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über die Kleinbahn in Waldheim
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Kleinbahn Waldheim Sachsen Verein Feldbahn
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Das originale Schloß der Eingangstür des Stationshauses Ex-Kleinmockritz hat sich eingefunden. Ein Eisenbahnfan stellt es uns zur Verfügung, wenn wir es einbauen. Das werden wir, zwar fehlen Klinke und Schild, aber da gibt es sicher auch noch eine Lösung.
Vielleicht lohnt sich auch das pure warten und die Klinke kommt von ganz alleine wenn das so weitergeht.
Vielen Dank nach Meißen.

Großartig, habe heute zwei gute Nachrichten empfangen hinsichtlich des Stationshauses.
1. Ein Anwohner hat sich gemeldet, der einen Flügel der Eingangstür uns übergibt. Es handelt sich um das Original, der zweite Flügel wird nun detailgetreu nachgebaut.
2. Ein weiterer Anwohner hat für uns ein seitliches Fenster, wie unten abgebildet. Zwar stammt es von einem anderen Gebäude, ist aber absolut das gleiche. Also das nichtoriginale Original.
Daumen hoch für diese Beteiligung! Ich sage es doch, es soll unsere Eisenbahn werden, das heißt die unserer Region.

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In Vorbereitung auf den Aufbau gilt es auch die Farbe des Stationshauses zu bestimmen. Laut einem Eisenbahnfreund aus Meißen, wurden 1911 die oberen Bretter rehbraun und die unteren Bretter sandgelb gestrichen. 
(K. Sächs. Sts. E. B.) So sah das Stationshaus 9 Jahre lang aus.
Die Deutsche Reichsbahn als Nachfolger, strich es in ihrer „Firmenfarbe“ resedagrün. So sah das Stationshaus bis 1969, also 49 Jahre lang aus.
Nun steht die Frage, welche Farbgebung wählt man?
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Geschafft, das Stationshaus ist geborgen. In zweieinhalb Wochen ist es uns gelungen als Verein Waldheimer Eisenbahnfreunde, das denkmalgeschützte Bahnhaus zu bergen. Die Bedingung von Reiner Gessner, die Grundmauer stehen zu lassen, ist eingehalten worden. Somit ist jeder in der Lage die genaue Ex-Position festzustellen. Insgesamt eine exzellente Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten. Noch dazu kommt, daß pessimistische Leute nach einem gewissen Fortschritt der Baumaßnahme selbst Hand angelegt haben. Das ist doch Beweis genug, daß wir alle richtig handelten. Zimmermannmeister Schumann hat die Hölzer in seine Nähe gestapelt und wird nach und nach die zerstörten Abschnitte ersetzen, die Ziegel mit ihren Abmaßen von 1911, lagern schon in Waldheim, Bahnhof Rauschenthal und sind zum Teil schon von anhaftenden Kalk befreit. Unsere Leute werden noch in diesem Jahr alle Ziegel sauber bearbeitet haben. Alle Aktivitäten haben uns eine Menge neue Kontakte zu anderen Eisenbahnfreunden in der Region beschert, welche zum größten Teil selbst Originalteile des Bahnhauses brachten und noch bringen oder Tips gaben/geben um das Gelingen noch perfekter gestalten zu können. Schon alleine deshalb war die gesamte Aktion ein Erfolg. 
Mit Blickrichtung nach vorn nochmals herzlichen Dank allen Beteiligten, im Jahr 2016 beginnt das zweite Leben dieses denkmalgeschützten Kleinods der Königlich-Sächsischen Staatseisenbahnen aus dem Jahre 1911.
Ich hoffe den Bauplatz ordentlich verlassen zu haben.
Die bebilderte Chronik der Umsetzung des Stationshauses, erbaut von den königlich Sächsischen Staatseisenbahnen in Kleinmockritz/Mochau.

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Der "Döbelner Anzeiger" vom 22.07.2015 veröffentlicht zur Umsetzung des Stationshaus folgendes: 
http://rauschenthalbahn.de/Zeitung/DA%2022.07.15.pdf

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Die "Döbelner Allgemeine Zeitung vom 22.07.2015 veröffentlicht zur Umsetzung des Stationshaus folgendes: 
http://rauschenthalbahn.de/Zeitung/DAZ%2022.07.15.pdf
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