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Gemeinsam wehren wir uns gegen TTIP! Es gibt viele Dinge, die ihr tun könnt:
– mischt euch ein, macht euch schlau und informiert auch eure Freunde. TTIP geht uns alle an! Umfassende Infos findet ihr z.B. hier: www.ttip-faq.foodwatch.de
– beteiligt euch an der europaweiten Unterschriftenaktion: www.foodwatch.de/aktion-ttip
– wenn ihr uns direkt unterstützen wollt im Einsatz gegen das geplante Abkommen, dann werdet jetzt Fördermitglied von foodwatch: www.foodwatch.de/mitglied-werden
Wir sind nicht gegen fairen Freihandel. Aber wir wollen TTIP nicht, sondern einen Freihandel, der uns Menschen dient und nicht umgekehrt. Um die Öffentlichkeit davon zu überzeugen müssen wir z.B. Rechtsexpertisen und wissenschaftliche Gutachten finanzieren. Dazu brauchen wir eure Hilfe!
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Anja S.'s profile photoTheLawsoftheUniverse's profile photoAnnett Wezel's profile photoJörn Linnemann's profile photo
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Klaus W
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+Stefan Becker
Das Problem ist nur die anderen, die Mehrheit ist zu Träge, Dumm, Uninformiert, Desinteressiert, und, und, und, um diese Vereinnahmung durch die US-Imperialisten und der „New World Order“ Doktrin der US-Finanzeliten zu durchschauen und als solche zu erkennen.
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Erst Biologiestunde mit Ritter Sport, dann Kochunterricht mit Dr. Oetker – so darf Schule nicht funktionieren! Unterschreibt daher jetzt gegen Schleichwerbung im Klassenzimmer: www.schule-aktion.foodwatch.de

Unterzeichnet schnell unsere Protestaktion und bitte: TEILT, TEILT, TEILT auch unseren Aufruf, damit möglichst viele mitmachen. Wir fordern: Schluss mit werblichen Unterrichtsmaterialien von Kellog's und Co. an Schulen! Staatlich finanzierte Lehrmaterialien müssen kostenfrei an Lehrer abgegeben werden!

Zwar gibt es für die Ernährungsbildung längst hervorragendes, unabhängiges Material (beispielsweise von dem staatlich finanzierten aid Infodienst) – aber Lehrerinnen und Lehrer müssen bisher dafür bezahlen! Für Lebensmittelfirmen ist das eine Einladung für Schleichwerbung: Hersteller wie Ritter Sport bieten Unterrichtsblätter gratis an – versteckte Werbebotschaften inklusive… Durch die kostenlosen Unterlagen werden schon kleine Kinder in den Schulen direkten oder subtilen Werbe- und Lobbyeinflüssen ausgesetzt. Das muss aufhören - Schulen müssen werbe- und suggestionsfreie Räume werden!
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Stefanie Klotz's profile photoJanna Braxx-RAB's profile photoSteno d. soul's profile photoSven Ritter's profile photo
48 comments
 
+Tom 123 Da möchte ich dir doch mal den Vorschlag machen ein Unternehmen zu gründen und keine Werbung zu machen. Aber falls du dann doch noch Werbung machst, bevor du Pleite gehst, erwarte dann nicht gleich Millionen damit zu verdienen.
Ich gebe zu dass Werbung in der Schule eine gesunde Grenze berührt. Aber Kinder sind ständig Werbung ausgesetzt. Werbeplakate, Supermarkt, Internet, Fernsehn usw. usw.
Ob da jetzt in der Schule einmal ein Artikel auftaucht auf dem ein Markenname steht ist schlichtweg einfach nicht wichtig.

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#Produktwarnung - bitte teilen!
Wer die jüngsten Warnungen verfolgt hat, der kennt bereits die Problematik. Wegen einer entdeckten Belastung mit Tropanalkaloiden werden die folgenden Produkte zurückgerufen:

• Urkornhof Kammerleithner Braunhirse Wildform gemahlen 500 Gramm, Charge 60193 und MHD 31.8.15

• Rapunzel Polenta Maisgrieß 500 g: MHD bis einschl. 9.2.16
• Rapunzel Polenta Maisgrieß, 10 kg: MHD bis einschl. 9.4.16
• Rapunzel Minuten-Polenta Maisgrieß, 500 g: MHD bis einschl. 25.11.15

Folgt ihr schon +foodwatch  auf g+? Hier werdet ihr regelmäßig über Rückrufe informiert!

Mehr Informationen zu Tropanalkaloiden und zu den aktuellen Rückrufen hier:

Rapunzel-Rückruf: http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/detail17/15413?execution=e1s1

Urkornhof Kammerleitner: http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/detail17/15443
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Kat Tazur's profile photoDavid Enneper's profile photoPraxis NUTRICEPTION | Ernährungstherapie und Ernährungsberatung's profile photomiradlo-Versanddepot - Die Lieferadresse in Konstanz's profile photo
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Bio-Sonnenblumen Öl bitte nicht vergessen... Ahhh das wurde ja verspeist und konnte nicht mehr zurück gerufen werden
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Die Bundesregierung will das geplante ‪#‎TTIP‬-Abkommen mit aller Macht durchpeitschen. Sie erzählt uns deshalb ein Märchen nach dem anderen. Wir haben die Aussagen unserer Regierung einmal genauer unter die Lupe genommen. Lest hier DREI MÄRCHEN ÜBER TTIP:

MÄRCHEN NUMMER 1: Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze

Die "positiven Auswirkungen auf deutsche Exporte und Arbeitsplätze" oder die "erheblichen wirtschaftlichen Vorteile" von TTIP sind noch vergleichsweise harmlose Märchen unserer Regierung. Richtig starken Tobak präsentiert hingegen Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel: "Unsere Kinder werden uns verfluchen", wenn TTIP nicht kommt, sagt er.

TATSACHE: Was würde uns TTIP wirklich bringen? Selbst die von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebene Studie schätzt, dass sich das Pro Kopf-Einkommen in Europa nur einmalig um 0,5 Prozent erhöht. Das sind pro Kopf 11 Euro im Monat – aber das nur beim optimistischen Szenario und erst im Jahr 2027! Ganz zu schweigen davon, wem dieses Mini-Wachstum eigentlich zu Gute kommt. Und es kann sogar zu Arbeitsplatzverlusten kommen!

MÄRCHEN NUMMER 2: Deutschland kann TTIP verhindern

Alles nicht richtig schlimm versichert die Regierung, denn man könne ja schließlich nein sagen, heißt es: "Sollten die Verhandlungsergebnisse (…) (unserem) Anspruch nicht gerecht werden, ist ein gemeinsames Abkommen aus unserer Sicht nicht möglich, denn am Ende entscheiden Europäisches Parlament, Europäischer Rat und die nationalen Parlamente über die Annahme (…)".

TATSACHE: Das entspricht nicht der Wahrheit! Ob die Parlamente der Mitgliedstaaten das Abkommen überhaupt beschließen dürfen und nicht nur ausschließlich das Europäische Parlament, steht erst fest, wenn der Vertragstext fertig ist. Bei Dissens darüber entscheidet nicht die deutsche Regierung, sondern der Europäische Gerichtshof. Im schlimmsten Fall kann der Rat der Regierungschefs sogar das Abkommen gegen die Stimme Deutschlands "vorläufig anwenden" und Deutschland kann nichts dagegen tun!

MÄRCHEN NUMMER 3: Verbraucher-, Umweltschutz- und Gesundheitsstandards werden nicht gesenkt

"Verbraucherschutzstandards werden nicht gesenkt" – Das ist das Mantra der Regierung, das sie in der TTIP Debatte gebetsmühlenartig herunterbetet. Diese Zusicherung soll uns alle ruhig stellen.

TATSACHE: Dieses Versprechen ist kein Erfolg, sondern eine Bankrotterklärung! Denn das heißt im Klartext: unzureichende Standards, sei es bei der Lebensmittelkennzeichnung, beim Verbot giftiger Chemikalien oder beim Tierschutz bleiben bestehen. Aber erforderlich ist doch: Eine VERBESSERUNG dieser Standards, kein Einfrieren! Aber eben dies erschwert TTIP oder macht es sogar unmöglich. Wenn zum Beispiel im TTIP Vertrag vereinbart wird – und das entspricht ganz und gar dem Interesse der Konzerne – es bei der bisherigen Lebensmittelkennzeichnung zu belassen, dann können wir in Europa nicht mehr einseitig die Nährwert-Ampel einführen. Denn die USA müssen erst zustimmen. Halten wir uns nicht dran, verstoßen wir gegen das Völkerrecht und werden mit Handelssanktionen bestraft!

Liebe foodwatch-Interessierte, jetzt kann nur noch der gebündelte Widerstand möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger helfen, TTIP zu stoppen. Also, engagiert euch und informiert auch eure Freunde!

Wir brauchen eure Unterstützung! Mit über 300 anderen Organisationen haben wir eine europäische Unterschriftensammlung gegen das TTIP gestartet. Mit unseren Büros in Frankreich und den Niederlanden wollen wir auch dort die Menschen mobilisieren. Wir werden uns wehren. Doch unser Erfolg hängt auch von der Zahl der Menschen ab, die uns unterstützen. Wir sind nicht gegen fairen Freihandel. Aber wir wollen TTIP nicht, sondern einen Freihandel, der uns Menschen dient und nicht umgekehrt. Um die Öffentlichkeit davon zu überzeugen müssen wir Rechtsexpertisen und wissenschaftliche Gutachten finanzieren. Auch müssen wir uns personalmäßig verstärken. Dazu brauchen wir eure Hilfe! Wenn ihr uns in unserer Arbeit gegen TTIP unterstützen möchtet, dann werdet jetzt Fördermitglied bei foodwatch: www.foodwatch.de/mitglied-werden

Vielen Dank!!!
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Dany H.'s profile photoAn Lienert's profile photoPaul Steuernagel's profile photobiocrete's profile photo
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Ich will TTIP auch nicht. Aber warum ist hier kein Link zu dieser erwähnten Unterschriftensammlung?
Nur ein Link um zahlendes Mitglied zu werden...

Irgendwie schade wie dieses Thema benutzt wird um Mitglieder zu werben... 
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Acrylamid im Kaffee – bestimmte Sorten können unerwünschte Nebenwirkungen haben, berichtet das NDR-Magazin "Markt": In einer Untersuchung lagen vier von acht Proben über dem Signalwert für Acrylamid von 2010! Der Stoff steht im Verdacht, krebserregend und erbgutschädigend zu sein. Welche Marken betroffen sind, erfahrt ihr hier in dem NDR-Beitrag: http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Filterkaffee-Warnung-vor-Acrylamid,kaffee380.html
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In einer Stichprobe überschreiten vier von acht Filterkaffees den bis 2010 in Deutschland gültigen Signalwert für Acrylamid. Der Stoff steht im Verdacht, krebserregend zu sein.
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Klaus - Dieter Schulz's profile photoKNOBI de COOL's profile photoSu Mu's profile photoenergyscout DIE Verbraucherseite's profile photo
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"Das "auch" noch!?!?
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Von einem Vizekanzler sollte man eigentlich erwarten dürfen, dass er mit der vielstimmigen und detailreichen Kritik an #TTIP ernsthaft umgeht – doch offenbar hat sich Sigmar Gabriel anders entschieden. Kritik am Freihandelskommen? Für ihn offenbar nichts anderes als Hysterie – aber seht selbst, was er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von sich gegeben hat.

Unser Bild zeigt, dass Sigmar Gabriel vor gar nicht allzu langer Zeit selbst noch ziemlich, nunja: "hysterich" war. Und hier ein Ausschnitt aus dem Auftritt in Davos als Video: https://www.youtube.com/watch?v=baqTTt_BZCw
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Von diesem "Volksvertreter", erwarte ich mir gar nichts!Incl.,seinen "Mitstreitern" ,aus der gesamten Koalition!
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Unser TV-Tipp: Heute um 22:15 Uhr berichtet RTL "SternTV" über Gesundheitsgefahren von ‪#‎Energydrinks‬! Im Studio u.a.: foodwatch-Experte Oliver Huizinga und der Arzt Dr. Egbert G. Schulz.

Mediziner warnen schon lange vor den Risiken von Red Bull und Co. – gerade bei Kindern und Jugendlichen. Die Wachmacher stehen im Verdacht Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle, Nierenversagen und sogar Todesfälle zu verursachen. Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatten erst im Oktober 2014 eine Studie zu den Gesundheitsrisiken veröffentlicht und ein Verkaufsverbot an Kinder und Jugendliche ausdrücklich empfohlen - richtig so. Wir fordern: Energydrinks dürfen nicht mehr an Kinder und Jugendliche unter 18 verkauft werden! Macht mit, unterzeichnet unsere Protestaktion: www.foodwatch.de/aktion-energyshots
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Sandra Sulima's profile photoJürgen Roemer's profile photoVivien Nem's profile photoRobert Spickermann's profile photo
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+Siegfried Kuderer :-)) Genau das ist das Problem.
Wenn Konzerne mehr Macht und Lobby besitzen als unabhängige Medien oder Institute.
Weil die Mineralöl- und Autoindustrie bei unseren Politikern so eine gute Lobby haben setzen sich neue Technologien nicht oder nur zögerlich durch, und unsere Spritverbräuche stagnieren statt wie jede Technologie Fortschritte zu machen. Die Pharmaindustrie verdient sich dumm und dämlich weil unsere Ernährung so zuträglich ist, oder Aids, Ebola, Krebs so "Dauerläufer" sind...
Ach und weil die Rüstungsausgaben ins Brutto-"Sozialprodukt" mit ein fließen sind sie ein wohlwollendes Mittel zum schönigen von Statistik, die Panikmache vor Kriegen und Falseflagaktionen sorgt man selbst dafür... Paris, 9/11 & co  lassen grüßen.
Da könntest unendlich weiter machen ;-)
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Die Skepsis gegen ‪#‎TTIP‬ wächst: Nur noch 39 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland finden das geplante Handelsabkommen mit den USA gut, zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage von foodwatch! Im Oktober waren es noch 48 Prozent. Unser gemeinsamer Protest zeigt Wirkung. Aber jetzt müssen wir weiter dran bleiben!
1) Unterschreibt gegen TTIP: www.foodwatch.de/aktion-ttip
2) Informiert eure Freunde!
Mehr Infos zu der Umfrage: http://bit.ly/1FNTEtV
Vielen Dank!
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Andreas Bleischwitz's profile photoZlim Wandel's profile photoDaniel Stobbe's profile photoJoachim Fischbuch's profile photo
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Erwachet""Noch" in "diesem" Jhdt.,?
STOP TTIP!
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Achtung, ‪#‎Produktwarnung‬ – bitte weiterverbreiten! Bei HAHNE Cornflakes wurde eine Überschreitung des Grenzwertes für Fusarientoxin Deoxynivalenol (DON) festgestellt. Betroffen ist das Produkt Cornflakes 0 % Zucker, 375g, Charge: L14-05199, MHD: 19.12.2015. Insbesondere bei Kindern, Schwangeren oder älteren Menschen droht eine Gesundheitsgefährdung. Infos: www.hahne-verbraucherservice.de/
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Im Rahmen von Kontroll- und Qualitätssicherungsmaßnahmen wurde für unser Produkt: HAHNE Cornflakes 0 % Zucker 375g Charge: L14-05199, MHD: 19.12.2015. eine Überschreitung des Grenzwertes für Fusarientoxin Deoxynivalenol (DON) festgestellt. Wir haben sofort alle erforderlichen Maßnahmen in die ...
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Jens Tretner's profile photoAnna Blume's profile photoNatalie J.'s profile photoPraxis NUTRICEPTION | Ernährungstherapie und Ernährungsberatung's profile photo
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Der nächste "Fress" "Müll"!
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Achtung, drei neue ‪#‎Produktwarnungen‬: 
- Brauerei Hembacher ruft "Stöffle", "Kellerbier", "Zwickelpils" (bis einschließlich MHD 24/04) zurück: möglicherweise Verunreinigung mit Reinigungsmitteln!
- auch die Brauerei Lindenbräu, Gräfenberg ruft aus diesem Grund "Vollbier", "Pils" und "Leicht" (bis MHD 24/04) sowie "Weizen" (MHD bis 24/04 und 18/05) zurück.
- Müller´s Hausmacher Wurst GmbH & Co.KG warnt vor möglichen Metallteilen in "Müller`s Schmalzfleisch"

Alle Infos unter www.lebensmittelwarnung.de

Bitte teilt die Infos, damit möglichst viele Bescheid wissen!
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Lebensmittelsicherheit: Warnungen und Information der Öffentlichkeit Die Bundesländer oder das BVL publizieren auf dieser Internetseite öffentliche Warnungen und Informationen im Sinne des § 40 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches. In der Regel handelt es sich um Hinweise der ...
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+Wolfgang Stief
 Ich pflichte dir bei und meine das in dem Sinne, mache es genauso! In Sachen Bier war ich von einer Vielfalt vor Ort ausgegeangen! Der Artikel war ein bischen ironisch spaßig gemeint, nix für ungut!
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Es tut sich was beim Thema Energy Drinks: Die SPD im Bundestag will jetzt durchsetzen, dass Red Bull und Co. nicht länger an Jugendliche unter 18 Jahren verkauft werden. Dafür soll das Jugendschutzgesetz geändert werden. Keine Energy Drinks an Kinder – unterstützt unsere Protestaktion: http://bit.ly/15vcPJy

Mehr Infos: http://bit.ly/1B1QUHR 
Experten warnen seit langem vor den umstrittenen Wachmachern. Energy Drinks stehen im Verdacht, Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle, Nierenversagen und sogar Todesfälle zu verursachen. Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatten erst im Oktober 2014 eine Studie zu den Gesundheitsrisiken veröffentlicht, in der erneut vor Energy Drinks gewarnt und ein Verkaufsverbot an Kinder und Jugendliche ausdrücklich empfohlen wurde. Als erstes EU-Land hat Litauen den Verkauf an Minderjährige verboten.
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Wieso steht dann da "Verdacht"? Und nein, es ist nicht bewiesen, dass ich alleine durch das trinken von Energydrinks krank werde.
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Noch eine #Produktwarnung: Lindenbräu Vollbier möglicherweise mit Reinigungsmitteln verunreinigt, MHD 18/03 und 24/03.

Bitte teilt diese Info.

Wir informieren hier regelmäßig über offizielle Rückrufe. Wenn ihr noch nicht dabei seid folgt +foodwatch auf g+.

Alle Infos zu diesem Rückruf: http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/detail17/15351
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Da hat jemand das Reinheitsgebot wohl mit dem Reinigungsgebot verwechselt - na lecker...!
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