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Yippieh, wieder ein kleiner Erfolg für unseren gemeinsamen Protest gegen "versteckte Tiere": funny frisch verzichtet jetzt auf Bestandteile von Schwein und Kälber-Lab in Chips!! Nach wie vor muss aber auf Lebensmitteln NICHT gekennzeichnet sein, wenn tierische Bestandteile verwendet werden! Unterzeichnet daher jetzt unsere E-Mail-Protestaktion: www.foodwatch.de/aktion-verstecktetiere

Im Supermarkt stehen immer noch viele Produkte, die tierische Bestandteile enthalten oder mit deren Hilfe hergestellt wurden – ohne dass dies auf der Packung angegeben ist, zum Beispiel mit Gelatine geklärter Fruchtsaft. Eine Gesetzeslücke macht's möglich. Dabei wäre es kein Problem, tierische Bestandteile zu kennzeichnen. Wir wollen endlich Transparenz im Supermarkt!!

Bitte TEILT unseren Aufruf und macht mit: http://www.foodwatch.de/aktion-verstecktetiere
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Klaus Peter's profile photoIvonne J.'s profile photoJulia G.'s profile photoSascha Morgenstern's profile photo
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Es bringt mich nicht um also ist es mir Wurst... hmmm Wurst...
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Wir fordern: Schluss mit der Geheimniskrämerei – das Verhandlungsmandat für das CETA-Freihandelsabkommen muss veröffentlicht werden!! Bitte mitmachen und TEILEN: www.ceta-mandat.foodwatch.de

Beim TTIP-Abkommen wurde das Verhandlungsmandat nach öffentlichem Druck publik gemacht. Beim europäisch-kanadischen Freihandelsabkommen CETA hingegen verweigern EU und Bundesregierung die Herausgabe des Mandats. Was soll hier vertuscht werden? Warum wird bei CETA mit einem anderen Maß gemessen als bei TTIP?

Wir meinen: Die Öffentlichkeit hat das Recht zu erfahren, was in dem Verhandlungsmandat steht! Anders als bei TTIP liegt für CETA bereits ein Vertragsentwurf vor, der nur noch beschlossen werden muss. Dennoch – und gerade deshalb – ist es wichtig, Einblick in das Mandat zu erhalten. Wir wollen wissen: In welchem Auftrag hat die Europäische Kommission eigentlich das europäisch-kanadische Abkommen CETA verhandelt? Welches Mandat haben ihr die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten gegeben? Was sollten die Ziele von CETA sein? Und wir wollen prüfen, ob die Europäische Kommission sich bei den Verhandlungen an das Mandat gehalten hat, ob das Ergebnis mit dem Auftrag, den auch die Bundesregierung ihr erteilt hat, übereinstimmt. Daher unsere Bitte:

1) Unterzeichnet unsere Protestaktion www.ceta-mandat.foodwatch.de

2) Informiert eure Freunde

Vielen Dank!!
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Jörn Linnemann's profile photoForgive your Enemies's profile photoAnatoliy Kudryavsky's profile photoAnders Frei's profile photo
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Auf jeden Fall freilegen! Selbiges muss allerdings auch für die Erpresserabkommen zwischen EU und afrikanischen Staaten, wie das EPA gelten.
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„Das aggressive Marketing, das die Lebensmittelindustrie seit Jahrzehnten für ihre Zucker- und Kalorienbomben gerade bei ihren jüngsten, noch formbaren Kunden betreibt, vereitelt (…) jede Bemühung, Kindern Spaß an gesunder Ernährung zu vermitteln.

Das ist ein Ärgernis – nicht nur für Eltern, sondern auch für Mediziner, die sich mit den Folgen der permanenten Fehlernährung herumschlagen müssen. So sind in Deutschland derzeit 15 Prozent der Kinder übergewichtig. Das sind 50 Prozent mehr als in den Achtziger- und Neunzigerjahren.

Die Nahrungsmittelindustrie hat es in acht Jahren nicht annähernd geschafft, ihr selbstgestecktes Ziel zu erreichen, ausschließlich gesunde Lebensmittel an Kinder zu vermarkten. Wie bei Tabak und Alkohol wird eine gesetzliche Regulierung der einzige wirksame Weg sein, diesen Irrsinn zu stoppen.“

Nein, das sind nicht die Worte von foodwatch. Das schreibt die "Wirtschaftswoche" in einem Kommentar zu unserer Studie zu Kinderlebensmitteln. Absolut lesenswert!!

Alle Infos zu der foodwatch-Studie, die wir gestern gemeinsam mit der Deutschen Adipositas Gesellschaft, der Deutschen Diabetes Gesellschaft und der Deutschen Diabetes-Hilfe in Berlin vorgestellt haben, findet ihr hier: http://tinyurl.com/oox3f5a

http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/kinder-ernaehrung-kampf-den-zuckerbomben/12224968.html
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Deutschland verfettet – doch die Ernährungsindustrie bewirbt weiter vor Zucker und Fett strotzende Produkte. Besonders für Kinder. Eine staatliche Regulierung dieses Irrsinns ist überfällig.
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Christian M. Grube's profile photoStefan Becker's profile photoRegina Gundinger's profile photoJanett Reimann's profile photo
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+Lena Mendez ping!
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Nachtrag: Der aktuelle Rückruf von Rohmilch-Schafskäse betrifft nun mehrere Bundesländer. Ursprünglichen Behördenmeldungen zufolge war nur Baden-Württemberg betroffen. ‪#‎Produktwarnung‬

Alle Infos: https://plus.google.com/109335092605241266311/posts/CBMeyQH1Hwu
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Dirk Pfeiffer's profile photoACIO - das Portal für den Vergleich von Zusatzversicherungen's profile photoDaniel Middendorf's profile photoDaniela Sohl's profile photo
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+Daniel Stobbe Danke für den Hinweis - wieder etwas gelernt, wirklich tricky, das...
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Nicht noch weitere 10 Jahre Krebsrisiko – stoppen wir die Neuzulassung von #Glyphosat ! Bitte unterstützt uns dabei:

- Als Blogger/in oder Betreiber/in anderer Websites könnt ihr unsere E-Mail-Aktion an die EU-Lebensmittelbehörde EFSA jetzt ganz einfach einbinden – die Besucher eurer Seite können dann direkt bei euch an der Aktion teilnehmen. Hier gibt es unser Widget zur Aktion: https://www.foodwatch.org/de/informieren/glyphosat/e-mail-aktion-krebsgefahr-keine-neuzulassung-von-glyphosat/banner-widget-zur-aktion/

- Bitte teilt diesen Hinweis auch mit andere Bloggerinnen und Blogger!

- Habt Ihr die Aktion schon unterzeichnet? Hier könnt ihr mitmachen: www.glyphosat-aktion.foodwatch.de

Vielen Dank für eure Unterstützung!
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seemann ole's profile photoManu ela's profile photoYasmin Yasmin's profile photoSonja Schöffmann's profile photo
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Hat noch jemand Zweifel daran, dass Glyphosat nicht nur ein Herbizid ist?

Ein Bericht aus erster Hand:

https://plus.google.com/+StephenSmith/posts/YDWYoMFiTF6

Noch Fragen zum mysteriösen Bienensterben in USA?

+foodwatch Sammeln, sammeln, sammeln! Gerichtsrelevant.
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Wow, schon fast 25.000 von euch haben unsere Protestaktion gegen eine Neuzulassung von Glyphosat unterzeichnet! Gemeinsam können wir erreichen, dass das umstrittene Unkrautvernichtungsgift endlich vom Acker verschwindet:

1) Unterzeichnet jetzt die E-Mail-Aktion: www.glyphosat-aktion.foodwatch.de
2) Teilt unseren Protest mit euren Freunden!

Kurz zusammengefasst, worum geht's?
Krebsforscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufen das umstrittene Pflanzenschutzmittel ‪#‎Glyphosat‬ als "wahrscheinlich krebserregend "ein. Die EU muss jetzt entscheiden, ob Glyphosat auf europäischen Äckern weiter erlaubt bleibt. Spätestens Ende des Jahres wird die EU-Lebensmittel-Behörde EFSA ihre Empfehlung abgeben.

Wir fordern: Keine neue Zulassung für Glyphosat! Solange die gesundheitlichen Auswirkungen von Glyphosat wissenschaftlich umstritten sind, muss im Zweifel zum Schutze der Verbraucher gehandelt werden. Die Unsicherheit bezüglich der krebserregenden Wirkung kann daher nur eine Konsequenz haben: Für Glyphosat muss ein sofort in Kraft tretendes Moratorium ausgesprochen werden und die Zulassungserneuerung muss ausgesetzt werden, bis die Ungefährlichkeit des Mittels wissenschaftlich zweifelsfrei bewiesen ist.

Mehr Infos: www.foodwatch.org/…/glyphosat/mehr-zum-thema/mehr-zum-thema/
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TC Iffet's profile photoPEACE WORLD's profile photoVersuchs köchin's profile photoSonja Schöffmann's profile photo
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Außerdem lohnt es sich, gegen böse Monopolisten wie Monsanto zu agitieren, das kommt immer gut an. Doof nur, das Glyphosat-Präparate von so vielen Firmen angeboten werden und gar kein Monsanto-Monopol sind. Aber das lässt sich ja ändern: Man wartet, bis Monsanto die Zulassung seiner Präparate gerade eben bis 2024 verlängert hat und tritt dann eine Kampagne los, die die Verlängerung aller Konkurrenzpräparate verhindern soll. Schwupps, hat sich die ach so selbstlose Verbraucherschutzorganisation den Monopolisten herbeiprotestiert, den sie angeblich bekämpft.

Und weil das jetzt dermaßen nach kruder Verschwörungstheorie und Aluhutlogik klingt, dass ich es selbst nicht glaube (man soll ja nie Vorsatz unterstellen, wenn Unfähigkeit als Erklärung ausreicht), bitte ich jeden, sich die Datenbank des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit anzusehen und sich mal davon zu überzeugen, wer da mit der Zulassungsverlängerung seiner Herbizide MON 79991-SG und Roundup REKORD die Schäfchen ins Trockene gebracht hat und sich ob des Erfolges der Foodwatch-Kampagne jetzt vermutlich einen Ast abfreut.

https://apps2.bvl.bund.de/psm/jsp/DatenBlatt.jsp?kennr=007525-00
https://apps2.bvl.bund.de/psm/jsp/DatenBlatt.jsp?kennr=007525-60
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+++ EILMELDUNG +++ Das Hanseatische Oberlandesgericht hat gerade unsere Klage gegen Unilever ABGEWIESEN... Das bedeutet: Der Nahrungsmittelkonzern darf wissenschaftliche Hinweise auf Risiken bei Becel pro.activ weiterhin leugnen!! Aber wir lassen nicht locker: Wir haben bei der EU-Kommission den Antrag gestellt, der umstrittenen Cholesterinmargarine die Zulassung als Lebensmittel zu entziehen. Ihr könnt unseren Protest unterstützen – unterzeichnet jetzt unsere E-Mail-Aktion an Unilever:

www.aktion-becel.foodwatch.de

Die Lage nach dem Urteil ist absurd – und für Verbraucherinnen und Verbraucher alles andere als befriedigend. Einerseits darf Unilever weiterhin öffentlich die Meinung vertreten, dass es „aus wissenschaftlicher Sicht … keinen Hinweis auf Nebenwirkungen“ bei Becel pro.activ gibt. Andererseits können wir belegen, dass sogar eine ganze Reihe von Studien Hinweise auf Risiken solcher Produkte liefern. Die Aussage Unilevers, gegen die sich unsere Klage gerichtet hatte, ist also nachweislich falsch. Aber dennoch zulässig: In zweiter Instanz stufte auch das Hanseatische Oberlandesgericht das Zitat als reine „Meinungsäußerung“ ein. Und also solche ist sie zulässig, ob sie nun wahr ist oder nicht... Unsere Beweise spielten in dem Prozess keine Rolle: Denn weil die Richter die Aussage als Meinung und nicht als „Tatsachenbehauptung“ einstuften, überprüften sie gar nicht erst ihren Wahrheitsgehalt.

Wir werden es nicht akzeptieren, dass ein Unternehmen mit einem Produkt Geld verdient, seinen Kunden dabei gesundheitliche Risiken zumutet und die Hinweise auf solche Risiken einfach leugnen darf! Auf die Sicherheit von Lebensmitteln müssen wir uns schließlich verlassen können. Und es geht hier keineswegs um Kleinigkeiten: Studien haben den Verdacht genährt, dass Lebensmittel mit hochkonzentriert zugesetzten Phytosterinen das verursachen könnten, was sie eigentlich verhindern sollen: Ablagerungen in den Gefäßen und damit ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten...

Also, bitte macht mit unter: www.aktion-becel.foodwatch.de

Vielen Dank!!

Mehr Infos und Quellen unter: http://tinyurl.com/ngv8kxf
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Angelika Glaubitz's profile photoSonja Schöffmann's profile photoForgive your Enemies's profile photoAnders Frei's profile photo
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Das ist Faktor Mensch. Kann man froh sein. Es sind die gesättigten Fettsäuren die da ihr Spiel spielen "können". 
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Achtung #Produktwarnung, bitte teilen! Gefahr von Glassplittern – Kattus ruft die „Kapern Surfines“ mit MHD 2/2017 und den Losnummern „LB50481“ und „LC50481“ zurück.

Bitte informiert eure Freunde über die "Teilen"-Funktion hier auf g+! Und wer noch nicht dabei ist:

Folgt +foodwatch auf g+ , wir informieren euch regelmäßig über aktuelle Produktrückrufe!

Quelle: Pressemitteilung der PR-Agentur Engel & Zimmermann vom 28.8.2015; Rückfragen an den Hersteller unter der Rufnummer 05421 / 309 836.
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Patricia Schütz's profile photoHaakon Warner's profile photo
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Achtung, eine aktuelle #Produktwarnung ! Bitte TEILT diesen Post, damit die Käufer des Produkts rechtzeitig informiert sind! Alle Infos unter: http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/detail17/16359

Über facebook informieren wir regelmäßig über aktuelle Lebensmittelrückrufe von Herstellern und Behörden. Ihr seid noch nicht dabei? Dann klickt jetzt auf „Gefällt mir“: www.facebook.com/foodwatch


- Zurückgerufen: Schär Twin Bar Glutenfreier Waffel-Snack mit Milchschokolade

- MHD: 22.5.16 + 26.5.16 + 8.7.16 + 9.7.16

- Los-Nummern: 5142 + 5146 + 5189 + 5190

- Grund: Salmonellen
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Biri Biri's profile photoUlla Georgi's profile photoChristine Kuppke's profile photoYasmin Yasmin's profile photo
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wie oft kommt das den vor?
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Achtung, eine aktuelle #Produktwarnung ! Rohmilch-Schafskäse wird wegen des Verdachts auf  unerwünschte Bakterien (Listeria Monocytogenes, Salmonellen und E.Coli) zurückgerufen.

BITTE TEILEN!

- Hersteller: Fromagerie de Hyelzas
- Produkte: Rocketou, Pérail Tradition
- Verpackungsart: SB  und Thekenware
- Identitätskennzeichen: FR 48.074.011 CE
- Los-Nummer: 15.203.2
- MHD: 31.8., 2.9., 7.9.

Alle Infos: http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/detail17/16350

Regelmäßig aktuelle Rückruf-Infos senden wir über g+. Folgt uns, wenn ihr noch nicht dabei seid: +foodwatch 
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Anne Lang's profile photoBasti Wal's profile photo
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"Ein Siegel von Apfel bis Zwiebel" – so hat die Bundesregierung vor vielen Jahren die EInführung des ersten staatlichen, damals nur deutschen Biosiegels beworben. Wie viel wissen die Menschen heute über die verschiedenen Biosiegel? Das will eine Studentin der Humboldt-Universität zu Berlin (HU Berlin)​ in ihrer Bachelorarbeit untersuchen. Sie hat uns gebeten, den Link zu ihrer Online-Befargung zu posten – das machen wir hiermit gerne. Also: Macht bitte zahlreich mit (ca. 15 Minuten):

http://ww2.unipark.de/uc/biosiegel/
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Dinas Teufelchen's profile photoBeatrice Heublein's profile photoViola Oefele's profile photoApfel Zwerg (Apfelzwerg)'s profile photo
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+Brigitta Blume ich habe es sehr gut verstanden.

Deshalb behaupte ich, dort wo BIO drauf steht, muss es nicht zwingend auch BIO sein.

Das es hauptsächlichst nur dem Profit des Produzenten  dient, ist mir auch bekannt.

Gemaltes und genormtes Obst, kann niemals BIO sein.

Die Flecken auf dem Obst von denen ich geschrieben habe, stammen von Nachbars Zypressen- oder Lebensbaumhecke, die Viren verbreiten und vor allem Birnenbäume Schaden zufügen, sie schaden aber dem Menschen nicht.

Die Zypressen werden auch entfernt, wie mir der Nachbar zusagend versichert hat, weil er das gleiche Problem an seinem Obst hat, wie ich.

Natürlich hat die Natur es so eingerichtet das es "Spieler und Gegenspieler" gibt.

Man nennt es nicht unbedingt Biologie (was grundsätzlich nicht falsch aber ungenau ist), sonder eher spricht man vom biologischem Gleichgewicht, was sowohl bei den Pflanzen aber auch bei den Tieren eine notwendige  Tatsache ist.

Mein Obst wurde untersucht und es hat sich als gesund und unschädlich erwiesen.
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Achtung, #Produktwarnung von Penny: Der vor ein paar Tagen verbreitete Gorgonzola-Rückruf wurde ausgeweitet – betroffen sind jetzt ALLE Chargen und ALLE MHDs von:

SAN FABIO GORGONZOLA DOP DOLCE 200g
und
SAN FABIO GORGONZOLA DOP PICCANTE 200g

Bei den Produkten der Penny-Eigenmarke des italienischen Herstellers IGOR wurden Listerien nachgewiesen. Bitte auf keinen Fall verzehren!

Die Artikel sind mit dem EAN-Code (Strichcode) 23685390 (DOLCE) und 22138569 (PICCANTE) gekennzeichnet.

Bitte TEILT diesen Rückruf, damit alle Käuferinnen und Käufer rechtzeitig gewarnt werden!

Alle Infos: http://www.presseportal.de/pm/59659/3095681
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Wiebke von Römer's profile photoDirk Pfeiffer's profile photoPeter Petersen's profile photoForgive your Enemies's profile photo
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+foodwatch Danke für die Info - das wusste ich so nicht 👍
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foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel. foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jeder beitreten kann (siehe www.foodwatch.de/mitglied-werden).

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