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Nico de Jonge
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Nico de Jonge

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Guten Tag!
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Hallo, hier ein Gedicht für euch!

Tiere 2040

DIES IST EIN ELEFANT!
Kind hast du ihn erkannt?
Dieses große stolze Tier,
lebte vor viele Jahre hier!

Seine Stoßzähne brachten viel Geld,
drum wurde es gejagt in unserer Welt!
Man hat ihn immer wieder abgeschossen,
ihm brutal die Stoßzähne abgebrochen!

Nun existiert von ihm kein Exemplar,
dabei war dieses Tier so wunderbar!
Ja, liebe Menschen hier auf Erden,
schützt die letzten Elefantenherden!

Auch alle anderen Tiere, lasst sie leben,
Dann wird es diese Tragödie nicht geben!
Erklärt den Kindern der gesamten Welt,
tötet nie ein Tier für Geld!

Gedichtet von Nico de Jonge,
am 16.02.2014
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Angel Heart's profile photo
 
Toller Beitrag♥
Herzlichen Dank, Nico

Guten Tag. 
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Nico de Jonge

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Hallo! Träumen muss erlaubt sein!
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Hallo ihr Lieben! 
Viele von euch haben meinen Roman schon gelesen und mich bei der Bekanntmachung unterstützt!

Eure Meinungen und Bewertungen, die bislang positiv ausgefallen sind, habe ich sehr genossen!

Vielen herzlichen Dank dafür! 

Hier nun für alle, die noch Bücher lesen und die ich noch nicht überzeugen konnte, eine kleine Kostprobe aus dem Roman: Natriumchlorid

Natriumchlorid

Zehn Tage lang haben die Mastor die Gebäude unter Beschuss genommen, die Erde ist in einem jämmerlichen Zustand, keine Gebäude sind mehr zu sehen. Auch Tiere, die sich in den Ställen befanden, sind einfach mit zu Staub geworden. Nur die unter der Erde befindlichen Räume sind nicht zerstört. Alle Menschen, die Schutz im Keller ihres Hauses gesucht haben, müssen sich selbst helfen und befreien, vorausgesetzt, sie sind nicht erstickt oder ertrunken. Die gegenseitige Ablösung im Team  haben sie vorerst beendet, denn während die Mastor ihre Zerstörung der Gebäude fortführten, konnte man nichts machen, eine Gegenwehr war zwecklos. Das Team hat sich ganz normal ausruhen können und die Station wurde währenddessen durch Beobachtungsposten besetzt, die sofort eine Meldung geben sollen, falls die Mastor mit dem Beschuss aufhören. Es herrscht überall eine gespenstische Stille. Die Mastor haben mit dem Beschuss aufgehört und warten, ob sie noch angegriffen werden. Das Team wird sofort von einem der Beobachtungsposten informiert. Auch Lutz hat sich im Team wieder eingefunden, er sieht jetzt wesentlich entspannter aus.  
 „Wie sieht dein nächster Plan aus, Max?“, will Lutz wissen. „Ich werde sie fressen lassen und wenn sie in die Bäume klettern wollen, lasse ich die schon in Wartestellung stehenden Drohnen auf sie los!“ 
  Nach etwa fünf Stunden ist es soweit, sie können ihrem Hunger nicht mehr widerstehen. Die Mastor verlassen ihre sicheren Festungen und rennen zu den Bäumen. Die Drohnen werden aus den unterirdischen Stationen heraus per Joystick mit Satellitenübertragung gesteuert. Durch die Infrarotzielerkennung erwischt man die Mastor und tötet sie mit kleinen Lenkraketen. Jeden Mastor, den man getroffen hat, zerfetzt es in tausende Stücke, dabei hinterlassen sie einen klebrigen, rosafarbenen Brei, der zähflüssig von den Bäumen tropft. Viele Mastor haben es geschafft, sich wieder in ihren sicheren Kugeln zu verschanzen. In sämtlichen Verteidigungsstationen wird gejubelt, es ist ein erstes Erfolgserlebnis zu verzeichnen. Nach drei Stunden kommen die Mastor plötzlich wieder aus den Kugeln.  
 „Max! Max, sieh mal! Sie halten irgendwelche Geräte in ihren Klauen!“ „Die haben, wie es aussieht, noch lange nicht aufgegeben.“ Meint Lutz. „Was machen wir jetzt? Die wollen doch bestimmt die Drohnen vernichten!“ Sagt Volker.
 Die Mastor bleiben mit ihrem Gerät vor ihren Kugeln stehen und scheinen auf den nächsten Angriff zu warten.
 „Darf ich mal einen Vorschlag machen?“ „Ja, Karl, schieß los!“, antwortet Max. „Ich würde sie fressen lassen, damit sie sich sicher fühlen und dann, während sie fressen, die Kugeln nochmal angreifen.“ „Aber Vater, du hast doch gesehen, was für Gefahren von den Kugeln ausgehen!“ „Ja, das ist schon richtig! Aber überlegt doch mal! Die Mastor haben zehn Tage lang ununterbrochen Gebäude beschossen, wenn die noch über irgendwelchen Energiereserven verfügen, außer ihrer Geräte, dann fresse ich einen Besen!“ „Es ist einen Versuch wert, vielleicht hat Karl recht! Wir warten aber ab, bis sie ihre Kugeln wieder aufsuchen, dann haben wir sie mit einem Schlag erledigt!“, beschließt Max. 
  Die Mastor bewegen sich jetzt langsam, mit ihren Geräten im Anschlag, auf die zum Teil verstaubte Vegetation und klettern nicht, wie bekannt, schnell, sondern langsam, den Blick immer nach allen Seiten gerichtet, auf die schnell wachsenden Bäume und auf die sich wieder erholte irdische Vegetation und fangen an zu fressen. Max gibt überall den Befehl, die Raumgleiter mit Langstreckenraketen zu bestücken und abzuwarten. Dann hat er den Armeen in der Welt befohlen, sich dort, wo die Mastor fressen, in Stellung zu begeben. Es ist nicht einfach, sich den Mastor zwischen den ganzen Bäumen unbemerkt zu nähern, aber sie haben immer einen bestimmten Abstand eingehalten, um ihre Ziele erfassen zu können. Zuerst sollen die Drohnen wieder zuschlagen, danach wird der Beschuss von den Bodentruppen fortgesetzt. Die Zeit der Ruhephase ist längst abgelaufen, erfahrungsgemäß sind die Mastor längst auf dem Weg zu ihren Kugeln. 
„Warum machen die keine Ruhepause mehr?“, wundert sich Darius.  „So ein Mist! Sie werden wohl ihre Raumschiffe verlassen, weil sie keinen ausreichenden Schutz mehr bieten. Wir schlagen jetzt zu!“
 Max gibt den allgemeinen Feuerbefehl. Alle Raumgleiter haben, wie angenommen, keine Mühe, die Kugeln zu zerstören, eine Langstreckenrakete reicht für ein Raumschiff. Die kugelähnlichen Raumschiffe detonieren und werden zu Asche. Sämtliche Mastor auf der Erde besitzen jetzt keine Raumschiffe mehr. Im gleichen Zuge schlagen die Drohnen wieder zu, die getroffenen Mastor fetzen in den Bäumen auseinander und besudeln ihre nicht getroffenen Artgenossen. Vor Wut fürchterlich schreiend, setzen sie ihre natürliche Waffe ein: die Schrillorgane an ihren Beinen. Dadurch zerplatzen die Drohnen, die den Mastor zu nahe gekommen sind. Die Truppen, die ungefähr hundert Meter von den Mastor entfernt Stellung bezogen haben, müssen durch die Hölle! Jeder einzelne Soldat wird im vollen Umfang von diesen hohen Frequenzen getroffen. Laut schreiend halten sie sich die Ohren zu und rennen weg, was aber nichts nützt. Letztlich brechen sie, aus Augen, Mund, Nase und Ohren blutend, zusammen.   
Die Mastor klettern jetzt schnell von den Bäumen und halten ihre Geräte in alle Richtungen. Es ist nicht zu erkennen, dass aus den Geräten in irgendeiner Form geschossen wird und doch geht von diesen Geräten eine enorme Gefahr aus. Überall fallen Vögel und Insekten tot auf den Boden und die Soldaten, die weiter weg Stellung bezogen haben, fassen sich an die Brust und kippen tot um.
 „Sofort abrücken! Sofort abrücken!“, gibt Max hysterisch den Befehl. „Max! Was war das?“ „Ich weiß

Link zum Roman: http://www.bookrix.de/_ebook-nico-de-jonge-natriumchlorid/

http://t.co/rVvWEcrl   ( eigentlich überall im Netz zu bekommen)
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Nico de Jonge

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Guten Tag! Dieser Sciencefiction - Roman fängt wie ein Kinderbuch an, weil die Kinder in diesem Roman zu Helden heranwachsen! Es hat auch mit unserer kaputten Umwelt zu tun!
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Auch ich habe einen Roman geschrieben, wie viele hier von euch!
Diesen möchte ich euch vorstellen!

Natriumchlorid!

Viel Spaß beim Lesen! 

Den Roman könnt ihr bei Amazon, Bookrix, im Appel – Store bei  e-bay und  bei vielen anderen  E-Book – Anbieter runterladen! 


Anfang Kapitel 1
Es ist Samstag, ein später warmer Sommertag. Drei zehnjährige Jungen, Volker, Max und Lutz, verabreden sich nach dem Abendbrot zum Fußballtraining. Sie wollen unbedingt die gegnerische Mannschaft aus dem Nachbarort Büren bezwingen und mit einem klaren Sieg die Führung ihrer Klasse übernehmen. 
  Volker ist der Blondschopf von den dreien, durch seinen kräftigen Körper wirkt er ein bisschen unbeweglich, ist er aber nicht. Für sein Alter von zehn Jahren hat er eine stattliche Größe. Er gibt meistens den Ton an, weil er sehr mutig ist. Volker spielt in der Fußballmannschaft im Tor. 
  Max wirkt eher schmächtig und hat schwarze Haare. Er sieht sehr grimmig aus, dieser Eindruck wird durch seine dunklen braunen Augen und extrem buschigen Augenbrauen hervorgerufen, er hat aber ein freundliches Gemüt. Max ist etwa ein Kopf kleiner als Volker und spielt wegen seiner Dribbelstärke im Mittelfeld der Mannschaft.
   Lutz hat etwa die gleiche Größe wie Max, aber ganz kurze dunkelblonde Haare, man nennt es auch Igelschnitt. Lutz ist sehr ängstlich und zurückhaltend. Weil er sehr schnell flitzen kann, spielt er rechts außen. Die drei sind schon seit dem Kindergarten die besten Freunde.  
 „Endlich! Da bist du ja, Lutz!“ „Hallo! Ich bin noch aufgehalten worden, meine Mutter wollte, dass ich den Abendbrottisch noch abdecke!“ „Los geht‘s! Ich gehe wie immer ins Tor!“ „Okay, Volker! Lutz und ich passen uns zu und versuchen, dir einen rein zu schießen!“  
 Max und Lutz schießen abwechselnd aufs Tor, dann passen sie sich den Ball mehrmals zu, um Volker auszutricksen. Als Volker einen hoch geschossenen Ball fangen muss, nimmt er am Himmel einen großen, hell scheinenden Flugkörper wahr.  
 „Schaut mal dort am Himmel, ein Komet!" Oh! Seht mal wie er leuchtet!“ ruft Max voller Begeisterung.  „Ich habe mal gelesen, dass Kometen und Sternschnuppen leuchten, wenn sie in die Erdatmosphäre eintreten, dann verglühen sie.“ Erklärt Lutz. 
„Ja, das stimmt! Nur- dieser glüht und leuchtet aber schon sehr lange und scheint auch immer näher zu kommen! Wahrscheinlich ist es kein Komet, sondern ein Meteorit!“, meint Max, der auf einmal nicht mehr so begeistert ist, weil der Meteorit immer größer wird.  
 Auf einmal geht es ganz schnell, es leuchtet nicht mehr, aber jetzt rauscht es ganz laut, als wenn ein kurzer Orkan durchs Land ziehen würde. Der Flugkörper rast direkt auf die drei zu, instinktiv schmeißen sie sich flach auf den Boden und der Flugkörper fliegt über ihren Köpfen hinweg. Mit zitternden Knien richten sie sich wieder auf, danach gibt es ein heftiges Scheppern. Die drei schauen sich verwundert an. „Mann! War das knapp!“ Los! Kommt, es ist dort hinten im Wald, in der Lichtung runter gegangen!“, sagt Volker während er sich eilig den Dreck von seiner Kleidung abklopft. „Halt! Und wenn es gefährlich ist?“ „Nun komm schon, Lutz! Wann bekommt man im Leben schon solch eine Gelegenheit, einen Meteoriten gleich nach seinem Absturz zu besichtigen!“ „Ja, Lutz! Volker hat Recht, was soll da wohl gefährlich sein!“ „Na gut, dann los!“ 

Auszug Kapitel 2
Die Raumschiffe schwärmen in alle Richtungen aus. 
  Acht dieser Raumschiffe landen rollend auf dem Feld, wo vorher geerntet wurde. Jetzt kann man erst die gewaltige Größe der kugel ähnlichen Raumschiffe erkennen. 
  Ohne irgendwelche Öffnungen kommen ringsherum, wie Geister, die durch die Wand gehen, etwa zweieinhalb Meter große Kreaturen heraus, die Ähnlichkeit mit Wanderheuschrecken haben. Sie besitzen keine Flügel, ihre zwei kräftigen Beine sind mit vielen Haken versehen und die Füße ähneln denen von Fleisch fressenden Sauriern. Der Kopf ragt, wie bei einer Schildkröte, aus einem grün braunen Panzer. Die Arme sind auch wie die Beine, mit Haken versehen und die wie Hände aussehenden Greifwerkzeuge sind ähnlich groß wie ihre Füße. 
  Es kommen immer mehr aus den Kugeln und laufen zum Wald, wo das Volk Schutz gesucht hat. Die Mastor klettern rasend schnell auf die Bäume und fressen sie, von oben nach unten, bis auf einen kleinen Stumpf, auf. Es dauert nicht lange, bis der Wald von tausenden dieser Kreaturen vernichtet ist. Da, wo der Wald einmal war, sieht man jetzt lauter pyramidenähnliche, silbern schillernde Gebilde.  
 „Sind die Kraftfelder das, gebracht unser Volk hat sich in Sicherheit“, erklärt Jaspi.
 Anschließend fressen die Kreaturen die Pflanzen, die wie Pilze aussehen, auf und eine ganze Horde dieser Viecher läuft auf Lutz und die anderen zu. 
  Panisch wollen die Eltern und Jungen weglaufen, aber Krispi ruft laut: „Halt! Nicht bewegen ihr, nichts passieren kann, sein nur virtuell!“

Auszug Kapitel 3
Der Weltpräsident Roberto Flambus und die Präsidenten der eingeteilten Gebiete sind extra angereist, um bei der Einweihung und Verabschiedung dabei zu sein. Aber es sind nicht nur Ehrengäste vor Ort, zusätzlich sind sehr viele Menschen aus allen Ländern der Erde angereist, um dieses Ereignis live mitzuerleben. Jeder, der die deutsche Sprache nicht beherrscht, bekommt einen automatischen Übersetzer, der von den Außerirdischen konstruiert wurde. Selbst die Sprache der Dalnos ist nach Einstellung des Gerätes einwandfrei zu verstehen. Dem Weltpräsidenten gebührt auch die Ehre, die Eröffnungsrede zu halten. Er beherrscht zwar sechs Sprachen der Erde, wählt aber die deutsche Sprache.  
 „Guten Tag, meine Damen und Herren, es ist für mich eine besondere Ehre, diesen wichtigen Schritt für die Menschheit mitzuerleben. Ich hoffe, dass die Menschen von dieser Reise viel profitieren und uns neues Wissen und vielleicht auch fremde Lebensformen präsentieren können. Vielleicht besteht auch die Möglichkeit, Energievorkommen in Form von Salz, seltene und auch unbekannte Metalle zu entdecken, die für uns von großer Bedeutung sind. Nun trinken wir auf das Wohl unserer Crew und weihen dieses Raumschiff ein! Ich taufe dieses Raumschiff auf den Namen Jiskrijas 1, die aus den vorderen drei Buchstaben der Namen unserer außerirdischen Freunde bestehen, die den ersten Kontakt mit uns Menschen hatten. Wir wünschen der Besatzung auf ihrer langen Reise viel Glück! Prost!“ 
  Nach diesem Satz jubeln alle Besucher und geben tobenden Applaus. Es wird nicht, wie üblich, eine Sektflasche gegen das Raumschiff geschleudert. Man hat stattdessen extra von jedem Gebiet der Erde ein Gramm Bodenmaterial gesammelt und diesen von oben mit einem kleinen Gleiter auf das Raumschiff gestreut. Das soll ein Symbol für den Zusammenhalt der verschiedenen Kulturen sein. Alle Menschen auf der Erde die schon an das neue Mediensystem angeschlossen sind, welches von den Außerirdischen eingeführt wurde, schauen sich dieses Ereignis an. 
  Die Präsidentin des eingeteilten Gebiets, in dem sich auch das frühere Deutschland befindet, meldet sich zu Wort.  
 „Meine Damen und Herren, auch ich wünsche der Crew vom Raumschiff der Erde alles Gute und viel Glück.“  Und wieder toben und jubeln die Leute voller Freude. 
  „Alles Gute, mein Junge und komm gesund wieder! Ich werde dich vermissen!“, verabschiedet sich Lutz’ Mutter mit einer innigen Umarmung und Tränen in den Augen und geht ein wenig zurück, um Karl Platz zu machen. 
„Lutz! Bring alle gesund wieder und halt die Ohren steif!“ „Mach ich, Vater!“ Karl presst seine Stirn liebevoll an die seines Sohnes. 
  Dann reicht Fritz, Lutz noch die Hand mit den Worten: „Machst gut Lutz und keine Sorge ich passe auf deine Eltern auf!“ „ Danke Fritz, bis bald.“ „Passt auf die Erde auf, damit wir noch einen Lebensraum haben, wenn wir wiederkommen, Vater.“ „Ja, machen wir! Alles Gute, Lutz!“ „Dir auch, Vater!“  
 Alle anderen Crewmitglieder haben sich auch von ihren Verwandten und Freunden verabschiedet und stellen sich vor dem Raumschiff in einer Reihe auf. Während sie von etlichen Zuschauern fotografiert werden, erheben sie vor jubelnden Menschen die Gläser, trinken aus und schmeißen es nach früherem russischem Brauch hinter sich über die rechte Schulter. Dann betreten sie winkend das Plateau, welches mit ihnen in der riesigen Röhre nach oben ins Innere des Raumschiffs gleitet. Alle winken dem Raumschiff zu, das nach wenigen Minuten langsam zum Horizont schwebt.  
 „Da gehen sie hin, hoffentlich kommen sie alle gesund wieder!“, meint Karl, stößt mit Fritz an und nimmt einen kräftigen Schluck aus seinem Glas.

Auszug Kapitel 4
„Da links!  , ruft Dr. Lehmann.  
 Ein Dromedar wird von tausenden der Insekten ähnlichen Wesen angegriffen, sie berühren das Tier immer wieder, sodass ihre Blitze im Körper des Dromedars landen. Das Tier bäumt sich auf und läuft wild umher, bis es schließlich tot zusammenbricht. Zu tausenden setzen sich die Insekten auf den toten Körper. Sie gehen alle ganz dicht an das verendete Tier heran. Die Insekten spucken eine Flüssigkeit aus ihren schlangenähnlichen Mäulern auf den toten Tierkörper. Sofort fängt das Fleisch an, sich in eine gallertartige Masse zu verwandeln. Mit etwa zwanzig Zentimeter langen Rüsseln schlürfen die Parasiten die Masse gierig auf, bis vom Tierkörper nur noch das Skelett zurück bleibt. Dieses Szenarium dauert gerade einmal zwanzig Minuten.  
 „Das hat uns gerade noch gefehlt, wenn es sich wirklich um die Vorstufe der Mastor handelt, haben wir noch einen harten Kampf vor uns!“ Sagt Karl. Und diesen Kampf sollten wir nicht unterschätzen!“, meint Dr. Lehmann. „Lasst uns ins Dorf gehen!“, schlägt Fritz vor. 
  Auch überall im Dorf liegen Hunde-, Schafe- und Ziegen - Skelette herum. „Wo sind die Menschen? Hoffentlich haben sie es rechtzeitig bemerkt, was hier passiert.“Sagt Karl. „ Ich denke die Menschen haben es rechtzeitig entdeckt, sonst würden hier auch jede Menge menschliche Skelette herum liegen." Meint Fritz. „Ich hoffe du hast Recht!"   

Auszug Kapitel 5
Man kann bei jedem die große Anspannung im Gesicht sehen. Sie gehen schlurfend, als hätte ihre letzte Stunde geschlagen, zu ihren Kammern. Dann legen sie sich hin und schnallen sich an. Voller Angst umklammern sie mit beiden Händen den Haltegurt und verharren so, bis es losgeht. Volker, Max und Lutz eilen zu ihrer Unterkunft, legen sich auch auf ihre Liege und schnallen sich an. Volker gibt den Befehl für die Vorgeschwindigkeit als „gemäßigte Geschwindigkeit“ in den Computer ein. Sie können auch in ihrer Unterkunft dem Raumschiff durch einen kleinen Steuercomputer Befehle übermitteln. „Gemäßigte Geschwindigkeit“ bedeutet, dass sich die Geschwindigkeit im Minutentakt verdoppelt, bis sie die Höchstgeschwindigkeit von 2,8 Millionen Kilometer pro Sekunde erreichen. Bei einer Geschwindigkeit von hunderttausend Stundenkilometern wird mittels der exotischen Energie das sogenannte Wurmloch aufgebaut, damit der enorme Schub das Raumschiff nicht zerstört. Der Computer gibt jeden Befehl durch, sodass es alle in den Kammern verfolgen können.  
 Siebzigtausend sind erreicht. Achtzigtausend sind erreicht. Neunzigtausend sind erreicht. Der Countdown läuft: zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins - null! Das Energiefeld wird aufgebaut! Keiner glaubt es so richtig, jeder rechnete damit, dass der enorme Schub ihnen das Leben erschweren würde, aber genau das Gegenteil ist eingetreten. Es ist, als wenn ein Unterseeboot vom Wasser in eine zähe Flüssigkeit eintaucht und dabei die Flüssigkeit vor sich herschiebt. In den Kammern schaut sich jeder um, ob alles noch so ist wie vorher. Nach einer halben Stunde Flugzeit suchen sie, wie befohlen, wieder den Konferenzraum auf. Alle schauen sich verwundert an, es tritt eine wissenschaftlich nicht erklärbare Situation auf: Ihre Bewegungen sind unwahrscheinlich schnell und auch die Sprache ist nicht mehr zu verstehen. Es gleicht einem Film, den man um fünfzig Prozent schneller ablaufen lässt.  
 Volker geht zum Computer und lässt die Sprechgeräte, die jeder bei seiner Ausrüstung trägt, so einstellen, dass wieder miteinander kommuniziert werden kann. Zusätzlich bekommt jeder kleine Ohrempfänger, die die Kommunikation per Radiowellen im ganzen Raumschiff übertragen. Diese Sprechgeräte haben die Wissenschaftler auf der Erde extra für solche Notsituationen entwickelt, damit die wichtige Kommunikation auf dem Raumschiff Bestand hat. Lutz zeigt auf das Sprechgerät und die Ohrempfänger. Jeder nimmt seine Geräte in die Hand und stellt sie an. 
„Schön, jetzt können wir wieder miteinander sprechen! Diese Wirkung hat wohl keiner erwartet! Die Dalnos haben uns nicht mitgeteilt, dass wir solch ein Phänomen erleben werden, wenn wir auf Höchstgeschwindigkeit gehen. Wir müssen uns jetzt, bis wir Ebzydon erreichen, über die Sprechgeräte verständigen. Die schnellen Bewegungen, die uns unsere Sinnesorgane vortäuschen, können wir nicht beeinflussen. Diese veränderten Gegebenheiten werden uns auf der gesamten restlichen Reise nach Ebzydon begleiten. Aber, ich denke, damit kann man leben. Ehrlich gesagt habe ich mir die Nebenwirkungen des Wurmlochs schlimmer vorgestellt. Wir haben die Endgeschwindigkeit von 2,8  Millionen Kilometer pro Sekunde erreicht. Ich wünsche allen eine angenehme Reise, trotz der Umstände, die uns begleiten werden.“  

Auszug Kapitel  6 
Alle reden jetzt laut und nahezu hysterisch miteinander.
 „Bitte Ruhe! Bitte Ruhe! Wir alle wissen doch, was uns bevorsteht! Danke! Also noch mal: wir müssen diese Mastor mit allen verfügbaren Waffen vernichten! Die Menschen können sich nicht mit Kraftfeldbehausungen schützen während der Kampf beginnt, weil die Mastor diese Kraftfelder einfach auflösen können! Sie müssen sich eine Alternative suchen! Dann ist es unbedingt notwendig, diese kugelähnlichen Raumschiffe gleich nach Eintritt in die Erdatmosphäre anzugreifen. Sind sie erst auf der Erde, haben wir kaum eine Chance. Ihre Waffensysteme sind einfach zu mächtig! Dann das Wichtigste zum Schluss: Sämtliche Molekularschränke müssen mit Nahrungsmittel gefüllt werden, zusätzlich sollte man in der Zeit, bis uns diese Kreaturen heimsuchen, so viel wie möglich von diesen Schränken herstellen und füllen. Es wird ein harter Kampf, wir sollten gut vorbereitet sein!“  
 Lutz setzt sich wieder auf seinen Platz, er sieht sehr gestresst aus. Der Weltpräsident begibt sich zum Podium. 
  „Ja, jetzt ist es wieder soweit, diese Mastor haben wieder Hunger und müssen vertrieben werden! Aber wie man jetzt feststellt, haben die Abwehrgeräte der Außerirdischen die Mastor nicht für immer vertreiben können, somit haben diese Geräte versagt. Wir haben aber noch ein Ass im Ärmel, nämlich unsere Stickstoffwaffen. Mit diesen Waffen werden wir versuchen, sie vernichtend zu schlagen! Nun fordere ich alle Präsidenten der Erde auf, schnellstens ihre Armeen wieder einsatzfähig zu machen und diese mit den nötigen Waffen auszurüsten. Sämtliche Aktivitäten, wie die Führung der Verteidigung, der Logistik und der Strategie sollen von dieser Abwehrstation ausgehen. Bitte organisieren Sie so schnell wie möglich die Verteidigung Ihres Gebietes und melden hier in der Abwehrstation, wenn Ihre Armee einsatzfähig ist. Viel Glück und gutes Gelingen! Die Versammlung ist hiermit beendet!“  
 Lutz bittet den Weltpräsidenten und die Präsidentin aus dem früheren Deutschland um ein zusätzliches Gespräch. Alle anderen Präsidenten der Erde fliegen in ihre Gebiete zurück, um schnellstens die Verteidigung und Sicherung der Bevölkerung zu organisieren. 
  „Was haben Sie denn noch Dringliches, Herr Damann?“ „Sehr verehrter Präsident und Präsidentin! Ich habe hier auf der Versammlung aus Sicherheitsgründen nicht alles preisgegeben! Die so hilfsbereiten Außerirdischen haben alles inszeniert, um sich die Menschheit dienlich zu machen.“ 
Lutz erzählt von Anfang an, was auf der Reise zu den Dalnos passiert ist, der Weltpräsident und die Präsidentin sind außer sich. 
„Herr Damann, bedeutet das, wir führen in Wirklichkeit Krieg für die Dalnos?“ „Ja, Herr Präsident, so ist es und wenn wir diesen Krieg gewinnen, haben wir die Ehre, den Dalnos zu dienen!“ „Was passiert, angenommen, wir verlieren den Krieg?“ „Frau Präsidentin! Das wäre eine Tragödie! Die Menschheit wird aussterben, weil die Natur vollkommen von den Mastor zerstört werden würde. Anschließend sterben auch die Mastor aus, da für sie keine Nahrung mehr vorhanden sein wird.“ „Für mich stellt sich nicht die Frage, ob wir gegen die Mastor gewinnen, Frau Präsidentin und Herr Präsident! Sondern: sollen wir Menschen trotz alledem den Dalnos dienen?“ „Nein, niemals! Wir würden uns zu ihren Sklaven machen und unsere Freiheit aufgeben! Außerdem sind diese kleinen außerirdischen Wesen in Wirklichkeit hinterhältige Biester!“ „Herr Präsident, man muss doch auch an die verschleppten Menschen denken! Nehmen wir mal an, die Dalnos werden mit aller Gewalt vertrieben, dann sind diese Menschen doch verloren!“  „Das ist richtig, Frau Präsidentin! Ich weiß,
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Nico de Jonge's profile photo
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Nico de Jonge

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Guten Abend!
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Nico de Jonge

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Die Welt liegt uns zu Füßen! Doch wir sollten aufhören sie ständig zu treten!
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Nico de Jonge

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Hi! Hi! Hi!
Wenn jeder der mir folgt mein Buch herunterladen würde, könnte ich in der Bestsellerliste vertreten sein! 

Das muss man sich mal vorstellen! 

Aber herzlichen Dank an diejenigen, die es sich schon geholt , bewerten und weiter empfohlen haben!

Links :http://t.co/rVvWEcrl
http://www.bookrix.de/_ebook-nico-de-jonge-natriumchlorid/
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Nico de Jonge

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Guten Morgen alle zusammen!
Vielen, vielen Dank für die lieben Geburtstagswünsche , die ihr mir gesendet habt! 
Bleibt alle gesund, liebe Grüße
Nico.
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tati suprapti's profile photoDirk Moehrlein's profile photo
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Wünsche Dir alles gute nachträglich :-) 
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Nico de Jonge

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Hallo, hier ein Gedicht für euch!

Tiere 2040

DIES IST EIN ELEFANT!
Kind hast du ihn erkannt?
Dieses große stolze Tier,
lebte vor viele Jahre hier!

Seine Stoßzähne brachten viel Geld,
drum wurde es gejagt in unserer Welt!
Man hat ihn immer wieder abgeschossen,
ihm brutal die Stoßzähne abgebrochen!

Nun existiert von ihm kein Exemplar,
dabei war dieses Tier so wunderbar!
Ja, liebe Menschen hier auf Erden,
schützt die letzten Elefantenherden!

Auch alle anderen Tiere, lasst sie leben,
Dann wird es diese Tragödie nicht geben!
Erklärt den Kindern der gesamten Welt,
tötet nie ein Tier für Geld!

Gedichtet von Nico de Jonge,
am 16.02.2014
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Michael Krause-Blassl's profile photoWolfgang Best's profile photoNico de Jonge's profile photo
 
Sehr gute Aussage!
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Nico de Jonge

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Guten Morgen! Dieser Sciencefiction - Roman fängt wie ein Kinderbuch an, weil die Kinder in diesem Roman zu Helden heranwachsen! Es hat auch mit unserer kaputten Umwelt zu tun!
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Auch ich habe einen Roman geschrieben, wie viele hier von euch!
Diesen möchte ich euch vorstellen!

Natriumchlorid!

Viel Spaß beim Lesen! 

Den Roman könnt ihr bei Amazon, Bookrix, im Appel – Store bei  e-bay und  bei vielen anderen  E-Book – Anbieter runterladen! 


Anfang Kapitel 1
Es ist Samstag, ein später warmer Sommertag. Drei zehnjährige Jungen, Volker, Max und Lutz, verabreden sich nach dem Abendbrot zum Fußballtraining. Sie wollen unbedingt die gegnerische Mannschaft aus dem Nachbarort Büren bezwingen und mit einem klaren Sieg die Führung ihrer Klasse übernehmen. 
  Volker ist der Blondschopf von den dreien, durch seinen kräftigen Körper wirkt er ein bisschen unbeweglich, ist er aber nicht. Für sein Alter von zehn Jahren hat er eine stattliche Größe. Er gibt meistens den Ton an, weil er sehr mutig ist. Volker spielt in der Fußballmannschaft im Tor. 
  Max wirkt eher schmächtig und hat schwarze Haare. Er sieht sehr grimmig aus, dieser Eindruck wird durch seine dunklen braunen Augen und extrem buschigen Augenbrauen hervorgerufen, er hat aber ein freundliches Gemüt. Max ist etwa ein Kopf kleiner als Volker und spielt wegen seiner Dribbelstärke im Mittelfeld der Mannschaft.
   Lutz hat etwa die gleiche Größe wie Max, aber ganz kurze dunkelblonde Haare, man nennt es auch Igelschnitt. Lutz ist sehr ängstlich und zurückhaltend. Weil er sehr schnell flitzen kann, spielt er rechts außen. Die drei sind schon seit dem Kindergarten die besten Freunde.  
 „Endlich! Da bist du ja, Lutz!“ „Hallo! Ich bin noch aufgehalten worden, meine Mutter wollte, dass ich den Abendbrottisch noch abdecke!“ „Los geht‘s! Ich gehe wie immer ins Tor!“ „Okay, Volker! Lutz und ich passen uns zu und versuchen, dir einen rein zu schießen!“  
 Max und Lutz schießen abwechselnd aufs Tor, dann passen sie sich den Ball mehrmals zu, um Volker auszutricksen. Als Volker einen hoch geschossenen Ball fangen muss, nimmt er am Himmel einen großen, hell scheinenden Flugkörper wahr.  
 „Schaut mal dort am Himmel, ein Komet!" Oh! Seht mal wie er leuchtet!“ ruft Max voller Begeisterung.  „Ich habe mal gelesen, dass Kometen und Sternschnuppen leuchten, wenn sie in die Erdatmosphäre eintreten, dann verglühen sie.“ Erklärt Lutz. 
„Ja, das stimmt! Nur- dieser glüht und leuchtet aber schon sehr lange und scheint auch immer näher zu kommen! Wahrscheinlich ist es kein Komet, sondern ein Meteorit!“, meint Max, der auf einmal nicht mehr so begeistert ist, weil der Meteorit immer größer wird.  
 Auf einmal geht es ganz schnell, es leuchtet nicht mehr, aber jetzt rauscht es ganz laut, als wenn ein kurzer Orkan durchs Land ziehen würde. Der Flugkörper rast direkt auf die drei zu, instinktiv schmeißen sie sich flach auf den Boden und der Flugkörper fliegt über ihren Köpfen hinweg. Mit zitternden Knien richten sie sich wieder auf, danach gibt es ein heftiges Scheppern. Die drei schauen sich verwundert an. „Mann! War das knapp!“ Los! Kommt, es ist dort hinten im Wald, in der Lichtung runter gegangen!“, sagt Volker während er sich eilig den Dreck von seiner Kleidung abklopft. „Halt! Und wenn es gefährlich ist?“ „Nun komm schon, Lutz! Wann bekommt man im Leben schon solch eine Gelegenheit, einen Meteoriten gleich nach seinem Absturz zu besichtigen!“ „Ja, Lutz! Volker hat Recht, was soll da wohl gefährlich sein!“ „Na gut, dann los!“ 

Auszug Kapitel 2
Die Raumschiffe schwärmen in alle Richtungen aus. 
  Acht dieser Raumschiffe landen rollend auf dem Feld, wo vorher geerntet wurde. Jetzt kann man erst die gewaltige Größe der kugel ähnlichen Raumschiffe erkennen. 
  Ohne irgendwelche Öffnungen kommen ringsherum, wie Geister, die durch die Wand gehen, etwa zweieinhalb Meter große Kreaturen heraus, die Ähnlichkeit mit Wanderheuschrecken haben. Sie besitzen keine Flügel, ihre zwei kräftigen Beine sind mit vielen Haken versehen und die Füße ähneln denen von Fleisch fressenden Sauriern. Der Kopf ragt, wie bei einer Schildkröte, aus einem grün braunen Panzer. Die Arme sind auch wie die Beine, mit Haken versehen und die wie Hände aussehenden Greifwerkzeuge sind ähnlich groß wie ihre Füße. 
  Es kommen immer mehr aus den Kugeln und laufen zum Wald, wo das Volk Schutz gesucht hat. Die Mastor klettern rasend schnell auf die Bäume und fressen sie, von oben nach unten, bis auf einen kleinen Stumpf, auf. Es dauert nicht lange, bis der Wald von tausenden dieser Kreaturen vernichtet ist. Da, wo der Wald einmal war, sieht man jetzt lauter pyramidenähnliche, silbern schillernde Gebilde.  
 „Sind die Kraftfelder das, gebracht unser Volk hat sich in Sicherheit“, erklärt Jaspi.
 Anschließend fressen die Kreaturen die Pflanzen, die wie Pilze aussehen, auf und eine ganze Horde dieser Viecher läuft auf Lutz und die anderen zu. 
  Panisch wollen die Eltern und Jungen weglaufen, aber Krispi ruft laut: „Halt! Nicht bewegen ihr, nichts passieren kann, sein nur virtuell!“

Auszug Kapitel 3
Der Weltpräsident Roberto Flambus und die Präsidenten der eingeteilten Gebiete sind extra angereist, um bei der Einweihung und Verabschiedung dabei zu sein. Aber es sind nicht nur Ehrengäste vor Ort, zusätzlich sind sehr viele Menschen aus allen Ländern der Erde angereist, um dieses Ereignis live mitzuerleben. Jeder, der die deutsche Sprache nicht beherrscht, bekommt einen automatischen Übersetzer, der von den Außerirdischen konstruiert wurde. Selbst die Sprache der Dalnos ist nach Einstellung des Gerätes einwandfrei zu verstehen. Dem Weltpräsidenten gebührt auch die Ehre, die Eröffnungsrede zu halten. Er beherrscht zwar sechs Sprachen der Erde, wählt aber die deutsche Sprache.  
 „Guten Tag, meine Damen und Herren, es ist für mich eine besondere Ehre, diesen wichtigen Schritt für die Menschheit mitzuerleben. Ich hoffe, dass die Menschen von dieser Reise viel profitieren und uns neues Wissen und vielleicht auch fremde Lebensformen präsentieren können. Vielleicht besteht auch die Möglichkeit, Energievorkommen in Form von Salz, seltene und auch unbekannte Metalle zu entdecken, die für uns von großer Bedeutung sind. Nun trinken wir auf das Wohl unserer Crew und weihen dieses Raumschiff ein! Ich taufe dieses Raumschiff auf den Namen Jiskrijas 1, die aus den vorderen drei Buchstaben der Namen unserer außerirdischen Freunde bestehen, die den ersten Kontakt mit uns Menschen hatten. Wir wünschen der Besatzung auf ihrer langen Reise viel Glück! Prost!“ 
  Nach diesem Satz jubeln alle Besucher und geben tobenden Applaus. Es wird nicht, wie üblich, eine Sektflasche gegen das Raumschiff geschleudert. Man hat stattdessen extra von jedem Gebiet der Erde ein Gramm Bodenmaterial gesammelt und diesen von oben mit einem kleinen Gleiter auf das Raumschiff gestreut. Das soll ein Symbol für den Zusammenhalt der verschiedenen Kulturen sein. Alle Menschen auf der Erde die schon an das neue Mediensystem angeschlossen sind, welches von den Außerirdischen eingeführt wurde, schauen sich dieses Ereignis an. 
  Die Präsidentin des eingeteilten Gebiets, in dem sich auch das frühere Deutschland befindet, meldet sich zu Wort.  
 „Meine Damen und Herren, auch ich wünsche der Crew vom Raumschiff der Erde alles Gute und viel Glück.“  Und wieder toben und jubeln die Leute voller Freude. 
  „Alles Gute, mein Junge und komm gesund wieder! Ich werde dich vermissen!“, verabschiedet sich Lutz’ Mutter mit einer innigen Umarmung und Tränen in den Augen und geht ein wenig zurück, um Karl Platz zu machen. 
„Lutz! Bring alle gesund wieder und halt die Ohren steif!“ „Mach ich, Vater!“ Karl presst seine Stirn liebevoll an die seines Sohnes. 
  Dann reicht Fritz, Lutz noch die Hand mit den Worten: „Machst gut Lutz und keine Sorge ich passe auf deine Eltern auf!“ „ Danke Fritz, bis bald.“ „Passt auf die Erde auf, damit wir noch einen Lebensraum haben, wenn wir wiederkommen, Vater.“ „Ja, machen wir! Alles Gute, Lutz!“ „Dir auch, Vater!“  
 Alle anderen Crewmitglieder haben sich auch von ihren Verwandten und Freunden verabschiedet und stellen sich vor dem Raumschiff in einer Reihe auf. Während sie von etlichen Zuschauern fotografiert werden, erheben sie vor jubelnden Menschen die Gläser, trinken aus und schmeißen es nach früherem russischem Brauch hinter sich über die rechte Schulter. Dann betreten sie winkend das Plateau, welches mit ihnen in der riesigen Röhre nach oben ins Innere des Raumschiffs gleitet. Alle winken dem Raumschiff zu, das nach wenigen Minuten langsam zum Horizont schwebt.  
 „Da gehen sie hin, hoffentlich kommen sie alle gesund wieder!“, meint Karl, stößt mit Fritz an und nimmt einen kräftigen Schluck aus seinem Glas.

Auszug Kapitel 4
„Da links!  , ruft Dr. Lehmann.  
 Ein Dromedar wird von tausenden der Insekten ähnlichen Wesen angegriffen, sie berühren das Tier immer wieder, sodass ihre Blitze im Körper des Dromedars landen. Das Tier bäumt sich auf und läuft wild umher, bis es schließlich tot zusammenbricht. Zu tausenden setzen sich die Insekten auf den toten Körper. Sie gehen alle ganz dicht an das verendete Tier heran. Die Insekten spucken eine Flüssigkeit aus ihren schlangenähnlichen Mäulern auf den toten Tierkörper. Sofort fängt das Fleisch an, sich in eine gallertartige Masse zu verwandeln. Mit etwa zwanzig Zentimeter langen Rüsseln schlürfen die Parasiten die Masse gierig auf, bis vom Tierkörper nur noch das Skelett zurück bleibt. Dieses Szenarium dauert gerade einmal zwanzig Minuten.  
 „Das hat uns gerade noch gefehlt, wenn es sich wirklich um die Vorstufe der Mastor handelt, haben wir noch einen harten Kampf vor uns!“ Sagt Karl. Und diesen Kampf sollten wir nicht unterschätzen!“, meint Dr. Lehmann. „Lasst uns ins Dorf gehen!“, schlägt Fritz vor. 
  Auch überall im Dorf liegen Hunde-, Schafe- und Ziegen - Skelette herum. „Wo sind die Menschen? Hoffentlich haben sie es rechtzeitig bemerkt, was hier passiert.“Sagt Karl. „ Ich denke die Menschen haben es rechtzeitig entdeckt, sonst würden hier auch jede Menge menschliche Skelette herum liegen." Meint Fritz. „Ich hoffe du hast Recht!"   

Auszug Kapitel 5
Man kann bei jedem die große Anspannung im Gesicht sehen. Sie gehen schlurfend, als hätte ihre letzte Stunde geschlagen, zu ihren Kammern. Dann legen sie sich hin und schnallen sich an. Voller Angst umklammern sie mit beiden Händen den Haltegurt und verharren so, bis es losgeht. Volker, Max und Lutz eilen zu ihrer Unterkunft, legen sich auch auf ihre Liege und schnallen sich an. Volker gibt den Befehl für die Vorgeschwindigkeit als „gemäßigte Geschwindigkeit“ in den Computer ein. Sie können auch in ihrer Unterkunft dem Raumschiff durch einen kleinen Steuercomputer Befehle übermitteln. „Gemäßigte Geschwindigkeit“ bedeutet, dass sich die Geschwindigkeit im Minutentakt verdoppelt, bis sie die Höchstgeschwindigkeit von 2,8 Millionen Kilometer pro Sekunde erreichen. Bei einer Geschwindigkeit von hunderttausend Stundenkilometern wird mittels der exotischen Energie das sogenannte Wurmloch aufgebaut, damit der enorme Schub das Raumschiff nicht zerstört. Der Computer gibt jeden Befehl durch, sodass es alle in den Kammern verfolgen können.  
 Siebzigtausend sind erreicht. Achtzigtausend sind erreicht. Neunzigtausend sind erreicht. Der Countdown läuft: zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins - null! Das Energiefeld wird aufgebaut! Keiner glaubt es so richtig, jeder rechnete damit, dass der enorme Schub ihnen das Leben erschweren würde, aber genau das Gegenteil ist eingetreten. Es ist, als wenn ein Unterseeboot vom Wasser in eine zähe Flüssigkeit eintaucht und dabei die Flüssigkeit vor sich herschiebt. In den Kammern schaut sich jeder um, ob alles noch so ist wie vorher. Nach einer halben Stunde Flugzeit suchen sie, wie befohlen, wieder den Konferenzraum auf. Alle schauen sich verwundert an, es tritt eine wissenschaftlich nicht erklärbare Situation auf: Ihre Bewegungen sind unwahrscheinlich schnell und auch die Sprache ist nicht mehr zu verstehen. Es gleicht einem Film, den man um fünfzig Prozent schneller ablaufen lässt.  
 Volker geht zum Computer und lässt die Sprechgeräte, die jeder bei seiner Ausrüstung trägt, so einstellen, dass wieder miteinander kommuniziert werden kann. Zusätzlich bekommt jeder kleine Ohrempfänger, die die Kommunikation per Radiowellen im ganzen Raumschiff übertragen. Diese Sprechgeräte haben die Wissenschaftler auf der Erde extra für solche Notsituationen entwickelt, damit die wichtige Kommunikation auf dem Raumschiff Bestand hat. Lutz zeigt auf das Sprechgerät und die Ohrempfänger. Jeder nimmt seine Geräte in die Hand und stellt sie an. 
„Schön, jetzt können wir wieder miteinander sprechen! Diese Wirkung hat wohl keiner erwartet! Die Dalnos haben uns nicht mitgeteilt, dass wir solch ein Phänomen erleben werden, wenn wir auf Höchstgeschwindigkeit gehen. Wir müssen uns jetzt, bis wir Ebzydon erreichen, über die Sprechgeräte verständigen. Die schnellen Bewegungen, die uns unsere Sinnesorgane vortäuschen, können wir nicht beeinflussen. Diese veränderten Gegebenheiten werden uns auf der gesamten restlichen Reise nach Ebzydon begleiten. Aber, ich denke, damit kann man leben. Ehrlich gesagt habe ich mir die Nebenwirkungen des Wurmlochs schlimmer vorgestellt. Wir haben die Endgeschwindigkeit von 2,8  Millionen Kilometer pro Sekunde erreicht. Ich wünsche allen eine angenehme Reise, trotz der Umstände, die uns begleiten werden.“  

Auszug Kapitel  6 
Alle reden jetzt laut und nahezu hysterisch miteinander.
 „Bitte Ruhe! Bitte Ruhe! Wir alle wissen doch, was uns bevorsteht! Danke! Also noch mal: wir müssen diese Mastor mit allen verfügbaren Waffen vernichten! Die Menschen können sich nicht mit Kraftfeldbehausungen schützen während der Kampf beginnt, weil die Mastor diese Kraftfelder einfach auflösen können! Sie müssen sich eine Alternative suchen! Dann ist es unbedingt notwendig, diese kugelähnlichen Raumschiffe gleich nach Eintritt in die Erdatmosphäre anzugreifen. Sind sie erst auf der Erde, haben wir kaum eine Chance. Ihre Waffensysteme sind einfach zu mächtig! Dann das Wichtigste zum Schluss: Sämtliche Molekularschränke müssen mit Nahrungsmittel gefüllt werden, zusätzlich sollte man in der Zeit, bis uns diese Kreaturen heimsuchen, so viel wie möglich von diesen Schränken herstellen und füllen. Es wird ein harter Kampf, wir sollten gut vorbereitet sein!“  
 Lutz setzt sich wieder auf seinen Platz, er sieht sehr gestresst aus. Der Weltpräsident begibt sich zum Podium. 
  „Ja, jetzt ist es wieder soweit, diese Mastor haben wieder Hunger und müssen vertrieben werden! Aber wie man jetzt feststellt, haben die Abwehrgeräte der Außerirdischen die Mastor nicht für immer vertreiben können, somit haben diese Geräte versagt. Wir haben aber noch ein Ass im Ärmel, nämlich unsere Stickstoffwaffen. Mit diesen Waffen werden wir versuchen, sie vernichtend zu schlagen! Nun fordere ich alle Präsidenten der Erde auf, schnellstens ihre Armeen wieder einsatzfähig zu machen und diese mit den nötigen Waffen auszurüsten. Sämtliche Aktivitäten, wie die Führung der Verteidigung, der Logistik und der Strategie sollen von dieser Abwehrstation ausgehen. Bitte organisieren Sie so schnell wie möglich die Verteidigung Ihres Gebietes und melden hier in der Abwehrstation, wenn Ihre Armee einsatzfähig ist. Viel Glück und gutes Gelingen! Die Versammlung ist hiermit beendet!“  
 Lutz bittet den Weltpräsidenten und die Präsidentin aus dem früheren Deutschland um ein zusätzliches Gespräch. Alle anderen Präsidenten der Erde fliegen in ihre Gebiete zurück, um schnellstens die Verteidigung und Sicherung der Bevölkerung zu organisieren. 
  „Was haben Sie denn noch Dringliches, Herr Damann?“ „Sehr verehrter Präsident und Präsidentin! Ich habe hier auf der Versammlung aus Sicherheitsgründen nicht alles preisgegeben! Die so hilfsbereiten Außerirdischen haben alles inszeniert, um sich die Menschheit dienlich zu machen.“ 
Lutz erzählt von Anfang an, was auf der Reise zu den Dalnos passiert ist, der Weltpräsident und die Präsidentin sind außer sich. 
„Herr Damann, bedeutet das, wir führen in Wirklichkeit Krieg für die Dalnos?“ „Ja, Herr Präsident, so ist es und wenn wir diesen Krieg gewinnen, haben wir die Ehre, den Dalnos zu dienen!“ „Was passiert, angenommen, wir verlieren den Krieg?“ „Frau Präsidentin! Das wäre eine Tragödie! Die Menschheit wird aussterben, weil die Natur vollkommen von den Mastor zerstört werden würde. Anschließend sterben auch die Mastor aus, da für sie keine Nahrung mehr vorhanden sein wird.“ „Für mich stellt sich nicht die Frage, ob wir gegen die Mastor gewinnen, Frau Präsidentin und Herr Präsident! Sondern: sollen wir Menschen trotz alledem den Dalnos dienen?“ „Nein, niemals! Wir würden uns zu ihren Sklaven machen und unsere Freiheit aufgeben! Außerdem sind diese kleinen außerirdischen Wesen in Wirklichkeit hinterhältige Biester!“ „Herr Präsident, man muss doch auch an die verschleppten Menschen denken! Nehmen wir mal an, die Dalnos werden mit aller Gewalt vertrieben, dann sind diese Menschen doch verloren!“  „Das ist richtig, Frau Präsidentin! Ich weiß,
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Nico de Jonge
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Allgemeines  - 
 
Hallo alle zusammen in dieser Community!

Als Gründer dieser Community, begrüße ich alle Neulinge und natürlich alle anderen! Bitte habt Verständnis dafür, dass ich mich nicht so intensiv um diese Community kümmere, weil berufliche und familiäre Dinge mir die Zeit rauben! Aber ich denke, dass es hier auch als Selbstläufer ganz gut klappt!  Habt hier weiterhin viel Spaß und bleibt alle gesund! Viele liebe Grüße Nico de Jonge.
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Nico de Jonge

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Ein Gedicht für euch!
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Ich wünsche allen einen schönen Sonntagabend!

Geld!

Man braucht Geld um zu leben, 
unsere Arbeitskraft wir dafür geben!

Ohne Geld es nicht mehr geht, 
dass ganze Leben sich darum dreht!

Jeder hat es schon vernommen, 
für Geld ist fast alles zu bekommen!

Viele finden es  unerhört, 
die Umwelt wird darum zerstört!

Die meisten sind so vom Geld besessen,
sie haben ihre Moral und Ethik total vergessen!

Selbst ein Menschenleben man nicht mehr ehrt,
es ist manchmal keinen Cent mehr wert!

An alle die, die jeden Cent erhaschen, 
denkt daran, dass letzte Hemd hat keine Taschen!
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Nico de Jonge

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Guten Abend!

Ein Gedicht für euch!

Was ist passiert?

Wir haben zusammen Äpfel geklaut!
Was umgestoßen und wieder aufgebaut!
Wir haben zusammen studiert,
so manches zusammen ausprobiert!

Wir haben uns immer gegenseitig vertraut,
doch dann hast du zu dem Typen geschaut!
Dieser fing an mit seinen tollen Augen, 
dir deinen letzten Verstand zu rauben!

Doch was ist bloß passiert?
Sie haben dich mit Drogen tressiert!
Du hast mir den Laufpass gegeben, 
hast mich gestrichen in deinem Leben!

Was ist nur mit dir passiert?
Du wirst  nur noch abkassiert!
Komme doch bitte  zurück zu mir!
Es wird wie damals, ich schwöre es dir!

Geschrieben : am 12.02. 2014 
Von Nico de Jonge
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