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Inwerk Büromöbel
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Büromöbel-Spezialist | INWERK Büromöbel: günstige designer Büromöbel billig, Qualitätsprodukte, reduziert | Büro-Planung, Büroeinrichtung online bestellen, kaufen
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INWERK EMPFANGSTHEKE IM DORTMUNDER „TATORT“
Fast zehn Millionen Zuschauer sahen Ende Januar den „Tatort“-Krimi „Hundstage“ aus Dortmund. Unübersehbar dabei war die für ihr originelles Design beliebte Empfangstheke „Imperio“, die aus der Kreativschmiede des Büromöbel-Spezialisten Inwerk stammt. Die Theke wurde zum Schauplatz einer Zeugenbefragung durch die ermittelnden Polizeikommissare.
Es war bei weitem nicht das erste Mal, dass Fernsehanstalten das Verleihangebot von Inwerk in Anspruch nahmen. Im „Forum für Bürokultur“ in Meerbusch, der größten Büromöbelausstellung Deutschlands, befindet sich auf 3.500 Quadratmetern ein breites Sortiment exklusiver Exponate, die in erster Linie der Besucherinformation dienen, die aber auch zu unterschiedlichsten Anlässen für begrenzte Zeiträume gemietet werden können. TV-Produzenten greifen gern auf diesen Fundus zurück, der aufgrund seines Umfangs viele individuelle Bedarfe erfüllt. Beispielhaft dafür stehen die Ausstattungen des Kommissariats in „Der letzte Bulle“ und der „Holding Lahnstein“ in „Verbotene Liebe“ sowie die komplette Büromöblierung für die Sketch-Comedy „Das Büro“ mit Ingolf Lück. Es muss also nicht immer ein Krimi sein — und nicht nur Film und Fernsehen. Als Leihnehmer stehen auch Unternehmen und öffentliche Institutionen auf der Kundenliste von Inwerk, Bedarf z. B. an Übergangslösungen oder für Projektteams haben.
https://www.inwerk-bueromoebel.de/empfangsmoebel/empfangstheken/empfangstheke-imperio-bm56638.html
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t3n berichtet:
Stehtische sind nicht nur gesund – sie sind auch gut fürs Hirn
Stehtische können nicht nur gut für unsere Gesundheit sein, sondern auch unsere kognitiven Fähigkeiten steigern.
http://t3n.de/news/stehtische-hirn-kognitive-leistung-standing-desk-671217/

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DER GIESSENER ANZEIGER BERICHTET:
Umzug: Büromöbel-Fachhändler und -Hersteller Inwerk GmbH bietet in Biebertal nun größere Auswahl an Produkten und Konzepten.

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Das Magazin t3n schreibt:
Schreibtisch für jede Arbeitslage
INWERK TODO
Höhenverstellbare Schreibtische, die sich sowohl im Sitzen als auch im Stehen nutzen lassen, erleben einen regelrechten Boom. Das liegt unter anderem an einem besseren Gesundheitsbewusstsein vieler Geschäftsführer und Büroarbeiter. Ein empfehlenswertes Modell kommt von Inwerk und trägt die Bezeichnung Todo. Der Sitz-Steh-Schreibtisch lässt sich per Knopfdruck stufenlos in der Höhe verstellen und arbeitet dabei sehr geräuscharm. Der Tisch ist in unterschiedlichen Gestell- und Tischplattenfarben sowie verschiedenen Größen individualisierbar und bietet optional zusätzliche Features.
http://t3n.me/inwerk-todo

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VORHANG AUF:
Inwerk startet neuen Online-Auftritt
Der Startschuss ist gefallen. Ab sofort präsentiert sich das Büromöbel-Sortiment von Inwerk in ganz neuem Gewand, in optimierter Struktur, noch emotionaler, noch schöner. Unter der gewohnten Adresse www.inwerk-bueromoebel.de finden Sie eine völlig neu konzipierte Website. Eine Fülle an Filteroptionen erleichtert Ihnen den Weg zum gesuchten Produkt. Komfortabel navigieren Sie durch unser großes Sortiment, das immerhin rund 10 Millionen Produktvarianten umfasst. Ohne lange Umwege können Sie Büromöbel nach Ihren individuellen Vorstellungen auswählen. Der weiterentwickelte Konfigurator sorgt dafür, dass Sie jederzeit den Überblick behalten.
Auch auf der Produktseite hat sich einiges getan: Es erwarten Sie viele neue Angebote von renommierten Herstellern aus ganz Europa, z. B. Bürostühle, Schreibtische und Empfangsmöbel. Und wer besonders eiligen Bedarf hat, wird in dem deutlich erweiterten Schnell-Lieferprogramm garantiert fündig. Die attraktiven Bilder und Videos, die im Inwerk-eigenen Fotostudio entstehen, vermitteln einen lebendigen Eindruck davon, was moderne Möbel aus einem Büro machen können.
Nicht geändert hat sich der Anspruch von Inwerk, seine Kunden umfassend zu informieren. Der neue Auftritt setzt noch einen drauf mit einem vertiefenden Informationsangebot, das die gewohnt ausführlichen Produktbeschreibungen sinnvoll ergänzt. In Wort und Bild präsentierte Branchenlösungen zeigen, wie sich z. B. Arztpraxen, Kanzleien und Schulen funktional und optisch ansprechend gestalten lassen. Unsere Ratgeber erläutern alle wichtigen Aspekte zeitgemäßer Büroeinrichtung, bei denen oft genug technisches Know-how gefragt ist. Etwa dann, wenn es darum geht, die Geräuschentwicklung in größeren Räumen zu minimieren.
Ohne Übertreibung kann man sagen, dass der Inwerk-Auftritt einen neuen Maßstab setzt. Reinschauen lohnt sich mehr denn je.
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Erfolgreiche Partnerschaft
WIE INWERK IN DIE ARZTPRAXIS KOMMT
https://www.inwerk-bueromoebel.de/praxismoebel.htm
Niedergelassene Ärzte und ihr Team haben einen anspruchsvollen, mitunter auch stressigen Job. Maßgeschneidertes Mobiliar kann einerseits den Praxisalltag erleichtern, andererseits bietet es den Patienten einen gewissen Komfort. Im Wettbewerb der Praxen untereinander kann dies die Arztwahl beeinflussen, was insbesondere für Privatpraxen gilt.
Inwerk bietet das gesamte Mobiliar für Empfang und Wartezimmer und überhaupt alles, was zur Büroeinrichtung gehört, darunter Schränke, Stühle, elektrisch höhenverstellbare Schreibtische und Garderoben in unterschiedlichsten Designs, Größen und Farben. Inwerk hat bereits mehr als 3.000 Arztpraxen sowie mehrere Krankenhäuser beliefert und verfügt über ein besonders breites und tiefes Multimarken-Sortiment an Praxismöbeln. Kunden treffen ihre Kaufentscheidung in erster Linie mit Blick auf das Design und die Langlebigkeit gehobener Qualitätsprodukte. Im Fokus stehen aber auch solche Produkteigenschaften, denen in der Arztpraxis besondere Relevanz zukommt. Zahlreiche Möbel sind eigens für den Einsatz in Praxen veredelt, ohne dass das Preisniveau dadurch überstrapaziert wird.
Empfangstheken, die für Praxen geradezu prädestiniert sind, finden sich bei Inwerk in einer einzigartig großen Auswahl. Ihr modularer Aufbau ermöglicht es, auf einfache Weise individuelle Größen bedarfsgerecht zu konfigurieren. Theken mit integriertem niedrigen Element geben Rollstuhlfahrern die Möglichkeit, auf Augenhöhe zu kommunizieren, im Sinne der so genannten Barrierefreiheit. Unter den fast 200 Thekenmodellen des Inwerk-Sortimentes mit unterschiedlichsten Konfigurationen, Größen und Farben findet sich für jede Praxis eine harmonische Lösung. Das breite Inwerk-Sortiment aus ganz Europa ermöglicht besonders wirtschaftliche Gesamtlösungen inklusive Karteischränken, Aktenschränken, Hängeregistraturen und weiterem Mobiliar.
Im Wartezimmer empfehlen sich bequeme Besucherstühle und Traversenbänke, die angenehmen Sitzkomfort bieten und es Patienten erleichtern, auch mal zu warten. Weil Hygiene hier einen außerordentlichen Stellenwert hat, sollten es Arztpraxen-Sitzmöbel sein, die leicht abwaschbar sind und Infektionen vorbeugen, etwa durch den Bezug mit wasserfestem Silvertex oder antibakteriellem Kunstleder.
Besonders die Fachvertreter der Orthopädie machen von den günstigen Steh-Sitz-Tisch Angeboten regen Gebrauch. Das liegt auf der Hand, da Orthopäden und Arbeitsmediziner die elektrisch Höhenverstellbaren seit Jahren dringend empfehlen. Ihr ergonomischer Vorteil: Der ‚gesunde‘ Haltungswechsel beugt Rückenschmerzen und schwerwiegenderen Krankheitsbildern wirksam vor. Natürlich werden sie auch deshalb in immer mehr Praxen eingesetzt, weil einige Modelle im Inwerk Sortiment bereits unter 500 EUR erhältlich sind. Meistverkauftes Modell ist übrigens der Steh-Sitz-Tisch Masterlift®, über den neben anderen die „ASU – Zeitschrift für medizinische Prävention“ berichtete. Die Beliebtheit des Masterlift®, übrigens eine Eigenentwicklung von Inwerk, resultiert nicht zuletzt daraus, dass dieser Tisch im März 2015 sogar in die Deutsche Arbeitsschutzausstellung in Dortmund als Dauerexponat aufgenommen wurde.
Im Vergleich mit Praxis-Fachausstattern offeriert Inwerk das günstigere Angebot. Das Online-Sortiment umfasst eine weitaus größere Bandbreite an Schränken, Stühlen, Tischen, Schreibtischen und weiterem Mobiliar, wobei Inwerk aufgrund seines Einkaufsvolumens von günstigen Konditionen profitiert, an denen das Unternehmen seine Kunden partizipieren lässt.
Online bietet Inwerk umfangreiche Produktinformationen, wobei die Fachberater und Innenarchitekten jederzeit für eine vertiefende Beratung telefonisch und in der Inwerk-Ausstellung zur Verfügung stehen. Die Ausstellung am Standort Meerbusch, das „Forum für Bürokultur“, ist mit 3.500 qm die größte Büromöbel-Ausstellung in Deutschland.
Es ist das Credo von Inwerk, dass es keine Lösungen von der Stange gibt. Angesichts der Vielfalt des Sortiments ist man in der Lage, jedem Kunden eine maßgeschneiderte Einrichtung zu ermöglichen, die exakt auf den Bedarf zugeschnitten ist.
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Designerischer Geniestreich
MASTERLIFT® | Designer: Karl Bell
Design-Schreibtisch elektrisch höhenverstellbar
Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische liegen im Trend, der Gesundheit wegen. Zahllose Exemplare sind auf dem Markt und meist kaum auseinanderzuhalten. Nicht so mit dem neuen Masterlift®, der seit knapp einem Jahr auf dem Markt ist und in Medien und Ausstellungen für Aufsehen sorgt. Sein Schöpfer ist der Dipl.Designer Karl Bell aus Wuppertal, der den Steh-Sitz-Tisch in Form dreier Modelle für die Meerbuscher Inwerk GmbH entwickelt hat. Neben dem Standardtisch, dem Nachfolger des Serienerstlings, sind zwei einzigartige Produkte entstanden, die dem an sich leblosen Objekt Stahl-Schreibtisch durch innovative Gestellkonstruktionen eine ganz eigene ästhetische Qualität verleihen. Der Masterlift® 3 ist der erste Büroschreibtisch mit hohem C-Fuß und besticht durch seine prägende Geradlinigkeit. Ebenso unverwechselbar ist der Masterlift® 4, der als souverän eigenständiges Designelement einen Rahmen als umlaufenden „Loop Frame“ besitzt.
Karl Bell, Jahrgang 1958, hat die neuen Schreibtische mit viel Herzblut kreiert und gut 25 Jahre Erfahrungen aus der Branche eingebracht. Nach seinem Studium Industrie Design war Bell in leitender Position für die renommierten Hersteller CEKA, Kettler und Röpke Design mit der Gestaltung unterschiedlicher Markensortimente befasst. Neben Entwicklungen für die Küchen und Zuliefererindustrie standen immer Produkte für moderne Arbeitswelten im Fokus. Arbeitsumgebungen in deutschen Großbanken wie z. B. das Filialkonzept mit entsprechendem Möbel für die Commerzbank AG waren weitere Schwerpunkte. Seit 2013 verantwortet er als Head of Design die Produktentwicklung des Meerbuscher Unternehmens Inwerk, das als Fachhandel Büromöbel aus ganz Europa, aber auch eigene Design-Produktlinien vertreibt. Befragt nach der Prämisse, die für die Entstehung der Masterlift® Schreibtische maßgeblich war, nennt Bell ein klares Konzept: „Für mich gilt die Vorgabe, dass ein Steh-Sitz-Tisch keine konstruktiven Elemente oder Befestigungselemente zeigen soll. Deshalb habe ich anstelle herkömmlicher Rohrauslegungen eine 8mm flache, stabile Vollstahlplatte als Trägerelement favorisiert. Sie ist nicht nur äußerst stabil, sondern unterstreicht die insgesamt filigrane und reduzierte Anmutung.“
In der Tat widerlegt der Masterlift® das alte Vorurteil, dass höhenverstellbare Schreibtische klobig sein müssen. Seine Ästhetik steht der Individualität herkömmlicher Schreibtische in nichts nach. Ergonomisch erfüllt er ohnehin höchste Ansprüche und wurde im März 2015 von der DASA, Deutschlands größter Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund, als Dauer-Exponat übernommen.
Karl Bell, der im Laufe seines Berufslebens schon zahlreiche Meriten erworben hat, arbeitet längst schon wieder an seinem nächsten Projekt. Es geht um ein neuartiges Stauraum-Modulsystem, lässt er wissen. Mehr wird erstmal nicht verraten.
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Die Maas Rhein Zeitung berichtet:
ARBEITSKREIS DER WIRTSCHAFTSFÖRDERER AUS DEM RHEIN-KREIS ZU GAST IN OSTERATH

Büromöbel-Finessen „made in Meerbusch“ und ehrgeizige Ziele für die Breitbandversorgung

RKN. Die Meerbuscher Inwerk GmbH präsentiert in Osterath nicht nur die größte Büromöbelausstellung in Deutschland. Das junge Unternehmen um Geschäftsführer Jens Hohenbild entwickelt und designt auch eigene Produkte. Für Wirtschaftsförderin Heike Reiß Grund genug, den Arbeitskreis der Wirtschaftsförderer aus dem Rhein-Kreis Neuss in das komplett neu gestaltete, ehemalige Betriebsgebäude der Bacher-Brauerei an der Krefelder Straße einzuladen. Bei einer Führung durchs Haus stellte Jens Hohenbild gemeinsam mit seinem Teamleiter Marketing, Alexander Sopart, die architektonische Philosophie des grundsanierten Gebäudes vor und zeigte den Wirtschaftsfachleuten auch, wie pfiffig Büromöbel sein können. Beispiel: Die neueste Eigenentwicklung aus dem Hause Inwerk, der „Masterlift 3“. Der Name ist Botschaft: Der Schreibtisch ist vom Büro-PC aus höhenverstellbar und verfügt über Sensoren, die verhindern, dass beim Absenken der Tischplatte Bürountensilien oder vielleicht ein in der Frühstückspause vergessener Apfel in der Ablage zerdrückt werden. Neben derlei lebensnahen Büro-Finessen standen aber auch klassische Wirtschaftsförderungsthemen auf der Tagesordnung des Arbeitskreises. MarkusTemberg, Leiter des Planungsamtes in der Kreisverwaltung, berichtete über den Stand der Dinge beim Breitbandausbau im Rhein-Kreis: Landrat Hans-Jürgen Petrauschke habe das Ziel, das Glasfaserkabelnetz mittelfristig so leistungsfähig auszubauen, dass jeder Betrieb und jeder Haushalt Übertragungsleistungen von 100 Megabit pro Sekunde nutzen könne. Die Erfahrungen mit den einschlägigen Breitbandanbietern der Branche sind in allen Kreiskommunen sehr unterschiedlich. Die IHK Mittlerer Niederrhein beabsichtigt deshalb, eine Analyse zur Breitbandversorgung von Gewerbegebieten im Kammerbezirk zu beauftragen. Heike Reiß schlug dafür beispielhaft das Gewerbegebiet „Im Bundenrott“ am Westrand von Meerbusch-Strümp vor. Das Gewerbegrundgeschäft bereitet den Wirtschaftsförderern im Rhein-Kreis Neuss derzeit weniger Anlass zur Freude. Einerseits sei es aktuell schwierig, Grundstücke aus dem Bestand zu vermarkten, andererseits hätten die Kommunen kaum noch freie Flächen, um neues, attraktives Gewerbebauland zu entwickeln. Die gleichen Erfahrungen hatten die Kollegen bei der Regio-Konferenz mit den Kreisen Neuss und Mettmann und der Stadt Düsseldorf formuliert. „Dies wird uns allerdings nicht daran hindern, die Region und Meerbusch bei der Expo Real im Oktober in München wieder gemeinsam offensiv zu vertreten“, so Heike Reiß. Am Stand „Niederrhein“ wird es unter anderem einen neuen Immo-Guide geben, in dem Meerbusch mit dem Areal Böhler und dem Business-Park Mollsfeld vertreten sein wird.
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2015-07-22
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Tag der Architektur im Forum für Bürokultur  
EXPERTENDIALOG IN DER EHEMALIGEN BACHER- BRAUEREI

Regelmäßig lobt der Bund Deutscher Architekten (BDA) in Nordrhein-Westfalen die „Auszeichnungen guter Bauten“ aus. Im Nachgang des letzten Wettbewerbes besichtigten Mitglieder des BDA Düsseldorf die ehemalige Bacher-Brauerei in der Krefelder Straße in Meerbusch. Sie gilt als ein Wahrzeichen der Stadt und ist als „Forum für Bürokultur“ zu neuem Leben erwacht. 

Jan Sternel von Rheinschiene Architekten erläuterte den 30 Teilnehmern die Besonderheiten des 1874 errichteten Gebäudes, das von dem Büromöbelfachhandel Inwerk umgebaut wurde. Seit 2010 residiert hier die deutschlandweit größte Büromöbelausstellung mit 3.500 Quadratmetern Fläche auf fünf Etagen.

Laut Sternel bestand die Herausforderung darin, den ursprünglichen Charakter des teilweise vierstöckigen Gewerbebaues zu erhalten sowie die vorhandene Bausubstanz und die zahlreichen Ebenen im Gebäude der neuen Nutzung anzupassen. Von dieser retrospektiven Anbindung zeugen nicht nur die preußischen Kappendecken und das freigelegte Sichtmauerwerk. Auch die früher genutzten Arbeitsplattformen des Brauhauses sind in die einzelnen Showrooms integriert und eröffnen die Möglichkeit, die Büromöbel-Exponate in effektvollen Arrangements auf mehreren Ebenen zu platzieren.
Der Vorsitzende des BDA Düsseldorf Bruno Braun beglückwünschte alle Beteiligten zu dem anspruchsvollen Projekt, das weit über die Region hinaus für Aufsehen gesorgt habe. Georg Döring von Döring Architekten in Düsseldorf erinnerte an die vorbildliche Kooperation zwischen Bauherrn und Architekten. Die Gespräche der Experten blieben derweil nicht auf  den baufachlichen Austausch beschränkt. Mehrere Teilnehmer ‚entdeckten‘ während des Rundgangs ihr neues Wunsch-Büromöbel, das die Ausstattung laufender Projekte bereichern soll.
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Der Betriebsleiter. de berichtet:

EINFACH GESÜNDER
Der neue Masterlift® Werktisch als gesundheitsschonende Arbeitsplatzlösung

Manuelle Tätigkeiten erfordern eine ergonomische Arbeitsplatzeinrichtung. Der von Inwerk im Jahr 2014 entwickelte und in Deutschland hergestellte Werktisch Masterlift® bietet einen Höhenverstellbereich von 625 bis 1275mm und ist stufenlos auf unterschiedlichste Arbeitssituationen einstellbar. Per Knopfdruck lässt er sich auf das gewünschte Niveau fahren. Im Fahrbetrieb ist er kaum hörbar (< 48dB) und erreicht sekundenschnell die gewünschte Höhe. Auch in höchster Position bleibt er absolut standfest. Optional kann der Werktisch auch mit einem Akku betrieben werden.

Nicht nur in Werkstätten, Produktionsinseln und Lagern ermöglicht er ein gesundheitsschonendes Arbeiten, sondern auch in Laboren und in den Bereichen Feinmechanik, Optik, Textil und Dentaltechnik, in Wareneingang, Qualitätskontrolle und Versandabteilung.
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