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Achtung, eine aktuelle #Produktwarnung – bite teilen! Nach einem Salmonellen-Nachweis ruft Bayern-Ei die Eier mit der Kennzeichnung 3-DE-0920431, verpackt in der Packstelle DE-092134 mit MHD 18.8.-23.8.2015 zurück.

Bitte teilt diese Warnung! Für alle, die noch nicht dabei sind: Wollt ihr regelmäßig über aktuelle Lebensmittelrückrufe informiert werden? Dann folgt +foodwatch auf g+!

Alle Infos zum Rückruf von Bayern-Ei: www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/detail17/16286
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Sir Henry & Viola Knapp's profile photoMike “Feierpirat” M.'s profile photoJoachim Wimmer's profile photoHolger Grün's profile photo
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Auch Salmonellen-frei verdoppeln sie das Diabetes-Risiko: 
“... in 0.54% vegans, 1.08% ... ovo vegetarians …”
ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21983060
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#‎Produktwarnung‬ – bitte teilen! Real ruft seine "Quality Schinkenkrakauer" zurück. Grund: Abweichende Sensorik (Geruch und Konsistenz). Alle Infos: http://tinyurl.com/oj8ammo
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Robert Baranovski (Pr3mut05)'s profile photoAndrea Carl's profile photoAlpar Schradi's profile photoMike “Feierpirat” M.'s profile photo
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Go #veggi, be happy! :)
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Dass Chlorhühnchen nicht das Problem sind, haben wir schon oft hier gesagt. Die wahre Gefahr von #TTIP sind: Froschlurche!

So hat es Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung treffend beschrieben: http://www.sueddeutsche.de/politik/freihandelsabkommen-ttip-und-die-froschlurche-1.2581192 – Lest, was es mit den Lurchen auf sich hat und macht mit bei der Europäischen Bürgerinitiative gegen TTTIP:

https://www.foodwatch.org/de/informieren/freihandelsabkommen/buergerinitiative-ttip/

In Kürze: Damit TTIP in Kraft treten kann, muss das Europaparlament zustimmen. Danach aber ist das Abkommen nicht "fertig", es soll stetig weiter entwickelt werden –  teilweise durch Ausschüsse, die allein mit Regierungsvertretern besetzt sind. OHNE BETEILIGUNG DES PARLAMENTS könnten diese Ausschüsse dann Änderungen zum Beispiel an den Annexen zum TTIP-Vertrag vornehmen. Wer denkt, in solchen Annexen ist ohnehin nichts Wesentliches geregelt – nun: Im Lebensmittelrecht zum Beispiel können Grenzwerte für unerwünschte Substanzen in den Anhängen stehen!

Die Bundesregierung behauptet öffentlich, der Spielraum des Gesetzgebers werde nicht eingeschränkt. Die Wahrheit wurde jetzt in einem geleakten und vom Recherchebüro Correctiv​ veröffentlicht: Laut einem vertraulichen Protokoll hat die Bundesregierung selbst gegenüber der Europäischen Kommission davor gewarnt, dass solche Regierungsausschüsse Annexe ändern und "sonstige Entscheidung treffen" sollen!

Die Bundesregierung erzählt uns nicht die (ganze) Wahrheit über TTIP – ein Grund mehr, nicht gegen Freihandel, nicht gegen die USA, wohl aber gegen DIESES Abkommen zu sein. Schließt euch jetzt der Europäischen Bürgerinitiative zum Stopp von TTIP an:

https://www.foodwatch.org/de/informieren/freihandelsabkommen/buergerinitiative-ttip/

(Das vertrauliche Protokoll eines deutschen Regierungsmitarbeiters für das Bundeswirtschaftsministerium hat Correctiv hier veröffentlicht – der Passus zur „regulatorischen Kooperation“ steht auf Seite 13: http://tinyurl.com/qcah3aj)
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Berthold Kogge's profile photoIlka Waßmann's profile photopeter fitzke's profile photoChristian Biskup's profile photo
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Verbraucher Errungenschaften werden untergraben d. TTIP
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Achtung, ‪#‎Produktwarnung‬ - bitte weiterleiten! Plastikfremdkörper in Biovita Naturkost "Sauce a la Remoulade". (MHD 14.01.2016, Charge: 14/32150) Alle Infos: http://www.lebensmittelwarnung.de/…/…/warnung/detail17/16251
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ACIO - das Portal für den Vergleich von Zusatzversicherungen's profile photoNicole M.- K.'s profile photoYasmin Yasmin's profile photoRobert Spickermann's profile photo
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+Pascal Nickels Stimmt darum ging es euch nicht, euch ging es darum das BIO-Erzeugnisse, in diesen Fall Biovita Remoulade, ungesünder sind da diese viel Fett und angeblich mehr Schadstoffe enthalten. Mir hingegen ging es darum zu beweisen das herkömmliche Nicht Bio-Erzeugnisse, am Beispiel von Thomy Remoulade, viel ungesünder sind, da rund 30% mehr Fett enthalten ist. Und den Quatsch mit den Schadstoffen sparen wir uns hier mal.
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Schon wieder zwei ‪#‎Produktwarnungen‬... Bitte verbreitet diese wichtigen Infos weiter – vielen Dank!

- Netto Markendiscount ruft „King Prawns Garnelen – Riesengarnelenschwänze Natur, tiefgefroren“ der Marke „Sea Bear“ (250 Gramm) mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 03.11.2016 und 04.11.2016 zurück: Es ist nicht auszuschließen, dass sich Rückstände von Nitrofuran-Abbauprodukten in einzelnen Packungen des betroffenen Produktes befinden könnten, heißt es bei dem Unternehmen. Infos: https://www.netto-online.de/Oeffentlicher-Warenrueckruf.chtm

- In den Glasnudeln "Mien moc" wurde bei einer amtlichen Analyse ein hoher Gehalt an Aluminium festgestellt. Die Nudeln sollten nicht weiter verzehrt werden! Betroffene Charge: Artikel-Nr. 14543, MHD: 11. November 2016. Infos: http://www.lebensmittelwarnung.de/…/…/warnung/detail17/16168
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seemann ole's profile photoRobert Spickermann's profile photoYasmin Yasmin's profile photoMike “Feierpirat” M.'s profile photo
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+Robert Spickermann Das Problem ist ja auch: Der Preis ist kein Indiz für die Qualität, auch wenn das manche Leute meinen. Bei einem höheren Preis ist meist einfach nur die Gewinnspanne des Unternehmens größer, nicht etwa die Fertigungskosten oder die Bezahlung der Angestellten.
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Das EU-Parlament hat heute über TTIP abgestimmt. Ganz ehrlich: Wir sind echt enttäuscht über das Votum der Abgeordneten. Die Resolution ist ein windelweicher Kompromiss. Es wäre besser gewesen, keine Resolution zu verabschieden als diese...

Wir müssen jetzt trotzdem weiter machen – gemeinsam können wir TTIP stoppen!! Am 10. OKTOBER planen wir gemeinsam mit vielen anderen Organisationen eine GROß-DEMO IN BERLIN. Kommt alle und informiert auch eure Freunde! Infos hier: http://tinyurl.com/pgarksx

Liebe foodwatcher, wir versprechen euch: Wir bleiben dran und kämpfen weiter, um TTIP zu verhindern. Unsere Kampagne und Aktionen wie die Demo in Berlin kosten aber auch viel Geld. Wenn ihr noch mehr tun wollt, überlegt euch doch, ob ihr foodwatch nicht als Fördermitglied unterstützen wollt – schon ab 5 Euro im Monat: www.foodwatch.de/mitglied-werden
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ElisaJane2005's profile photoJörn Linnemann's profile photoRainwalker's profile photoMima Ko's profile photo
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Ich kann das schon verstehen.
Was kosten diese paar hundert EU-Abgeordneten.
Geld, Häuser, Autos, ein paar Beteiligungen an MONSANTO und NESTLÉ. Dafür findet jede dieser Marionetten alles toll, was man denen zum abnicken serviert.
Ein Gewissen hat da keiner! 
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Unglaublich, aber leider wahr: Noch nicht einmal Bundestagsabgeordnete können die geheimen #TTIP -Verhandlungstexte einsehen!!

Zwar gibt es mittlerweile in der US-Botschaft einen Leseraum mit den Dokumenten – die Parlamentarier haben aber keinen Zugang, schreibt die Süddeutsche Zeitung...

Liebe foodwatcher, wir finden: Es reicht! Fehlende Transparenz, eine Paralleljustiz dank Schiedsgerichten und die undemokratische "regulatorische Kooperation" – das ‪#TTIP‬-Abkommen muss gestoppt werden. Dafür kämpfen wir hier jeden Tag! Wenn ihr unseren Einsatz gegen TTIP unterstützen wollt, werdet doch jetzt Fördermitglied bei foodwatch – ganz einfach unter: https://www.foodwatch.org/de/spenden/foerdermitglied-werden/formular-foerdermitglied-werden/

Recherchen, Veröffentlichungen, Protestaktionen – unsere Kampagnenarbeit kostet auch Geld. Dabei sind wir auf eure Hilfe angewiesen. Denn foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden. Wir sind schon 30.000 foodwatch-Mitglieder – wir würden uns freuen, wenn ihr auch dabei seid. Gemeinsam stoppen wir TTIP!!

Hier geht es zum Artikel der SZ: http://tinyurl.com/ooatq4c
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foodwatch ist unabhängig von Politik und Lebensmittelwirtschaft – jetzt Fördermitglied werden!
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Anja S.'s profile photoJasmin Hunn's profile photo
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Wir haben den Lebensmittelriesen Unilever verklagt – in dem Prozess um Becel pro.activ gab es heute aber noch KEIN Urteil. Unilever kann also weiter bekannte Hinweise auf Nebenwirkungen seiner umstrittenen cholesterinsenkenden Margarine verschleiern... Jetzt protestieren: www.aktion-becel.foodwatch.de

Macht mit und TEILT unsere Aktion mit euren Freunden!
Natürlich ist jeder selbst dafür verantwortlich, was im Einkaufswagen landet. ABER: Bei Becel pro,activ geht es um mögliche Gesundheitsgefahren!!

Fakt ist: Unilever kann weder den gesundheitlichen Nutzen noch die Sicherheit von Becel pro.activ belegen. Eine Reihe von Studien legt vielmehr nahe, dass die in hoher Konzentration der Margarine zugesetzten sogenannten "Pflanzensterine" das verursachen könnten, was sie eigentlich verhindern sollen: Ablagerungen in den Gefäßen und damit ein erhöhtes Risiko auf Herzkrankheiten. Dennoch hatte Unilever unter Verwendung von Zitaten eines Wissenschaftlers im Jahr 2011 behauptet, dass es bei Becel pro.activ „aus wissenschaftlicher Sicht keinen Hinweis“ auf Nebenwirkungen gebe – eine Aussage, die nach Auffassung von foodwatch nachweislich falsch ist. Deshalb haben wir geklagt!

Wir Verbraucher können uns offenbar nicht darauf verlassen, dass ein Wissenschaftler im Dienste eines Konzerns bei Aussagen über die Sicherheit eines hoch umstrittenen Produktes auch die Wahrheit sagen muss – das ist fatal!!

Unterstützt unseren Protest unter www.aktion-becel.foodwatch.de

Herzlichen Dank!
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Harald Hass's profile photomark papini's profile photoTC Iffet's profile photoPetra Poß's profile photo
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Ausreichend viele Leute machen das. Sonst gäbe es diesen Dreck ja nicht!
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Bitte MITMACHEN und WEITERSAGEN!!

Nächsten Dienstag geht der Prozess um "Becel pro.activ" in die zweite Runde! Wir haben Hersteller Unilever verklagt. Denn der Lebensmittelriese verschleiert bekannte Hinweise auf Nebenwirkungen bei seiner cholesterinsenkenden Margarine. Unterzeichnet jetzt unsere Protestaktion: www.aktion-becel.foodwatch.de

Worum geht's? „Becel pro.activ“ senkt den Cholesterinspiegel dank der zugesetzten sogenannten Pflanzensterine. Was Unilever verschweigt: Es gibt Hinweise auf bedenkliche Nebenwirkungen der Pflanzensterine. Sie könnten das verursachen, was sie eigentlich verhindern sollen: Ablagerungen in Gefäßen und damit ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten. Trotzdem hatte Unilever im Jahr 2011 unter Verwendung von Zitaten eines Wissenschaftlers behauptet, dass es bei Becel pro.activ „aus wissenschaftlicher Sicht keinen Hinweis“ auf Nebenwirkungen gebe. Dreister geht's kaum, finden wir!!

Deshalb hatten wir Klage eingereicht. In erster Instanz hatte das Landgericht Hamburg unsere Klage im Dezember 2012 abgewiesen – allerdings OHNE die Unilever-Aussage auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Die Richter bewerteten die Aussage vielmehr als rein subjektive „Meinungsäußerung“ – als solche darf sie UNABHÄNGIG VON IHREM WAHRHEITSGEHALT verbreitet werden. Einen Faktencheck zu der Frage, welche Nebenwirkungen mit dem Verzehr von Becel pro.activ verbunden sein könnten, nahm das Gericht NICHT vor. Jetzt geht der Prozess in die zweite Instanz.

Wir fordern: Becel pro.activ darf nicht länger frei verkäuflich im Supermarkt liegen! Unterstützt unsere Forderung unter: www.aktion-becel.foodwatch.de
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Sabine H.'s profile photoForgive your Enemies's profile photoBausachverständiger Wolfram Jahnke's profile photoAngelika Glaubitz's profile photo
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Ok, dann ziehe ich meine Argumentr zurück. Danke für dif Diskussion, bis zum nächsten Ymsl!
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Neue ‪#‎Produktwarnung‬: Metallteilchen in Germknödel!

In "St. Alpine" Germknödel – verkauft bei Norma – können sich in einzelnen Packungen Rückstände von Metallteilchen befinden. Betroffen sind Produkte mit MHD 06.08.2015, 07.08.2015, 10.08.2015 und 12.08.2015. Infos: http://tinyurl.com/osgxg76

Bitte leitet die Infos auch an eure Freunde weiter!
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Robert Spickermann's profile photoVivien Nem's profile photoYasmin Yasmin's profile photoMike “Feierpirat” M.'s profile photo
 
...ich kenne nur Germ-Knödel mit Mohn ....
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Achtung, ‪#‎Produktwarnung‬: Salmonellen in "Gut & Günstig" Matjes-Filets von EDEKA – bitte weiterleiten, damit möglichst viele schnell informiert werden, danke!

Betroffen ist der Artikel „Edle Matjesfilets nach nordischer Art mit Rapsölfilm“ der Marke „Gut & Günstig“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 12.07.2015, 14.07.2015, 19.07.2015 und 21.07.2015 sowie der Veterinärkontrollnummer DE ST-EFB 001 EG. Alle Infos: http://www.edeka.de/…/einzelseiten/edeka_warenrueckruf-2.jsp
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Homelys's profile photoDirk Pfeiffer's profile photoHedgehoggelix's profile photoAndré Doßmann's profile photo
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+Mario Volkmann
Nee, Salmonellen sind immer ungünstig...;-)
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Achtung, ‪#‎Produktrückruf‬, bitte sofort teilen, damit alle informiert sind:

EDEKA Südbayern hat „Blütenhonig cremig“, 500g Glas der Marke „Mein Bayern" vom Hersteller Breitsamer + Ulrich GmbH & Co KG zurückgerufen. Betroffen ist die Ware mit der Losnummer L7043612 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum „09/2016“. Das Produkt wurde ausschließlich in Bayern und angrenzenden Teilen von Baden-Württemberg angeboten. Es ist nicht auszuschließen, dass sich Glasscherben in einzelnen Gläsern des Produktes befinden können.

Wer immer informiert sein will folgt +foodwatch auf g+.

Alle Infos zum Rückruf: http://www.lebensmittelwarnung.de/…/…/warnung/detail17/16136
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foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel. foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jeder beitreten kann (siehe www.foodwatch.de/mitglied-werden).

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