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IDR-Weller Institut für Datenschutzrecht
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Die Münchner Polizei will Verbrechen vorhersagen:

Nicht nur in Nordrhein-Westfalen will die Polizei mittels Software für das „Predictive Policing“ Verbrechen vorhersagen, auch in München soll ein entsprechendes Programm zur Anwendung kommen.

Die 100.000 Euro teure Software der Firma Precobs analysiert Daten über erkannte und aufgezeichnete Einbrüche, um daraus Prognosen für kommende Einbrüche abzuleiten. Die Vorhersage soll in so ermittelten kritischen Gebieten eine verstärkte Polizeipräsenz ermöglichen und neuerliche Einbrüche verhindern.

Die Süddeutsche Zeitung schreibt, dass aus diesem Programm in Verbindung mit anderen Fahndungsdaten ein Überwachungssystem im Stile von Minority Report entstehen könnte. Der Landesbeauftragte für den Datenschutz hat daher schon von dem Innenministerium Informationen zu Precobs angefordert. Er will untersuchen, ob das Verfahren formell geprüft werden muss.
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In den nächsten Wochen soll ein Privatsphäre-Checkup auf Facebook starten. Angekündigt hatte das Netzwerk diese Aktion bereits im Mai. Ein Pop-up-Fenster wird den Nutzern anzeigen, welche Informationen sie bisher über sich freigegeben haben.

Ein blauer Dinosaurier soll zeigen, wie ein Nutzer zum Beispiel einstellen kann, welche Personenkreise seine Statusmeldungen angezeigt bekommen.

Es handelt sich wohl um den Versuch von Facebook sein Image aufzupolieren und um dem Ruf einer Datenkrake entgegenzuwirken...
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Der Bundestag bremst den BND beim Ausspähen von Daten aus sozialen Netzwerken aus. Weiteres unter nachfolgendem Link.

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