Profile

Cover photo
7,983 followers|11,247,236 views
AboutPostsPhotosVideos

Stream

foodwatch

Shared publicly  - 
 
Schon mehr als 17.000 Menschen unterstützen unsere Forderung nach einer ‪#‎Tierhaltungswende‬ unter www.tierhaltungswende.de - seid auch dabei!

Vor allem eines haben wir schon erreicht: Es gibt viele, viele Reaktionen aus Politik und Wirtschaft, die Debatte ist in Gang! Viele Vertreter der Tierhalter – Verbandsfunktionäre, Bauernlobbyisten, aber auch einzelne Landwirte – haben sich zu unserer Kritik an den Zuständen in der Legehennenhaltung geäußert. Es gibt viel Zuspruch, aber auch viel Kritik, auf die wir gerne eingehen möchten.

Dabei gibt es unter den Kritikern unter den Landwirten vor allem diese Argumentationsstränge bzw. Rückmeldungen:

1. "foodwatch diffamiert pauschal alle Landwirte."
2. "In der Tierhaltung ist weitgehend alles gut - schließlich haben die Halter ein eigenes Interesse daran, dass es den Tieren gut geht. Sie verdienen ihr Geld damit, dass die Tiere gesund bleiben."
3. "foodwatch geht es nur um eigene Interessen und will wahrscheinlich bald ein eigenes Siegel für "gute" Tierprodukte herausgeben."
4. "Die Forderungen von foodwatch bringen Landwirte um die Existenz bzw. sorgen dafür, dass Billig-Importe die Produkte von europäischen bzw. deutschen Anbietern vom Markt verdrängen."
5. "Die Forderungen führen dazu, dass Tierprodukte nur noch für Reiche bezahlbar sind."
6. "Alles, was foodwatch über die Zuständsagt, ist falsch und nicht belegt".

Fangen wir mit dem letzten an: Unter www.legehennen-report.foodwatch.de haben wir einen ausführlichen Report über die Legehennenhaltung vorgelegt. Die Aussagen darin sind belegt – die Quellen sind in den Fußnoten offengelegt. Das Lesen können wir natürlich niemandem abnehmen.

Klar ist aber auch: Wir können niemanden von unserer Meinung überzeugen, dessen Job es ist, eine andere Meinung zu haben. Wenn wir zum Beispiel die Kleingruppen-Käfighaltung von Hühnern als nicht tiergerecht kritisieren, erwarten keinen Applaus von denjenigen, die eine solche Haltung praktizieren.

Zu den anderen 5 Punkten:

1. "foodwatch diffamiert pauschal alle Landwirte."

Das tun wir nicht und dazu haben wir auch keinen Grund. Wir sagen: Es gibt über alle HaltungsFORMEN hinweg Zustände, die wir als nicht tiergerecht bewerten. Die Gesundheit der Tiere beispielsweise hängt weder allein von der formalen Haltungsform noch von der Betriebsgröße ab, sondern wesentlich vom Betriebsmanagement und der Betreuung durch den Halter. Hier gibt es Halter, die alles dafür tun, ihre Tiere gesund zu halten und ihnen gute Bedingungen zu geben – und die das auch schaffen! Studien über die Legehennenhaltung zeigen jedoch, dass dies keineswegs auf alle oder auch nur annähernd alle Betriebe zutrifft.

Wir haben den Anspruch, dass ALLE Nutztiere tiergerecht gehalten werden. Wir sind sicher, dass dies noch viel mehr Halter auch wollen, als es tatsächlich schaffen. Es ist offensichtlich, dass es Wettbewerb und Preisdruck vielen Haltern nicht einfach ermöglichen, den Tieren tiergerechte Bedingungen zu bieten. Deshalb wollen wir ja auch die Tiere – und damit alle Halter, die Tiergerechtigkeit wollen – vor dem Wettbewerb zu schützen: WIr wollen, dass tiergerechte Bedingungen verpflichtend werden. Nicht als freiwillige Initiative, deren Produkte vielleicht mit einem Siegel beworben werden. Sondern als gesetzlicher Mindeststandard für alle. Dass der seinen Preis hat, versteht sich von selbst: Beides, den Preis für eine tiergerechte Haltung und für eine faire Bezahlung der Halter, müssen wir Verbraucher bezahlen. Nur dann werden wir allen Nutztieren gerecht und schaffen eine Tierhaltungswende, die die


2. "In der Tierhaltung ist weitgehend alles gut - schließlich haben die Halter ein eigenes Interesse daran, dass es den Tieren gut geht. Sie verdienen ihr Geld damit, dass die Tiere gesund bleiben."

Tierhalter verdienen ihr Geld damit, Produkte zu verkaufen. Leider ist es keineswegs so, dass nur gesunde Tiere "liefern". Es ist gang und gäbe, dass zum Beispiel Milchkühe Eutererkrankungen haben – und dennoch Milch geben. Die Anbindehaltung für Milchkühe ermöglicht diesen kaum arteigene Verhaltensweisen auszuüben – sie geben dennoch Milch. Genauso, wie Hühner in Legebatterien oder Kleingruppenkäfigen ohne Auslauf im Freien etc. Eier legen. Es ist bekannt, dass viele Hennen, deren Rassen einseitig auf Legeleistung gezüchtet wurden, an Brustbeinschäden leiden. Sie erkranken am Fußballen, sie zeigen oft Verhaltensstörungen – aber sie legen dennoch Eier. Zwischen den Betrieben gibt es große Unterschiede, wie es um die Tiergesundheit bestellt ist. Wir wollen, dass das, was die besten Halter durch ein gutes Management in Bezug auf die Gesundheit erreichen, zum Standard für alle wird. Aber die Gleichung "Ohne optimale Tiergesundheit verdient der Tierhalter kein Geld" klingt zwar plausibel, ist aber in dieser Einfachheit falsch.


3. "foodwatch geht es nur um eigene Interessen und will wahrscheinlich bald ein eigenes Siegel für "gute" Tierprodukte herausgeben".

foodwatch wird ganz sicher kein Siegel herausgeben. Erstens sind wir ja gerade gegen freiwillige Lösungen, die immer nur einem Teil der Nutztiere bessere Bedingungen sichern können – wir wollen eine gesetzlich verpflichtende Regelung, die ALLEN Tieren tiergerechte Mindeststandards bietet. Der Tierschutzbund, der im Prinzip dasselbe Ziel wie wir verfolgt, hat gute Standards bei seinem SIegel (in der so genannten Premiumstufe) entwickelt – hat es aber schwer, Betriebe zu finden, die bei der Premiumstufe mitmachen.

Zweitens wäre der Aufwand, ein Siegel für Tierprodukte zu entwickeln und die Einhaltung der Kriterien bei allen Betrieben zu kontrollieren für eine kleine Organisation wie foodwatch nicht zu schaffen. Das wäre also keine seriöse Initiative. Und drittens, aber nicht zuletzt, wollen wir aus grundsätzlichen Überlegungen heraus keine solche Kooperation mit Betrieben eingehen. Wenn wir mit einem Betrieb kooperieren bzw. ihm ein Siegel, können wir uns dann noch kritisch zu dessen Konkurrenten äußern? Man würde uns sofort mangelnde Unabhängigkeit unterstellen, gleich, ob etwas dran wäre oder nicht.

Zudem wäre es kaum möglich, zwischen der unabhängigen Arbeit und dem eigenen Interesse am Erfolg unseres Siegels zu unterscheiden. Lange Rede, kurzer Sinn: Ein foodwatch-Siegel wird es nicht geben, weder für Tierprodukte noch für andere Lebensmittel.


4. "Die Forderungen von foodwatch bringen Landwirte um die Existenz bzw. sorgen dafür, dass Billig-Importe die Produkte von europäischen bzw. deutschen Anbietern vom Markt verdrängen."

Das wäre so, wenn wir eine gesetzliche Änderung in Deutschland oder nur Vorgaben für die Betriebe in Deutschland oder der EU fordern würden. Das tun wir nicht, weil wir die genannte Gefahr sehen. Unsere Vorstellung geht daher so: Eine tiergerechte Erzeugung sollen die Voraussetzung sein für alle Produkte, die in der EU AUF DEN MARKT KOMMEN – egal, wo der Erzeuger seinen Sitz hat. Damit müssten auch Tierhalter von außerhalb Europas diese Bedingungen einhalten, wenn sie ihre Produkte nach Europa verkaufen wollen. Wer keine Tiergerechtigkeit (nach definierten gesetzlichen Standards) nachweisen kann, der darf seine Produkte auch nicht in Europa vermarkten.

Eine solche Regelung könnte nicht in Deutschland umgesetzt werden, weil der europäische Binnenmarkt ein Vermarktungsverbot für nicht-tiergerecht erzeugte EU-Produkte in Deutschland nicht zuließe. Die EU könnte eine solche Regelung jedoch für den gesamten Binnenmarkt einführen. Damit wären die Standards für alle europäischen Tierhalter gleich und damit fair – und der Wettbewerb nicht zugunsten von Anbietern außerhalb der EU verzerrt.

Wenn die Bedingungen aber für alle Produkte auf dem Markt der EU gelten, ist auch klar: Die Kosten, die eine tiergerechte Haltung verursacht, haben alle Halter – und die Preise für tiergerecht erzeugte Produkte müssen von den Verbrauchern bezahlt werden. Die Tiere sollten uns das wert sein.


5. "Die Forderungen führen dazu, dass Tierprodukte nur noch für Reiche bezahlbar sind."

Richtig ist: Tiergerechte Haltungsbedingungen haben ihren Preis. Dieser muss sich auch im Preis für Tierprodukte im Handel niederschlagen. Und wir finden: Wenn wir Verbraucher Tierprodukte konsumieren wollen, dann müssen wir diesen Preis zahlen.
Wir kämpfen an vielen Stellen für die Wahlfreiheit der Verbraucher. Doch die Wahlfreiheit hat Grenzen, wenn es um die Ansprüche von Tieren geht: Eine Wahl zwischen (billigeren) Produkten aus nicht-tiergerechter Erzeugung und (teureren) aus tiergerechter Erzeugung sollte es nicht geben dürfen: Wenn wir Tiere halten, dann schulden wir ihnen ALLEN möglichst tiergerechte Bedingungen. Denn ein Menschenrecht auf möglichst viele, möglichst billige Tierprodukte gibt es nicht, wenn diese mit tierischem Leib subventioniert wurden.

Es versteht sich von selbst, dass wir wollen, dass sich alle Menschen eine ausreichende und ausgewogene Ernährung zusammenstellen können und es nicht das Ziel ist, dass sich nur noch Reiche ab und an mal ein Ei leisten können. Dennoch sollte dies nicht gegen die Ansprüche der Tiere ausgespielt werden: Es ist dann eine Aufgabe der Sozialpolitik dafür zu sorgen, dass auch die Menschen mit dem geringsten Einkommen unserer Gesellschaft sich ausreichend und ausgewogen ernähren können.


Wenn ihr uns zustimmt, dass sich in der Tierhaltung dringend etwas verändern muss, dann unterstützt bitte jetzt unsere Forderung nach einer Tierhaltungswende:

www.tierhaltungswende.de
 ·  Translate
26
7
Thomas Hildebrandt's profile photoLukas Kranach's profile photo
Add a comment...

foodwatch

Shared publicly  - 
 
TV-Tipp: Morgen Abend um 22:45 Uhr geht es bei „Anne Will“ um das Freihandelsabkommen TTIP. Mit dabei u.a. foodwatch-Gründer Thilo Bode und Industrielobbyist Ulrich Grillo. Das wird sicher eine heiße Diskussion... Seid ihr dabei?!
Infos zur ARD-Sendung: daserste.ndr.de/annewill/
 ·  Translate
37
20
walter hohmeier's profile photoACIO - das Portal für den Vergleich von Zusatzversicherungen's profile photoBirgit Otten's profile photoAlexander Wachtel's profile photo
7 comments
 
Details? 
Add a comment...

foodwatch

Shared publicly  - 
 
Trinkmahlzeiten für kleine Kinder sind unverantwortlich: Kinderärzte und wissenschaftliche Fachgesellschaften raten von ihnen ab – Alete vermarktet sie dennoch wie gesunde, babygerechte Produkte. Doch Alete ist kein gewöhnliches Unternehmen: Seit einigen Monaten ist das Land Baden-Württemberg mittelbarer Teilhaber! Fordert daher jetzt Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Alete auf: Schluss mit ungesunden Babyprodukten!! Hier unterschreiben:
www.foodwatch.de/aktion-alete

Am kommenden Montag sind wir in Stuttgart und wollen dem grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann den Goldenen Windbeutel überreichen. Erinnert ihr euch? Im vergangenen Jahr stimmten mehr als 70.000 Verbraucher und Verbraucherinnen in unserer Online-Wahl für die Alete Trinkmahlzeiten ab dem 10. Monat als dreisteste Werbelüge des Jahres. Ein ungesundes Produkt, als gesund und babygerecht vermarktet. Nestlé (damals noch Eigentümer von Alete) lehnte den Goldenen Windbeutel 2014 genauso ab wie unsere Forderung: Die Produkte vom Markt zu nehmen. Inzwischen ist Alete mehrheitlich im Besitz einer Unternehmensbeteiligungsgesellschaft mit Sitz in Stuttgart. Und wer ist an dieser Gesellschaft beteiligt? Richtig, das Land Baden-Württemberg über die landeseigene L-Bank, die Landesbank LBBW und eine LBBW-Tochter. Als Ministerpräsident ist Winfried Kretschmann damit in der Verantwortung! Noch bevor wir in die schwäbische Landeshauptstadt fahren, wollen wir unsere Forderung mit eurer Hilfe unmissverständlich klar machen. Fordert Winfried Kretschmann und Alete deshalb jetzt auf, ungesunde Babyprodukte wie die Trinkmahlzeiten endlich vom Markt zu nehmen: www.foodwatch.de/aktion-alete
 ·  Translate
51
25
Haiko F.'s profile photoIrmgard Hiergeist's profile photowalter hohmeier's profile photoMichel Voss's profile photo
13 comments
 
gut das es" foodwatch" gibt!
 ·  Translate
Add a comment...

foodwatch

Shared publicly  - 
 
Achtung, #Produktwarnung: Nguyen Asia Lebensmittel ruft Glasnudeln Zong's: Mién Dong Hà Nôi zurück. MHD 15.03.2017 und 15.09.2017 Grund: überhöhter Aluminiumgehalt.

Bitte teilt diese Info, nur so erfahren möglichst viele davon.

Wem foodwatch auf +Google+  gefällt, der wird regelmäßig über aktuelle Rückrufe informiert. Seid dabei: +foodwatch

http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/detail17/15777
 ·  Translate
28
12
Mike “Feierpirat” M.'s profile photoDaniela Sohl's profile photoDirk Pfeiffer's profile photoPeter Sobotzik-Geissler's profile photo
 
Na, da hat wohl jemand ein Alumosilikatglas für seine Nudeln benutzt?
 ·  Translate
Add a comment...

foodwatch

Shared publicly  - 
 
Achtung, #Produktwarnung ! Rügenwalder Mühle​ ruft die Rügenwalder Teewurst (Charge L GE 530302, MHD 12.+13.05.2015) zurück – Nachweis v. Verotoxin-bildenden Escherichia coli (VTEC) und des Toxin-Gens stx1.

Es handelt sich hier um Bedienware, von den ursprünglichen 625g-Packungen wurden Teilstücke lose abgegeben. Ergänzung: Mittlerweile wurde der Rückruf ausgeweitet, auch im Einzelhandel (z.B. bei Metro) verkaufte abgepackte Produkte sind betroffen. Für Zweifelsfälle und Fragen... hat die Rügenwalder Mühle ein Servicetelefon geschaltet (0 44 03 / 66 – 345).

Bitte teilt diesen Rückruf, damit alle betroffenen Kunden rechtzeitig informiert werden!

Folgt +foodwatch auf g+, dann werdet ihr regelmäßig über aktuelle Rückrufe informiert!

Alle Infos zum Rügenwalder-Rückruf: http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/detail17/15749
 ·  Translate
55
48
Vinny Jackson's profile photoHedgehoggelix's profile photoDirk Pfeiffer's profile photoPatricia Schütz's profile photo
9 comments
 
die grob fahrlässige teewurst...
 ·  Translate
Add a comment...

foodwatch

Shared publicly  - 
 
EU und USA machen offenbar ernst:Die ‪#‎TTIP‬-Verhandlungen sollen noch 2015 abgeschlossen werden, heißt es in Medienberichten... Wir dürfen jetzt nicht nachlassen in unserem Protest! Bitte macht mit:
1) Unterzeichnet die europaweite Protestaktion: www.ttip-aktion.foodwatch.de
2) Teilt unseren Aufruf mit euren Freunden!

Vielen Dank – gemeinsam stoppen wir TTIP!

Mehr Infos: http://bit.ly/1b6oRvp
 ·  Translate
65
23
Thomas Theussen's profile photolch. naweker's profile photoBIN Berlin's profile photoBen Gieth's profile photo
4 comments
 
Bringen kann ....?
Schon jetzt hat die EU Verhandlungsbeteiligten die bisherigen Grenzwerte für Pestizide in der Landwirtschaft preisgegeben und zwar auf die höheren der UN. 
 ·  Translate
Add a comment...
Have them in circles
7,983 people
Oliver Simon's profile photo
Anne Kaffeekanne's profile photo
Markus Nagler's profile photo
Annie Petrick's profile photo
Marco Land's profile photo
Ralf   Abels's profile photo
Saskia Wingchen's profile photo
GCH Hotel Group's profile photo
Andreas Ruf's profile photo

foodwatch

Shared publicly  - 
 
Wir brauchen eine Tierhaltungswende - JETZT!

Die Zustände in der Nutztierhaltung sind skandalös. Soweit (leider) nichts Neues... Aber wir glauben: Eine echte Wende in der Tierhaltung kann gelingen! Helft uns dabei: www.tierhaltungswende.de

Rein freiwillige Initiativen oder Siegel sind nicht die Lösung. Ob Käfig-, Bodenhaltungs-, Freiland- oder sogar Bio-Ei: KEINE Haltungsform garantiert bisher die tiergerechte Haltung von Legehennen. Viele Tiere sterben oder werden krank, Federpicken und Kannibalismus sind an der Tagesordnung, millionenfach werden männliche Küken direkt nach der Geburt getötet, weil sie für die Eierproduktion nutzlos sind – das betrifft ALLE Haltungsformen. Wir Verbraucher haben keine Möglichkeit, uns beim Einkauf für ein garantiert tiergerecht erzeugtes Ei zu entscheiden. Eigentlich unglaublich – aber leider wahr: Wie gesund oder krank die Tiere sind, muss noch nicht einmal systematisch überprüft werden!! Eine Wende in der Tierhaltung muss genau hier ansetzen: Wenn wir schon Tiere halten, dann müssen wir auch dafür sorgen, dass sie gesund sind! Wir brauchen gesetzliche Vorgaben für Tierhalter, damit Tiere gesund gehalten werden.
Unterstützt unsere Forderung und unterschreibt unsere E-Mail-Protestaktion: www.tierhaltungswende.de

Bitte informiert auch eure Freunde über diese wichtige Aktion! ‪#‎Tierhaltungswende‬ jetzt!

Ziel muss es sein, dass in Zukunft alle Tierprodukte im Handel nachweislich aus tiergerechter Erzeugung stammen. Wir fordern:

1. Die bestmögliche Haltungsform muss zum Mindeststandard werden für ALLE Tiere.

2. Die EU muss den Tierhaltern ERSTMALS ÜBERHAUPT Zielvorgaben machen für die Tiergesundheit.

Nur wenn diese Anforderungen erfüllt werden, darf ein Tierhalter seine Produkte in der EU vermarkten. Ausführliche Infos findet ihr in unserem Report, den wir heute in Berlin vorgestellt haben: http://tinyurl.com/plhy473
 ·  Translate
90
21
Stefan Jäger's profile photoBirgit Otten's profile photoNicole Gelfert's profile photoAntje S.'s profile photo
87 comments
 
+Hu Hae Der Unterschied ist: Wir können unsere Beispiele belegen – du hast das ja selbst gerade bestätigt in Bezug auf die Anbindehaltung.
Es geht uns mitnichten darum, den Bauern irgend etwas zu unterstellen - vielleicht solltest du mal unseren aktuellen Post von heute sehen, dort gehen wir auf entsprechende Rückmeldungen ein: https://plus.google.com/b/109335092605241266311/109335092605241266311/posts/G87WqQqqBxb
 ·  Translate
Add a comment...

foodwatch

Shared publicly  - 
 
Der „Goldene Windbeutel“ geht an Ministerpräsident Winfried Kretschmann! Wir haben heute in Stuttgart mit unserem Aktionsteam gegen gesundheitsschädliche Baby-Produkte und die mittelbare Beteiligung des Landes Baden-Württemberg an Alete protestiert! Doch die Landesregierung wollte von der Kritik nichts hören und hat sich einfach nur rausgeredet... Ihr könnt jetzt online protestieren: www.foodwatch.de/alete-aktion

Alete-Produkte müssen babygerecht sein!!

Baden-Württemberg ist seit Anfang 2015 mittelbarer Teilhaber des Kindernahrungsherstellers Alete. Die Marke vertreibt Produkte als babygerecht, die Kinderärzte als ungeeignet für Babys einstufen. Die Landes­regierung selbst rät von dem Verzehr ausdrücklich ab – profitiert aber vom Verkauf der Produkte... Das ist unverantwortlich. Entweder soll die Landesregierung die Alete-Produktpolitik zum Guten beeinflussen oder sich aus der Beteiligung zurückziehen! Mehr Infos: http://tinyurl.com/o4kxah3
 ·  Translate
53
14
mark papini's profile photowalter hohmeier's profile photoBirgit Otten's profile photoHeike H.'s profile photo
6 comments
 
Raider heißt jetzt Twix,
.....ansonsten ändert sich nix! :D
 ·  Translate
Add a comment...

foodwatch

Shared publicly  - 
 
Neue ‪#‎Produktwarnung‬: Kontamination mit Salmonellen bei Ziegenkäse der Firma „Fromagerie du Col del Fach“. Bitte teilt diesen Rückruf – mit einer Salmonellen-Infektion ist nicht zu spaßen...
Alle Infos: http://bit.ly/1dWP8OP
 ·  Translate
35
40
Angela Penz's profile photoJudith B.'s profile photo
Add a comment...

foodwatch

Shared publicly  - 
 
Im Ernst? Schweinebouillon in Crackern und Chips? Ohne irgendeinen Hinweis auf der Packung? JA! Aldi Süd setzt bei seiner „Crackets Knabberbox“ und den „Kartoffel Rings Paprika“ Schweinebouillon ein – ohne, dass dies für Verbraucher bisher zu erkennen ist. Wir haben nachgefragt – und jetzt hat Aldi angekündigt, in Zukunft die „versteckten Tiere“ auf der Verpackung zu kennzeichnen! Ein schöner Erfolg. Aber bei vielen anderen Lebensmitteln wie Saft oder Chips können wir beim Einkauf nach wie vor nicht erkennen, ob tierische Bestandteile zum Einsatz kommen! Daher fordern wir endlich eine klare Kennzeichnungspflicht: WO TIER DRIN IST, MUSS DAS AUCH DRAUF STEHEN!! Macht mit unter: www.foodwatch.de/aktion-verstecktetiere

Schon mehr als 113.000 von euch haben unsere Aktion unterzeichnet – vielen, lieben Dank an alle, die mitgemacht haben! Dass ein Unternehmen wie Aldi reagiert, liegt nicht zuletzt an unserem gemeinsamen Protest. Helft mit, dass wir noch mehr werden und empfehlt unsere Aktion weiter: www.foodwatch.de/aktion-verstecktetiere
 ·  Translate
80
24
Florian Niefünd's profile photoStefan Becker's profile photoAnders Frei's profile photoSelda Zambak's profile photo
58 comments
 
Ja, dito. Wie wäre es abgesehen vom Lesen jetzt endlich mal mit einer Antwort?
Wenn Deiner Ansicht nach eine nachhaltige Landwirtschaft ohne Tierhaltung möglich ist, dann gib uns doch einfach mal eine Anleitung.

http://www.landwirtschaft.sachsen.de/landwirtschaft/17287.htm
 ·  Translate
Add a comment...

foodwatch

Shared publicly  - 
 
Der Anteil übergewichtiger und fettleibiger Kinder hat dramatisch zugenommen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht von einer „Fettleibigkeits-Epidemie“. Aber wer ist schuld? Wirklich nur die betroffenen Kinder bzw. deren Eltern...? Klar, Eltern haben eine Verantwortung für die Ernährung ihrer Kinder. Aber die Lebensmittelwirtschaft trägt eine gehörige Mitverantwortung.

foodwatch fordert endlich wirksame Maßnahmen gegen Übergewicht und Fehlernährung bei Kindern – die Lebensmittelindustrie muss mit in die Verantwortung genommen werden! Fordert unsere Politiker bitte auf, endlich aktiv zu werden! Macht mit:

1) Schaut euch unseren kurzen Film „Fette Gewinne auf Kosten der Kinder“ an und unterzeichnet unsere Protestaktion auf www.aktion-praevention.foodwatch.de

2) Teilt den Film und den Aktionsaufruf mit euren Freunden
Vielen Dank!

JETZT gibt es eine Chance, die Industrie in die Verantwortung zu nehmen: In den nächsten Tagen diskutieren die Gesundheitspolitiker im Bundestag über das sogenannte Präventionsgesetz, welches „Krankheiten verhindern soll, bevor sie entstehen“. Doch der bisherige Entwurf erwähnt MIT KEINER SILBE die Mitverantwortung der Lebensmittelindustrie für Fehlernährung und Übergewicht und die dadurch mitbedingten Krankheiten. So wird das Gesetz sein ehrgeiziges Ziel sicher nicht erreichen. Daher macht jetzt mit und protestiert: www.aktion-praevention.foodwatch.de

Weitere Infos und Quellen unter: http://bit.ly/1GCVL4W
 ·  Translate
35
14
Yasmin Yasmin's profile photoFrank Brockmann (Meisterbüro Brockmann)'s profile photo
Add a comment...

foodwatch

Shared publicly  - 
 
#‎Produktwarnung‬: "Gillot Petit Camembert" (MHD 2.5.2015) wird zurückgerufen wegen E. coli-Bakterien! Bitte leitet diese wichtige Info weiter – vielen Dank! Alle Infos: http://bit.ly/1QDoolp
 ·  Translate
46
46
Vinny Jackson's profile photoMerry Klotz's profile photo
Add a comment...
People
Have them in circles
7,983 people
Oliver Simon's profile photo
Anne Kaffeekanne's profile photo
Markus Nagler's profile photo
Annie Petrick's profile photo
Marco Land's profile photo
Ralf   Abels's profile photo
Saskia Wingchen's profile photo
GCH Hotel Group's profile photo
Andreas Ruf's profile photo
Contact Information
Contact info
Email
Address
foodwatch e. v. brunnenstraße 181 10119 berlin Impressum: http://www.foodwatch.org/de/impressum/
Story
Tagline
ist eine gemeinnützige Verbraucherorganisation und kämpft für die Rechte der Verbraucher.
Introduction
foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel. foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jeder beitreten kann (siehe www.foodwatch.de/mitglied-werden).

Impressum: www.foodwatch.org/de/impressum/