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Auguststrasse Berlin Mitte
... es wiederholt die Zeichen, damit die Stadt zu existieren beginnt
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Auguststrasse Berlin Mitte's posts

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Häuser durch Teilabriss unbewohnbar machen: Invalidenstraße 1

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Vergessen letzte Woche zu posten:

Die Rückeroberung der Straße II
Ein Hauch der 90er Jahre wehte am Wochenende durch die Auguststraße beim Festival der KuLe zum 25 jährigen Jubiläum des Hausprojektes in der Auguststraße 10.
Die Straße war voller Menschen, die Touristen schauten irritiert oder interessiert dem Treiben zu und waren, was in der Auguststraße selten vorkommt, in der Minderheit.

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25 Jahre KuLe

14. - 16. August 2015
* Relations in Time***
Mit einem dreitägigen Happening wird die Vielfalt des Hausprojektes in seiner Geschichte und Gegenwart gefeiert. Über 30 Künstlerinnen und Künstler, die einen persönlichen Bezug zur KuLe haben, beteiligen sich mit Performances, Installationen, Konzerten, Filmen und Lesungen, bekochen die Community, legen zum Tanz auf, schmeißen die Bar, erinnern sich an Legendäres, schauen über den Tellerrand und chillen in die Zukunft. Ein Treffpunkt für alte und neue Nachbar_innen, in einem Kiez, den manche schon verloren meinten!
Mit spektakulären Performances an der Fassade lässt die Gruppe “Grotest Maru” die Geschichte der Auguststrasse aufleben und stellt einen Bezug zur Vorgeschichte der KuLe her. Die Backstube der ehemaligen jüdischen Bäckerei im Keller des Hauses wird zum Ausstellungsort für “Amp Tea Music” von JoHe & Gästen während im Erdgeschoss die Ausstellung “Book in Progress” einen Einblick in die bevorstehnde Publikation “KULE HAUS BERLIN” liefert.

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Die Rückeroberung der Straße

Die Zeiten als auf der Straße noch gespielt wurde sind länger vorbei. Nur noch selten sieht man in Berlin noch ältere Menschen vor ihren Haus auf der Straße sitzen.

Der Öffentliche Raum ist durch das Auto und der Ökonomie besetzt. Auf der Straße sitzen ist nur gestattet gegen Verzehr und Konsum.
Selbst die Zeiten, in denen man stundenlang bei einem Kaffee sitzen konnte, gehören der Vergangenheit an.

In der Spandauer Vorstadt sind die Gehwege meist nur knapp zweieinhalb Meter breit und durch Stühle und Tische der vielen Gastronomieeinrichtungen besetzt.
Wie können wir den Öffentliche Raum zurückgewinnen?

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Für ein grundsätzliches Parkverbot

Immer dann wenn es in den Straßen temporäre Parkverbote gibt, wegen Veranstaltungen oder Baustellen, erkennt man wie schön doch die Straße OHNE abgestellte Autos wäre.
Klaus Gietinger, Sozialwissenschaftler und Drehbuchautor, zeigt Alternativen zum motorisierten Individualverkehr auf und entwirft die „konkrete Utopie“ einer „autobefreiten Gesellschaft“:
“Autofahren ist meines Erachtens Sucht und Seuche zugleich, die Nutznießer wie Drogenkartelle aus Wirtschaft, Politik und Medien nähren.(…)
Ich propagiere die Abschaffung des Autos – Wesentliches ist dazu nötig:
1. Die radikale Reduzierung der Geschwindigkeit.
2. Die grundsätzliche Aufhebung der eingebauten Vorfahrt, das heißt, die Autos würden ihr Recht, die Straßen bevorzugt und allein zu benutzen, verlieren – Vorrang hätten Fußgänger oder Radfahrer.
3. Das Verbot des Parkens auf der Straße und auf dem Gehweg.

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Welches Europa wollen wir?

#oxi
In seinen Buch ‘Kapitalismus und Freiheit’ entwarf Milton Friedman in den 1960er Jahren den Gegenentwurf zum Keynesianismus.
Der Durchbruch zur dominierenden Ideologie gelang dem Neoliberalismus in den 1970er Jahren, mit den ersten neoliberalen Großexperimenten an den Menschen im Chile Pinochets ab 1975 und im Großbritannien Thatchers ab 1979.
Naomi Klein hat in ihren Buch ‘Die Schock-Strategie, Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus’, das neoliberale Konzept skizziert.

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Fassadengestaltung

Die Sanierung der WBM Plattenbauten Auguststraße / Rosenthaler Straße gehen weiter.

An der Auguststraße 46 wurde ein Probeanstrich in verschiedenen Farbtönen angebracht.
Die Keramikfliesen in diesen dunklen Grau sollen wohl Spandauer-Vorstadt-stylisch sein.
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