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Buchhandlung Almut Schmidt OHG
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Sonntag, ab 10 Uhr bin ich im Radio: MEER LESEN! ⚓️❤️ Die neue Show von Buch&Meer auf Radio +Ankerherz
Danke liebes +Ankerherz Verlag GmbH -Team! Ich freue mich!
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Martin Spieß: „Und bis es so weit ist, gibt es Eiscreme“
Ein Buch mit einem tollen Sound. Ein #Leseschatz, der unheimlich viel Spaß und süchtig macht. Ein literarischer Trip, der wohl den Ton einer ganzen Generation einfängt. Zwei Freunde auf dem Weg zu den Demonstrationen gegen den Castortransport. Zwei beste Freunde wie aus „Lammbock“ oder aus „The Big Lebowski“. Ein Dude taucht auf, der uns deutlich macht, was uns mit Lieutenant Commander Data vereint.
Ein unglaublicher Lesespaß. Ein Buch wie ein Roadmovie mit vielen Anspielungen aus der Politik und Popkultur. Ein sprudelnder Roman voller Witz, Freundschaft, Liebe und Verlust. Ein herzliches, kluges und sehr unterhaltsames Buch.
Siehe Haukes ganze Besprechung: https://leseschatz.com/2018/05/25/martin-spiess-und-bis-es-so-weit-ist-gibt-es-eiscreme/
+CULTurBOOKS
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Wieder ein #Leseschatz aus Japan.
Fuminori Nakamura wird in Japan als junger und erfolgreicher Autor gefeiert. Er gilt als Meister des Düsteren. Nach „Der Dieb“ ist dies sein zweites Buch, das ins Deutsche übersetzt wurde. Erneut ist es eine verstörende, spannende und eindringliche Geschichte. Die Figuren sind keine Helden, sondern Täter und Opfer, die zu Tätern werden. Die Maske als Bild einer Gesellschaft, in der man sich verbirgt oder ausgeschlossen wird.
Die Charaktere sind flüchtig und drohen dem Leser zu entgleiten. Das brüchige Bild der Figuren steht im Kontext zu der Geschichte, die zwischen einem unheimlichen Thriller und einer sehr ungewöhnlichen Liebesgeschichte pendelt.
Ein beklemmender, spannender und dunkler Roman. Der Text wirkt verstörend, tiefsinnig und hat etwas Schleierhaftes.
Siehe Haukes ganze Besprechung im Leseschatz: https://leseschatz.com/2018/05/23/fuminori-nakamura-die-maske/
+Diogenes Verlag
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Stefan Kruecken: „Sturmwarnung“
Jürgen Schwandt wurde 1936 in Hamburg geboren und fuhr jahrzehntelang zur See. Später war er für den Wasserzoll tätig und wurde nicht nur im Norden durch seine Kolumne in der „Hamburger Morgenpost“ bekannt. Zusammen mit Stefan Kruecken schaut er mit „Sturmwarnung“ auf sein aufregendes Leben zurück.
Sein Leben ist geprägt durch seine Reisen. Er erlebte und überlebte Orkane und erinnert sich auch an eine Art der Wiedergeburt. Seine Erlebnisse sind Momente zwischen Leben und Tod. Dadurch hat er gelernt das Leben zu feiern. Die See lehrte ihn Weltoffenheit und Toleranz. Er gehört zu den stillen Denkern. Er ist belesen und seine Biografie liest sich lebensklug. Er kann vielen ein Vorbild sein als Mensch, der seine Alkoholkrankheit bekämpft hat, als Stimme gegen rechtsextreme und fremdenfeindliche Strömungen oder als lebensbejahender Seebär.
#Leseschatz +Ankerherz Verlag GmbH +Ankerherz
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Was für eine Überraschung!
Mein Foto und meine Meinung zu "Nachsommer" im +mareverlag-Newsletter
Ich freue mich, dass der Verlag meine Besprechung und mein Foto mochten! Dankeschön!
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17.05.18
2 Photos - View album
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Wir gratulieren Christopher Ecker!

Der in #Kiel lebende Autor Christopher Ecker bekommt den Kunstpreis des Saarlandes 2018 verliehen:
Minister Commerçon würdigte den saarländischen Autoren Christopher Ecker, der mittlerweile in Kiel lebt, als „unermüdlichen zeitgemäßen Erzähler, dessen Romane auf wunderbare Weise Phantastik und philosophische Weltbetrachtung verbinden und dabei Wortwitz und den Sinn für das Realistische nicht vergessen.“

Christopher Ecker, so die Begründung der Jury, habe in über zwei Jahrzehnten mit großer literarischer Ernsthaftigkeit ein Werk vor dem Erfahrungshintergrund seiner saarländischen Herkunft geschaffen. Der Autor verfüge über ein breites Repertoire unterschiedlicher Textgattungen. Sein Umgang mit Sprache und Form, ebenso spielerisch wie souverän, gepaart mit seinem Einfallsreichtum, mache sein Werk zum besonderen Leseerlebnis.

Christopher Ecker, 1967 in Dudweiler geboren, studierte Germanistik und Philosophie in Saarbrücken und Kiel. Neben seiner Arbeit als Schriftsteller, Übersetzer und Literaturkritiker unterrichtet Christopher Ecker seit 2006 Deutsch und Philosophie an einem Gymnasium in der Nähe von Kiel.

Neu ist sein erfolgreicher Erzählband: Andere Häfen
Siehe bei uns im #Leseschatz: https://leseschatz.com/2018/02/15/christopher-ecker-andere-haefen/
In 87 Erzählungen zeigt Christopher Ecker, wie ein Autor heutzutage schreiben kann und muss. »Andere Häfen« ist ein umfassendes Kompendium der Stile und Ideen – zum Staunen, zum Erschrecken, zum Genießen. Eine Feier des reflektierten Erzählens, das in sich selber ruht und zugleich aus sich selbst heraus explodiert. In Konsequenz, Ideenreichtum und enzyklopädischem Anspruch erweist sich »Andere Häfen« vielleicht als Christopher Eckers innovativstes Buch, das seinem Tausendseiter »Fahlmann« und seinem nihilistischen Rundumschlag »Der Bahnhof von Plön« mindestens ebenbürtig ist.
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