eine Frau zu vergewaltigen.

Am Mittwoch, den 6. Januar nahmen unsere Ermittler den Tatverdächtigen in seiner Wohnung fest. In den Vernehmungen räumte er noch zwei weitere versuchte Vergewaltigungen am 1. November 2015 und am 25. Dezember 2015 ein.

Unsere Kollegen gehen nach derzeitigen Ermittlungen und Angaben des Tatverdächtigen davon aus, dass es weitere bisher nicht angezeigte Taten gegeben hat. Die Ermittlungen des LKA hierzu dauern noch an.
In diesem Zusammenhang fragen unsere Ermittler, ob es weitere Frauen gibt, die vor dem Jahreswechsel von einem Mann verfolgt und sexuell motiviert bedrängt bzw. überfallen worden waren und den Übergriff bisher nicht angezeigt haben. In den bekannten Fällen sind die späteren Opfer dem Täter zuvor in der Öffentlichkeit aufgefallen. Von dort ist er ihnen in die Wohnhäuser gefolgt. Die Taten konzentrierten sich vornehmlich auf Prenzlauer Berg.
Gesucht werden weiterhin Zeugen, die Angaben zu solchen Sachverhalten machen können.

Hinweise und Anzeigen nimmt das Landeskriminalamt 134 in Berlin-Tiergarten in der Keithstraße 30 unter der Telefonnummer (030) 4664-913402 oder per Fax (030) 4664-913499 oder per Mail: lka134@polizei.berlin.de entgegen.
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