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ist eine gemeinnützige Verbraucherorganisation und kämpft für die Rechte der Verbraucher.
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Christian Schmidt hat in einem Interview davon gesprochen, dass er gern der erste "Bundesheimatminister" werden möchte.

Wir fragen uns: Wann möchte denn mal jemand ein richtiger Bundesverbraucherminister werden? Aufgaben gäbe es schließlich genug, nur einige Beispiele:

> Lebensmittelbuchkommission abschaffen und transparente Produktbezeichnungen durchsetzen

> Lebensmittelverschwendung wirklich bekämpfen, nicht nur mit Tipps für die Verbraucherinnen und Verbraucher, sondern mit Maßnahmen, die Abfälle bei Unternehmen und in der Landwirtschaft vermeiden

> Tierhaltung und Tiergesundheit verbessern – mit Vorgaben, die ALLEN Tieren helfen statt mit freiwilgen Selbstverpflichtungen

> eine Verordnung erlassen, Mineralölbelastungen in Lebensmitteln nicht länger legalisiert

> in der EU Initiative für eine klare Lebensmittelkennzeichnung ergreifen (Herkunftsangaben, Gentechnik etc.)

Die Liste lässt sich natürlich noch deutlich verlängern...




[Hier die Aussagen von Minister Schmidt: http://www.maz-online.de/Nachrichten/Politik/Schmidt-moechte-erster-Bundesheimatminister-werden]




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Was für ein Geständnis! Ausgerechnet der für Lebensmittel zuständige EU-Kommissar kann nicht mal mit seiner Brille die Zutatenlisten und Nährwerte auf den Verpackungen erkennen. Dabei liegt die Kennzeichnung von Lebensmitteln in SEINER Verantwortung! Fordert jetzt EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis auf, die Vorgaben für Schriftgrößen zu verbessern und endlich Kriterien für die Lesbarkeit festzulegen: www.kleingedrucktes.foodwatch.de

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Liebe Leute, bitte teilt folgende #Produktwarnung mit Freunden und Bekannten: Bayerische Minierien raten vom Verzehr von "Red Snapper"-Fischfilets aus Vietnam ab. Bestimmte Chargen stehen im Verdacht, mit Algentoxinen belastet zu sein, die zu Vergiftungen führen können. Zuvor hat es bereits elf Krankheitsfälle gegeben! Mehr Infos: http://tinyurl.com/zq58n8v

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Das macht uns wütend: Monsanto nimmt offenbar massiven Einfluss auf Forschungen zu #Glyphosat, Ex-Mitarbeiter des US-Konzerns nisten sich in wissenschaftliche Gremien ein! Das ist vor allem deshalb brisant, weil sich die Bewertungen der Behörden EFSA und ECHA auch auf Studien DIESER Wissenschaftler beziehen! Wir dürfen uns das nicht bieten lassen und müssen Lärm machen: Mit unserer E-Mail-Aktion fordern wir die EU-Kommission auf, Glyphosat und ALLEN ANDEREN potenziell schädlichen Wirkstoffen für Pflanzenschutzmittel die Zulassung zu entziehen, solange gewichtige Zweifel an der Unschädlichkeit bestehen: www.glyphosat-aktion.foodwatch.de

Es gibt auch noch eine weitere Initiative für ein Glyphosat-Verbot: Ein breites Bündnis von Organisationen sammelt in 13 Ländern Unterschriften für eine Europäische Bürgerinitiative. Die Forderung: Die EU-Kommission soll den EU-Staaten vorschlagen, eine Neuzulassung des Unkrautvernichters ABZULEHNEN. Notwendig sind mindestens 1 Million Unterschriften. Hier könnt ihr unterschreiben: https://sign.stopglyphosate.org/


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Obst-Quetschies werden als gesunde Zwischenmahlzeit beworben und sind voll im Trend: Aber sind sie auch so gesund, wie die Hersteller versprechen? Wir haben nachgefragt...

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Dieser Plan aus Brüssel macht uns echt fassungslos: Die EU-Kommission will den Grenzwert des Nervengifts Quecksilber für einige Fischarten lockern. Aus Insiderkreisen haben wir erfahren, dass die Entscheidung darüber JETZT JEDERZEIT fallen kann. Deshalb müssen wir jetzt aktiv werden: Unterschreibt unseren E-Mail-Protest an die EU-Kommission! www.quecksilber-aktion.foodwatch.de

Die EU-Kommission will den Grenzwerk für einige Fischarten um 100 Prozent (!) anheben. Was das bedeutet, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Belgien: Dort haben die Behörden Schwertfisch vom Markt genommen, der stark mit Quecksilber belastet war. Mit den neuen Grenzwerten hingegen hätte der Fisch ganz legal weiter verkauft werden dürfen…Und das, obwohl Quecksilber ein Gesundheitsrisiko für den Menschen darstellt, ganz besonders für Schwangere bzw. deren ungeborene Babys!

Die Entscheidung in Brüssel kann nun jeden Tag fallen – deshalb unterzeichnet jetzt unseren Appell: www.quecksilber-aktion.foodwatch.de

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Wir waren heute für unsere Büroküche einkaufen. Beim Blick ins Teeregal haben wir uns mal wieder geärgert: Viele werben mit allerlei Früchten, vorne drauf, riesengroß! Das Kleingedruckte zeigt aber: Der Geschmack kommt vor allem aus Aromen – woraus die gewonnen werden, bleibt meist unklar... Große Früchte drauf, nur Aroma drin! Was sagt Ihr? Fühlt Ihr Euch davon getäuscht?
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Heute ist Weltverbrauchertag! Ein Tag, der uns mal wieder daran erinnert: Wir Verbraucherinnen und Verbraucher müssen uns zusammenschließen, um uns gegen Politik und Lebensmittellobby zu wehren! Mehr als 35.000 von Euch sind bereits foodwatch-Mitglied und machen unsere unabhängige Arbeit somit überhaupt erst möglich. Denn wusstet Ihr, dass foodwatch grundsätzlich kein Geld vom Staat annimmt, sondern sich durch Spenden und Förderbeiträge finanziert? Werdet jetzt auch Teil von foodwatch: https://www.foodwatch.org/de/spenden/mitgliederformular-fb/
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Auf Jobsuche? Wir suchen frühestmöglich Verstärkung für unsere Onlineredaktion! Zum Aufgabenbereich gehört das Management von Web-Projekten, die redaktionelle Arbeit sowie die Auswertung unserer Online-Aktivitäten. Bitte TEILT diese Ausschreibung! Mehr Infos gibt es hier: http://www.foodwatch.org/de/stellenausschreibungen/mitarbeiterin-onlineredaktionwebsite-projekte/
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Was bitte ist E 203 oder Calciumsorbat?! Rätselt ihr auch manchmal im Supermarkt über die Kennzeichnung von Zusatzstoffen? Die "E-Nummern-Finder"-App kann hier eine gute Hilfe sein.

Information und Aufklärung sind natürlich gut. Aber: Nicht jeder hat beim Einkauf immer ein Infoblatt dabei oder eine entsprechende App auf dem Smartphone. Und vor allem finden wir: Wenn ein Zusatzstoff gesundheitlich umstritten ist, dann gehört dieser ganz einfach verboten! Punkt.
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