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Aron Woost
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Aron Woost

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Haaaaa.Haaaaa.
Mario Sixtus originally shared:
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Aron Woost

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Man, die Amis gehen echt vor die Hunde. #oje
Markus Breuer originally shared:
 
Nix enttäuschte Wutbürger. Von Milliardären fananzierte Lobbytruppe. Die wahre Geschichte der Tea-Party.
http://www.freitag.de/politik/1131-der-coup-der-milliardaere
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Stefan Seifert's profile photo
 
Hält ja bloß noch bis zur nächsten Wahl - auch in den USA ist die "Mitte" ausschlaggebend, und die ist wenig begeistert von den Haushalts-Forderungen der Tea Partay. Und wenn es für die TP tatsächlich auf die Kandidaten Palin und Bachman hinausläuft - naja, man kann sich wohl daruf einstellen dass das Thema Ende nächsten Jahres vom Tisch sein wird.
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Aron Woost

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Let's see where this leads to...
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Aron Woost

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Open source is a good point. Go to github, check the most active languages. Chances are that those are "the future".
Iain Lobb originally shared:
 
The Flash community needs a complete reboot. From +Seb Lee-Delisle to +Keith Peters to +Jesse Freeman to +Ricardo Cabello many of the most well know Flash developers have either branched out to new technologies, or abandoned Flash completely. While I wish these guys all the best, this obviously has quite a negative effect on the Flash community. For young developers looking on, it must surely seem that Flash is dying, and anyone with any sense is jumping ship for the gold-paved streets of iOS or HTML5. And at the same time, the link-baiting tech tabloids are publishing more and more negative stories about the "obsolete" technology Flash, largely unchallenged by Adobe's former poster boys. Flash is surely dying.

But of course this isn't true. For many applications, such as casual/social games, media players and online advertising, Flash is still the dominant force. And the good news for Adobe is that new talent is entering the Flash world all the time. There has never been a better time to start-up as a game developer, and Flash can claim many of the hottest developers such as Zynga, Vlambeer and Bezerk Studios amongst its users. And while WebGL is having its moment in the sun right now, the bigger reach of Flash Stage3D will surely steal the browser 3D crown when Flash Player 11 is finally released.

What can Adobe do to fix the perception problem? Well for a start they need to reach out and embrace the new generation of Flash users. Why aren't framework developers like +Adam Saltsman or +Chevy Johnston invited to talk to MAX? They are doing way more for Flash than an old guard who have clearly lost the faith.

The other thing Adobe need to do is start supporting the amazing open-source Flash community with some hard cash. Flash Develop, Away3D, Box2D, TweenMax, Flixel, FlashPunk and many more fine projects all deserve some financial support from the mothership. The Flash open-source community is strong, but how much more could it achieve with the resources it deserves?
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Aron Woost

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All this complaining about the G+ App and iOS 5 beta. #facepalm
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Aron Woost

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Sascha Lobo originally shared:
 
Zur Realnamendiskussion auf Google+

tl;dr: Wichtiges Recht auf Pseudonym ist wichtig.

Ich bin einigermaßen irritiert, dass sogar Leute, die sich mit dem Netz gut auskennen, herablassende, verächtliche oder achselzuckende Worte für +plomlompoms Artikel finden. Es scheint eine Diskussion von hoher Kindergartigkeit zu sein, tatsächlich steht dahinter eine substanzielle Frage.

Der Reihe nach.

Google+ löscht offenbar ohne Rückfrage und damit Erklärungsmöglichkeit Profile von Leuten, von denen es annimmt, sie seien nicht mit ihrem echten oder Rufnamen unterwegs. Profile ohne Rückfrage zu löschen ist ärgerlich genug.

Wichtiger ist aber, dass es möglich sein muss, sich in sozialen Netzwerken unter Pseudonym zu bewegen, und zwar explizit unter einem Pseudonym, das nichts (in Zahlen: 0) mit der echten Personalausweis-Identität zu tun hat.

Eine Erklärung dafür ist, dass Google+ ein weltweites Netzwerk ist, und wenn man für 2 Cent nachdenkt, bevor man seine 2 Cent abgibt, könnte man drauf kommen, was Klarnamenzwang in nichtdemokratischen Ländern bedeutet. Oder auch nur in Ungarn seit der Machtübernahme der rechtsautoritären Regierung (gegen die viel zu wenig protestiert wird, übrigens). Dass der Klarnamenzwang (der nicht in den AGB steht) auch für Facebook gilt (und dort auch schon länger im gleichen Kontext etwa der arabischen Revolutionen beklagt wird), macht die Aktion von Google nicht besser.

Man muss hierzu drei Dinge feststellen:

1) Die großen sozialen Netzwerke – und dazu gehört G+ mitmehr als 10 Millionen Nutzern (und immerhin inzwischen 17 Frauen, angeblich) definitiv – finden zwar auf den Servern von Privatunternehmen statt, stellen aber die digitale Öffentlichkeit dar. Es gelten dort nicht nur die Regeln des Unternehmens, sondern auch die des Anstands und der Gesellschaft. Was wohl loswäre, wenn zB hotmail beschliessen würde, keine Mails mehr zuzustellen, die das Wort "Revolution" enthalten? Kann man ja in die AGB schreiben, kein Problem, gibt sinnvolle Gründe dafür, sind doch Firmenserver, muss man akzeptieren, ne.
Das Beispiel verdeutlicht, dass es ab einer gewissen Größe, erst recht auf gesellschaftsrelevanten Plattformen, fatal wäre, wenn Unternehmen ganz allein entscheiden dürften (oder müssten), was ihre Kunden dürfen und was nicht. Dass Presseunternehmen gesetzlich reglementiert werden, finden auch die meisten Leute richtig und regen sich zu Recht über "Das superaktuelle Blatt" auf, wenn Niggemeier schreibt, dass dort Schleichwerbung stattfindet, obwohl sie gar nicht Kunden sind und die Zeitschrift auch nicht kaufen müssten.

2) Das Pseudonym ist ein digitales Grundrecht und mehr Wert als Googles Profiling-Wünsche. Das Pseudonym ist nicht verhandelbar, weil es beinahe deckungsgleich mit der Möglichkeit der anonymen Veröffentlichung einhergeht. Die G+Nutzer, die jetzt "Kinderkacke" schreien, wissen nicht, dass Google offenbar den G+Namen abgleicht mit dem Gmail-Namen und mehr oder weniger allen anderen angeschlossenen Diensten (Quelle: +Elke Wittich, selbst nicht überprüft allerdings). Wenn das wirklich so sein sollte, wovon ich im Moment ausgehen, wird hier mit G+ ein erster Schritt getan, dass irgendwann Gmail nicht mehr anonym genutzt werden kann. Oh, und Blogspot ja vielleicht auch. Also die Blogplattform, auf der wegen der Größe und der daraus folgenden Unangreifbarkeit zB mit DDOS-Attacken recht viele politische Blogs in autoritären Staaten laufen. Es gilt, hier Google Einhalt zu gebieten, bzw auf den richtigen Weg zu lenken.

3) What the fucking fuck erlauben die kritisierenden, herablassenden Spötter? Wenn andere unter Pseudonym auftreten wollen, ist das ihr Recht. Wo ist der Schaden für diejenigen, die das eben nicht wollen? Bricht G+ zusammen? Haben sie einen persönlichen Nachteil daraus?
Die richtige Formel mit "man muss ja nicht" lautet in diesem Kontext: "man muss ja nicht einem Pseudoym folgen". Soherum wird ein Schuh draus, nicht daraus, anderen vorschreiben zu wollen, dass sie ihren zuordenbaren Namen angeben müssen – auswelchen Gründen auch immer. Jeder vernünftige Netznutzer sollte sogar morgens um halbelf geweckt wie aus der Pistole geschossen zwölf Gründe dafür aufzählen können, warum es sinnvoll sein kann, anonym und unter Pseudonym aufzutreten im Netz.

Wer auch nur einen dieser Gründe akzeptiert, der ist schon den ganzen Weg mitgelaufen und daher gezwungen, +plomlompoms Beitrag zumindest sinnvollzu finden. Denn das muss man Google zweifellos zugestehen: sie haben genau hier auf G+ schon mehrfach und extrem schnell auf Nutzerwünsche reagiert, wenn diese laut und entschlossen genug von ausreichend vielen Leuten vorgetragen wurden, vergleiche den (unterdessen aufgehobenen) Zwang zur Geschlechtsangabe.
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