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Lahn-Marmor-Museum
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Die "Maxis" des KiGa „St. Agatha“ Villmar besuchten das LMM

14 Vorschulkinder der Katholischen Kindertagesstätte „St. Agatha“ besuchten als "Maxis" des Kindergartens das Lahn-Marmor-Museum.
Ziemlich aufgeregt begannen sie mit ihren Erzieherinnen die Wanderung über die Lahnbrücke.
Im Museum wurden sie von der Museumsleiterin, Frau Bartsch, begrüßt und gingen dann auf eine kindgerechte Zeitreise durch das Museum.
Aufmerksam lauschten sie den Ausführungen von Herrn Alban, der ihnen von der Zeit erzählte, als in unserer Region alles mit Meer bedeckt war. Fasziniert von der Riffwand mit den damaligen Meeresbewohnern bestaunten die Kinder mit der Nachbildung des Derrick-Krans und der Eidechse als Transportmittel auch die technischen Hilfsmittel der damaligen Zeit.

Das Modell eines Steinbruches half bei der Vorstellung, wie anstrengend die Arbeit von Arbeitern in einem Steinbruch damals war.

An der "Fühlbar" konnten sie dann tastend nachfühlen, wie aus einem groben Stein mit viel Handarbeit eine polierte Marmorplatte entsteht.

Das derzeit im Rahmen einer Sonderausstellung im Museum aufgebaute Eisenbahnmodell der Kerkerbachbahn war der abschließende Höhepunkt des Ausfluges in das Lahn-Marmor-Museum.
Hier gab es viel zu entdecken und zu beobachten.

Zum Abschied erhielt jedes Kind als Andenken an den Museumsbesuch einen Marmorstein bzw. einen Mineralienstein.

Nach einem stärkenden Picknick am Museum ging es auf den Weg in den Unica-Bruch (Naturdenkmal). Hier entdeckten die Kinder ganz aufgeregt manche zuvor im Museum erklärten Dinge (Schnecken, Fossilien, Pilze) wieder. Nachdem die Wand im Unica-Bruch ausreichend erforscht war, ging es auf den Rückweg zum Kindergarten.
Bei der Nachbereitung des Museumsbesuches mit einem vom Museum zur Verfügung gestellten "LMM-Memory" konnte man erkennen, dass die zukünftigen Schulkinder viel Freude an dem lehrreichen Ausflug hatten.

Fotos & Bericht: Katrin Kremer
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07.04.17
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Die "Maxis" des KiGa „St. Agatha“ Villmar besuchten das LMM

14 Vorschulkinder der Katholischen Kindertagesstätte „St. Agatha“ besuchten als "Maxis" des Kindergartens das Lahn-Marmor-Museum.
Ziemlich aufgeregt begannen sie mit ihren Erzieherinnen die Wanderung über die Lahnbrücke.
Im Museum wurden sie von der Museumsleiterin, Frau Bartsch, begrüßt und gingen dann auf eine kindgerechte Zeitreise durch das Museum.
Aufmerksam lauschten sie den Ausführungen von Herrn Alban, der ihnen von der Zeit erzählte, als in unserer Region alles mit Meer bedeckt war. Fasziniert von der Riffwand mit den damaligen Meeresbewohnern bestaunten die Kinder mit der Nachbildung des Derrick-Krans und der Eidechse als Transportmittel auch die technischen Hilfsmittel der damaligen Zeit.

Das Modell eines Steinbruches half bei der Vorstellung, wie anstrengend die Arbeit von Arbeitern in einem Steinbruch damals war.

An der "Fühlbar" konnten sie dann tastend nachfühlen, wie aus einem groben Stein mit viel Handarbeit eine polierte Marmorplatte entsteht.

Das derzeit im Rahmen einer Sonderausstellung im Museum aufgebaute Eisenbahnmodell der Kerkerbachbahn war der abschließende Höhepunkt des Ausfluges in das Lahn-Marmor-Museum.
Hier gab es viel zu entdecken und zu beobachten.

Zum Abschied erhielt jedes Kind als Andenken an den Museumsbesuch einen Marmorstein bzw. einen Mineralienstein.

Nach einem stärkenden Picknick am Museum ging es auf den Weg in den Unica-Bruch (Naturdenkmal). Hier entdeckten die Kinder ganz aufgeregt manche zuvor im Museum erklärten Dinge (Schnecken, Fossilien, Pilze) wieder. Nachdem die Wand im Unica-Bruch ausreichend erforscht war, ging es auf den Rückweg zum Kindergarten.
Bei der Nachbereitung des Museumsbesuches mit einem vom Museum zur Verfügung gestellten "LMM-Memory" konnte man erkennen, dass die zukünftigen Schulkinder viel Freude an dem lehrreichen Ausflug hatten.

Fotos & Bericht: Katrin Kremer
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07.04.17
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Rund und Kunterbunt: Ostereier marmorieren im LMM

Das Lahn-Marmor-Museum lädt Kinder ab 8 Jahren zu einem Workshop ein. Am Dienstag, 11. April von 10.00 bis 12.30 Uhr marmorieren wir Ostereier mit bunten Farben.

Die schönen Farben und Muster des Lahnmarmors nahmen sich viele Maler zum Vorbild, um Stucksäulen und Holzgegenstände wie Stein aussehen zu lassen.

Auch wir lassen uns von dem bunten Gestein inspirieren, um Ostereiern eine ganz besondere Optik zu verleihen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Kinder begrenzt. Die Kosten betragen 12 Euro pro Kind. Mitzubringen sind alte Kleidung (wir hantieren mit Farbe), ein Getränk sowie ausgeblasene Eier.

Die verbindliche Anmeldung erfolgt bis zum 7. April unter 06482/6075588 oder info@lahn-marmor-museum.de.
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Villmar und das Lahn-Marmor-Museum begrüßen die Gäste nun schon an der Ortseinfahrt.

Auch der Marktflecken Villmar begrüßt an den Ortsein- bzw. ausfahrten zukünftig seine Gäste mit einem
HERZLICH WILLKOMMEN IN VILLMAR ZENTRUM DES LAHNMARMORS
und einem Hinweis auf das LAHN-MARMOR-MUSEUM.
Beim Ausfahren aus Villmar verabschiedet man die Gästen mit dem Gruss
AUF WIEDERSEHEN im Marktflecken Villmar.
Der Lahn-Marmor-Museum e.V. hat die neuen Tafeln nach Rücksprache mit der Verwaltung und der AGV - Aktionsgemeinschaft Gewerbe und Handel erstellen lassen und positioniert.
Auf Grundlage eines Entwurfes des Vereinsmitgliedes Michael Staab und nach Ergänzung von Dr. Bernold Feuerstein zeigen die Darstellungen auf Vor und Rückseite markante Punkte in Villmar und weisen auf die Bedeutung des Lahnmarmors und natürlich auf das Lahnmarmormuseum hin.
Damit unterstützt der Verein nicht nur ideell sondern auch finanziell die touristischen Aktivitäten des Marktfleckens und des Museums.
Erste positive Rückmeldungen haben den Vereinsvorstand bereits erreicht. Diese sind für alle Beteiligte eine wertschätzende Bestätigung für ehrenamtliches Engagement.
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23.03.17
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Aktuell wurde der Lahnmarmor auf der Internatiolen Mineralien- Fossilien- und Schmuckbörse in Leipzig päsentiert.

Die Gestaltung der dortigen Präsentation des Lahnmarmors in seiner Vielfalt erfogte durch Philipp Wiedemann, der bereits seit langem mit dem Lahn-Marmor-Museum e.V. Kontakt hat und immer wieder Besucher im Lahnmarmormuseum ist.

-Bilddokumentation und Publikation in der Leipziger Volkszeitung -

Fotos: Philipp Wiedemann

#MineralienbörseLeipzig #Lahnmarmor #LahnMarmorMuseum
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23.03.17
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Die Kerkerbachbahn, die in ihrem endgültigen Ausbau von Dehrn an der Lahn bis hoch in den Westerwald nach Mengerskirchen führte, war in erster Linie für den Wertstofftransport gedacht. Ton, Erze, Basalt und Kalkstein wurden von den Bergbaubetrieben verladen und zu den Verarbeitungsanlagen befördert. Für die Gewinnung und Vermarktung des Lahn-Marmors im Bereich Schupbach und Gaudernbach war die Schmalspurbahn im 20ten Jahrhundert ein ganz entscheidender Vorteil. Das lebhaft gefärbte Material hat seine weltweite Verbreitung auch dank dieser Bahnlinie zu verdanken.

Das Lahn-Marmor-Museum zeigt in seiner ersten Sonderausstellung in diesem Jahr zusammen mit dem Modell-Eisenbahn-Club Limburg-Hadamar das beeindruckende Modell eines Teilabschnittes der Kerkerbachbahn.

Im Bereich des Kalksteinwerks Steeden trifft die Schmalspurbahn aus dem Westerwald auf die Lahntalbahn – für Modellbahner ein reizvolles Zusammentreffen. Im Kleinformat läßt sich die Bahnanlage rund um das Kalksteinwerk in Steeden im Zustand der 1950er Jahre bestaunen.

Ergänzt wird die Modellanlage durch eine Präsentation historischer Dokumente und Fotos aus Beständen des MEC Limburg-Hadamar. Von Dienstag bis Freitag 10:00 bis 17:00 ist die Sonderausstellung für alle Museumsbesucher zugänglich.

An den Wochenenden zur gleichen Uhrzeit, sind außerdem Mitglieder des Eisenbahn-Clubs im Haus. Sie präsentieren nicht nur historische Filmaufnahmen sondern starten den vollen Fahrbetrieb und erläutern die Modellanlage und die Miniatur-Fahrzeuge.

Beginn der Sonderausstellung: 12. März 2017.
Letzter Ausstellungstag: 17. April 2017 (Ostermontag)



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18.03.17
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Ein neues Museum aufzubauen, diesem ein Profil zu geben und es am Markt zu platzieren, ist eine spannende Aufgabe.
Vor diesem Hintergrund suchen wir weitere Mitarbeiter, die als studentische Praktikanten oder Bufdis (Bundesfreiwilligendienst) das Lahn-Marmor-Museum mitgestalten möchten. Interessenten mögen sich beim Stiftungsvorstand bewerben - stiftung@lahn-marmor-museum.de .
#lmm #LahnMarmorMuseum #Villmar #Praktikum #Bufdis
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Die neue Newsletters - LMM Aktuell 1/2017 - ist versendet und auch online zu lesen. Wer den Newsletter auch auf dem eigenen Rechner haben möchten, kann die PDF-Datei ebenfalls auf unseren Webseite ( lahn-marmor-museum.de/…/download_ga…/LMM-Aktuell-2017-01.pdf ) herunterladen.

www.lahn-marmor-museum.de/de/posts/lmm-aktuell-12017-47.php

#lahnmarmormuseum #lmm #unicabruch #villmar #lahn

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Die Winterpause geht zu Ende und am Samstag, 4.März, startet die neue Saison. Was wir unseren Gästen dann z.B. bieten möchten lesen Sie hier:

Samstag 4. März 2017:
Saisoneröffnung 10:00 Uhr. Die Museumssammlung frisch präsentiert und mit neu angeschafften Objekten. Führungen für alle Interessierten 11:00 und 15:00 Uhr.

Sonntag 12. März 2017:
Die Kerkerbachbahn im Modell und Dokumenten. Ausstellungseröffnung 15:00 Uhr.
Der MEC Limburg-Hadamar präsentiert die Bahnanlage des Kalkwerks Steeden, Stand ca. 1959, mit Fahrbetrieb und Dokumenten der Strecke und des Betriebs. Ergänzt durch Fotos, Film und Original-Pläne.

Dienstag 11. April 2017:
Kinder-Workshop: Ostereier malen nach Marmor-Mustern.
Die schönen Farben und Muster des Lahn-Marmors waren früher Vorbild von Malern, die Stucksäulen und Holzgegenstände wie Stein aussehen ließen. Wir probieren diese Handwerkstechnik an Ostereiern aus.

Samstag, 29. April 2017:
Ausstellung: Bodenschätze und Bergbau rechts und links der Lahn rund um Villmar.
Die Höhenzüge von Taunus und Westerwald nahe Villmar sind nicht nur Lahn-Marmor-Gebiet, sondern auch Lagerstätten von anderen Bodenschätzen. Basaltabbau gab es in Falkenbach, Seelbach und Weyer, Phosphorit kam aus Fürfurt, Silber aus Weyer, Ocker aus Seelbach, Ton und Kies wurde in Villmar gefördert. Der Schiefer von Langhecke war ein begehrter Exportartikel. Auch Kupfer, Silber, Blei und Eisen wurde in Langhecke abgebaut. In Aumenau befand sich ein wichtiger Umschlagplatz für Eisenerz aus heimischer Förderung. Die Geschichte der Orte ist mit dem Abbau dieser Vorkommen untrennbar verbunden.

Sonntag 21.Mai 2017:
Internationaler Museumstag. Spurensuche: Steinmetzausbildung und -arbeit in Villmar vor 60 Jahren. Offenes Gepräch von Schülern mit Zeitzeugen.


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