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CityPraxen Berlin
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Die CityPraxen sind eine moderne multidisziplinäre medizinische Einrichtung, die Patienten in einer wohltuenden Umgebung erstklassig medizinisch versorgt.
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Bei der Arbeit, durch Gewalteinwirkung und beim Sport kann es geschehen, dass der Knöchel einknickt und bricht. Der Unfallchirurge unterscheidet zwischen verschiedenen Kategorien je nachdem ob der Innen- oder Außenknöchel gebrochen ist und welche Bänder mit involviert sind. Handelt es sich um einen offenen Sprunggelenkbruch so ist unverzüglich ein Facharzt für Unfallchirurgie beizuziehen. Komplizierte Brüche müssen operiert werden. Bei einfachen Brüchen reicht es das Gelenk mit einem Gips zu stabilisieren. Nach der Heilung muss das Sprunggelenk mit Hilfe von Physiotherapie und Krankengymnastik wieder aktiviert werden. In jedem Fall ist ein Knöchelbruch eine sehr schmerzhafte Verletzung. Der Knöchel schwillt rasch an und es bildet sich ein Bluterguss. Der Betroffene kann in der Regel den Fuß nicht mehr belasten. Sie können die Verletzungsgefahr vermindern, indem Sie beim Laufen und Springen Schuhe mit hohem, stabilem Schaft tragen. Die Koordination und die Reflexe können mit entsprechenden Übungen ebenfalls verbessert werden. Sollte trotzdem ein Unfall geschehen, so heilt die Verletzung rascher, wenn Sie nicht rauchen. Unter http://www.citypraxen.de/krankheiten/knochen-muskeln-gelenke/knoechelbruch-sprunggelenkbruch-malleolarfraktur/ finden Sie genauere Beschreibungen der verschiedenen Frakturen sowie Informationen zu Behandlung und Prognose.
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Tennisarm ist die Bezeichnung, welche der Orthopäde verwendet, wenn Schmerzen beim Belasten der Hand auftreten, die Muskulatur des Unterarms verspannt ist und die Hände kraftlos sind. Am Ellenbogen außen kann ein schmerzhafter Punkt ertastet werden. Im Gegensatz dazu liegt der schmerzhafte Punkt beim Golferellenbogen auf der Innenseite des Gelenks. Die Hand schmerzt, wenn sie zur Faust gebeugt wird und auch das Beugen des Handgelenkes ist schmerzhaft. Auslöser der Beschwerden sind neben Sport auch monotone Tätigkeiten wie Computerarbeiten, Garten- und Haushaltsarbeiten oder Überbelastungen durch sehr intensive ungewohnte Tätigkeiten. Auch Musiker können davon betroffen sein. Meist kann schon Linderung erfolgen, wenn die Tätigkeiten für einige Tage unterlassen werden. Tritt danach keine Besserung ein, sollte der Orthopäde aufgesucht werden. Die Schmerzen können sonst chronisch werden. Mittels Bandagen kann der Ellenbogen ruhig gestellt werden. Krankengymnastik führt zur Entspannung der Muskulatur im Unterarm und bei Bedarf können Schmerzmittel eingesetzt werden. Im Artikel unter http://www.citypraxen.de/krankheiten/knochen-muskeln-gelenke/tennisarm-golfer-ellenbogen/ finden Sie mehr Informationen und Anregungen, wie Sie selber aktiv vorbeugen können.
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Von Karpaltunnelsyndrom spricht der Orthopäde, wenn die Hand, insbesondere der Daumen und Zeigfinger, wegen einer Einengung beeinträchtigt sind. Dies ist bei rund 10 % der Bevölkerung der Fall, wobei Frauen deutlich öfter betroffen sind. Durch den Karpaltunnel läuft der Mittelhandnerv sowie Sehnen. Verengt sich der Karpaltunnel auf Grund von Unfall oder übermäßiger Belastung, wird der Nerv gedrückt oder eingeklemmt. Kribbeln oder Einschlafen der Hand, Taubheitsgefühl, Schmerzen oder Störungen der Feinmotorik sind typische Symptome. Wird das Karpaltunnelsyndrom nicht durch den Facharzt für Orthopädie behandelt, wird nicht nur der Nerv geschädigt, sondern die Daumenmuskulatur bildet sich zurück. Beim leichten Karpaltunnelsyndrom hilft eine Nachtschiene um die Hand in einer entlastenden Position zu halten. Kortikoidspritzen können die Entzündung mindern, weitere Medikamente nehmen den Schmerz. Sollte diese Therapie nicht hilfreich sein, so empfiehlt der Orthopäde eine Operation. Dabei werden die Einengung und damit der Druck auf den Nerv beseitigt. Genauere Informationen zu vorbeugenden Maßnahmen und Behandlung erhalten Sie unter http://xn--orthopde-berlin-mitte-b2b.de/krankheiten/karpaltunnelsyndrom-cts/
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Wird eine Sehne durch monotone Tätigkeiten überbelastet, so kann sich die Hülle entzünden. Aber auch eingeengte Bandstrukturen oder Bakterien können zu einer Sehnenscheidenentzündung führen. Starke Schmerzen sind die Folge. Betroffen sind oft Musiker, Masseure, Schreibkräfte. Gewisse Sportarten wie Klettern, Tennis oder Golf können ebenfalls zu entzündlichen Überbelastungen führen. Als erste Maßnahme empfiehlt der Facharzt für Orthopädie, die betroffenen Sehnen zu schonen und monotone Bewegungen zu vermeiden. Heilt die Sehnenscheidenentzündung nach wenigen Tagen nicht aus, sollte ein Orthopäde aufgesucht werden. Er wird die betroffene Stelle mit einem Gipsverband oder einer Klettverschlussschiene ruhig stellen. Zudem wird er die Entzündung medikamentös behandeln. In gewissen Fällen können auch spezielle Massagen, extrakorporale Stoßwellentherapie oder Wärme Abhilfe bringen. Wenn die Entzündung einmal chronisch geworden ist, muss ev. auch operiert werden. Es ist deshalb wichtig, bereits frühzeitig vorbeugende Maßnahmen prüfen und einer Sehnenscheidenentzündung möglichst vorzubeugen. Lesen Sie mehr dazu unter http://www.citypraxen.de/krankheiten/knochen-muskeln-gelenke/sehnenscheidenentzuendung-tendovaginitis/
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Fußball, Skifahren oder Tennis sind Sportarten, welche gerne zu Meniskusläsionen führen. Meniskusrisse entstehen aber auch durch Verschleiß, z. Bsp. bei Tätigkeiten die auf den Knien ausgeführt werden oder beim Anheben von schweren Lasten aus der Hocke. Da die Menisken eine dämpfende Funktion zwischen Ober- und Unterschenkel wahrnehmen, müssen Meniskusschäden durch den Facharzt für Orthopädie behandelt werden. Bei leichten Schäden kann ein konservatives Vorgehen zur Heilung führen. Das Knie wird durch spezielle Gehhilfen geschont und mittels Physiotherapie gestärkt. Mikroinvasive Eingriffe werden vorgenommen, wenn der Riss genäht oder ein Teil des Meniskus entfernt werden muss. Nach einer Operation ist ebenfalls längere Zeit Schonung notwendig. Mithilfe von Physiotherapie werden die Bänder gestärkt und der Meniskus entlastet. Unterbleibt eine Behandlung durch den Orthopäden kann dies zu Arthrose führen. Zusätzliche Informationen zu Ursachen und Behandlung erhalten Sie unter http://www.citypraxen.de/krankheiten/knochen-muskeln-gelenke/meniskuslaesion-meniskusriss/
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Die Humanen Papillomaviren (HPV) können zu Infektionen im Genitalbereich, aber auch im Rachen- und Mundbereich führen. Die Ansteckung erfolgt beim Geschlechtsverkehr. Auch wenn die Infektion ohne weiter bestehende Symptome ausheilt, besteht die Gefahr, dass Krebsvorstufen gebildet werden. Da diese oft nicht von bloßem Auge erkennbar sind, wird empfohlen einen Schnelltest durchzuführen. Falls Sie wie unter http://www.citypraxen.de/krankheiten/infektionskrankheiten/hpv-infektion-humane-papillomaviren/ aufgeführt, entsprechende Symptome erkennen, kann der Schnelltest rasch Gewissheit bringen. Ein Blutstropfen aus Ihrer Fingerspitze wird dabei analysiert und das Ergebnis kann sofort mit dem Facharzt erörtert werden.
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Die Kniescheibenerkrankung, im Fachbegriff Chondropathia patellae tritt meist bei jüngeren Personen auf. Ausgelöst wird sie durch starkes Wachstum, Berufstätigkeiten, welche im Knien erfolgen (z. Bsp. verlegen von Böden)aber auch durch gewisse Sportarten, die zu Stürzen führen, wie Skifahren, Volleyball, Fußball. Auch das Tragen von zu hohen Schuhen kann zu Knieschäden führen. Der Knorpel, welcher hinter der Kniescheibe liegt, wird angegriffen, erleidet Risse und kann seine Funktion als Stoßdämpfer nicht mehr wahrnehmen. Je weiter die Abnutzung fortschreitet umso mehr treten Schmerzen auf. Dies besonders nach langen Ruhepausen, beim Abwärtsgehen oder Hinhocken. Wenn die Knie knirschen oder unvermittelt einknicken kann das ebenfalls ein Hinweis auf eine Chondorpathia patellae sein. Sie sollte rechtzeitig vom Facharzt für Orthopädie behandelt werden, da sich daraus eine Arthrose entwickeln kann. Meist werden gute Erfolge mit Physiotherapie, Heilgymnastik und mit einer Entlastung der Knie im Alltag erzielt. Zusätzliche Informationen zu Ursachen und Behandlung erhalten Sie unter http://www.citypraxen.de/krankheiten/knochen-muskeln-gelenke/kniescheibenerkrankung
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Auf Grund der Tatsache, dass Frauen weicheres Fußgewebe haben als Männer und zudem oft zu enge und zu hohe Schuhe tragen, wird die Hammer- und Krallenzehe bei Ihnen häufiger diagnostiziert. Neben falschem Schuhwerk können auch neurologische Erkrankungen, Spreiz-, Platt- oder Knickfuß, Diabetes mellitus und weitere zur Entstehung von Hammer- oder Krallenzehen führen. Während beim Hammerzeh das vorderste Glied nach unten gedrückt wird, zeigen bei der Krallenzehe das Grund- und Mittelglied nach unten und das Grundgelenk nach oben. Diese Verformungen müssen vom Orthopäden korrigiert werden. Solange die betroffenen Zehen noch beweglich sind, wird der Orthopäde mittels Schienen, Einlagen und Fußgymnastik die Sehnen und Bänder stärken, so dass sie wieder in ihre richtige Position zurückgehen. Sind die Gelenke bereits versteift, so muss operiert werden. Neben den Schmerzen haben Betroffene auch Mühe überhaupt noch geeignete Schuhe zu finden. Der Verformung der Zehen können Sie entgegenwirken, indem Sie oft barfuß gehen, auf hohe und enge Schuhe möglichst verzichten und gut über die Fußballen abrollen. Noch mehr Informationen können Sie unter http://www.citypraxen.de/krankheiten/knochen-muskeln-gelenke/hammerzehe-krallenzehe nachlesen.
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Wenn sich der große Zeh Richtung kleiner Zehen verschiebt, wandert das Köpfchen des ersten Mittelfußknochens nach außen. Der Schuh drückt und die Stelle kann sich entzünden. Nebst den Schmerzen und der Verformung sind auch die Nachbarzehen beeinträchtigt. Frauen sind öfter betroffen, da sie häufig spitze, enge, hohe Schuhe tragen, welche das Gleichgewicht im Fuß stören. Vererbung, Übergewicht, entzündliche Erkrankungen oder ein Fehlwachstum der Knochen sind aber ebenfalls an der Entstehung des Hallux valgus beteiligt. Der Facharzt für Orthopädie empfiehlt zur Vorbeugung oft barfuß zu laufen und nicht immer dieselben Schuhe zu tragen. Je besser die Bänder und Sehnen im Fuß gestärkt werden, umso weniger können sich die Knochen verschieben. Im Anfangsstadium, wenn der große Zeh noch in die Normalposition gerückt werden kann, sind deshalb Physiotherapie und spezielle Fußgymnastik erfolgreich. In einem späteren Stadium bleibt nur noch die Operation. Unter dem Link http://www.citypraxen.de/krankheiten/knochen-muskeln-gelenke/hallux-valgus erhalten Sie weitere Informationen.
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Ein Fersensporn kann am Ansatz der Achillessehne oberhalb der Ferse und unterhalb, am Fersenknochen entstehen. Der Orthopäde macht dafür eine Überlastung des Fußes verantwortlich. Der Fuß kann auf Grund von Übergewicht, aber auch wegen verkürzter Wadenmuskulatur, schwachen und untrainierten Muskeln, ungeeigneten Schuhen oder übermäßigem Sport überanstrengt sein. Er schützt sich, indem er an den Sehnenansätzen Kalk ablagert. Diese Ablagerungen sind auf den Röntgenbildern wie ein Dorn sichtbar und können stechende Schmerzen verursachen. Der Orthopäde wird die akuten Schmerzen mit entzündungshemmenden Salben oder Medikamenten behandeln. Mittelfristig bringen physiotherapeutische Übungen, welche die Muskeln stärken und die Sehnen dehnen Entlastung. Zudem ist es auch wichtig, Schuhe mit einem angepassten, weichen Fußbett oder spezielle Fersenkissen zu tragen. Insbesondere sollte auf ganz flache Schuhe mit harten Sohlen verzichtet werden. Die niedrig dosierte Strahlentherapie kann ebenfalls die Entzündung hemmen und damit die Schmerzen beseitigen. Noch mehr Informationen zum Fersensporn finden Sie unter http://www.citypraxen.de/krankheiten/knochen-muskeln-gelenke/fersensporn-fasziitis-plantaris/
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