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Michael Diener
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16/12/2016
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Mit dem ersten Google Play Indie Games Contest in Europa feiern wir die Leidenschaft und die Innovationen aller Indie-Game-Entwickler. đŸ‘Ÿ

Bis zum 31. Dezember könnt ihr euch mit einem Spiel, das in diesem Jahr auf Google Play​ veröffentlicht wurde, bewerben – das Finale steigt im Februar 2016 in London. #PlayIndie

Alle weiteren Informationen und die Anmeldung findet ihr unter ➝ goo.gl/BMdE4z
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Use cold start time effectively with a branded launch theme
Pro-tip by +Ian Lake

When your app isn’t in memory and is launched, that ‘cold start’ can take significantly longer than if your app is already in memory. Depending on the size of your app and what you’re doing in your Application’s onCreate() (as little as possible I hope!), there may be lag between when the user starts your app and your Activity’s onCreate() is actually called. During that time, the window manager makes its best effort to draw a placeholder UI using elements from your theme such as the background and status bar color.

But the background doesn’t have to be a solid color: it can be an opportunity to add a little more personality and branding to your app without slowing down the user through the use of a branded launch screen (http://goo.gl/gp6FDE), allowing your app UI to focus on content rather than additional branding. The key is creating a custom theme that overrides android:windowBackground, then replacing that custom theme with your standard theme before calling super.onCreate().

Assuming you have a theme called AppTheme, your launcher theme would be:
<style name="AppTheme.Launcher">
  <item name="android:windowBackground">@drawable/launch_screen</item>
</style>

This implies that everything about the launcher theme is inherited from your main theme - you’re just changing the windowBackground. One other attribute you may consider changing here is colorPrimaryDark: the status bar color on Android 5.0+ devices. Setting colorPrimaryDark to your main background color can put more emphasis on your branding at the expense of another element changing when transitioning to your final theme.

But drawable/launch_screen can’t be just a simple image, unfortunately - it’ll end up stretched to fill the entire screen. Instead, you can use an XML file such as:
<layer-list xmlns:android="http://schemas.android.com/apk/res/android" android:opacity="opaque">
  <!-- The background color, preferably the same as your normal theme -->
  <item android:drawable="@android:color/white"/>
  <!-- Your product logo - 144dp color version of your app icon -->
  <item>
    <bitmap
      android:src="@drawable/product_logo_144dp"
      android:gravity="center"/>
  </item>
</layer-list>

Make particular note of the android:opacity=”opaque” line - this is critical in preventing a flash of black as your theme transitions.

Then apply your theme to your activity in your AndroidManifest.xml using android:theme="@style/AppTheme.Launcher".

The easiest way to transition back to your normal theme is to call setTheme(R.style.AppTheme) before super.onCreate() and setContentView():
public class MyMainActivity extends AppCompatActivity {
 @Override
  protected void onCreate(Bundle savedInstanceState) {
    // Make sure this is before calling super.onCreate
    setTheme(R.style.Theme_MyApp);
    super.onCreate(savedInstanceState);
    // ...
  }
}


Things to note with this approach:
- No launchpad activity - there’s no delay such as there would be if you were launching a second activity from a dedicated splash screen style activity
- No artificial delays - you’re only using the time that you have, just taking advantage of theming
- No extra overdraw - resetting your theme removes a layer of overdraw compared to having an opaque view with your normal background above the custom windowBackground
- Only for your launcher activity - this isn’t appropriate for deep links into your app or handling a URI, but for launches done through the home screen - the point is to minimize dead time, not to annoy users.
- Fast is best - keeping your app lean and minimizing work done at startup is critical to a good experience, even if that means slightly less time for branding - remember: getting users to the content they care about should be your #1 priority.
- Watch your transition - keep both the number and complexity of your transitions to a minimum by sharing as many elements (colors, etc) as possible to make for a seamless transition straight to content.

#BuildBetterApps  
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Abofallen: Wie sie funktionieren und wie man sich schĂŒtzen kann

Vor kurzem gab es einzelne Hinweise auf eine Abofalle in unserer App "Kalorien!". Wir möchten uns bei allen betroffenen Benutzern ausdrĂŒcklich fĂŒr diese Art der Werbung und die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen. Der nachfolgende Text soll etwas Licht in die Welt der Abofallen bringen und die technischen HintergrĂŒnde erlĂ€utern. Da der Artikel eine gewisse LĂ€nge erreicht hat und wir das ĂŒbliche "TL;DR" vermeiden möchten, beginnen wir mit einer Zusammenfassung:

(1) Prinzipiell kann jede App und jede Webseite, die Werbung anzeigt, auf eine Abofalle verweisen.

(2) Es gibt fĂŒr den Anbieter der App oder Webseite trotz aller BemĂŒhungen praktisch keine Möglichkeit, bösartige Werbung fĂŒr Abofallen hundertprozentig auszuschließen.

(3) Tritt Werbung fĂŒr eine Abofalle auf, so sind wir auf die RĂŒckmeldungen der Benutzer angewiesen. Und je detaillierter die Informationen sind, desto schneller lĂ€sst sich den BetrĂŒgern die GeschĂ€ftsgrundlage entziehen.

(4) Abofallen sind rechtswidrig und es besteht seitens des Benutzers keine Zahlungspflicht. So schnell wie möglich: Widerspruch einlegen, der Zahlung widersprechen, bereits bezahlte BetrĂ€ge zurĂŒckfordern, ggf. den Rat der Verbraucherzentrale einholen oder einen Anwalt hinzuziehen.

(5) Jedes Handy muss geschĂŒtzt sein - mindestens mit einem leistungsfĂ€higen Virenscanner, der auch dubiose Webseiten blockiert.

Wie wird Werbung ĂŒberhaupt angezeigt?

WĂ€hrend es frĂŒher ĂŒblich war, allein die Werbung eines einzigen Werbenetzwerks anzuzeigen, ist es heute bereits Standard, die Werbung mehrerer Werbenetzwerke zu kombinieren. Dabei stellt eine App oder Webseite lediglich freie WerbeflĂ€chen zur VerfĂŒgung, die von einem oder mehreren Partnern (Mediation-Services oder Werbe-Netzwerken) gefĂŒllt werden. Vereinfacht findet folgender Ablauf statt:

- Die App bzw. Webseite fordert eine Anzeige beim Mediation-Dienst an.
- Der Mediation-Dienst entscheidet, welches Werbenetzwerk verwendet werden und fordert eine Anzeige vom Werbenetzwerk an.
- Diese Werbeanzeige wird durch den Mediation-Dienst an die App bzw. Webseite weitergeleitet und dargestellt.

Die App / Webseite hat weder Einfluss darauf, was fĂŒr eine Werbeanzeige dargestellt wird, noch ist ein direkter Zugriff auf die Anzeige möglich. Oft ist die einzige Information, welche die App / Webseite erhĂ€lt, dass eine Anzeige bereitgestellt wurde. Alles andere liegt außerhalb ihrer Kontrolle.

Siehe Abbildung 1: Wie wird Werbung angezeigt?

Was passiert bei einer Abofalle?

Prinzipiell sind an dieser Stelle zwei Arten von Abofallen zu unterscheiden. Am bekanntesten sind sicherlich die Abofallen, die Benutzer durch unzureichende oder irrefĂŒhrende Informationen zum Abschluss eines Abos verleiten. Hier ist immer die Interaktion des Benutzers notwendig, d.h. der Benutzer muss erst durch einen Klick das Abo aktivieren.

In diesem Artikel möchten wir uns jedoch mehr mit den automatischen Abofallen beschÀftigen, die bei weitem gefÀhrlicher sind. Hier erfolgt der Abschluss des Abos ohne Interaktion mit dem Benutzer, d.h. das Abo wird auch ohne das Klicken des Benutzers aktiv. Basierend auf dem oben geschilderten Ablauf zur Darstellung einer Werbeanzeige finden nachfolgend diese Schritte statt:

- Die Werbeanzeige enthÀlt Code, der es erlaubt, ein Browser-Fenster automatisch zu öffnen.
- Die Werbeanzeige ĂŒbergibt dem Browser eine Web-Adresse (URL) und der Browser lĂ€dt die betreffende Webseite.
- Oft enthÀlt die Webseite eine Weiterleitung auf eine andere Webseite. Der Browser lÀdt auch diese andere Webseite.
- Der Vorgang der Weiterleitung wird meist mehrmals wiederholt, um die spÀtere Nachverfolgbarkeit möglichst schwer zu gestalten.
- Die endgĂŒltig erreichte Webseite ist die eigentliche Abofalle. Die Webseite bestimmt die Telefonnummer des GerĂ€ts und das Abo ist damit abgeschlossen.

Der gesamte Vorgang lĂ€uft automatisch ab und fĂŒr den Abschluss des Abos ist kein Klick des Benutzers notwendig. Hier möchten wir nochmals betonen, dass der Abschluss des Abos außerhalb der App bzw. der ursprĂŒnglichen Webseite stattfindet. Die App hat nach der Öffnung des Browsers aus der Werbeanzeige heraus keine Kontrolle ĂŒber die aufgerufenen Webseiten und eventuelle Weiterleitungen. Unnötig zu erwĂ€hnen, dass dieser „Abovertrag“ rechtswidrig zustande gekommen und damit nichtig ist.

Siehe Abbildung 2: Was passiert bei einer Abofalle?

Welche Apps und Webseiten sind gefÀhrdet?

Werbung in Apps und auf Webseiten ist generell weder gefÀhrlich, noch zu verteufeln. Sie dient meist dazu, einen kostenlosen Service (zumindest teilweise) zu finanzieren, den es ohne Werbung wahrscheinlich nicht gÀbe.

Wir möchten die Lage realistisch und möglichst neutral betrachten. Unser Fokus liegt darauf, unsere Benutzer zu schĂŒtzen und Informationen zur PrĂ€vention anzubieten.

Prinzipiell ist leider jede App und jede Webseite, welche Werbung anzeigt, egal ob auf Android, iOS oder Windows Mobile, fĂŒr automatische Abofallen anfĂ€llig.

Doch „prinzipiell“ bedeutet nicht, dass jede App / Webseite dies auch tatsĂ€chlich tut. Denn im Hintergrund wird seitens der Werbenetzwerke, Mediation-Services und App-/Webseiten-Betreiber sehr großer Aufwand betrieben, um die Benutzer vor solchen Abo-BetrĂŒgern zu schĂŒtzen. In der Praxis treten zwar Abofallen punktuell immer wieder auf, jedoch ist die Anzahl im Vergleich zu regulĂ€ren Werbeanzeigen so niedrig, dass die allermeisten Benutzer nie eine Abofalle zu Gesicht bekommen werden.

Die Werbenetzwerke, die ihrerseits die WerbevertrĂ€ge mit den Werbenden abschließen, sind gesetzlich verpflichtet, sĂ€mtliche Werbeanzeigen zu prĂŒfen. Alle Werbenetzwerke haben selbst ein großes Interesse daran, keine Werbung fĂŒr Abofallen auszuliefern, da dies ihre GlaubwĂŒrdigkeit und ihren Ruf beschĂ€digen wĂŒrde. Die Werbenetzwerke bemĂŒhen sich sehr um das Vertrauen lukrativer Werbekunden und sind auf einen guten Ruf bei den Mediation-Diensten und App-/Webseiten-Betreibern angewiesen.

Auch die Mediation-Dienste sind daran interessiert, keine Werbung fĂŒr Abofallen weiterzuleiten. Sie sind vom Vertrauen der App-/Webseiten-Betreiber abhĂ€ngig. Der Mediation-Dienst, den wir selbst fĂŒr unsere Apps in Anspruch nehmen, steht in stĂ€ndigem Kontakt mit allen verwendeten Werbenetzwerken. Dabei werden u.a. auch aufgetretene Probleme mit unzulĂ€ssiger Werbung und Abofallen zeitnah diskutiert.

Die Anbieter der Apps und Webseiten kĂ€mpfen ebenfalls gegen die Abofallen und unzulĂ€ssige Werbung. Durch die Geldgier der BetrĂŒger werden die Apps und Webseiten direkt geschĂ€digt. Die GlaubwĂŒrdigkeit und der gute Ruf werden in Mitleidenschaft gezogen und verĂ€rgerte Benutzer hinterlassen negative Bewertungen. Uns liegt die Zufriedenheit unserer Benutzer am Herzen und wir möchten mit allen uns zur VerfĂŒgung stehenden Mitteln verhindern, dass einem Benutzer ein Schaden entsteht. Wir arbeiten sehr eng mit unserem Mediation-Dienst zusammen, um den Abo-Gaunern schnellst möglichst die GeschĂ€ftsgrundlage zu entziehen.

Doch bei all diesen Kontrollen und Maßnahmen ist es niemals zu 100% möglich, alle schwarzen Schafe auszusortieren. Betrachtet man die Situation realistisch, so wird nie eine vollstĂ€ndige Kontrolle möglich sein, weder manuell durch den Menschen, noch automatisiert durch Computer. Nichtsdestotrotz werden wir weiterhin zum Schutz unserer Benutzer mit voller Energie daran mitwirken, den BetrĂŒgern und Gaunern das Handwerk zu legen.

Was tun, wenn eine Abofalle auftaucht?

Die hier aufgelisteten VorschlÀge sollen als Orientierung dienen. Sie erheben keinen Anspruch auf VollstÀndigkeit und nicht jeder Vorschlag ist in jeder Situation anwendbar.

- Schnellst möglichst das Browser-Fenster schließen. Unter Android die Liste der aktiven Apps öffnen und die Browser-App „wegwischen“.
- Unsere App ebenfalls beenden. Unter Android die Kalorien-App ebenfalls „wegwischen“.
- Falls auf dem GerĂ€t kein Virenscanner installiert ist, sofort einen leistungsfĂ€higen Virenscanner installieren, der auch Webseiten ĂŒberwachen kann.
- Bitte melde uns den Vorfall und teile uns möglichst viele Informationen dazu mit. Wir werden das Problem umgehend an unseren Mediation-Dienst weiterleiten.
- Wenn Dein Virenscanner den Zugriff auf die Webseite unterbricht, besteht fĂŒr Dich keine Gefahr mehr und es wĂ€re super, wenn Du einen Screenshot von der Warnmeldung anfertigen wĂŒrdest.

Um die unerlaubte Werbung und die Abofalle möglichst schnell identifizieren zu können, sind folgende Informationen fĂŒr uns interessant: Adresse der Webseite (URL), Warnmeldung des Virenscanners (ideal wĂ€re ein Screenshot), falls möglich ein Screenshot der Werbung in der App. Du erreichst unser Support-Team jederzeit unter: support@digitalcure.de

Ein Tipp zum Thema Virenscanner: Wer mag, kann natĂŒrlich einen Virenscanner kaufen. Es gibt sehr gute Angebote, die definitiv ihr Geld wert sind. Doch auch kostenlose Apps sind völlig ausreichend. Wir haben bisher mit der Android-App „Mobile Security & Antivirus“ von AVAST Software gute Erfahrungen gemacht: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.avast.android.mobilesecurity

Aber: Kein Virusscanner kann vollkommene Sicherheit bieten! Es ist möglich, dass neu eingerichtete Webseiten mit Abofallen noch nicht erkannt werden. Keine App kann hier zu 100% schĂŒtzen!

Hinweis: Wir stehen in keiner geschĂ€ftlichen Beziehung zu Avast und erhalten fĂŒr unsere Empfehlung kein Geld.

Siehe Abbildung 3: Was tun, wenn eine Abofalle auftaucht?

Was tun, wenn die Abofalle bereits zugeschnappt ist?

Kommt ein „Vertrag“ durch eine Abofalle zustande, ist dieser im Normalfall nichtig. Ganz wichtig ist es jetzt, zu handeln und keinesfalls nur abzuwarten. Hier eine Liste mit VorschlĂ€gen, wobei nicht jeder Punkt in jeder Situation zutreffend sein muss:

- Umgehend beim „Vertragspartner“ Widerspruch gegen den Vertrag einlegen und...
- ...der Zahlung / Zahlungsaufforderung widersprechen, telefonisch oder im Zweifelsfall schriftlich per Einschreiben mit RĂŒckschein.
- Umgehend eventuell bereits bezahlte BetrĂ€ge zurĂŒckfordern. Dies kann auch direkt ĂŒber den Telefonanbieter erfolgen.
- Falls noch nicht geschehen, bitte diesen Vorfall an unser Support-Team melden, siehe vorheriger Abschnitt: support@digitalcure.de
- Falls der „Vertragspartner“ des Abos den Vertrag nicht freiwillig annulliert, dort schriftlich alle Unterlagen zum angeblichen Vertragsabschluss anfordern.
- Bei Bedarf den Rat einer Verbraucherzentrale einholen oder

- ...einen Anwalt (idealerweise spezialisiert auf Internet-Recht) hinzuziehen.

Tipp: Mehrere Verbraucherzentralen bieten auf ihrer Homepage Musterbriefe fĂŒr den Widerspruch an (einfach bei Google suchen).

Wie kann man sich schĂŒtzen?

Das Internet ist ein unsicherer „Ort“ und wer ohne Schutz unterwegs ist, handelt schlichtweg fahrlĂ€ssig. Ein Handy ist ein Miniatur-Computer. Und jeder Computer, der mit dem Internet verbunden ist, muss geschĂŒtzt werden. Auf PCs sollte ein Virenscanner und eine Firewall zur GrundausrĂŒstung gehören, auf einem Handy oder Tablet darf ein Virenscanner nicht fehlen.

Das alles gibt es auf jeder Plattform auch als kostenlose Version (siehe unsere Empfehlung zu Android). Es gibt also keine Ausrede mehr!

Bei klassischen Abofallen sollte man sich außerdem immer auf den gesunden Menschenverstand verlassen. Klingt ein Angebot zu gut, um wahr zu sein, dann ist es auch nicht wahr. Tolle kostenlose Software, die sonst richtig teuer ist? Hunderte kostenlose Klingeltöne? Ein riesiges Archiv mit Dokumentenvorlagen? Eine Rendite von 9% auch fĂŒr kleine Geldanlagen? Kostenlose Ahnenforschung? Gratis SMS versenden? Und so weiter


Gegen automatische Abofallen kann man sich zusĂ€tzlich schĂŒtzen, indem man bei seinem Telefonanbieter eine sogenannte Drittanbietersperre einrichten lĂ€sst. Die Deutsche Telekom, Vodafone, O2 und andere Anbieter richten solche Sperren kostenlos ein. Da das Verfahren jeweils anders ablĂ€uft, sei hier auf einen hilfreichen Artikel von Giga verwiesen: http://www.giga.de/apps/google-play-store/tipps/drittanbietersperre-einrichten-bei-o2-telekom-vodafone-mobilcom-und-co/
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2016-06-29
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Dig Pig - A Dating Experiment Gone Horribly Wrong
Unique arcade and story game

Have you ever wondered what happens when an ordinary pig attempts to enter the realms of online dating? Well, I'm glad you asked! I, a slightly deranged programmer, and my broke artist friend, have the answer for you! May I introduce "Dig Pig", a game that will leave you with that fulfilling feeling of an epiphany: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.dig_pig

Pig's marvelous adventures around the world will reveal all the secrets of online dating, as well as where Jesus has been all this time (and whether he is gluten intolerant). Brace yourselves for an encounter with God himself, and embark on an adventure to find the love of Pig's life. If this is not enough to keep you going, the thrilling gameplay will demand all your attention and leave you with a mild and satisfying dependence! As a matter of fact, a recent scientific study showed that "Dig Pig" is slightly less addictive than sniffing glue. Side effects are uncommon, but include vomiting, mild heart explosions, and a sudden attraction to pigs.

"Dig Pig" is a challenging arcade game with a twisted story inspired by the world of online dating. We had a lots of fun working on it for over a year and created something truly unique - at least that’s what the voices in our heads tell us (Shut up!). It's not only the story and the gameplay, but also the integration of Google Maps (which helps you find the right place to emerge from the Earth and meet Pig's next date), that make “Dig Pig” something special. This indie game is free with advertisement and in-app-purchases. It is optimized for phones, tablets, and Android TV.

The game was made during a mutual manic episode by developer Michael Diener (6+ years Android experience) and artist Johan Reisang (4+ years online dating experience) that met by chance in a butcher's shop in Berlin.ï»ż

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