Profile cover photo
Profile photo
DIE KANZLEI
About
Posts

Post has attachment
Add a comment...

Post has attachment
3. Sicherheitssymposium am 23.08.2017

Ganz im Sinne der Kanzleiphilosophie „effektiv aktiv“ zu werden und die Mandanten umfassend zu schützen, geht das von der Rechtsanwältin Jennifer Nadolny gegründete Sicherheitssymposium nun am 23.08.2017 in die dritte Runde. Es beginnt um 17 Uhr in den Räumlichkeiten des Regionalverbandes Ruhr, in der Kronprinzenstraße 6 in Essen. Das Sicherheitssymposium bietet Interessierten die Möglichkeit sich über eigene Schutzmöglichkeiten zu informieren und wertvolle Tipps zur rechtlichen und technischen Sicherheit zu erhalten. Der Eintritt ist dabei frei. Bei dieser Veranstaltung werden die drei wichtigsten Themen angesprochen Sicherheit aus rechtlicher Sicht, technische Schutzmöglichkeiten und wirkungsvolle Selbstverteidigungsstrategien. Rechtsanwältin Jennifer Nadolny wird dabei insbesondere auf die Notwehr- und Nothilferechte eingehen und auf die Frage, wie man sich im Falle eines Angriffs aus strafrechtlicher Sicht überhaupt verhalten darf ohne selbst zum Täter zu werden, einen Überblick über die aktuelle Kriminalitätsentwicklung geben und auf das Waffenrecht eingehen. Selbstverteidigungstrainer Alfons Pinders wird die wirkungsvollsten Selbstverteidigungsmöglichkeiten darstellen und Sicherheitsfachmann Thomas Osterhold die technischen Schutzmöglichkeiten erläutern. "Information ist der erste Weg zur Prävention".
Photo
Add a comment...

Post has attachment
Von nun an informieren wir über neue Rechtsentwicklungen auf der Nachrichtenseite JUDID.
Add a comment...

Post has attachment
Heute entschied der BGH im Kölner Raserfall über die von den Angeklagten und der Staatsanwaltschaft, gegen das Urteil des Landgerichts Köln, eingelegten Revision. Zuvor waren die Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden, weil sie eine junge Fahrradfahrerin bei einem Autorennen fahrlässig getötet hatten. Die Revision der Angeklagten wurde als offensichtlich unbegründet zurückgewiesen. Da jedoch auch die Staatsanwaltschaft Revision eingelegt hatte, wurde das Urteil des Landgerichts Köln teilweise aufgehoben und zur erneuten Verhandlung und Entscheidung zurückverwiesen. Begründet wird dies insbesondere damit, dass verkannt wurde, dass die Gefahrenlage bewusst durch die aggressive Fahrweise verursacht wurde. Das allgemeine Rechtsempfinden und die Stärkung des Vertrauens in die Rechtsordnung bei der Frage nach der Aussetzung der Freiheitsstrafen zur Bewährung, werden diesen Fall zu einem Präzedenzfall machen.
Photo
Add a comment...

Post has attachment
Zunächst stellt das Falschparken eine Ordnungswidrigkeit dar. Dafür werden Verwarnungsgelder verhängt, ab 10 EUR aufwärts, je nachdem, wie lange der Pkw im Halteverbot stand und ob andere Verkehrsteilnehmer durch das Falschparken behindert wurden. In Extremfällen kann das exzessive Sammeln von Parkknöllchen zum Führerscheinentzug führen. Argumentiert wird damit, dass ein Fahrzeugführer, der derart hartnäckig die Vorschriften missachtet, auch nicht die genügende Verantwortung zur Führung eines Kfz besitzt. Als Beispiel zu nennen ist hier ein Fall, über den das Verwaltungsgericht Berlin entschied. Ein Mann hatte innerhalb von zwei Jahren 83 Parkknöllchen gesammelt, weil er dann auch noch die MPU verweigerte, wurde ihm der Führerschein entzogen.
Photo
Add a comment...
Wait while more posts are being loaded