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Markus Heidmeier
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Beruf Journalist_in im 21. Jahrhundert? Thesen gesucht! Starte am Samstag Seminar am +ifkdresden. 

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Trost druckt kein Geld. Gaucks Rede am Dientag in Dresden zur Zukunft der Zeitung. Mein Kommentar im +Deutschlandfunk 

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25.9. Live im +Humboldt Institute for Internet and Society (HIIG)  Hip, innovativ, prekär: StartUps in Deutschlamd. Im Radio am Samstag @DRadioWissen 

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Das Ende der Demokratie? Die Angst ist groß, aber ist die Überwachung tatsächlich so ein Drama? 
Werden wir nun ausgespäht, oder nicht? Und wenn ja, was bedeutet das für uns als Bürger/-innen? Im neuen Debattenkanal netzdebatte.bpb.de wollen wir die Themen Überwachung und Datenschutz aufgreifen und mit euch diskutieren: www.bpb.de/165035

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Wir haben ein Transmedia-Projekt in Arbeit: Die Revolution und ihre Kinder. 1989 und die Folgen. Wie Familien Umbrüche erleben. 
http://kooperative-berlin.de/2013/08/die-revolution-in-der-provinz/

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It's Salon time! 

Starting right on time 7 pm at our office in Berlin Mitte with wine and Bretzeln, todays "Digitaler Salon" will focus on "Open Science". If you can't come by, make sure to tune in on +DRadio Wissen this saturday at 11:05 pm - because every Digitaler Salon is recorded and broadcasted by +DRadio Wissen NETZ.REPORTER. See you here or on air!

http://www.hiig.de/digitaler-salon-open-science/
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Den Bildungsmarkt aufmischen. Mehr nicht. das ist das beschiedene Ziel unseres Projekts Werkstatt. #OER #OpenEducationalRessources

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EINLADUNG: Digitaler Salon von +DRadio Wissen  am 27.02. im +HIIG in Berlin. "Internet und Menschenrechte" Talk mit Gästen und Rotwein. Ab 18.30. Kommt alle mit!

+++ Freie Meinungsäußerung im Internet? +++ Welchen Einfluss nehmen Regierungen und Unternehmen? +++ Thema im zweiten Digitalen Salon 2013 in Berlin +++ 27. Februar ab 19:00 Uhr +++ Unter den Linden Ecke Bebelplatz +++

Unter dem Titel “Digitaler Salon – Fragen zur vernetzten Gegenwart” laden das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) und die DRadio Wissen Netzreporter zum zweiten Digitalen Salon 2013:

Thema?

Das Internet – ein offener Raum für freie Meinungsäußerung? Welchen Einfluss nehmen Regierungen und Unternehmen? Und sind wir uns der Folgen bewusst?

Wer?

Marlis Schaum von DRadio Wissen diskutiert mit Saskia Sell von der Freien Universität Berlin, Jörg Leichtfried, Mitglied des Europäischen Parlaments sowie Hauke Gierow, Referent für Informationsfreiheit im Internet bei Reporter ohne Grenzen.

Format?

Ein NETZ.REPORTER XL als Digitaler Salon in Berlin

Wann und wo?

Wir diskutieren, jetzt immer am letzten Mittwoch im Monat, im Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, Unter den Linden Ecke Bebelplatz. Einlass ab 18:30 Uhr. Beginn der Diskussion ist 19:00 Uhr.


Backstory

Die Konsequenzen der Digitalisierung sind in vielfacher gesellschaftlicher, kultureller wie selbstredend auch politischer Hinsicht mit der Gutenbergschen Erfindung des Buchdrucks vergleichbar. Um die Wirkungen dieser Konsequenzen auf unsere Gesellschaft adäquat zu analysieren und zu erörtern, suchen wir das Gespräch mit den Protagonisten unserer Zeit. Gerade die Akteure der Gegenwart, die dabei – wie Sie – vorausblicken, scheinen uns perfekt geeignete Gesprächspartner und Botschafter der nahenden Zukunft zu sein.

 

Lust und Zeit? 

Am 27.02.2013 ab 18:30 Uhr Einlass bei Wein und Brezen. Wir freuen uns über Euer und Ihr Kommen!

 

P.S.: Die Kooperative Berlin produziert seit 2010 den NETZ.REPORTER für DRadio Wissen und organisiert 2013 die Talkreihe “Digitaler Salon” im Auftrag und in Zusammenarbeit mit DRadio Wissen und dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft.

EINLADUNG: 27.2. Workshop in Berlin. Thema. Vernetztes Arbeiten für Journalisten im Internet. Anschließend Podiusmdiskussion mit Livestream. Noch drei Plätze für Workshop frei. Infos unten. Anfragen bitte an netzreporter@kooperative-berlin.de


Das Portal torial versteht sich als Kollaborationsplattform für Journalisten im Netz (Erläuterung siehe unten). Aktuell ist das Projekt in der beta-Phase. Im März startet das neue Portal. Am 27. Februar wird es einen Workshop im Haus Ungarn in Berlin geben. 

Von 10 bis 15 Uhr werden Journalistinnen und Journalisten, Blogger und Netzpublizisten die Chancen des vernetzten Arbeiten auf Basis von torial diskutieren, Defizite und Wünsche nennen und den Machern der Plattform Empfehlungen mit auf dem Weg geben. Abschließend wird es ein Expertengespräch/Podium geben, das das Thema "Kollaboratives Arbeiten im Netz – Chancen für Journalisten und Medienmacher"  diskutiert. Zugesagt haben Christoph Dowe (Zeit Online), Tatjana Brode (Carta) und Sebastian Esser (krautreporter.de). Moderation Markus Heidmeier (Kooperative Berlin, u.a. Leitung Netzreporterteam Dradiowissen) 

Die abschließende Runde wird live gestreamt - u.a. auf Carta und Vocer. Die Workshopteilnahme wird mit 150 € netto honoriert. Voraussetzung ist die vorherige Beschäftigung mit TORIAL (Account anlegen, testen), um das Portal, seine Qualitäten und Defizite offen diskutieren zu können. Es werden insgesamt max 15 Netzpublizisten und Medienarbeiter teilnehmen können.  

Über Rückfragen freuen wir uns, schöne Grüße

Markus Heidmeier



ERLÄUTERUNG torial: 

Konrad Schwingenstein, ehemaliger Gesellschafter beim „Süddeutscher Verlag“, beobachtet seit Langem die Problematik, die sich für Medienarbeiter, speziell für Journalisten, im medialen Umbruch ergibt. Gleichzeitig ist er fasziniert von den neuen Möglichkeiten, Medien zu gestalten – schnell und unbürokratisch. Bei der Kommunikationsagentur Bloom (link) fand er seine ersten Verbündeten: torial wurde gegründet.

torial macht Pionierarbeit. Wir sehen, dass das Netz zwar den Markt völlig verändert, aber auch für kaum eine andere Branche so große Chancen bietet wie für den Journalismus. Es ist unser Anliegen, aus diesen Chancen konkrete Möglichkeiten zu entwickeln, die Journalisten helfen, auch auf dem veränderten Markt effektiv und lukrativ zu arbeiten. Der Qualitätsjournalismus mag unter Druck sein, ist aber wichtiger denn je. Der chaotische und quantitative Fluss von Informationen im Netz steigt und somit der Bedarf an umfassender Selektion und Reflexion dieser Informationen.

torial bietet Medienarbeitern ein dynamisches und medienübergreifendes Portfolio im Netz. Dabei erfindet torial nichts Neues, sondern fasst zusammen und ist offen für alles, was Journalisten hilft.  
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