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Stephan Thorborn
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An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1. Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.
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Bald könnte es endlich so weit sein, dass die #FED eine #Leitzinserhöhung beschließt. Niemand Geringeres als die Chefin der Notenbank, Janet #Yellen, kündigte diese Entwicklung als Option für das kommende Jahr an.

Bis dato hatte man bei der #FED in schöner Regelmäßigkeit davon gesprochen, man wolle der #Konjunktur vermutlich noch eine ganze Weile „stimulierend“ unter die Arme greifen. Sollte die #Wirtschaft der USA weiterhin ihren guten Weg bestätigen, ist eine #Erhöhung des #Leitzinsniveaus aus Sicht vieler Experten also schon in naher Zukunft denkbar. Ein wichtiges Signal für den Aktiensektor, aber ebenso für #Forex Trader.

http://boerse.ard.de/anlagestrategie/konjunktur/die-fed-hat-geliefert100.html
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Die Entwicklungen beim #Ölpreis offenbaren derzeit so deutlich wie selten die typischen zwei Seiten einer Medaille. Während sich #Autofahrer und #Ölkunden beim Heizen derzeit über die günstigsten Preise seit gut fünf Jahren freuen dürfen, stoßen die sinkenden Preise bei den Versorgern vielleicht nicht unbedingt auf Zuspruch.

Die Kurse sanken zum wiederholten Male. Die Sorte #Brent fiel unter die Marke von 65 USD, die Sorte #WTI liegt nun knapp über 6 USD. Die Anbieter sind "not amused". Dabei waren es nicht zuletzt auch die Veröffentlichungen von #Prognosen der #OPEC, die den #Ölpreis weiter in die Knie gezwungen.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/auf-talfahrt-oelpreis-faellt-erstmals-seit-fuenf-jahren-unter-65-dollar-13314273.html
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Wer bisher aufgrund der schlechten Lage nicht den Mut aufgebracht hat, um Geld im #FX Bereich – als dem #Devisenmarkt – zu investieren, kann nun endlich Chancen wahrnehmen, die es zum Jahresende zuletzt 2010 in vergleichbarer Weise gab.

Dem #Volatilitätsbarometer zufolge kletterte die #Volatilität 2014 zum Ende des Jahres auf einen Wert, der immerhin 2,1 Prozent über dem bisherigen Tiefststand verortet ist. Den schlechtesten Wert erreichte der weltweite #Devisenhandel im Sommer dieses Jahres.

http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article134929976/Laecheln-der-Devisenhaendler-verraet-Die-Volatilitaet-ist-wieder-da.html
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Nur noch rund 50 Punkte fehlten dem #DeutschenAktienindex (#DAX), um seinen Rekordstand von etwa 1.050 Punkten aus Juni 2014 zu erreichen. Andere wichtige #Indices blieben eher unbeeindruckt. Was der Grund für den Anstieg war, liegt zumindest zum Teil auf der Hand.

Mario Draghi, seines Zeichens Chef der #EuropäischenZentralbank, äußerte in einer Rede zur Wochenmitte vor dem finnischen Parlament, die #EZB bleibe bei ihrer aktuellen Politik und sei nach wie vor bereit, der drohenden durch unkonventionelle Aktivitäten den Kampf anzusagen.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/marktberichte/boerse-frankfurt-draghi-laesst-den-dax-tanzen/11038286.html
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In Zeiten, in denen mit klassischen #Geldanlagen und selbst #Anleihen kaum etwas zu verdienen ist, halten immer mehr Anleger am #Aktienmarkt die Augen nach guten Gelegenheiten Ausschau. Und dabei sind es nicht nur positive #Kursentwicklungen, die Rendite bringen können.

Stimmen die Rahmenbedingungen bei #Aktienkonzernen, können auch #Devidenden für hohe Gewinne sorgen. Allerdings sollte dabei ausgeschlossen sein, dass schlechte #Bilanzen und eine wirtschaftliche Schieflage Gründe für die hoch angesetzten #Renditen sind.

http://boerse.ard.de/aktien/diese-aktien-fahren-satte-rendite-ein100.html
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Sollte sich der Trend der Anleger und Unternehmen fortsetzen, wird der Begriff des „#Brokers“, wie man die Analysten am #Aktienmarkt nennt, möglicherweise schon in einigen Jahren zu einem regelrechten Anachronismus verkommen sein. Grund für die Abkehr vom altbewährten Modell sind wohl auch die kritischen Stimmen in der Vergangenheit.

In der Kritik stehen dabei vor allem #Provisionen und #Vergütungen für das Platzieren von #Aktien am Markt. Diese Abrechnungsweise sei anfällig für #Manipulationen und diene nicht unbedingt einer objektiven Arbeitsweise.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/cfo/roadshows-und-research-immer-oefter-ohne-broker-13253439.html
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Sage und schreibe 45 #Unternehmen aus dem #Stoxx600 haben #Unternehmensdaten vorgelegt und damit eine kleine Verkaufswelle ausgelöst. Die #Aktienmärkte Europas erlebten früh am #Handelstag ein Minus.

Zugleich sind es die eventuell bevorstehenden #Zinsentscheidungen der #EZB, die ebenso auf die Aktienkurse drücken. Dabei steht gar nicht fest, ob und in welcher Weise die #Zentralbank auf die angespannte #Wirtschaftslage reagieren wird.

http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article134049696/Europaeische-Aktien-geben-nach-enttaeuschende-Unternehmenszahlen.html
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Zahlen bald alle #Sparer #Negativ-Zinsen für ihr Kapital auf dem Sparkonto? Fast möchte man den Spekulationen über solche Schritte innerhalb der #Bankenbranche glauben. Denn zumindest der erste Schritt ist getan. 0,25 Prozent pro Jahr zahlen Kunden der Deutschen #Skatbank ab November auf ihr Kapital ab 500.000 Euro.

Wer weiß, ob es nicht schon bald auch normale Anlegern treffen wird. Umso wichtiger ist es für Anleger also, sich für den #Binärhandel-, #Aktien- oder #Devisenhandel und ähnliche Märkte zu begeistern.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7124398-tabubruch-negativzinsen-sparer-entsetzt-strafzinsen-spareinlagen
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Erst in der vergangenen Woche mussten die #Anleger abermals mit ansehen, wie die Märkte schwächelten, was in vielen Bereichen des #Finanz- und #Aktienmarktes zu einem mehr oder weniger deutlichen #Kurseinbruch führte.

Wie man solche Einbrüche in Zukunft verhindern kann, dazu gibt es immer wieder neue Empfehlungen von Experten. Einig ist man sich aber weitgehend, dass die Hilfe der #Zentralbanken erforderlich ist. Etwa 200 Milliarden Dollar, so aktuelle Zahlen, müssten pro Quartal in die Märkte fließen, um einen Absturz der #Aktienkurse zu vermeiden oder abzuschwächen.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/boerse-inside/boerse-und-notenbanken-pro-jahr-fast-eine-billion-dollar/10872260-2.html
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Vor allem im #Ölsektor sinken die Kurse nicht erst seit dieser Woche. Beispielhaft seien hier die bekannten Sorten #WestTexasImmediate und #Brent genannt. Beide Sorten verlieren weiter an Wert.

Und sorgen damit für einen Trubel am #Rohstoffmarkt. So sank zum Beispiel der weltweit wichtige #BloombergCommodityIndex nochmals um 0,2 Prozent. Mit einem Wert von 116,6328 Punkten erreicht der #Rohstoffindex damit auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren.

http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article133333514/Rohstoffindex-sinkt-auf-ein-Fuenf-Jahres-Tief-angefuehrt-von-Oel.html
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