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Nico de Jonge
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Nico de Jonge

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Und so fängt es an! " Natriumchlorid "

Es ist Samstag, ein später warmer Sommertag. Drei zehnjährige Jungen, Volker, Max und Lutz, verabreden sich nach dem Abendbrot zum Fußballtraining. Sie wollen unbedingt die gegnerische Mannschaft aus dem Nachbarort Büren bezwingen und mit einem klaren Sieg die Führung ihrer Klasse übernehmen.
Volker ist der Blondschopf von den dreien, durch seinen kräftigen Körper wirkt er ein bisschen unbeweglich, ist er aber nicht. Für sein Alter von zehn Jahren hat er eine stattliche Größe. Er gibt meistens den Ton an, weil er sehr mutig ist. Volker spielt in der Fußballmannschaft im Tor. 
Max wirkt eher schmächtig und hat schwarze Haare. Er sieht sehr grimmig aus, dieser Eindruck wird durch seine dunklen braunen Augen und extrem buschigen Augenbrauen hervorgerufen, er hat aber ein freundliches Gemüt. Max ist etwa ein Kopf kleiner als Volker und spielt wegen seiner Dribbelstärke im Mittelfeld der Mannschaft. 
Lutz hat etwa die gleiche Größe wie Max, aber ganz kurze dunkelblonde Haare, man nennt es auch Igelschnitt. Lutz ist sehr ängstlich und zurückhaltend. Weil er sehr schnell flitzen kann, spielt er rechts außen. Die drei sind schon seit dem Kindergarten die besten Freunde.
„Endlich! Da bist du ja, Lutz!“ „Hallo! Ich bin noch aufgehalten worden, meine Mutter wollte, dass ich den Abendbrottisch noch abdecke!“ „Los geht‘s! Ich gehe wie immer ins Tor!“ „Okay, Volker! Lutz und ich passen uns zu und versuchen, dir einen rein zu schießen!“
Max und Lutz schießen abwechselnd aufs Tor, dann passen sie sich den Ball mehrmals zu, um Volker auszutricksen. Als Volker einen hoch geschossenen Ball fangen muss, nimmt er am Himmel einen großen, hell scheinenden Flugkörper wahr.
„Schaut mal dort am Himmel, ein Komet!" „Oh! Sieh mal wie er leuchtet, Max!“ „Volker, ich habe mal gelesen, dass Kometen und Sternschnuppen leuchten, wenn sie in die Erdatmosphäre eintreten, dann verglühen sie.“ „Ja, Lutz! Das stimmt! Nur- dieser glüht und leuchtet aber schon sehr lange und scheint auch immer näher zu kommen! Wahrscheinlich ist es kein Komet, sondern ein Meteorit!“
Auf einmal geht es ganz schnell, es leuchtet nicht mehr, aber jetzt rauscht es ganz laut, als wenn ein kurzer Orkan durchs Land ziehen würde. Der Flugkörper rast direkt auf die drei zu und wird immer größer. Instinktiv schmeißen sie sich flach auf den Boden und der Flugkörper fliegt über ihren Köpfen hinweg. Mit zitternden Knien richten sie sich wieder auf, danach gibt es ein heftiges Scheppern. Die drei schauen sich verwundert an. „Mann! War das knapp!“, gibt Volker vor Erleichterung von sich.
„Schnell! Kommt, es ist dort hinten im Wald, in der Lichtung runter gegangen!“ „Halt, Volker! Und wenn es gefährlich ist?“ „Nun komm schon, Lutz! Wann bekommt man im Leben schon solch eine Gelegenheit, einen Meteoriten gleich nach seinem Absturz zu besichtigen!“ „Ja, Lutz! Volker hat Recht, was soll da wohl gefährlich sein!“ „Na gut, Max! Dann los.“
Sie rennen so schnell wie sie können zur Lichtung. Dort angekommen schleichen sie sich an die vermutete Stelle und bleiben hinter einem dichten Eichenbusch in Lauerstellung.
„Kannst du etwas erkennen?“ „Nicht so laut, Lutz! Wir müssen leise sein! Sonst hört uns noch jemand! Warte mal, ich biege die Äste ein wenig auseinander. „Ja, Lutz! Dort in dieser Richtung!“ „Wo denn, Max?“ „Ja da! Wo ich hinzeige!“ „Ja, jetzt sehe ich es auch!“
„Warum dampft es denn jetzt auf einmal, Max?“ „Ich kann es mir nur so erklären, Volker: Der Meteorit ist sehr heiß und das feuchte Laub unter ihm verdampft jetzt.“
Als der Dampf sich aufgelöst hat, ist die Form und Größe des Objekts erst richtig zu erkennen. Den Jungen stockt der Atem und sie schauen im ersten Moment mit starrem Blick dort hin. Sie schließen ihre offenen Münder, die vom erregten Staunen so verharrten und schlucken den durch die Aufregung entstandenen Kloß herunter.
Das Ding liegt einfach da, ohne auch nur ein Geräusch von sich zu geben, dadurch beruhigen sich die Gemüter der Jungen ein wenig. Außerdem sind sie ungefähr fünfzig Meter vom Objekt entfernt, das macht sie einigermaßen sicher.
„Was ist denn das?“ „Mann, Volker! Es ist ein Raumschiff! Kommt, verschwinden wir hier! Ich habe Angst!“ „Mensch, Lutz! Hab doch nicht immer solche Angst, wir sind doch bei dir! Und außerdem, wenn es kein Meteorit ist, kann es sich nur um einen Satelliten handeln, der hier irrtümlicherweise gelandet ist!“
„Ja, Lutz! Volker hat Recht! Weißt du noch, im Physikunterricht? Da hat uns unser Physiklehrer Herr Dunker erklärt, dass davon auszugehen ist, wenn es andere Lebewesen im Universum geben würde, man sich niemals gegenseitig besuchen könnte!“
Die Form von diesem Ding, wie zwei flache, zusammengeklebte Pyramiden und doch irgendwie überall abgerundet. Die Farbe schillert in einem leuchtenden, metallischen Hellgrün.
„Los! Wir schleichen uns näher ran!“ „Ich bleibe hier, Volker! Ich traue dem Frieden nicht!“ „Na gut, Lutz!“
Vorsichtig robben sich Volker und Max wie die Indianer näher an das Objekt heran. In diesem Moment gibt es einen hellen, schrillen Ton und das Ding verwandelt sich in einen großen, kantigen, dunkelgrauen Stein, der aber sehr glatt ist. Die beiden Jungs rennen schnell und ängstlich in ihr Versteck zurück und zittern vor Aufregung.
„Habe ich doch gesagt! Es ist doch ein Raumschiff! Was sagt ihr nun? Ein Satellit verwandelt sich wohl kaum in einen Stein! Oder, Volker?“ „Ja, Lutz! Vielleicht hast du Recht! Aber nicht so laut! Wir müssen jetzt ganz still sein und warten und reiß dich jetzt zusammen! Zum Abhauen ist es jetzt zu spät!“
Die Jungs bekommen Angst und mögen sich nicht von der Stelle bewegen. Denn der zu Stein verwandelte Flugkörper fängt an sich zu drehen und wühlt sich dadurch in den weichen Waldboden, sodass er bis zu einem Viertel darin versinkt. Dann zischt es und man sieht eine runde Öffnung. Drei etwa einen Meter große Gestalten treten erschöpft aus der Öffnung. Volker, Lutz und Max pressen sich duckend in den Waldboden. Dabei rücken sie mit ihren Köpfen ganz dicht zusammen, damit sie von den Gestalten nicht entdeckt werden.
„Das ist wirklich der Hammer! Von wegen, man kann uns nicht besuchen! Was machen wir denn jetzt, Volker? Wir müssen hier irgendwie weg! Die sind doch bestimmt gefährlich! Du weißt doch immer alles!“ „Das stellen wir gleich fest, Max, ob die uns was tun. Wir zeigen uns und versuchen uns zu verständigen!“ „Seid ihr verrückt?“, flüstert Lutz den beiden zu. „Was bleibt uns anderes übrig? Weglaufen können wir nicht, dann entdecken diese Wesen uns sofort!“ „Und wenn sie uns gefangen nehmen oder uns sogar umbringen?“ „Lutz! Denk nicht immer an das Schlimmste!“ „Na gut, Volker!“
Volker guckt vorsichtig, getarnt durch den Eichenbusch, zu den Wesen und duckt sich schnell wieder.
„Die sehen aber sehr friedlich aus, wir müssen uns vor ihnen hinknien, weil wir doch viel größer sind als sie, sonst bekommen sie Angst! Dann tun sie uns auch bestimmt nichts, Lutz!“ „Jetzt oder nie!“ „Halt! Warte noch! Mal sehen, was sie vorhaben, Volker.“ „Stimmt, Max, wir sollten doch lieber noch etwas warten!“ „Da schaut mal! Was machen die jetzt? Die kommen auf uns zu!“, sagt Lutz sehr aufgeregt.
Währenddessen inspizieren die Wesen ihr Raumschiff und umrunden es im großen Bogen, dabei sprechen sie miteinander, jedenfalls hört es sich so an. Dann schleichen sie vorsichtig in leicht gebückter Haltung in einem noch größeren Bogen herum, wahrscheinlich um zu sehen, ob sie unentdeckt bleiben. Dabei kommen sie verdammt nahe an das Versteck von den Jungs und eines der Wesen bemerkt sie. Aufgeregt zeigt es mit seinem Finger auf sie.
„Sie haben uns entdeckt! Schnell, lasst uns verschwinden, Volker! Schnell, weg hier!“ „Zu spät, Lutz! Abhauen hat keinen Zweck mehr!“
Lutz will weglaufen, aber Volker hält ihn fest und nun nehmen die Jungs ihren ganzen Mut zusammen, knien nieder und rutschen langsam, voller Angst, aus ihrem Versteck und bleiben in dieser Haltung gleich hinter dem Eichenbusch stehen. Die drei Wesen bleiben ebenfalls etwa zwei Meter vor Volker, Lutz und Max stehen. So verharren beide Seiten einige Sekunden und betrachten sich nur.
Die Wesen sehen dem Menschen von der Statur her sehr ähnlich, sind nur viel kleiner, etwa einen Meter sind sie groß. Ihre Haut hat eine gelbliche Farbe und ihre braunen Augen sind sehr groß. Die sehr auffälligen kurzen roten Haare bedecken nur den oberen Teil ihres Kopfes und sind so dicht, dass man glauben könnte, es handele sich um Fell. Dieser Eindruck wird durch ihre hohe Stirn noch verstärkt. Ihre Lippen sind ähnlich wie bei uns Menschen, nur sehr schmal und dünn, etwa wie Striche, die dunkellila schimmern. Ihre Nasen sind nur schemenhaft zu erkennen. Beim Atmen dehnt sich eine Art Membran aus, die beim Einatmen dunkelblau und beim Ausatmen hellblau schimmert. Sicherlich wird dieser Farbunterschied durch die Dehnung vom Atmen ausgelöst. Auch die Ohren befinden sich wie bei uns Menschen seitlich am Kopf, nur haben diese im Verhältnis zu ihrem Kopf eine ungewöhnliche Größe, sie sind rund und sehen einem Trichter ähnlich. Bekleidet sind die Wesen mit einem roten, wie Leder aussehenden Anzug, der überall Anzeichen eines blauen Reliefs aufzeigt. Auch haben sie Schuhe, die aber mit Ihrem Anzug ein Ganzes bilden. Es erweckt den Eindruck, dass die Jungs ihnen keine Angst einflößen, weil die Wesen sie von oben bis unten begutachten, dabei wirken sie frech.
Dann beginnt eines der Wesen, sich langsam auf Max zu bewegen und tippt ihn mit seinem Finger an. „He!“, mahnt Max ängstlich und sofort schreitet es wieder zu den anderen. Nun sprechen sie miteinander, als wenn sie sich beraten würden. Ihre Sprache ist das reinste Gebrabbel und ihre Stimmen klingen ungewöhnlich tief.
In diesem Moment hört man noch sehr weit weg eine Menschenmenge schreien. Sie rufen immer wieder: „Dort hinten muss es sein! Dort ist es runter gekommen! Los, kommt!“
Die Wesen bemerken es und brabbeln wieder irgendetwas. Dann rennen sie in kleinen Schritten zu ihrem Raumschiff und verschwinden darin.
„Schade, jetzt fliegen sie weg! Das wird uns ja kein Mensch glauben, was wir hier erleben!“ „Ja, Max! Das ist schade! Aber eins ist Fakt: Diese Außerirdischen sind friedlich! Sonst hätten sie uns, gleich nachdem sie uns gesehen haben, vernichtet!“, glaubt Volker.
Die Menschenmenge scheint immer näher zu kommen, aber die Außerirdischen fliegen nicht weg.
„Volker! Warum hauen die Wesen nicht ab?“ „Wahrscheinlich ist irgendetwas an ihrem Raumschiff kaputt! Die können nicht wegfliegen, Lutz.“
„Wir müssen ihnen helfen, die Polizei wird sicherlich schnell hier sein und das Militär wird auch nicht lange auf sich warten lassen, am besten verstecken wir sie irgendwo, dann kümmern wir uns um sie! Oder was meint ihr?“
„Ja, du hast Recht, Max.“ „Außerdem sollten wir aufpassen, damit Eddy und Punky es nicht mitbekommen! Die melden es doch sofort, nur um uns zu ärgern.“
„Das sehe ich auch so, Lutz. Bei denen sollten wir höllisch aufpassen!“
„Warum die außerirdischen Wesen wohl hier sind? Ob da noch mehr von ihnen in dem Ding sind, was denkt ihr?“
„Keine Ahnung was die hier wollen, aber mehr sind es wohl nicht, Max!“, meint Volker.
„Los jetzt! Die Leute dürfen hier nicht herkommen, wir müssen sie auf eine falsche Fährte schicken!“ „Wie willst du das anstellen, Volker?“ „Lass mich nur machen, Lutz. Los! Kommt!“
Sie laufen so schnell sie können in die Richtung, wo sich der großen See befindet. Ungefähr fünfhundert Meter zuvor kreuzen sie den See querfeldein und laufen über eine Wiese, um so in Richtung Menschenmenge zu gelangen, damit nicht erkannt wird, von wo die drei kommen.
„Halt, Jungs! Wo wollt ihr so schnell hin? Ihr seid ja völlig außer Atem. Verschnauft erst mal ein wenig! Habt ihr was gesehen?“, fragt einer von ihnen.
„Ja, ungefähr zwei Kilometer hinter dem großen See ist was Riesiges glühend vom Himmel in den Wald gerast! Aber, komisch ist, da brennt nichts! Wir haben Angst! Wir wollen nach Hause!“ „Ja, geht ihr jetzt brav zu euren Eltern! Wir schauen uns das mal an!“ „Kommt, Leute! Vieleicht schaffen wir es, bevor die Dunkelheit eintritt!“
Die Leute ändern nun die Richtung, einige haben Fotoapparate mit. Sie glauben wohl, dass sie etwas Außergewöhnliches zu Gesicht bekommen.
Nachdem die Menschenmenge nicht mehr zu sehen ist, aber man sie immer noch hören kann, tauchen auf einmal wie aus dem Nichts zwei ältere Jungen auf, beide mehr als einen halben Kopf größer als Volker. Der eine ist von bulliger Statur, der andere eher schlank, aber mit einem fiesen Grinsen auf den Lippen. Lutz erkennt die beiden sofort. Es sind Eddy und Punky, die größten Unruhestifter des Dorfes, die schon sehr viel Unheil angerichtet haben.
Sofort stellen sie sich in den Weg und lassen Volker, Lutz und Max nicht passieren. Eddy packt Max brutal am Kragen.
„Wo wollt ihr denn hin? Und wo kommt ihr her? Nun redet schon, ihr kleinen Teufel!“ „Eddy! Lass mich los! Wir haben Angst und wollen nach Hause! Hinter dem großem See, etwa zwei Kilometer vom See aus, ist ein unheimliches, glühendes, großes Teil vom Himmel in den Wald gerast! Aber der Wald brennt nicht! Es ist richtig gespenstisch!“
„Bitte, Eddy! Lass Max zufrieden! Und hör mal, die Leute sind zuerst da, wenn ihr euch nicht beeilt!“, fleht Volker.
„Los komm, Eddy. Hör mal! Die Leute können noch nicht weit weg sein, die überholen wir noch!“ „Habt noch mal Glück gehabt, ihr Schisser!“
Noch nachdenklich über diesen kleinen Überfall sind die drei Jungen auf dem Weg nach Hause und schmieden währenddessen einen Plan.
„Das war knapp! Eddy und Punky werden uns bestimmt weiter verfolgen, die müssen wir unbedingt im Auge behalten! Aber wenigstens scheinen die Aliens friedlich zu sein, sonst hätten sie uns doch sicherlich gleich gefangen genommen oder uns sogar getötet, Volker!“ „Ja, Max! Das glaube ich auch.“

Na? Neugierig geworden? Bei Bookrix, Amazon und vielen anderen Anbietern zu haben!
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Nico de Jonge

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Schon gelesen?
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Nico de Jonge

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Lesen? Jaaaaa unbedingt!
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Kinderbuch Bubu der Buchstabenwurm's profile photo
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Nico de Jonge

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Hoffentlich gibt es keinen Kontakt zu Außerirdischen! Dann könnte es uns so passieren wie in diesem Buch beschrieben!
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Nico de Jonge

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Ein Gedicht für euch!
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Ich wünsche allen einen schönen Sonntagabend!

Geld!

Man braucht Geld um zu leben, 
unsere Arbeitskraft wir dafür geben!

Ohne Geld es nicht mehr geht, 
dass ganze Leben sich darum dreht!

Jeder hat es schon vernommen, 
für Geld ist fast alles zu bekommen!

Viele finden es  unerhört, 
die Umwelt wird darum zerstört!

Die meisten sind so vom Geld besessen,
sie haben ihre Moral und Ethik total vergessen!

Selbst ein Menschenleben man nicht mehr ehrt,
es ist manchmal keinen Cent mehr wert!

An alle die, die jeden Cent erhaschen, 
denkt daran, dass letzte Hemd hat keine Taschen!
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Tina Thied's profile photoNico de Jonge's profile photo
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Nico de Jonge

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Die Welt liegt uns zu Füßen! Doch wir sollten aufhören sie ständig zu treten!
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Nico de Jonge

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Vielen Dank! An alle die es gelesen, bewertet und geteilt haben! Es würde mich freuen, wenn es weiter geteilt wird! 
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Nico de Jonge

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ohne Worte
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Peter Bamann's profile photo
 
Immer wieder ein wunderschönes Bild !!!
Dir einen guten Samstag !!!
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Nico de Jonge

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Hoffentlich gibt es keinen Kontakt zu Außerirdischen! Dann könnte es uns so passieren wie in diesem Buch beschrieben!
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Nico de Jonge

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Lesen? Ja! Unbedingt lesen!
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Ja, liebe Kathrin Rohrberg! Ihr Buch ist auch nicht mein Fall!
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Nico de Jonge

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Hallo ihr Lieben! 
Viele von euch haben meinen Roman schon gelesen und mich bei der Bekanntmachung unterstützt!

Eure Meinungen und Bewertungen, die bislang positiv ausgefallen sind, habe ich sehr genossen!

Vielen herzlichen Dank dafür! 

Hier nun für alle, die noch Bücher lesen und die ich noch nicht überzeugen konnte, eine kleine Kostprobe aus dem Roman: Natriumchlorid

Natriumchlorid

Zehn Tage lang haben die Mastor die Gebäude unter Beschuss genommen, die Erde ist in einem jämmerlichen Zustand, keine Gebäude sind mehr zu sehen. Auch Tiere, die sich in den Ställen befanden, sind einfach mit zu Staub geworden. Nur die unter der Erde befindlichen Räume sind nicht zerstört. Alle Menschen, die Schutz im Keller ihres Hauses gesucht haben, müssen sich selbst helfen und befreien, vorausgesetzt, sie sind nicht erstickt oder ertrunken. Die gegenseitige Ablösung im Team  haben sie vorerst beendet, denn während die Mastor ihre Zerstörung der Gebäude fortführten, konnte man nichts machen, eine Gegenwehr war zwecklos. Das Team hat sich ganz normal ausruhen können und die Station wurde währenddessen durch Beobachtungsposten besetzt, die sofort eine Meldung geben sollen, falls die Mastor mit dem Beschuss aufhören. Es herrscht überall eine gespenstische Stille. Die Mastor haben mit dem Beschuss aufgehört und warten, ob sie noch angegriffen werden. Das Team wird sofort von einem der Beobachtungsposten informiert. Auch Lutz hat sich im Team wieder eingefunden, er sieht jetzt wesentlich entspannter aus.  
 „Wie sieht dein nächster Plan aus, Max?“, will Lutz wissen. „Ich werde sie fressen lassen und wenn sie in die Bäume klettern wollen, lasse ich die schon in Wartestellung stehenden Drohnen auf sie los!“ 
  Nach etwa fünf Stunden ist es soweit, sie können ihrem Hunger nicht mehr widerstehen. Die Mastor verlassen ihre sicheren Festungen und rennen zu den Bäumen. Die Drohnen werden aus den unterirdischen Stationen heraus per Joystick mit Satellitenübertragung gesteuert. Durch die Infrarotzielerkennung erwischt man die Mastor und tötet sie mit kleinen Lenkraketen. Jeden Mastor, den man getroffen hat, zerfetzt es in tausende Stücke, dabei hinterlassen sie einen klebrigen, rosafarbenen Brei, der zähflüssig von den Bäumen tropft. Viele Mastor haben es geschafft, sich wieder in ihren sicheren Kugeln zu verschanzen. In sämtlichen Verteidigungsstationen wird gejubelt, es ist ein erstes Erfolgserlebnis zu verzeichnen. Nach drei Stunden kommen die Mastor plötzlich wieder aus den Kugeln.  
 „Max! Max, sieh mal! Sie halten irgendwelche Geräte in ihren Klauen!“ „Die haben, wie es aussieht, noch lange nicht aufgegeben.“ Meint Lutz. „Was machen wir jetzt? Die wollen doch bestimmt die Drohnen vernichten!“ Sagt Volker.
 Die Mastor bleiben mit ihrem Gerät vor ihren Kugeln stehen und scheinen auf den nächsten Angriff zu warten.
 „Darf ich mal einen Vorschlag machen?“ „Ja, Karl, schieß los!“, antwortet Max. „Ich würde sie fressen lassen, damit sie sich sicher fühlen und dann, während sie fressen, die Kugeln nochmal angreifen.“ „Aber Vater, du hast doch gesehen, was für Gefahren von den Kugeln ausgehen!“ „Ja, das ist schon richtig! Aber überlegt doch mal! Die Mastor haben zehn Tage lang ununterbrochen Gebäude beschossen, wenn die noch über irgendwelchen Energiereserven verfügen, außer ihrer Geräte, dann fresse ich einen Besen!“ „Es ist einen Versuch wert, vielleicht hat Karl recht! Wir warten aber ab, bis sie ihre Kugeln wieder aufsuchen, dann haben wir sie mit einem Schlag erledigt!“, beschließt Max. 
  Die Mastor bewegen sich jetzt langsam, mit ihren Geräten im Anschlag, auf die zum Teil verstaubte Vegetation und klettern nicht, wie bekannt, schnell, sondern langsam, den Blick immer nach allen Seiten gerichtet, auf die schnell wachsenden Bäume und auf die sich wieder erholte irdische Vegetation und fangen an zu fressen. Max gibt überall den Befehl, die Raumgleiter mit Langstreckenraketen zu bestücken und abzuwarten. Dann hat er den Armeen in der Welt befohlen, sich dort, wo die Mastor fressen, in Stellung zu begeben. Es ist nicht einfach, sich den Mastor zwischen den ganzen Bäumen unbemerkt zu nähern, aber sie haben immer einen bestimmten Abstand eingehalten, um ihre Ziele erfassen zu können. Zuerst sollen die Drohnen wieder zuschlagen, danach wird der Beschuss von den Bodentruppen fortgesetzt. Die Zeit der Ruhephase ist längst abgelaufen, erfahrungsgemäß sind die Mastor längst auf dem Weg zu ihren Kugeln. 
„Warum machen die keine Ruhepause mehr?“, wundert sich Darius.  „So ein Mist! Sie werden wohl ihre Raumschiffe verlassen, weil sie keinen ausreichenden Schutz mehr bieten. Wir schlagen jetzt zu!“
 Max gibt den allgemeinen Feuerbefehl. Alle Raumgleiter haben, wie angenommen, keine Mühe, die Kugeln zu zerstören, eine Langstreckenrakete reicht für ein Raumschiff. Die kugelähnlichen Raumschiffe detonieren und werden zu Asche. Sämtliche Mastor auf der Erde besitzen jetzt keine Raumschiffe mehr. Im gleichen Zuge schlagen die Drohnen wieder zu, die getroffenen Mastor fetzen in den Bäumen auseinander und besudeln ihre nicht getroffenen Artgenossen. Vor Wut fürchterlich schreiend, setzen sie ihre natürliche Waffe ein: die Schrillorgane an ihren Beinen. Dadurch zerplatzen die Drohnen, die den Mastor zu nahe gekommen sind. Die Truppen, die ungefähr hundert Meter von den Mastor entfernt Stellung bezogen haben, müssen durch die Hölle! Jeder einzelne Soldat wird im vollen Umfang von diesen hohen Frequenzen getroffen. Laut schreiend halten sie sich die Ohren zu und rennen weg, was aber nichts nützt. Letztlich brechen sie, aus Augen, Mund, Nase und Ohren blutend, zusammen.   
Die Mastor klettern jetzt schnell von den Bäumen und halten ihre Geräte in alle Richtungen. Es ist nicht zu erkennen, dass aus den Geräten in irgendeiner Form geschossen wird und doch geht von diesen Geräten eine enorme Gefahr aus. Überall fallen Vögel und Insekten tot auf den Boden und die Soldaten, die weiter weg Stellung bezogen haben, fassen sich an die Brust und kippen tot um.
 „Sofort abrücken! Sofort abrücken!“, gibt Max hysterisch den Befehl. „Max! Was war das?“ „Ich weiß

Link zum Roman: http://www.bookrix.de/_ebook-nico-de-jonge-natriumchlorid/

http://t.co/rVvWEcrl   ( eigentlich überall im Netz zu bekommen)
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Nico de Jonge

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Kurzbeschreibung

Volker, Max und Lutz sind drei ganz normale 10-jährige Jungen, deren Welt sich um die Schule, Eltern, Freunde und vor allem das nächste Fußballspiel dreht.

Von einem Tag auf den anderen jedoch scheint sich die Welt plötzlich um sie zu drehen, denn sie sind die ersten, die Kontakt mit drei Außerirdischen aufnehmen, die sich mit letzten Reserven auf die Erde gerettet haben.

Sie berichten den Kindern von ihrem Planeten, der nach dem Überfall durch eine gefräßige Spezies vor dem Zusammenbruch steht.

Das Schlimmste: dieses Schicksal droht auch der Erde, denn die gefährlichen Eindringlinge sind bereits auf dem Weg durch das Universum!

Den Menschen bleibt kaum Zeit, um die Bedrohung noch abzuwenden. Auf der ganzen Welt, aber auch mit den Außerirdischen, die den Menschen mit Rat und Tat zur Seite stehen, entstehen Bündnisse und Verstrickungen, deren Ausmaß noch niemand abschätzen kann.

Und immer wieder stellt sich die Frage, was eigentlich die größte Bedrohung ist.

Links zum Roman:http://www.bookrix.de/_ebook-nico-de-jonge-natriumchlorid/

http://t.co/rVvWEcrl
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