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Neues Geld
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„Es herrscht Klassenkrieg und meine Klasse gewinnt“
sagt Warren Buffett, einer der reichsten Milliardäre der Welt In den USA verdienen die obersten 0,1 Prozent der Bevölkerung an eineinhalb Tagen so viel wie die untersten 90 Prozent im ganzen Jahr. In Deutschland geht der Anteil der Arbeitseinkommen am Sozialprodukt seit den 1980er Jahren zurück. Geldvermögen und Schulden sind 5 Mal so stark gestiegen wie die Wirtschaftsleistung. Der Volkswirtschaftsprofessor Christian Kreiß gibt in seinem neuen Buch „Profitwahn“ einen atemberaubenden Einblick in beängstigende Zusammenhänge. Mit dem von professionellen Vermögensverwaltern betreuten Kapital wurde in 30 Jahren eine Rendite von acht Prozent erwirtschaftet. Das bedeutet, dass sich dieses Kapital in 30 Jahren
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http://neuesgeld.net/index.php?option=com_k2&view=item&id=520:es-herrscht-klassenkrieg-und-meine-klasse-gewinnt&Itemid=581

>Der Chef der US-Bank JP Morgan, Jamie Dimon, kann das Wort "Selbstzweifel" nicht buchstabieren, wie unser Wall-Street-Korrespondent Frank Wiebe bei einem öffentlichen Auftritt beobachten konnte. Ist Ihre Bank zu groß? Antwort: "Große Kunden brauchen große Banken."< (Handelsblatt-MorningBriefing, 14.10.13)

Da liegt doch die Lösung in der Antwort des Bankers. Wie kann es sein, dass Banken eine Größe erlangen, so dass sie „systemrelevant“ werden. Das bedeutet, trifft das Finanzunternehmen fehlerhafte Entscheidungen und gerät es dadurch in Schieflage, muss es aus Steuermitteln gerettet werden, damit es keine negativen Auswirkungen in der Realwirtschaft gibt.

Um auf Herrn Jamie Dimon zurückzukommen. Es müssen demnach nicht nur manche Banken, sondern auch der ein oder andere Kunde in seinem Kapitalkonzentrationsvolumen reduziert werden. Die drei reichsten Menschen der Welt verfügen über ein Vermögen, welches dem Bruttosozialprodukt der 50 ärmsten Länder entspricht. Dank Zins und Zinseszins verschärft sich diese Situation immer weiter. Wir sollten zu Wegen finden, die solchen Entwicklungen entgegenwirken. Fließendes Geld kann hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten.

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Zahl der Stammtische rund um fließendes Geld wächst weiter!

Mit großer Freude können wir eine weitere Kooperation bekanntgeben. So wurde eine freundschaftliche Zusammenarbeit mit einer ausgesprochen tatkräftigen Gruppe aus Stuttgart vereinbart. Als Ansprechpartner fungiert Jochen, der auf sehr engagierte Weise die Initiative in Schwarzenberg zum „Tag der Sachsen“ bereits unterstützt hat. Die Stuttgarter haben schon mit einer Vielzahl an wunderbaren Aktivitäten auf sich aufmerksam gemacht. So produzierten sie zum Beispiel den Film „Wo ist unser Geld“ (siehe „externe Videos“ auf unserer Internetpräsenz). Dieses professionelle Werk wurde bereits über 40.000 Mal angeklickt. Auch über wertvolle Standarbeit dieser fleißigen Aktiven auf Festen, Veranstaltungen usw. berichteten wir in der Vergangenheit. Sie leben in Stuttgart und wollen mehr über fließendes Geld wissen? Sie verspüren Lust, sich für notwendige Veränderungen einzubringen, wollen aktiv etwas bewegen? Oder möchten Sie sich zuerst einfach nur einmal ein Gefühl abholen, wie so ein Abend in dieser herzlichen Runde abläuft? Dann schauen Sie doch beim nächsten Stammtischtreffen am 14.11. bei den Stuttgartern vorbei …

http://neuesgeld.net/index.php?option=com_content&view=article&id=279&Itemid=736
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