Profile cover photo
Profile photo
Peter Maurer
171 followers
171 followers
About
Posts

Post has attachment
Obwohl die Nutzerzahlen sinken hat Twitter im ersten Quartal des Jahres mehr Umsatz generiert als Analysten erwartet hatten. Aber das war nicht genug, um den Kursverfall der Aktie zu stoppen, der nach der Veröffentlichung des Quartalsergebnisses eingesetzt hatte.
[toc levels=2 title="Inhaltsübersicht"]
Heftiger Kursverlust nach Veröffentlichung des Quartalsberichts
Auch wenn die Zeichen bei Twitter immer noch auf Wachstum stehen, scheint es in den Augen einiger Anleger nicht schnell genug voran zu gehen. Die Aktien des Unternehmens stürzten Ende April um zehn Prozent ab nach dem der Quartalsbericht veröffentlicht war. Im ersten Quartal 2014 belief sich der weltweite Umsatz von Twitter Inc. auf 250 Millionen US-Dollar eine Steigerung von über 119 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch wenn die Ergebniszahlen besser als erwartet waren, ging der Kurs der Twitter-Aktie weiter zurück.

Weil die Anleger sich zunehmend Sorgen über das Wachstum des Unternehmens machen haben die Aktien des Unternehmens seit Beginn des Jahres etwa 40 Prozent verloren. Die Nutzerzahlen von Twitter stagnieren bei 255-Millionen Benutzer pro Monat. Im Gegensatz dazu haben andere soziale Netzwerke wie Facebook etwa 1,3 Milliarden Benutzer und WhatApp kann weltweit 500 Millionen aktive Nutzer vorweisen.
Video: Twitter: Lohnt sich der Einstieg?

Der Börsenstart verlief erfolgreich
Erst im November 2013 war Twitter erfolgreich an die Börse gegangen. Das Kursfeuerwerk begann mit 26 US-Dollar, um gleich nach dem Handelsstart steil anzuziehen. Am zweiten Weihnachtstag erreichte die Twitter-Aktie ihren Höchststand von 73 US-Dollar. Im sozialen Netzwerk von Twitter können Benutzer bis zu 140-Zeichen lange Textnachrichten veröffentlichen und Links, Bilder oder Videos hinzufügen.



Wachstum sinkt von 11 auf 7 Prozent
Ende 2013 sank das Wachstum bei den Nutzern von elf Prozent auf sieben Prozent. Die Zahl der aktiven Nutzer ist für soziale Netzwerke wichtig, denn davon hängt die Reichweite und damit die Attraktivität für die Werbekunden ab. Vor allem auf Smartphones gehören Anzeigen zur größten Einnahmequelle des Unternehmens.


Aktionsplan soll neue Nutzer bringen
Umsätze wie Verluste legten zuletzt deutlich zu. 2013 hatten Werbeeinahmen einen Anteil von 87 Prozent an den Gesamteinnahmen des Unternehmens. Die Anzeigenpreise sind seit fünf Quartalen rückläufig. Durch erhöhte Anstrengungen auf dem Werbemarkt rechnet man bei Twitter mit einem Jahresumsatz von 1,2 Milliarden US-Dollar. Bisher wurden 1,2 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Als Spätfolge des Börsengangs muss das Unternehmen seinen Mitarbeitern Aktien als Teil der Vergütung gewähren. Das schlägt mit hohen Kosten zu Buche, die dem Unternehmen bereits im letzten Jahr die Bilanz verhagelt haben. Ohne diese Aktien-Vergütung wäre jetzt sogar ein kleiner Gewinn möglich gewesen, wie das Unternehmen ausrechnete.

Die Unternehmensleitung verkündete außerdem Pläne, um neue Nutzer zu generieren. Eine Generalüberholung der Webseiten lässt Twitter zumindest optisch näher an Facebook heranrücken. Weitere dramatische Änderungen sind für dieses Jahr angekündigt. Twitter wird nie so groß wie Facebook werden, aber wenn es gelingt das Interesse an dieser soziale Plattform hoch zu halten, wird das Unternehmen eine Zukunft haben.
Twitter verdient weiterhin kein Geld
Obwohl der Kurznachrichtendienst aus San Francisco seine Anstrengungen im Werbegeschäft erhöht hat haben die Investoren scheinbar den starken Glauben an den Erfolg des Unternehmens verloren. Twitter verdient immer noch kein Geld. Der Verlust im letzten Quartal lag bei 132 Millionen US-Dollar, ein Jahr zuvor waren es nur 27 Millionen US-Dollar.

Ebenfalls interessant: Facebook und Co. – soziale Netzwerke als Wahlkampfplattformen

Bildquelle: Christopher Penler / Shutterstock.com
Add a comment...

Post has attachment
Es gibt nur wenige Alltagsbereiche, in denen Bequemlichkeit für Verbraucher so teuer werden kann wie beim Thema Strom. Glaubt man repräsentativen Umfragen, würde die große Mehrheit der Bürger liebend gerne die Stromkosten senken. Allein, am nötigen Willen scheint es schlicht und ergreifend meist zu fehlen. Dabei sollte die Bequemlichkeit nicht mit Faulheit gleichgesetzt werden. Vielmehr verhält sich die Lage so, dass viele Menschen entweder gar nicht wissen, welch enormes Sparpotenzial der Anbieterwechsel birgt. Zugleich stufen viele Stromkunden den Wechselaufwand viel zu hoch ein. Ein finanzielles Ärgernis. Denn gerade der Boom im Internet hat den deutschen Strommarkt für die Endverbraucher weitaus transparenter gemacht und für einigen Wirbel gesorgt.
Stromkunden haben gesetzlich garantierten Versorgungsanspruch
Viele reine Online-Anbieter drängen seit einigen Jahren auf den Markt und sorgen so für frischen Wettbewerb mit den etablierten, regionalen Energieversorgern. Selbige übrigens sind vom Gesetzgeber dazu verpflichtet, jeden Haushalt über Grundversorgungstarife mit Strom zu beliefern. Die Sorge, durch den Wechsel des Stromtarifs und -anbieters könnte es zu Versorgungsproblemen im Zuge der Umstellung kommen, sind also grundsätzlich unbegründet. Hinzu kommt, dass die Stromanbieter längst bei Bedarf die Kündigung des Altvertrags und die Umstellung.



Die obligatorischen Personendaten parat haben
Die obligatorischen Personendaten wie vollständigem Namen, Anschrift, Telefonnummer sowie dem aktuellen Zählerstand und je nach Zahlungsmethode der Bankdaten reichen oft bereits aus, um auf einen günstigeren Tarif zu wechseln. Das Beste am Wechsel durch den neuen Anbieter: Er geht oft schneller vonstatten als in Fällen, in denen sich Stromkunden selbst um alle obligatorischen Formalitäten kümmern müssen.


Durchschnitts-Haushalt kann Belastungen deutlich reduzieren
Besonders beliebt sind mittlerweile Ökostrom-Tarife, die es längst flächendeckend und zu durchaus vergleichbaren Konditionen wie herkömmlichen Strom gibt. So können Stromkunden durch ihren Wechsel sogar einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Pro Jahr können Stromkunden für den durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt nach Aussagen von Energieexperten durchaus Summen im dreistelligen Eurobereich sparen.

Wissen sollten Stromkunden an dieser Stelle jedoch, dass es unterm Strich beim Ziel der Kostensenkung nicht allein um den reinen Preis je verbrauchter Kilowattstunde Strom geht, um den idealen Stromtarif zu finden. Verschiedene weitere Faktoren können im Stromtarif-Vergleich zum Zünglein an der Waage werden. So zum Beispiel die Vertragslaufzeit und Garantie-Phasen, innerhalb derer Stromanbieter ein gleichbleibendes Preisniveau für Neukunden sicherstellen.
Preisgarantien bringen Entspannung bei Marktveränderungen
Steigen Preise in solchen Phasen, können Kunden mit Garantie-Preis entspannt bleiben. Kurze Vertrags-Laufzeiten (maximal 12 Monate) erlauben Kunden, frühzeitig zu preiswerteren Tarifen zu wechseln. Skeptisch steht mancher Insider Vorabzahlungen gegenüber, bei denen vielfach mit interessanten Preisnachlässen geworben wird. Doch die Rabatte sind eher mit Vorsicht zu genießen – vor allem im Zusammenhang mit kleinen, noch jungen Unternehmen.

Sind die Gelder erst einmal geflossen und gerät ein Anbieter in finanzielle Schieflage, könnten die im Voraus gezahlten Beträge schlimmstenfalls in voller Höhe verloren sein. Besser also, man sucht bewusst im Strompreis-Vergleich nach Tarifen, die am eigenen Wohnort günstige Konditionen bieten. Der Online-Abschluss eines Vertrags kann Kunden ebenfalls lohnende Rabatte einbringen. Wer im Rahmen einer fristgerechten Kündigung auf aktuelle Sonderaktionen reagieren kann, hat denkbar gute Chancen, bei den Stromkosten erheblich zu sparen.
Video: Strom mit Sparpotenzial

Senken Sie die Stromkosten durch neue Geräte
Ganz davon abgesehen müssen Verbraucher eines wissen: Wer Strom mit Bedacht verbraucht, kommt in den Genuss des erheblichsten Sparpotenzial. So sollte man nicht in der ganzen Wohnung das Licht brennen lassen, wenn man sich ohnehin nur in einem Raum regelmäßig aufhält. Weiterhin können Verbraucher mit einigen zusätzlichen Investitionen auf lange Sicht bares Geld sparen. Dabei müssen es keine massiven Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sein.

Der Austausch bekannter Stromfresser wie alter Kühlschränke, Öfen oder ältere Wärmepumpen durch moderne Geräte, die Installation von Steckdosenleisten (um mehrere Geräte auf einmal nicht nur auf Standby, sondern richtig vom Strom zu nehmen), Zeitschaltuhren an Heizkörpern und weitere Hilfsmittel können dazu beitragen, dass die kommenden Stromrechnungen mit etwas Glück deutlich geringer ausfallen. Auch dies ist ganz im Sinne der Umwelt.

Im gleichen Maße dient der bewusste Stromverbrauch natürlich dem eigenen Geldbeutel. Denn die laufenden Nebenkosten sind schon heute für manchen Haushalt eine hohe Belastung. Der Wechsel des Stromtarifs kann Abhilfe schaffen.

Ebenfalls interessant: Strom wird teurer – Verbraucher müssen zahlen

Bildquelle: shutterstock.com - Alix Kreil
Add a comment...

Post has attachment
Es gibt nur wenige Alltagsbereiche, in denen Bequemlichkeit für Verbraucher so teuer werden kann wie beim Thema Strom. Glaubt man repräsentativen Umfragen, würde die große Mehrheit der Bürger liebend gerne die Stromkosten senken. Allein, am nötigen Willen scheint es schlicht und ergreifend meist zu fehlen. Dabei sollte die Bequemlichkeit nicht mit Faulheit gleichgesetzt werden. Vielmehr verhält sich die Lage so, dass viele Menschen entweder gar nicht wissen, welch enormes Sparpotenzial der Anbieterwechsel birgt. Zugleich stufen viele Stromkunden den Wechselaufwand viel zu hoch ein. Ein finanzielles Ärgernis. Denn gerade der Boom im Internet hat den deutschen Strommarkt für die Endverbraucher weitaus transparenter gemacht und für einigen Wirbel gesorgt.
Stromkunden haben gesetzlich garantierten Versorgungsanspruch
Viele reine Online-Anbieter drängen seit einigen Jahren auf den Markt und sorgen so für frischen Wettbewerb mit den etablierten, regionalen Energieversorgern. Selbige übrigens sind vom Gesetzgeber dazu verpflichtet, jeden Haushalt über Grundversorgungstarife mit Strom zu beliefern. Die Sorge, durch den Wechsel des Stromtarifs und -anbieters könnte es zu Versorgungsproblemen im Zuge der Umstellung kommen, sind also grundsätzlich unbegründet. Hinzu kommt, dass die Stromanbieter längst bei Bedarf die Kündigung des Altvertrags und die Umstellung.


Die obligatorischen Personensdaten parat haben
Die obligatorischen Personendaten wie vollständigem Namen, Anschrift, Telefonnummer sowie dem aktuellen Zählerstand und je nach Zahlungsmethode der Bankdaten reichen oft bereits aus, um auf einen günstigeren Tarif zu wechseln. Das Beste am Wechsel durch den neuen Anbieter: Er geht oft schneller vonstatten als in Fällen, in denen sich Stromkunden selbst um alle obligatorischen Formalitäten kümmern müssen.


Durchschnitts-Haushalt kann Belastungen deutlich reduzieren
Besonders beliebt sind mittlerweile Ökostrom-Tarife, die es längst flächendeckend und zu durchaus vergleichbaren Konditionen wie herkömmlichen Strom gibt. So können Stromkunden durch ihren Wechsel sogar einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Pro Jahr können Stromkunden für den durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt nach Aussagen von Energieexperten durchaus Summen im dreistelligen Eurobereich sparen.

Wissen sollten Stromkunden an dieser Stelle jedoch, dass es unterm Strich beim Ziel der Kostensenkung nicht allein um den reinen Preis je verbrauchter Kilowattstunde Strom geht, um den idealen Stromtarif zu finden. Verschiedene weitere Faktoren können im Stromtarif-Vergleich zum Zünglein an der Waage werden. So zum Beispiel die Vertragslaufzeit und Garantie-Phasen, innerhalb derer Stromanbieter ein gleichbleibendes Preisniveau für Neukunden sicherstellen.
Preisgarantien bringen Entspannung bei Marktveränderungen
Steigen Preise in solchen Phasen, können Kunden mit Garantie-Preis entspannt bleiben. Kurze Vertrags-Laufzeiten (maximal 12 Monate) erlauben Kunden, frühzeitig zu preiswerteren Tarifen zu wechseln. Skeptisch steht mancher Insider Vorabzahlungen gegenüber, bei denen vielfach mit interessanten Preisnachlässen geworben wird. Doch die Rabatte sind eher mit Vorsicht zu genießen – vor allem im Zusammenhang mit kleinen, noch jungen Unternehmen.

Sind die Gelder erst einmal geflossen und gerät ein Anbieter in finanzielle Schieflage, könnten die im Voraus gezahlten Beträge schlimmstenfalls in voller Höhe verloren sein. Besser also, man sucht bewusst im Strompreis-Vergleich nach Tarifen, die am eigenen Wohnort günstige Konditionen bieten. Der Online-Abschluss eines Vertrags kann Kunden ebenfalls lohnende Rabatte einbringen. Wer im Rahmen einer fristgerechten Kündigung auf aktuelle Sonderaktionen reagieren kann, hat denkbar gute Chancen, bei den Stromkosten erheblich zu sparen.

Video: Strom mit Sparpotenzial


Senken Sie die Stromkosten durch neue Geräte
Ganz davon abgesehen müssen Verbraucher eines wissen: Wer Strom mit Bedacht verbraucht, kommt in den Genuss des erheblichsten Sparpotenzial. So sollte man nicht in der ganzen Wohnung das Licht brennen lassen, wenn man sich ohnehin nur in einem Raum regelmäßig aufhält. Weiterhin können Verbraucher mit einigen zusätzlichen Investitionen auf lange Sicht bares Geld sparen. Dabei müssen es keine massiven Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sein.

Der Austausch bekannter Stromfresser wie alter Kühlschränke, Öfen oder ältere Wärmepumpen durch moderne Geräte, die Installation von Steckdosenleisten (um mehrere Geräte auf einmal nicht nur auf Standby, sondern richtig vom Strom zu nehmen), Zeitschaltuhren an Heizkörpern und weitere Hilfsmittel können dazu beitragen, dass die kommenden Stromrechnungen mit etwas Glück deutlich geringer ausfallen. Auch dies ist ganz im Sinne der Umwelt.

Im gleichen Maße dient der bewusste Stromverbrauch natürlich dem eigenen Geldbeutel. Denn die laufenden Nebenkosten sind schon heute für manchen Haushalt eine hohe Belastung. Der Wechsel des Stromtarifs kann Abhilfe schaffen.

Ebenfalls interessant: Strom wird teurer – Verbraucher müssen zahlen

Bildquelle: shutterstock.com - Alix Kreil
Add a comment...

Post has shared content
Ob Würstchen-Uli nach seiner Knacki-Zeit sein Bratwürstlsortiment erweitern, um das "verlorene" Geld wieder reinzuholen? 
Es klingt wie ein billiger PR-Gag, aber ist dennoch wahr: Auf den Bahamas verzückt ein schwimmendes Schweinsrudel sowohl Einwohner als auch Touristen. Wie die Schweine auf die Westindischen Inseln kamen erfahrt Ihr hier!

Post has shared content
Schwein müsste man sein ;-)
Es klingt wie ein billiger PR-Gag, aber ist dennoch wahr: Auf den Bahamas verzückt ein schwimmendes Schweinsrudel sowohl Einwohner als auch Touristen. Wie die Schweine auf die Westindischen Inseln kamen erfahrt Ihr hier!

Post has shared content

Post has shared content

Post has attachment
Add a comment...

Post has attachment
Add a comment...

Post has attachment
Add a comment...
Wait while more posts are being loaded