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Nature-Guides GmbH
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SUP Marathon: Von Geesthacht nach HH Binnenalster (42Km)

In der neuen Ausgabe der Wildnis (34-1/2015) vom Internationaler Wildnisführerverband e.V. (http://www.wildnisfuehrer.de) wurde ein Bericht über eine SUP Tour der Nature-Guides veröffentlicht.
Hier der Ausschnitt:
Hamburg, die unentdeckte Perle des Outdoorsports.
Viele outdoor-begeisterte Hamburger zieht es in ihrem Urlaub nach Skandinavien oder in die Alpen, um ein bisschen Natur zu genießen. Dabei muss man gar nicht so weit fahren. Das Hamburger Umland bietet eine Vielzahl an Outdooraktivitäten, sagenhafte Natur und unentdeckte grüne Ecken. Die Wasserwege der Elbe und ihrer Nebenflüsse bieten zudem diverse Möglichkeiten für Wassersportler.
Genau diese Wasserwege sind es, die wir für eine ganz besondere Tour herausgesucht haben. Mit einem aufblasbaren Stand Up Paddle (SUP) Board sind wir an einem der ersten Sommertage des Jahres aufgebrochen, um im 25 Kilometer östlich von Hamburg gelegenen Geehsthacht mit unserer Tour zu starten. Es war noch früh und der Morgennebel an diesem Tag war dicht. Man könnte ihn förmlich im Gesicht spüren, als wir unsere Boards im Hafenbecken von Geesthacht zu Wasser ließen. Die geplante Strecke auf der Elbe Richtung Hamburg hat mit 42 Kilometern die Länge eines Marathons und würde nicht nur körperliche, sondern auch mentale Herausforderungen für uns bereithalten.
Die Elbe zählt zu den größten Strömen Europas und ist von der Quelle bis zur Mündung ca. 1100 km lang. Die Elbe ist eher gemächlich: Abgesehen von Containerfrachtern fließt der Strom ruhig und gleichmäßig, unterbrochen nur von wenigen kleinen Strudeln, dahin. Im Sommer wagen sich ab und an Kanuten oder Sportbootfahrer auf das Gewässer.
Am Ufer luden menschenleere, goldene Sandstrände zum Verweilen und Grillen ein. Wir passierten Fährhäuser und Frachter mit freundlich winkenden Kapitänen und beobachteten die ungestörte Tierwelt fernab vom lärmenden Verkehr der Großstadt.
Nach 7 Stunden auf dem Wasser näherten wir uns Hamburg und das Landschaftsbild änderte sich von idyllischer Natur zu atemberaubenden Industrie-Bauten, die im Licht des beginnenden Sonnenuntergangs über Hamburg schimmerten. An der Baustelle der Elb-Philharmonie vorbei, führte uns die Route auf unseren – für diese Wasserstraßen eher untypischen – Verkehrsmitteln in die Speicherstadt, deren Gebäude vom Wasser aus im Abendlicht atemberaubend anzusehen waren.
Wir waren ganz nah dran unser Tagesziel zu erreichen. Die letzten Schleusen passierten wir mit Hilfe zweier überraschter Schleusenwärter, die normalerweise keine SUP-Fahrer gewohnt sind. Doch unsere Tagesleistung beeindruckte sogar diese raubeinigen Hanseaten, sodass wir ungehindert die letzten Hürden vor unserem Ziel passieren konnten. Und dann lag sie nach 11 Stunden und 42 Kilometern endlich vor uns – die Innenalster – mit ihrer silbernen Wasserfontaine und der wunderbaren Kulisse der hanseatischen Baukunst. Für diesen grandiosen Abschluss und für das herausragende Gefühl aus eigener Kraft diese enorme Strecke zurückgelegt zu haben, haben sich die Anstrengung und die Strapazen wirklich gelohnt.
42 Kilometer mit dem SUP auf den Wasserstraßen des Nordens: Eine herausfordernde Outdoor-Tour für alle, die ihre körperlichen und mentalen Grenzen austesten möchten.
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2015-07-14
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Am 1.07. und 2.07 fand der erste Lehrang der Nature-Guides statt. Geschult wurde das Modul "mobile Seilaufbauten". Bei strahlendem Wetter haben wir in den Harburger Bergen verschiedene Seilaufbauten aufgebaut und natürlich auch ausgiebig getestet smile emoticon Das waren wünderbare zwei Tage mit euch.
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2015-07-10
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