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Salzburgguide.info - Antje KURZ
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Salzburgguide.info - Antje KURZ's posts

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Kosten: € 10,00/Person

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der „Sprechenden Häuser“,

die „Sprechenden Häuser“ können es diesmal kaum erwarten, Ihnen ein wahres Salzburger Juwel präsentieren zu dürfen.
Die Dreifaltigkeitskirche ist die erste von vier Kirchen. die der aus Graz stammende Architekt Johann Bernhard Fischer von Erlach in der Stadt Salzburg errichtet hat.
Fischer von Erlach, der einige Jahre in Rom verbrachte und Gian Lorenzo Bernini noch persönlich kennenlernte, war beeindruckt vom Barock Roms.
Man erkennt an seinen Bauten, welche Kirchen und Architekten Roms ihn beeinflusst und inspiriert haben.
Doch mit der Dreifaltigkeitskirche haben wir nicht nur eine allein stehende Kirche, sondern mit dem angrenzenden Priesterhaus einen symmetrischen und harmonischen Gebäudekomplex vor uns.
Beides, Kirche und Priesterhaus, dürfen wir Ihnen bei unserem nächsten Termin vorstellen.
Der Regens, Herr Mag. Giglmaayr, wird Sie persönlich begrüßen und er gestattet uns auch, Sie in Räumlichkeiten zu führen, die normalerweise nicht öffentlich sind.

Auf Ihren Besuch freuen sich:

Antje Kurz
Susanna Ihninger-Lehnfeld
Ernie Radlwimmer
Heidi Federle und
Traute Resinger


Info:

Susanna Ihninger-Lehnfeld & Antje Kurz

Tel.: 06766402068 06802182550

susanna.ihninger@inode.at; antje-kurz@gmx.net;

www.sprechendehaeuser.at
.
.
.
(http://www.salzburgguide.info/)

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Treffpunkt: Mozartstatue am Mozartplatz
Kosten: € 10,00/Person

Mozart hätte seine Freude mit einer Statue, wie sie unser Kollege Maroine Dib gezeichnet hat.
Wahrscheinlich entspricht diese Darstellung mehr seinem Charakter, als diese heroische, statische Darstellung von Ludwig Schwanthaler.
Ja, dort an diesem Ort wo das Glück wohnt – hic habitat (felicitas) – ist der Treffpunkt für den nächsten Spaziergang mit den „Sprechenden Häusern“.
Santino Solari, der Baumeister aus dem Intelvi Tal, brachte nicht nur das italienische Frühbarock nach Salzburg, sondern entwarf auch die Stadtmauern,
die heute nur mehr fragmentös existieren, sein Michaelstor gar nicht mehr.
Wenige wissen, dass das Gebäude in dem bis vor Kurzem der Landesschulrat untergebracht war und das von der Stadtmauer bis zur Pfeifergasse reicht,
von Solari erbaut wurde und zwei Generationen lang im Besitz der Familie war.
Direkt an der Mauer, in jenem Teil des Gebäudes, in dem auch Constanze von Nissen geb. Weber, verw. Mozart, ihre letzten Lebensjahre verbrachte,
hat die Georgs-Gilde der Pfadfinder ihr Domizil und wird die „Sprechenden Häuser“ willkommen heißen.
Seit zwei Jahren befindet sich genau gegenüber, in den Räumen des ehemaligen Café Glockenspiels (zuvor die Eisenwarenhandlung der Familie Trakl),
das Salzburger Weihnachtsmuseum, wo die Sammlung Ursula Kloiber, eine "Kulturgeschichte der Feste von Advent bis Neujahr
im Raum Süddeutschland und Österreich von 1840 bis 1940" präsentiert.
Mozartplatz 5-7, das Imhofstöckl, ist ein zweigeschossiger Bau aus dem Jahr 1620 mit einer wechselhaften Geschichte.
So wurde es am Anfang als erzbischöfliche Wagenremise verwendet. Heute befinden sich in diesem Gebäude die verschiedensten Ämter des Magistrats,
wie die Salzburg Info, die Kulturabteilung, aber auch Geschäfte für Mode und Genuss.

Auf Ihren Besuch freuen sich:

Antje Kurz
Harald Heinz
Heidi Reiter
Traute Resinger und
Maroine Dib
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.
#Salzburgguide #SprechendeHaeuser
(http://www.salzburgguide.info)

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Treffpunkt: Mozartstatue am Mozartplatz
Kosten: € 10,00/Person

Mozart hätte seine Freude mit einer Statue, wie sie unser Kollege Maroine Dib gezeichnet hat.
Wahrscheinlich entspricht diese Darstellung mehr seinem Charakter, als diese heroische, statische Darstellung von Ludwig Schwanthaler.
Ja, dort an diesem Ort wo das Glück wohnt – hic habitat (felicitas) – ist der Treffpunkt für den nächsten Spaziergang mit den „Sprechenden Häusern“.
Santino Solari, der Baumeister aus dem Intelvi Tal, brachte nicht nur das italienische Frühbarock nach Salzburg, sondern entwarf auch die Stadtmauern,
die heute nur mehr fragmentös existieren, sein Michaelstor gar nicht mehr.
Wenige wissen, dass das Gebäude in dem bis vor Kurzem der Landesschulrat untergebracht war und das von der Stadtmauer bis zur Pfeifergasse reicht,
von Solari erbaut wurde und zwei Generationen lang im Besitz der Familie war.
Direkt an der Mauer, in jenem Teil des Gebäudes, in dem auch Constanze von Nissen geb. Weber, verw. Mozart, ihre letzten Lebensjahre verbrachte,
hat die Georgs-Gilde der Pfadfinder ihr Domizil und wird die „Sprechenden Häuser“ willkommen heißen.
Seit zwei Jahren befindet sich genau gegenüber, in den Räumen des ehemaligen Café Glockenspiels (zuvor die Eisenwarenhandlung der Familie Trakl),
das Salzburger Weihnachtsmuseum, wo die Sammlung Ursula Kloiber, eine "Kulturgeschichte der Feste von Advent bis Neujahr
im Raum Süddeutschland und Österreich von 1840 bis 1940" präsentiert.
Mozartplatz 5-7, das Imhofstöckl, ist ein zweigeschossiger Bau aus dem Jahr 1620 mit einer wechselhaften Geschichte.
So wurde es am Anfang als erzbischöfliche Wagenremise verwendet. Heute befinden sich in diesem Gebäude die verschiedensten Ämter des Magistrats,
wie die Salzburg Info, die Kulturabteilung, aber auch Geschäfte für Mode und Genuss.

Auf Ihren Besuch freuen sich:

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Harald Heinz
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Traute Resinger und
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Treffpunkt: Mozartstatue am Mozartplatz
Kosten: € 10,00/Person

Mozart hätte seine Freude mit einer Statue, wie sie unser Kollege Maroine Dib gezeichnet hat.
Wahrscheinlich entspricht diese Darstellung mehr seinem Charakter, als diese heroische, statische Darstellung von Ludwig Schwanthaler.
Ja, dort an diesem Ort wo das Glück wohnt – hic habitat (felicitas) – ist der Treffpunkt für den nächsten Spaziergang mit den „Sprechenden Häusern“.
Santino Solari, der Baumeister aus dem Intelvi Tal, brachte nicht nur das italienische Frühbarock nach Salzburg, sondern entwarf auch die Stadtmauern,
die heute nur mehr fragmentös existieren, sein Michaelstor gar nicht mehr.
Wenige wissen, dass das Gebäude in dem bis vor Kurzem der Landesschulrat untergebracht war und das von der Stadtmauer bis zur Pfeifergasse reicht,
von Solari erbaut wurde und zwei Generationen lang im Besitz der Familie war.
Direkt an der Mauer, in jenem Teil des Gebäudes, in dem auch Constanze von Nissen geb. Weber, verw. Mozart, ihre letzten Lebensjahre verbrachte,
hat die Georgs-Gilde der Pfadfinder ihr Domizil und wird die „Sprechenden Häuser“ willkommen heißen.
Seit zwei Jahren befindet sich genau gegenüber, in den Räumen des ehemaligen Café Glockenspiels (zuvor die Eisenwarenhandlung der Familie Trakl),
das Salzburger Weihnachtsmuseum, wo die Sammlung Ursula Kloiber, eine "Kulturgeschichte der Feste von Advent bis Neujahr
im Raum Süddeutschland und Österreich von 1840 bis 1940" präsentiert.
Mozartplatz 5-7, das Imhofstöckl, ist ein zweigeschossiger Bau aus dem Jahr 1620 mit einer wechselhaften Geschichte.
So wurde es am Anfang als erzbischöfliche Wagenremise verwendet. Heute befinden sich in diesem Gebäude die verschiedensten Ämter des Magistrats,
wie die Salzburg Info, die Kulturabteilung, aber auch Geschäfte für Mode und Genuss.

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Treffpunkt: Mozartstatue am Mozartplatz
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Wahrscheinlich entspricht diese Darstellung mehr seinem Charakter, als diese heroische, statische Darstellung von Ludwig Schwanthaler.
Ja, dort an diesem Ort wo das Glück wohnt – hic habitat (felicitas) – ist der Treffpunkt für den nächsten Spaziergang mit den „Sprechenden Häusern“.
Santino Solari, der Baumeister aus dem Intelvi Tal, brachte nicht nur das italienische Frühbarock nach Salzburg, sondern entwarf auch die Stadtmauern,
die heute nur mehr fragmentös existieren, sein Michaelstor gar nicht mehr.
Wenige wissen, dass das Gebäude in dem bis vor Kurzem der Landesschulrat untergebracht war und das von der Stadtmauer bis zur Pfeifergasse reicht,
von Solari erbaut wurde und zwei Generationen lang im Besitz der Familie war.
Direkt an der Mauer, in jenem Teil des Gebäudes, in dem auch Constanze von Nissen geb. Weber, verw. Mozart, ihre letzten Lebensjahre verbrachte,
hat die Georgs-Gilde der Pfadfinder ihr Domizil und wird die „Sprechenden Häuser“ willkommen heißen.
Seit zwei Jahren befindet sich genau gegenüber, in den Räumen des ehemaligen Café Glockenspiels (zuvor die Eisenwarenhandlung der Familie Trakl),
das Salzburger Weihnachtsmuseum, wo die Sammlung Ursula Kloiber, eine "Kulturgeschichte der Feste von Advent bis Neujahr
im Raum Süddeutschland und Österreich von 1840 bis 1940" präsentiert.
Mozartplatz 5-7, das Imhofstöckl, ist ein zweigeschossiger Bau aus dem Jahr 1620 mit einer wechselhaften Geschichte.
So wurde es am Anfang als erzbischöfliche Wagenremise verwendet. Heute befinden sich in diesem Gebäude die verschiedensten Ämter des Magistrats,
wie die Salzburg Info, die Kulturabteilung, aber auch Geschäfte für Mode und Genuss.

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Mozart hätte seine Freude mit einer Statue, wie sie unser Kollege Maroine Dib gezeichnet hat.
Wahrscheinlich entspricht diese Darstellung mehr seinem Charakter, als diese heroische, statische Darstellung von Ludwig Schwanthaler.
Ja, dort an diesem Ort wo das Glück wohnt – hic habitat (felicitas) – ist der Treffpunkt für den nächsten Spaziergang mit den „Sprechenden Häusern“.
Santino Solari, der Baumeister aus dem Intelvi Tal, brachte nicht nur das italienische Frühbarock nach Salzburg, sondern entwarf auch die Stadtmauern,
die heute nur mehr fragmentös existieren, sein Michaelstor gar nicht mehr.
Wenige wissen, dass das Gebäude in dem bis vor Kurzem der Landesschulrat untergebracht war und das von der Stadtmauer bis zur Pfeifergasse reicht,
von Solari erbaut wurde und zwei Generationen lang im Besitz der Familie war.
Direkt an der Mauer, in jenem Teil des Gebäudes, in dem auch Constanze von Nissen geb. Weber, verw. Mozart, ihre letzten Lebensjahre verbrachte,
hat die Georgs-Gilde der Pfadfinder ihr Domizil und wird die „Sprechenden Häuser“ willkommen heißen.
Seit zwei Jahren befindet sich genau gegenüber, in den Räumen des ehemaligen Café Glockenspiels (zuvor die Eisenwarenhandlung der Familie Trakl),
das Salzburger Weihnachtsmuseum, wo die Sammlung Ursula Kloiber, eine "Kulturgeschichte der Feste von Advent bis Neujahr
im Raum Süddeutschland und Österreich von 1840 bis 1940" präsentiert.
Mozartplatz 5-7, das Imhofstöckl, ist ein zweigeschossiger Bau aus dem Jahr 1620 mit einer wechselhaften Geschichte.
So wurde es am Anfang als erzbischöfliche Wagenremise verwendet. Heute befinden sich in diesem Gebäude die verschiedensten Ämter des Magistrats,
wie die Salzburg Info, die Kulturabteilung, aber auch Geschäfte für Mode und Genuss.

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Mozart hätte seine Freude mit einer Statue, wie sie unser Kollege Maroine Dib gezeichnet hat.
Wahrscheinlich entspricht diese Darstellung mehr seinem Charakter, als diese heroische, statische Darstellung von Ludwig Schwanthaler.
Ja, dort an diesem Ort wo das Glück wohnt – hic habitat (felicitas) – ist der Treffpunkt für den nächsten Spaziergang mit den „Sprechenden Häusern“.
Santino Solari, der Baumeister aus dem Intelvi Tal, brachte nicht nur das italienische Frühbarock nach Salzburg, sondern entwarf auch die Stadtmauern,
die heute nur mehr fragmentös existieren, sein Michaelstor gar nicht mehr.
Wenige wissen, dass das Gebäude in dem bis vor Kurzem der Landesschulrat untergebracht war und das von der Stadtmauer bis zur Pfeifergasse reicht,
von Solari erbaut wurde und zwei Generationen lang im Besitz der Familie war.
Direkt an der Mauer, in jenem Teil des Gebäudes, in dem auch Constanze von Nissen geb. Weber, verw. Mozart, ihre letzten Lebensjahre verbrachte,
hat die Georgs-Gilde der Pfadfinder ihr Domizil und wird die „Sprechenden Häuser“ willkommen heißen.
Seit zwei Jahren befindet sich genau gegenüber, in den Räumen des ehemaligen Café Glockenspiels (zuvor die Eisenwarenhandlung der Familie Trakl),
das Salzburger Weihnachtsmuseum, wo die Sammlung Ursula Kloiber, eine "Kulturgeschichte der Feste von Advent bis Neujahr
im Raum Süddeutschland und Österreich von 1840 bis 1940" präsentiert.
Mozartplatz 5-7, das Imhofstöckl, ist ein zweigeschossiger Bau aus dem Jahr 1620 mit einer wechselhaften Geschichte.
So wurde es am Anfang als erzbischöfliche Wagenremise verwendet. Heute befinden sich in diesem Gebäude die verschiedensten Ämter des Magistrats,
wie die Salzburg Info, die Kulturabteilung, aber auch Geschäfte für Mode und Genuss.

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Treffpunkt: Mozartstatue am Mozartplatz
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Wahrscheinlich entspricht diese Darstellung mehr seinem Charakter, als diese heroische, statische Darstellung von Ludwig Schwanthaler.
Ja, dort an diesem Ort wo das Glück wohnt – hic habitat (felicitas) – ist der Treffpunkt für den nächsten Spaziergang mit den „Sprechenden Häusern“.
Santino Solari, der Baumeister aus dem Intelvi Tal, brachte nicht nur das italienische Frühbarock nach Salzburg, sondern entwarf auch die Stadtmauern,
die heute nur mehr fragmentös existieren, sein Michaelstor gar nicht mehr.
Wenige wissen, dass das Gebäude in dem bis vor Kurzem der Landesschulrat untergebracht war und das von der Stadtmauer bis zur Pfeifergasse reicht,
von Solari erbaut wurde und zwei Generationen lang im Besitz der Familie war.
Direkt an der Mauer, in jenem Teil des Gebäudes, in dem auch Constanze von Nissen geb. Weber, verw. Mozart, ihre letzten Lebensjahre verbrachte,
hat die Georgs-Gilde der Pfadfinder ihr Domizil und wird die „Sprechenden Häuser“ willkommen heißen.
Seit zwei Jahren befindet sich genau gegenüber, in den Räumen des ehemaligen Café Glockenspiels (zuvor die Eisenwarenhandlung der Familie Trakl),
das Salzburger Weihnachtsmuseum, wo die Sammlung Ursula Kloiber, eine "Kulturgeschichte der Feste von Advent bis Neujahr
im Raum Süddeutschland und Österreich von 1840 bis 1940" präsentiert.
Mozartplatz 5-7, das Imhofstöckl, ist ein zweigeschossiger Bau aus dem Jahr 1620 mit einer wechselhaften Geschichte.
So wurde es am Anfang als erzbischöfliche Wagenremise verwendet. Heute befinden sich in diesem Gebäude die verschiedensten Ämter des Magistrats,
wie die Salzburg Info, die Kulturabteilung, aber auch Geschäfte für Mode und Genuss.

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der „Sprechenden Häuser“,

das, was wir Ihnen diesmal präsentieren dürfen – gibt es offiziell eigentlich gar nicht mehr.
Ja, Sie haben es erraten, es ist das Paracelsus Bad.
Es war auch gar nicht leicht, die Bewilligung um mit Ihnen eine – mittlerweile – Baustelle betreten zu dürfen, zu bekommen.
Wir haben der Stadtgemeinde und der Verwaltung des Bades zugesichert, dass alle Personen beim Ticketkauf folgenden Satz unterschreiben:

„Ich erkläre ausdrücklich, dass die Besichtigung des Paracelsusbades am 17. Dezember 2016 auf eigenes Risiko und eigene Gefahr erfolgt und die Stadtgemeinde Salzburg und deren Organe in jedem Fall für etwaige im Zusammenhang mit der Besichtigung geltend gemachte Ansprüche schad- und klaglos gehalten werden.“

Den „Sprechenden Häusern“ ist es ein besonderes Anliegen Ihnen die bewegte Geschichte des Paracelsus Bades zu erzählen.
Es wurde nach Plänen von Architekten Josef Havranek als Vorzeigeprojekt der Aufbruchstimmung nach dem Zweiten Weltkrieg/der 50er Jahre konzipiert und sollte das Kongresshaus und das Kongresshotel "Mirabell" ergänzen und damit Salzburg auch als Kurstadt etablieren.
Namhafte Künstler wie Toni Schneider Manzell, Rosita und Josef Magnus bereicherten mit ihren Kunstwerken das Gebäude.
Einen Vorgängerbau gab es schon um 1868. Das damals sehr aufwändig gestaltete „Actien- Badehaus“ wurde 1945 von Bomben zerstört.
Viele von Ihnen haben das Bad in den 60 Jahren seines Bestehens lieb gewonnen und so dürfen wir Ihnen nochmals eine Gelegenheit bieten von ihm Abschied zu nehmen.
.
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#SprechendeHäuser #Paracelsusbad #Kurgarten #Salzburg #Salzburgguide
(http://www.salzburgguide.info/)

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der „Sprechenden Häuser“,

das, was wir Ihnen diesmal präsentieren dürfen – gibt es offiziell eigentlich gar nicht mehr.
Ja, Sie haben es erraten, es ist das Paracelsus Bad.
Es war auch gar nicht leicht, die Bewilligung um mit Ihnen eine – mittlerweile – Baustelle betreten zu dürfen, zu bekommen.
Wir haben der Stadtgemeinde und der Verwaltung des Bades zugesichert, dass alle Personen beim Ticketkauf folgenden Satz unterschreiben:

„Ich erkläre ausdrücklich, dass die Besichtigung des Paracelsusbades am 17. Dezember 2016 auf eigenes Risiko und eigene Gefahr erfolgt und die Stadtgemeinde Salzburg und deren Organe in jedem Fall für etwaige im Zusammenhang mit der Besichtigung geltend gemachte Ansprüche schad- und klaglos gehalten werden.“

Den „Sprechenden Häusern“ ist es ein besonderes Anliegen Ihnen die bewegte Geschichte des Paracelsus Bades zu erzählen.
Es wurde nach Plänen von Architekten Josef Havranek als Vorzeigeprojekt der Aufbruchstimmung nach dem Zweiten Weltkrieg/der 50er Jahre konzipiert und sollte das Kongresshaus und das Kongresshotel "Mirabell" ergänzen und damit Salzburg auch als Kurstadt etablieren.
Namhafte Künstler wie Toni Schneider Manzell, Rosita und Josef Magnus bereicherten mit ihren Kunstwerken das Gebäude.
Einen Vorgängerbau gab es schon um 1868. Das damals sehr aufwändig gestaltete „Actien- Badehaus“ wurde 1945 von Bomben zerstört.
Viele von Ihnen haben das Bad in den 60 Jahren seines Bestehens lieb gewonnen und so dürfen wir Ihnen nochmals eine Gelegenheit bieten von ihm Abschied zu nehmen.
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