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Neues Buch von Florian Rötzer beim Westendverlag, das die Frage des digitalen Urbanismus wiederaufnimmt und damit die Themen seines Buchs "Die Telepolis. Urbanität im digitalen Zeitalter" (1995) fortschreibt.


Es gibt praktisch kein System, das nicht gehackt, gestört, manipuliert und lahmgelegt werden kann. Florian Rötzer zeigt, wie in unseren Smart Cities aus einem Ausfall des Stromnetzes eine nationale Katastrophe entstehen kann, weil alles miteinander zusammenhängt und von einer einzigen Quelle abhängig ist.

Überall auf der Welt wachsen die Städte und werden zu Megacities, es entstehen dicht vernetzte urbane Korridore. Militärstrategen bereiten sich auf militärische Interventionen in Megacities vor, deren Ausmaße und Komplexität alle Kriegsgebiete in den Schatten stellen, für die Streitkräfte strategisch und technisch gerüstet sind. Wichtiger wird dabei auch zunehmend die Dimension des Cyberwar. Je „smarter“ ein Land oder eine Stadt, je digitaler die Infrastruktur, je größer das Internet der Dinge, je mehr Daten und Prozesse in die Cloud, also in Rechenzentren, ausgelagert werden, desto anfälliger werden sie auch für Cyberangriffe und Cyberwar.

http://www.westendverlag.de/buecher-themen/programm/florian-roetzer-smart-cities-im-cyberwar.html
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Die Westend Verlag GmbH vertreibt Sachbücher mit den thematischen Schwerpunkten Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Ökologie und versteht sich dabei als Anwalt der Ideen, Gedanken, Analysen und Arbeiten seiner Autoren.
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Marcus Schommler's profile photoDarkG's profile photo
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DarkG
 
Wenn das Buch ebenso fehlerbehaftet wie seine Beiträge bei TP sind, nein danke.
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Es wirft ein deutliches, wenn auch nicht gänzlich unerwartetes Licht auf die Tatsache, dass der häufig zitierte Leistungsdruck in Japan inzwischen die Familien mit voller Wucht erreicht hat: Japan Today berichtete dieser Tage über eine Befragung von 2.000 verheirateten japanische Angestellten im Alter zwischen 30 und 49 Jahren. Auf die Frage, ob sie das heimische Familienleben ermüde, antworteten 1.180 mit "ja", das sind 59 Prozent.
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45858/1.html
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 Wie funktioniert der Verkehr auf den Straßen? Es gibt Regeln, die die meisten Fahrer mehr oder weniger einhalten, aber auch schon mal überschreiten, wenn sie glauben, dass dies nötig ist. So fährt man manchmal noch schnell über den Zebrastreifen, selbst wenn schon ein Passant dabei ist, diesen zu betreten, fährt bei Gelb noch über die Kreuzung, um nicht scharf bremsen zu müssen, oder schneidet schon mal beim Einfahren, einen Fahrradfahrer oder ein anders Auto. An die Geschwindigkeitsvorgaben hält man sich lax, vor allem in 50- oder 30-km-Zonen. Und dann kommen Müdigkeit, Ablenkungen, Stimmungen und Risikobereitschaft dazu. Alles sorgt dafür, dass der Verkehr zwar erstaunlich gut läuft, aber es eben auch immer wieder zu Unfällen kommt.

Diese wären zum großen Teil vermeidbar, so die Verfechter der autonomen Fahrzeuge, wenn nicht Wetware mit allen Unterschieden und Fehleranfälligkeiten, sondern optimierte Software das Lenkrad übernimmt. Müdigkeit und fehlende Aufmerksamkeit gibt es dann nicht mehr, die Regeln werden perfekt eingehalten, die Unfälle können drastisch gesenkt werden. Allerdings nur dann, wenn die unterschiedlichen technischen Steuerungssysteme kompatibel und stets upgedated sind, keine Programmierfehler enthalten, nicht gehackt werden, nicht abstürzen und sofort reagieren, wenn ein Teilsystem wie Räder, Blinker, Bremsen, Kameras etc. beschädigt sind oder ausfallen. Und wenn sie in der Lage sind, die Fahrweise und Reaktion von Menschen, so lange noch welche ihr Auto lenken (dürfen), mit einzubeziehen. Es können sich also durchaus Probleme ergeben, wenn einmal massenhaft autonome Fahrzeuge unterwegs sind.
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45866/1.html
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In ihrem Buch Scharia in Deutschland schildert die unter einem Pseudonym schreibende Ex-Muslima Sabatina James das informelle Fußfassen eines islamischen Rechtssystems in Deutschland.

Frau James, Sie schreiben in Ihrem Buch, dass das Leben eines Großteils der 4,3 Millionen in Deutschland gemeldeten Muslime eher durch ihr Herkunftsland als ihr Leben in Deutschland bestimmt werde. Woran machen Sie dies fest und wie erklären Sie sich das?

Sabatina James: Die meisten Muslime kommen aus Ländern, in denen die Scharia als Gottesgesetz gesellschaftlich anerkannt ist. Anders als in Deutschland, entscheidet dort die Religion darüber, was man isst, was man trinkt, wen man heiratet, wie man Frauen und Minderheiten behandelt und welchen Gesetzen man folgt. Der Islam ist dort nicht nur rituelle Religionsausübung, sondern ein soziopolitisches System.

Welcher Muslim verwirft nun die antidemokratischen Aspekte der Scharia bei der Einreise nach Europa? Die Denkweise der Muslime, ihre Handlungen, ihre Sicht auf Andersdenkende, Andersglaubende und Frauen sind weiterhin vom Islam geprägt. Hinzu kommt, dass der Koran die Integration seiner Anhänger in eine westliche Gesellschaft nicht als besonders erstrebenswert darstellt. Er untersagt zum Beispiel in Sure 5:51 Muslimen die Freundschaft zu Juden und Christen.

So leben viele Anhänger des Islam in Deutschland in Parallelgesellschaften. Sie finden in ihren zum Großteil von Migranten bewohnten Wohnvierteln sowieso alles, was sie zum Leben benötigen: Also arabische Ärzte, "Halal- Supermärkte", Moscheen und Rechtsanwälte. Vor allem Frauen kommen so kaum in Kontakt mit der deutschen Mehrheitsgesellschaft und müssen sich oft an demselben Ehrenkodex halten wie im Herkunftsland.

Sie sind unfrei in einem freien Land. Selbst die Entscheidung ihres Herzens, nämlich den Mann zu heiraten, den sie lieben, wird ihnen oft nicht gewährt, wenn er der Zukünftige Nichtmuslim ist. Auch wenn diese Unterdrückung nicht alle muslimische Frauen betrifft, darf man sich durchaus fragen, warum es kaum muslimische Frauen gibt, die einen Deutschen als Lebenspartner haben.
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45827/1.html
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Bernd Paysan's profile photoVolker Witzel's profile photo
 
Die soll mal ins katholische Niederbayern. Dort entscheidet das Christentum, was man wann isst, wen man heiratet (ein "Neger" geht eher nicht, aber ein evangelischer Preuße kommt überhaupt nicht in die Tüte!), und wie Frauen behandelt werden. Diese Leute kommen auch nur ganz selten in den Kontakt mit der deutschen "Mehrheitsgesellschaft" in den Städten ;-).

Rückständige Idioten gibt es auch in Deutschland mehr als genug. Weil man gegen den Fanatismus nicht mit Vernunft kommen kann, ist hier Religion Privatsache, und jeder darf seinem mittelalterlichen Kult frönen, wie er gerade lustig ist.
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"Ich empfehle, mit Hilfe der gebräuchlichsten Suchmaschine eine Recherche zum Korea-Krieg zu beginnen. Da kommen Sie ins Staunen, wie selbstbewusst viele Autoren - auch in sogenannten renommierten Zeitungen - das Thema auf engem Raum als eine sonnenklare Sache präsentieren. Wer sich und anderen die Welt leicht erklären will, muss bekanntlich auf Demut und Skrupel verzichten. Was sich geschichtspolitisch in Jahrzehnten etabliert hat, braucht man nicht mehr in Frage zu stellen." Peter Bürger zur Darstellung eines Schlüsselkonflikts, mit großer Bedeutung auch für die Bundesrepublik: der Koreakrieg.
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45853/1.html
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Volker Steinmetz (Corvus Crassirostris)'s profile photoBonjour Monsieur's profile photoVolker Witzel's profile photoStefan Becker's profile photo
 
Der Artikel endet und beantwortet nicht die Frage weshalb nicht die Amerikaner, sondern die US-Amerikaner plötzlich für die Gründung der BW waren. Hm? Warum? Der Grund ist ganz einfach. Personalmangel. Die US Armee hatte nach WW II massiv Personal abgebaut, war in Korea überfordert und den kalten Krieg in Europa galt es ja auch noch aus- bzw zu unterhalten... 
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Vor dem ukrainischen Parlament spielten sich gestern Szenen ab, die an die Zeit der Maidan-Unruhen erinnerten. Extrem gewalttätig gingen hunderte Demonstranten gegen die Polizisten vor. Es wehten die Fahnen des Rechten Sektors und der rechtsextremen Swoboda-Partei, beide aktiv bei der Maidanbewegung. Mehr als 120 Polizisten wurden verletzt. Einer der Militanten hatte eine Handgranate geworfen, ein Polizist starb, so der Innenminister, durch ein Schrapnell in sein Herz. 30 Personen wurden festgenommen, darunter auch der Werfer der Handgranate. Es seien weitere Handgranaten gefunden worden, was deutlich macht, wie gefährlich die Situation ist, wenn die Kriegsheimkehrer in Kiew genauso auftreten wie an der Front.
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45857/1.html
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Die reichen Golfstaaten lassen Syrer nur mit einem Touristen- oder einer Arbeitserlaubnis einreisen, so die BBC. Tatsächlich haben nur wohlhabende Syrer eine Chance, an solche Papiere heranzukommen, weil sie mit beträchtlichen Kosten verbunden sind. Dazu kämen "ungeschriebene Restriktionen", die es Syrern erschweren, in der Praxis an Visa heranzukommen.

Die Abschottung der Golfstaaten gegen Flüchtlinge aus Syrien hat inzwischen zu Empörung im Netz geführt, auf Twitter und Facebook. Bislang hält sich die Zahl der Unterstützer der Forderungen nach Öffnung für die Flüchtlinge noch in ziemlich bescheidenen Grenzen. Das kann sich aber ändern. Angesichts dessen, dass Twitter in den Golfstaaten eine sehr beliebte Kommunikationsform ist, wäre ja vieles möglich.

Die Frage ist, wann Politiker in westlichen Ländern reagieren und Druck auf die Golfstaaten ausüben.
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45875/1.html
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Steffen Schumann's profile photoRan dy's profile photo
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Ran dy
 
Die reichen Muslime lassen auch lieber andere die Hauptlast tragen, ie Libanon & Jordanien.
In etwa so verhält es sich mit Dänemark und Großbritanien, sollen doch die Griechen und Italiener die Last alleine schultern. -.-
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Die US-Armee hat beschlossen, die in Europa stationierten Panzer und gepanzerten Fahrzeuge umzulackieren. Waren sie bislang gelb-oliv für den Einsatz in den Wüsten des Nahen Ostens gefärbt, so werden sie nun wieder der europäischen Landschaft angepasst und in "woodland green" getarnt. Das entspreche, so die US-Militärzeitschrift "Stars and Stripes" den "Sicherheitsbedenken der östlichen Nato-Alliierten seit der russischen Intervention in die Ukraine im letzten Jahr".
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45876/1.html
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Julien Eilert's profile photoUwe Schraepler's profile photoAlexander Nolting's profile photo
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+Julien Eilert Falsch, es gibt Leute, die sich wundern, das die USA nur vom letzten Jahr spricht.
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Der derzeit vor allem durch seinen in der ARD-Sendung Hart aber Fair geäußerten (und vom schwarzen Schlagersänger durchaus geschätzten) Satz "Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger" medienpräsente bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat im etwas seriöseren Fernsehsender Phoenix eine "Kursänderung" im Umgang mit dem Zustrom von Asylbewerbern gefordert. Sollten Bund und Länder diese nicht "hinkriegen", erwartet er "im nächsten Jahr 1,5 Millionen Flüchtlinge oder mehr".
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45864/1.html
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Georg Gungl's profile photo
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"Neben den aus der südeuropäischen Zuwanderung und der Rockerproblematik entstandenen Brennpunkten, gibt es unverändert Stadtbereiche, in denen größere Personengruppen versuchen, Anwohner durch massive Präsenz auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen mit einhergehenden Ordnungsstörungen und Straftaten einzuschüchtern und die Straßen für sich zu reklamieren. Es gibt Hinweise darauf, dass Anwohner und Geschäftsinhaber aus Angst vor Repressalien Straftaten durch Mitglieder dieser Gruppen nicht anzeigen." Aus dem Bericht des NRW-Innenministeriums.
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45856/1.html
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Bonjour Monsieur's profile photo
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Ukraine: Seit Monaten laufen Rechtsnationalisten Sturm gegen die Verfassungsänderung. Zuletzt haben sie einen stärkeren Gegenwind wegen einer Schießerei umgemünzt in die Forderung nach einem Volksentscheid über die Verfassungsänderung und die Regierung. Die Rechtsnationalisten, allen voran der rechtsextremistische Rechte Sektor, der während der Maidan-Bewegung bekannt wurde, setzen auf Krieg, lehnen den Waffenstillstand ebenso wie jede Art der Konzession an die Separatisten ab. Sie haben auch von Anfang an deutlich gemacht, dass sie sich in der Tradition der Nationalisten sehen, die während des Zweiten Weltkriegs auch schon einmal mit den Nazis kooperierten, und sowohl den Anschluss an die EU als auch an die Nato ablehnen. Es sind die Kräfte, die schon einmal vor das Parlament zogen und mit Gewalt drohten, als eine friedliche Übergangsregelung zwischen der Janukowitsch-Regierung und den drei Oppositionsparteien unter Vermittlung von Deutschland, Frankreich und Polen ausgehandelt wurde.

http://www.heise.de/tp/artikel/45/45857/1.html
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Bonjour Monsieur's profile photoTimur Lenk's profile photo
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Rassismus will sich keiner nachsagen lassen – noch nicht einmal Rechtspopulisten. Er habe nichts gegen Muslime, sondern nur gegen den Islam, weil er den als eine faschistische Ideologie betrachte, beteuert Geert Wilders treuherzig, wann immer er ein Interview gibt. So ähnlich formulieren das auch andere "Islamkritiker" wie Ayaan Hirsi Ali, Alice Schwarzer, Necla Kelek und Hamed Abdel-Samad.

Alice Schwarzer hält den Rassismusvorwurf ohnehin nur für einen "Trick gewisser Linker und Liberaler", um sie "einzuschüchtern". Und Necla Kelek findet, der Begriff werde von Muslimen "missbraucht", als Migrantin fühlt sie sich über diesen Vorwurf erhaben.

Zur Not verweist man, wie der verstorbene Ralph Giordano es gemacht hat, mit Nachdruck auf die eigene jüdische Herkunft und antifaschistische Vita, um den Vorwurf der rassistischen Hetze gegen Minderheiten voller Empörung weit von sich zu weisen. Selbst die Schweizer Pfarrerin Christine Dietrich, nach ihrer Nebentätigkeit als Mitbegründerin und Autorin von "Politically Incorrect" gefragt, behauptete, "dass wir keine Rassisten sind, sondern islamkritisch sind, dass wir nicht gegen Menschen uns richten, egal welcher Herkunft oder Hautfarbe, sondern gegen politische Systeme und Ideologien". Und Ideologiekritik ist doch etwas Gutes, oder nicht?
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45837/1.html
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Paul Kunitzer's profile photo
 
Sind Religionen 2000 Jahre nach der "Story" noch zeitgemäss ? Glaubt das irgendein aufgeklärter Mensch wirklich noch ?
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