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Susanne Klaes
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Mein Anliegen ist es, Menschen dahingehend zu beraten, dass sie in gesunden und für sie förderlichen Wohn- und Arbeitsräumen ihr Potential voll entfalten können.
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Schadstoffe in der Wohnraumluft

Heute möchte ich Ihnen einen kurzen Überblick über Schadstoffe in der Wohnraumluft geben. Dabei handelt es sich um Gifte und Gase in der Atemluft, sogenannte Wohngifte. Man unterscheidet grundsätzlich leichtflüchtige und schwerflüchtige Schadstoffe.
 
Leichtflüchtige Schadstoffe sind in vielen Lösungsmitteln enthalten: Benzol, Perchlorethylen, Toluol, Xylol, Alkohole, Amine, Benzine, Ether, Ester, Ketone, Terpene und chlorierte Kohlenwasserstoffe, Aldehyde, z.B. Formaldehyde gasen aus Spanplatten, Kunststoffen, Farben, Lacken, Klebern, Teppichen, Putzmitteln und Möbeln aus. Leichtflüchtig bedeutet, dass sie besonders schnell in die Luft übergehen und daher, wenn gut gelüftet wird, schnell ausgasen. Man kann dann nach Tagen oder Wochen keine schädlichen Konzentrationen mehr durch baubiologische Untersuchungen nachweisen. Leichtflüchtige Stoffe sind in erster Linie ein Atemluft- und Schleimhautrisiko.
 
Schwerflüchtige Schadstoffe sind die vielen Biozide (Pestizide, Insektizide, Fungizide, Herbizide, etc.), die bevorzugt als Holzschutzmittel eingesetzt werden, z.B. PCP oder Lindan. Auch in Teppichen und Lederartikeln können hochgiftige Biozide (z.B. PCP oder Permethrin) enthalten sein. Außerdem sind hier Flammschutzmittel in Gardinen, Matratzen, Tapeten, Teppichen sowie Weichmacher in Teppichen, Kunststoffen, Schäumen, PVC-Produkten oder Vinyltapeten zu nennen. Alle diese Stoffe sind schwerflüchtig, d.h. sie vermischen sich nicht oder nur schwer mit Luft, gasen deshalb nur langsam aus und lagern sich an anderen Stoffen, besonders an Staub und Textilien, an. Biozide sind auch noch nach Jahren oder Jahrzehnten in der Raumluft, an den behandelten Materialien oder im Staub nachweisbar. Schwerflüchtige Stoffe werden durch die Atemluft, über der Haut oder durch Einatmen oder Verschlucken des kontaminierten Staubs aufgenommen.

Bei Fragen sprechen Sie mich gerne an.
Telefon: 02129 - 347 48 32,
Email: info@institut-baubiologie.de
Homepage www.institut-baubiologie.de
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Mein heutiges Thema ist der „strahlungsarme“ Umgang mit Handys.

Die meisten von uns wollen heute auf ihr Handy nicht mehr verzichten oder sind aus beruflichen Gründen darauf angewiesen.

Um die Strahlungsbelastung, die vom Handy ausgeht, zu reduzieren, können Sie Einiges tun. Sie sollten nur dann mit dem Handy telefonieren, wenn es nicht anders geht, wenn also kein Festnetztelefon in der Nähe ist. Die Telefongespräche sollten möglichst kurz gehalten werden.

Die größte Strahlungsbelastung entsteht dann, wenn man das Handy einschaltet oder eine Telefonnummer anwählt. Daher macht es Sinn, beides mit ausgestrecktem Arm zu tun, dann ist das Handy ein Stück weiter vom Körper entfernt.

Das eingeschaltete Handy sollte man besser nicht nah am Körper tragen. Wenn Sie Ihr Handy z.B. auf Ihren Schreibtisch legen, sollten Sie es so weit weg wie möglich von Ihrem Körper entfernt ablegen.

Ich persönlich denke, dass man nicht immer und überall erreichbar sein muss und möchte das auch gar nicht, daher ist mein Handy oft ausgeschaltet.

Wenn Sie fragen zum Thema Mobilfunk oder Handybenutzung haben sollten, sprechen Sie mich bitte an.

Telefon: 02129 - 347 48 32,
Email: info@institut-baubiologie.de
Homepage www.institut-baubiologie.de
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10.04.2013
Heute möchte ich von einem Fall aus meiner baubiologischen Praxis berichten.

Vor einiger Zeit rief mich ein älteres Ehepaar zur Untersuchung Ihrer Schlafplätze. Der Ehemann hatte diverse Erkrankungen und vermutete, dass sein Schlafplatz mit Störzonen (Wasseradern, Verwerfungen, Curry- und Benkergitter) belastet war.

Meine Rutenuntersuchung ergab jedoch einen störungsfreien Schlafplatz, daher habe ich weitergesucht. Der Ehemann erzählte mir, dass er viel Zeit in seinem Fernsehsessel, der elektrisch verstellt werden konnte, verbrachte. Als ich diesen Sessel mit meiner Rute untersuchte, fand ich heraus, dass er genau auf einem Currygitterstreifen stand. Ein Currygitterstreifen kann das Immunsystem belasten und so zur Entstehung von Beschwerden und Krankheiten mit verantwortlich sein. Zudem war der Sessel über das Kabel mit einer Steckdose verbunden, das dadurch verursachte elektrische Wechselfeld, das mein Messgerät anzeigte, lag deutlich über dem baubiologischen Richtwert.

Die Lösung des Problems war einfach und verursachte keine Kosten: Der Sessel wurde um einen halben Meter weg von dem Currygitterstreifen auf einen störungsfreien Platz geschoben. Da der Ehemann die elektrische Verstellmöglichkeit des Sessels gar nicht nutzte, brauchte nur der Stecker aus der Steckdose entfernt zu werden, und das elektrische Wechselfeld war an dieser Stelle nicht mehr zu hoch. Einige Wochen später berichtete mir das Ehepaar, dass sich die Gesundheit des Ehemanns deutlich verbessert habe.

Ich untersuche gerne auch Ihren Schlafplatz und/oder Arbeitsplatz auf Störzonen und führe Elektrosmogmessungen und -beratungen durch.
Bei Fragen sprechen Sie mich bitte an. Das erste Informationsgespräch ist kostenlos.

Telefon: 02129 - 347 48 32,
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Was sind geopathogene Störzonen?

Geopathogene (geo - Erde, pathogen - krankmachend) Störzonen sind Bereiche auf der Erdoberfläche, die eine besondere Ausstrahlung oder Kraft haben und die wir Menschen an Daueraufenthaltsplätzen meiden sollten. Daueraufenthaltsplätze sind Plätze, auf denen wir uns mehr als fünf Stunden pro Tag aufhalten, also in erster Linie der Schlafplatz und ein fester Arbeitsplatz wie z.B. an einem Schreibtisch.

Diese Störzonen haben eine Ausstrahlung, die bei langer Einwirkung unser Immunsystem angreifen und somit zur Entstehung einer Vielzahl von Symptomen und Krankheiten mit verantwortlich sein können. Dazu gehören Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Rückenschmerzen, chronische und wiederkehrende Beschwerden, etc.

Zu den Störzonen - auch Erdstrahlen genannt - gehören Wasseradern, Verwerfungen sowie diverse Gitternetze (Curry- und Benkergitternetz). Sie tun für Ihr Wohlbefinden vorbeugend viel Gutes, wenn Sie auf einem ungestörten Platz schlafen und/oder arbeiten.

Ich bin seit über 20 Jahren Rutengängerin und untersuche gerne Ihren Schlafplatz und/oder Arbeitsplatz auf Störzonen hin. Sollte ich an Ihrem Platz mit einer Störzone finden, suche ich einen ungestörten und optimalen Platz für Sie. Ich arbeite nicht mit der Abschirmung von Erdstrahlen, da mir kein Mittel bekannt ist, dass sicher und dauerhaft gegen die Störzonen wirkt.

Bei Fragen sprechen Sie mich bitte an. Das erste Informationsgespräch ist kostenlos.

Telefon: 02129 - 347 48 32,
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Warum ist Elektrosmog belastend für uns?

Elektrosmog ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene technische Felder, dazu gehören niederfrequente Felder bis 100.000 Hertz, die durch den Hausstrom verursacht werden, und hochfrequente technische Felder, die z.B. durch WLan, schnurlose DECT-Telefone, Mobilfunk, Radar, Bluetooth, etc. entstehen.

Technische Felder, die die baubiologischen Richtwerte überschreiten, können unser Immunsystem angreifen und damit zur Entstehung von Krankheiten beitragen. Dies gilt insbesondere an Plätzen, an denen wir uns mehr als fünf Stunden am Tag aufhalten, also an unseren Schlaf- und Arbeitsplätzen.

Man kann viel zur Reduzierung bzw. Vermeidung von Elektrosmog tun, es gibt inzwischen auch eine breite Palette von Abschirmmaterialien, an erster Stelle steht immer die Messung der technischen Felder und den Vergleich mit den baubiologischen Richtwerten.

Ich führe Elektrosmogmessungen durch und berate Sie zur Vermeidung von technischen Feldern in Wohnräumen und am Arbeitsplatz. Bei Fragen sprechen Sie mich bitte an. Das erste Informationsgespräch ist kostenlos.

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Warum ist der Schlafplatz so wichtig für unser Wohlbefinden?

Das erste Argument ist der Zeitfaktor: An unserem Schlafplatz halten wir uns jede Nacht etwa acht Stunden auf. Hochgerechnet auf ein Jahr sind das schon ca. 3.000 Stunden. Viele verändern ihren Schlafplatz über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte nicht, da kommen sehr viele Stunden zusammen.

Außerdem ist unser Körper nachts ganz auf Entspannen und Regenerieren eingestellt, unser Immunsystem, das tagsüber Belastungen bis zu einem gewissen Grad abfedern kann, arbeitet dann anders, und wir sind möglichen Belastungen schutzlos ausgeliefert.

Belastungen an unserem Schlafplatz greifen unser Immunsystem an und können für die Entstehung von Krankheiten mit verantwortlich sein.
Solche Belastungen können z.B. Elektrosmog, geopathogene Störzonen, Schadstoffe und Schimmelpilze sein, hierzu lesen Sie demnächst mehr an dieser Stelle.

Ich führe Schlafplatzuntersuchungen durch und optimiere Ihren Schlafplatz. Bei Fragen sprechen Sie mich bitte an. Das erste Informationsgespräch ist kostenlos.

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