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Das bekannteste Bier Chinas ist das Tsingtao-Bier. Es stammt aus Qīngdǎo, wo das deutsche Kaiserreich 1898 einen Marinestützpunkt gepachtet hatte, auf dem seit 1903 seit 1903 nach einem deutschen Rezept gebraut wird. Wie man aus Getreide schmackhafte alkoholische Getränke macht, wussten die Chinesen allerdings schon lange vor Ankunft der Deutschen: Auf einem über 3000 Jahre alten gravierten Knochen wird so ein Gebräu des erste Mal in einer Schriftquelle geschildert.
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48345/1.html
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Ingo Schulze's profile photo
 
Aber NICHT nach dem Teutschen Reinheizgebot (^o^)
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In Brasilien wird die De-facto-Regierung unter dem rechtsgerichteten Politiker Michel Temer von einem Abhörskandal erschüttert, der die Kritik von Widersachern des parlamentarischen Putsches (In Brasilien herrschen jetzt Alte, Reiche, Weiße und Rechte) gegen die gewählte Präsidentin Dilma Rousseff bestätigt. Den Aufnahmen zufolge, die der einflussreichen Tageszeitung Folha de São Paulo zugespielt wurden, hat der bisherige Planungsminister im Kabinett von Temer, Romero Jucá, den Sturz von Rousseff geplant, um Korruptionsermittlungen gegen sich selbst, Temer und andere Vertreter der Oligarchie in Politik und Wirtschaft zu verhindern.
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48334/1.html
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Torsten Appelhagen's profile photoStefan Werner's profile photoMarcel Mustermann's profile photo
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+Stefan Werner
Genauso wenig wie an der Haltung unserer "Qualitätsregierung" ;-)
https://youtu.be/cIG9fPmDa28
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Vom 25. bis zum 29. Mai findet in Leipzig der 100. deutsche Katholikentag statt. Dabei werden mindestens 30.000 Besucher erwartet. Das kostet insgesamt 9,9 Millionen Euro, die nur zu einem knappen Drittel aus Beiträgen, Merchandise-Vekäufen und Spenden hereingewirtschaftet werden. Der Rest kommt von der Kirche und dem Staat. Die deutschen Bistümer zahlen mit 2,1 Millionen aber deutlich weniger dazu als die öffentliche Hand, die die Veranstaltung mit 500.000 Euro Bundes-, 3.000.000 Euro Landes- und 1.000.000 Stadtmitteln unterstützt.

Mit diesem städtischen Millionenzuschuss sind nicht alle Leipziger einverstanden. Die Piratenpartei-Stadträtin Ute Gabelmann hat deshalb eine Gegenveranstaltung organisiert. Die soll den Kirchentag nicht stören, aber Aufmerksamkeit erzeugen - mit einer Open-Air-Nudelmesse der Religionsparodie Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters, die am Sonntag um 11 Uhr 30 Uhr parallel zum katholischen Kirchentagsabschlussgottesdienstes auf dem Augustusplatz an der Ecke Radisson-Hotel stattfindet.
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48330/1.html
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S. Faust's profile photo
 
In pasta we trust.
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Falls Mansour auch seitens der Gruppierung für tot erklärt werden sollte, stellt sich die Frage, wer ihn beerben könnte. Schon nach der Bekanntmachung des Todes von Mullah Omars war dessen Nachfolge umstritten. Kurzzeitig versuchten einzelnen Fraktionen, die Führung für sich zu beanspruchen und wendeten sich von Mansour ab. Dieses Szenario könnte sich nun wiederholen.

Auch Barack Obama nahm Stellung zum erklärten Tod Mansours. Immerhin fand der Drohnen-Angriff auf seinem Befehl statt. "Der Tod Mansours ist ein wichtiger Meilenstein in unseren Anstrengungen, Frieden und Wohlstand nach Afghanistan zu bringen", so der US-Präsident in einer vom Weißen Haus herausgegeben Erklärung. Diese Worte erscheinen besonders naiv und irreführend, wenn man die Tatsache in Betracht zieht, dass in der Vergangenheit Führungspositionen nach derartigen Attentatsangriffen meistens von radikaleren und kompromissloseren Personen übernommen wurden.

Ob dies auch nach einem möglichen Tod Mansours, der als Pragmatiker bekannt war, der Fall sein wird, lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt schwer sagen. Als Nachfolger stehen etwa Personen wie Mullah Yaqub, der Sohn Mullah Omars, oder der berühmt-berüchtigte Sirajuddin Haqqani, der das mit den Taliban verbundene Haqqani-Netzwerk führt, im Raum.

Haqqani hat vor einigen Jahren die Nachfolge seines Vaters, Jalaluddin Haqqani, unter dessen Führung im Kampf gegen die Sowjets auch zahlreiche Araber kämpften, übernommen und gilt als Schreck afghanischer und US-amerikanischer Soldaten. "Das wäre ein Alptraum", meinte etwa Rahmatullah Nabil, ehemaliger Chef des afghanischen Geheimdienstes NDS, in einem kürzlich erschienenen Interview.
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48331/1.html
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Dierck Ziegler's profile photoRonald Börner's profile photo
2 comments
 
Oder Afghanistan Next Top Terrorist by Barack Obama
+Dierck Ziegler​
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Interessanter als das Hickhack um den ukrainischen Sieg ist jedoch die Frage, wie es mit dem ESC weitergehen soll. Längst platzt er aus allen Nähten, und der Auftritt von Justin Timberlake im Finale zeigt, dass die große Reichweite des Wettbewerbs auch in Übersee Begehrlichkeiten weckt. Schon wird spekuliert, ob neben Eurovision auch America- und Asiavision etabliert werden sollen, und manche phantasieren sogar einen Worldvision Songcontest herbei.
Der ESC feiert abseits von allem politischen Geplänkel auch die Zivilgesellschaft, ihren Kitsch, ihre Phantasie und ihre Träume von Liebe und Frieden.

Zugleich öffnet sich auch mitten im spektakulären Blingbling und wummernden Euro-Trash immer wieder ein Fenster zu den gegenwärtigen Herausforderungen, die wir nicht als Staaten oder Individuen, sondern als Menschheit anpacken müssen. Einen solchen Moment gab es etwa im ersten Halbfinale, als die Choreographie "The Grey People" von Benke Rydman dargeboten wurde.

Da war sie plötzlich auf der Bühne, die Tragödie von Krieg, Vertreibung und Flucht, die sich vor unserer Haustür abspielt. Der ESC, dem häufig Eskapismus vorgeworfen wird, kann also durchaus auch kritische Töne anschlagen. Drei Beiträge stachen in diesem Jahr diesbezüglich besonders hervor: Die Serbin ZAA Sanja Vučić sang aus der Perspektive einer Frau mit einem gewalttätigen Partner. Der bosnische Auftritt fand vor einem Stacheldrahtzaun statt. Und Jamalas Lied dürfte für viele Zuschauer weit über die Thematik der Krimtataren hinausgereicht haben. "We could build a future where people are free to live and love the happiest time." Eine Utopie, ein realitätsfernes Gutmenschengeschwurbel - und zugleich die gewagteste Vision unserer Zeit. Und vielleicht ist genau das der Geist des ESC.
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48321/1.html
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Jürgen Erhard's profile photoRoland Walter's profile photo
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+Jürgen Erhard ... und inzwischen auch Australien.
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Wer sich anstrengt, atmet tiefer und bringt so auch mehr Feinstaubpartikel tiefer in die Lunge. Von hier aus können die Partikel auch ins Blut und damit ins Herz gelangen. Sehr wahrscheinlich also, dass es in einer belasteten Luft letztlich gesünder wäre, langsam zu gehen oder Fahrzeuge zu benutzen, als sich körperlich zu verausgaben. Schließlich soll die Luftverschmutzung jährlich 7 Millionen von Menschen töten, in Deutschland fast 40.000, ebenso viel in Großbritannien.
Wissenschaftler der Universität Cambridge haben nun untersucht, ob Luftverschmutzung die gesundheitsfördernden Auswirkungen von Gehen oder Radfahren ins Negative wenden kann oder ob die gesundheitlichen Vorteile überwiegen. Der für Radfahrer erfreuliche, für Bewegungsgegner missliche Befund: In fast allen Städten überwiegen die gesundheitlichen Vorteile des Gehens und Radfahrens, was das Risiko für Krankheiten wie Diabetes, Herzerkrankungen oder manche Krebsarten senkt, die schädlichen Folgen der Luftverschmutzung.
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48309/1.html
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Holger Müller's profile photo
 
Wieder etwas, was gegen den "Shared Verkehrsraum" o.ä. spricht, wie er gerne von ambitionierten Fahrradfahrern und irgendwelchen "Experten" gefordert wird.

Das die Fahrradstrecken in Städten zum Teil eine Katastrophe sind, steht auf einem anderen Blatt ... ein paralleles "Schnell Radweg"-Netz durch die Stadt, abseits der Hauptverkehrsstraßen (welche auf einen schnellen Verkehrsfluß und möglichst gar keine Standzeiten und Brems-Notwendigkeiten optimiert sind), wäre gut: Schnelle Radfahrstecken, sicher vor Kfz, abseits von Lärm und Dreck, ... und gute Straßen ohne die Behinderung durch "schwächere Verkehrsteilnehmer"
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Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will schnell autonome Fahrzeuge auch in Städten erproben. Die Devise: "Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert. Alles was vernetzt werden kann, wird vernetzt."

In einem Strategiepapier für die Kabinettsklausur in Meseberg wird von seinem Ministerium die Einrichtung einer Kommission vorgeschlagen, die "ethische Fragen beim Paradigmenwechsel vom Autofahrer zum Autopilot" klären soll.

Im Hintergrund steht die "Strategie automatisiertes und vernetztes Fahren" und der politische Wille, irgendwie Deutschland als Autoland mit an die Spitze der von Dobrindt ausgerufenen "größten Mobilitätsrevolution" stellen, nämlich das "automatisierte und vernetzte Fahren". Als Vorgabe wurde schon einmal festgelegt, dass beim teilautomatisierten Fahren "das System" vom Fahrer "dauerhaft überwacht" werden muss, der "jederzeit zur vollständigen Übernahme der Fahraufgabe in der Lage sein" müsse. Das aber würde beim autonomen Fahren nicht mehr der Fall sein. Hier müsste "das System" selbständig entscheiden, wie auf bestimmte Situationen reagiert werden muss.
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48342/1.html
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Klaus Hildner's profile photoTorsten Appelhagen's profile photoБенджамин Шейдлер's profile photo
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Algorithmen für autonome Fahrzeuge in staatlicher Hand? Abnahme durch den TÜV? Himmelswillen... Da würde ich mich im Zweifel lieber auf Google verlassen wollen.
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Die Liebhaber des materiellen Bargelds in Form von Münzen und Scheinen klammern sich an den Fetisch vornehmlich aus zwei Gründen. Einmal könnten Banken und Staat mit der Umstellung auf digitales Geld besser negative Zinsen durchsetzen, um beispielsweise eine "finanzielle Repression" zur Entschuldung durch Enteignung der Sparer auszuführen (Bargeld-Abschaffung). Mit der Abschaffung des Bargelds würde zudem die Privatsphäre der Menschen noch einmal drastisch beschnitten, weil alle Zahlungen bis hin zu Kleinstbeträgen verfolgt werden können, wodurch die Menschen vor Unternehmen und Behörden aufgrund des Wegfalls anonymer Zahlmöglichkeiten noch nackter werden, als sie es schon bislang sind. Eine Alternative wären neue digitale Krypto-Währungen wie BitCoin, die auf ein dezentrales Transaktionssystem und eine dezentrale Geldschöpfung aufbauen.

Aber es gibt nicht nur Widerstand gegen die Abschaffung des Bargelds, sondern auch einen langfristigen Trend bei den Menschen, mehr und mehr selbst auf Bargeld zu verzichten und mit Karten zu zahlen. In Großbritannien wurden 2015 bereits erstmals weniger als die Hälfte aller Zahlungen mit Bargeld geleistet. Damit wurde eine symbolische Schwelle überschritten.

http://www.heise.de/tp/artikel/48/48335/1.html
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Farlion Lunkwitz's profile photoA. LeMans's profile photo
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Tut mir leid +Farlion Lunkwitz​, ich kann außer zum 500er nichts finden. 
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In den USA ist es schon lange ein Thema, das immer einmal wieder im Kongress debattiert wird, seitdem man weiß - und selbst 1962 getestet hat - , dass sich mit einer EMP-Bombe (elektromagnetischer Impuls) Städte und ganze Länder lahmlegen oder buchstäblich ausschalten ließen. Die wirkungsvollste EMP-Waffe wäre eine in großer Höhe gezündete Atombombe, die mit einem starken Blitz elektromagnetischer Wellen alle nicht eigens gehärteten elektrischen Regler und Schaltkreise auf einer großen Fläche überlasten und zerstören oder für einige Zeit unbrauchbar machen könnte. Die radioaktive Kontamination würde hingegen das Leben nicht bedrohen.

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des Government Accountability Office (GAO) ging davon aus, dass EMP-Angriffe und Sonnenstürme zu Stromausfällen in weiten Gebieten oder auch landesweit führen können. Seit Etablierung der EMP-Kommission 2001 und dem von ihr 2004 vorgelegten Bericht seien Fortschritte durch Berichte, Standardisierungen und der Zusammenarbeit mit der Privatindustrie erreicht worden. Die Kommission hatte davor gewarnt, dass auch nicht technisch hoch ausgerüstete Gegner einen EMP-Angriff mit katastrophalen Folgen ausführen könnten, der große Teile der Infrastruktur und damit des Landes lahm legt. Die Folgen würden täglich wachsen, weil die Abhängigkeit der gesamten Gesellschaft von der Elektronik, die von EMP betroffen wird, sich stetig vergrößert. Die gegenwärtige Verletzbarkeit könne Gegner zu EMP-Angriffen einladen und sie belohnen, wenn nicht gehandelt werden. Der abschließende Bericht 2008 wiederholte ausführlicher die Bedrohungslage.
Vorsichtig formuliert der GAO-Bericht, dass weder das Energie- noch das Heimatschutzministerium Maßnahmen zur Identifizierung möglicher Risiken eingeleitet oder ein Risikomanagement ausgearbeitet haben. Es fehlt offenbar auch an Forschung und der Bewertung von Optionen, inklusive den Kosten für die Härtung der elektrischen Netze gegen EMP.

Schutz vor einem EMP-Angriff
Gegen die wegen ihrer Folgen verdrängte Waffe des elektronischen Zeitalters, die das Stromnetz und die Elektronik in großen Teilen eines Lands lahmlegen könnte, gibt es auch in den USA noch kaum Vorkehrungen.
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48328/1.html
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Holger Müller's profile photoClaus Wanner's profile photo
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imho traut sich zumindest kein Staat(!) einen EMP gegen einen anderen Staat einzusetzen. Den der Gegenschlag wäre wohl atomar und nicht in großer Höhe!
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Zusammen mit dem Gesetzespaket wurde nahezu alles bis auf die Atemluft besteuert. Künftig zahlen die Griechen eine Extra-Steuer für Internet, Privatfernsehen, Kaffee, Bier und eine erhöhte Tabaksteuer, welche auch auf elektronische Zigaretten ausgeweitet wird.

Erhöht wurden zudem sämtliche Energiesteuern. Eine Kurtaxe für Touristen komplettiert das Paket. Auf alle Steuern kommt als Aufschlag noch die Mehrwertsteuer, welche um einen Prozentpunkt auf 24 Prozent erhöht wurde.


Die Begründung für die Zustimmung zu solchen Gesetzen trieb vielen Griechen die Zornesröte ins Gesicht. Die Abgeordnete von SYRIZA, Afroditi Theopeftatou, meinte allen Ernstes, dass die Steuerlast vollkommen gerecht verteilt sei. Schließlich, so sagte sie in einem Radiointerview, gäbe es kaum jemanden, der gleichzeitig Kaffee oder Bier trinken würde und zudem auch noch Tabak konsumieren würde. Dabei hätte es für die Widerlegung ihrer These genügt, wenn sie in den verrauchten Raum des Parlamentscafés gegangen wäre und ihre Kollegen beobachtet hätte.

Theopeftatou gab sich auch Tage später noch ungläubig über die heftigen Reaktionen auf ihre Äußerungen. Sie könne die Aufregung nicht verstehen, meinte sie.
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48326/1.html
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Carsten Schlote's profile photoDierck Ziegler's profile photoThomas Selbstversuch (Fantasio)'s profile photoMichael Hänsch's profile photo
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Wir doofen Deutschen sind dankbar über die Rundfunkgebühren-Zwangsabgabe, unsere Unternehmer hofieren solche sinnstiftenden Vereinigungen wie die IHK und der Angestellte mit Nebenjob freut sich über die doppelt zu zahlende Kirchensteuer auf Lohn und Gewerbeeinnahmen.
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Daten der global gemittelten Temperatur zeigen alle den besorgniserregenden Anstieg 2015, der sich in den ersten Monaten des Jahres 2016 bisher fortgesetzt hat.
http://www.heise.de/tp/news/Klima-Wie-sich-die-globale-Temperatur-nach-oben-schraubt-3214140.html
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Eine ungewöhnliche Darstellung der Daten veranschaulicht, wie nah wir schon an der Grenze zu wirklich gefährlichen Eingriffen in das globale Klimasystem stehen
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Bernd Paysan's profile photoMirko Schenk's profile photoTobias Sasse's profile photo
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Ja bestimmt! :D Dazu ein Filmtipp: Snowpiercer ... der Film zeigt, was Chemtrails wirklich (!!!!1!1elf) anrichten können. Ist aber schon ein geiler Film.
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Grundsätzlich setzt das konservative Polen auf die Republikaner, die traditionell ein offeneres Ohr für polnische Ängste vor Russland haben. Doch diesmal ist kein "echter" Nachfolger von Reagan oder den Bushs zu erwarten. Dies erklärt, jedoch entschuldigt nicht, den härtesten Spruch aus Warschau, den sich Polens Vizepremier und Wirtschaftsminister Mateusz Morawiecki im Sender TVN leistete: "Pest oder Cholera" dies sei die Wahl, die Amerika angesichts der Kandidaten Donald Trump und Hillary Clinton hätte. Morawiecki dachte wohl nicht darüber nach, mit einer dieser "Seuchen" künftig verhandeln zu müssen - und kaum aus überlegener Position.

Gerade die PiS setzt bewusst auf die exklusiven Beziehungen mit den USA, um den möglichen Aggressor Russland abzuschrecken. Der Baubeginn einer Raketenabschussbasis nahe Stolp (Slupsk) am vergangenen Freitag im Rahmen des europäischen Antiraketensystems "European Phased Adaptive Approach" (EPAA) gilt als solcher Meilensteil der bilateralen Zusammenarbeit, auch im Vorfeld zum Warschauer NATO-Gipfel im Juli.

Doch auch Verteidigungsminister Antoni Macierewicz keilte schon über den Atlantik. "Sie haben ihren Staat erst im 18. Jahrhundert gegründet und wollen uns belehren?", sagte er im März. Eine Reaktion auf die informelle Nachricht, der amerikanische Kongress könne sich mit Polen aufgrund des Verfassungsgerichts beschäftigen.
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48316/1.html
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Jürgen Erhard's profile photoDierck Ziegler's profile photo
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Die jetzige polnische Regierung ist doch eh nicht ganz dicht...
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