Profile cover photo
Profile photo
ABS-Lese-Ecke
258 followers -
Für Leser, für Autoren, für alle
Für Leser, für Autoren, für alle

258 followers
About
Communities and Collections
View all
Posts

Post has shared content
Liebe Leserinnen und liebe Leser,🌺🌺🌺

Für mein Manuskript: Johanna Krüger, suche ich liebevolle Testleser, die Spaß am Lesen haben und sich für das Genre interessieren.
Bislang habe ich erst zwei Manuskripte entworfen, meine Autorenstimme daraus entwickelt und herausgefunden, welches Metier davon meines ist, nämlich die spannende Komödie.
Und nun will ich in das kalte Wasser springen und mit eurer Hilfe prüfen, ob der Roman veröffentlichungsreif ist.

Das Manuskript erhält man in Papierform. Es sind insgesamt 142 bedruckte A4 Seiten, was einem Buchumfang von ca 350 Seiten entspricht. Beim Lesen sollen weder Fehler, noch Sätze korrigiert werden. Das ist die Aufgabe des Lektorats.

Drei Fragen brennen mir auf der Seele:
1. Habe ich mein persönliches Ziel erreicht? Mein Anspruch an mich selbst beim Schreiben ist erfüllt, wenn der Leser sich in die Hauptpersonen hineinversetzen kann und noch im Nachhinein darüber nachdenken muss, der Roman ihn zum Lachen bringt und er sich in eine andere Welt liest, mit Hilfe einer klaren und verständlichen Sprache.
2. Sind nach dem Lesen noch Fragen, bezogen auf die Geschichte, offen?
3. Wo steht der Roman, nachdem sich die letzte Seite schließt? Hat man bis dahin durchgehalten? Fällt der Roman durch? Oder, (Und dann hört man mich bis nach Australien schreien.) würde man ihn sogar seinen Freunden zum Lesen empfehlen?


Mehr Informationen rund um das Manuskript kann man auf: https://www.claudiafell.de/ nachlesen und auf dieser Seite befindet sich auch das Formular, um sich als Testleser anzumelden.


Herzlichen Dank und ganz liebe Grüße.
Claudia Fell











#Testleser #JohannaKrüger #lesen
Photo

Post has shared content
Zeigt her eure Füße ... wenn sie noch dran sind. Denn es ist ein grausamer Killer unterwegs, der es auf Frauenfüße abgesehen hat. Leonore Goldmann und Walter Brandner ermitteln, während erneut eine Frau verschwindet. Sie ist eine Bekannte von Leonore ...
Timo Leibig: "Fußabschneider"

Post has shared content
Wenigstens der Justizminister von Virginia
Mark Herring findet klare Worte

Post has shared content
Bald geht die Schule wieder los, was bedeutet: Endlos viele Bücher und Hefte, die Umschläge und Hüllen brauchen, was wiederum bedeutet: Unmengen an Plastik!

Der perfekte Moment, um an das ehemalige Startnext-Projekt Monouki zu erinnern. Dort bekommt ihr wunderschöne und kreative Heftumschläge aus Recyclingpapier.

www.minouki.com
Photo

Post has shared content
Leseprobe
... Es hatte zum Ausklang des Wochenendes gegrillte Fleischspieße und Salat gegeben. Gemeinsam hatten sie den Tisch abgetragen, das Geschirr in die Spülmaschine geräumt, und Herr Baumann balancierte als Nachtisch drei Eisbecher mit heißen Himbeeren ins Wohnzimmer. Zorro bemerkte als Erster, dass der Rauch, der durch die Terrassentür zog, nicht von den Holzkohlen kam, die draußen auf der Terrasse noch immer vor sich hinschwelten. Mit lautem Gebell stürzte er zur Tür.
„Zorro sei still!“, befahl Herr Baumann. „Du hast deinen Anteil vom Grillfleisch schon bekommen!“
„Kalatur, das ist Kalatur!“, rief Philipp aufgeregt. „Er kommt uns besuchen!“
Philips Eltern konnten sich einer Gänsehaut nicht erwehren, als sich der Rauchgeist zu materialisieren begann und schließlich in seiner riesigen Menschengestalt vor ihnen stand.
„Ich komme, um mich von euch zu verabschieden!“
„Zu verabschieden? Warum? Wo willst du hin?“, fragte Philipp erschrocken.
„Ich habe beschlossen, ins Zweistromland zurückzukehren“, erklärte Kalatur ernst.
„Ins Zweistromland? In den Irak? Aber warum?“
„Dieses Land hier ist nichts für mich. Es gibt zu viele Menschen und zu viele Maschinen. Sie lärmen und dröhnen über Straßen und Wege und durch die Luft. Nicht einmal im Wald ist man vor ihnen sicher. In meiner Heimat kann ich mich in die Wüste zurückziehen. Ich muss keine Sorge tragen, von Hubschraubern verwirbelt zu werden, oder mich beim Fliegen in Stromleitungen zu verfangen. Und außerdem – ich sehne mich nach dem Euphrat, dem Tigris und ich möchte ganz einfach meine Heimat wiedersehen!“
„Kalatur, ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist“, meinte Herr Baumann ernst. „Auch in dem Land, das du das Zweistromland nennst, ist die Zeit nicht stehen geblieben. Zudem tobte dort erst ein fürchterlicher Krieg.“
„Das ist nichts Neues für mich. Dort führte immer irgendwer gegen irgendwen Krieg. Außerdem sagtest du: ‚tobte’. Also ist der Krieg inzwischen vorbei.“
„Nur offiziell. In Wirklichkeit herrschen dort Terror und Gewalt!“ Herr Baumann sah auf die Uhr und schaltete den Fernseher ein. „Gleich acht – Zeit für die Tagesschau - wenn du die gesehen hast, wirst du deinen Entschluss wahrscheinlich noch einmal überdenken. Es vergeht nämlich kein Tag, an dem nicht von Bombenattentaten und anderen Gräueln aus deiner alten Heimat berichtet wird.“
„Nein, dieses Land hat mit jenem Mesopotamien, das einst meine Heimat war, nichts mehr gemein!“, stellte Kalatur erschüttert fest, als Herr Baumann den Fernseher wieder ausgeschaltet hatte. „Aber ich sollte trotzdem zurück. Die Menschen dort brauchen meine Hilfe!“
„Kalatur, bitte bleib hier!“, bat Philipp. „Du kannst nichts ausrichten gegen Bomben und Maschinengewehre!“
„Das nicht, aber ich kann mir die Menschen vorknöpfen, die diese Bomben legen!“
„Diese Menschen könnten versuchen, dich für ihre Ziele einzuspannen!“, gab Philipps Vater zu bedenken.
„Ihr habt vergessen, dass es niemanden mehr gibt, der die Beschwörungsformel kennt!“
„Ich wäre mir da nicht so sicher“, warnte Frau Baumann. „Was ist, wenn diese Formel über die Jahrtausende weitergegeben wurde? Oder wenn einer jener Priester, von denen du erzählt hast, sie in eine Tontafel eingekerbt hat? Keilschrifttafeln wurden schon zu Tausenden von den Archäologen ausgegraben!“
Kalatur gab keine Antwort. Er musste an Sanheb denken, den greisen Mardukpriester, der schon so alt und vergesslich gewesen war. Er hatte immer eine Tontafel in den Händen gehalten, wenn er nach Kalatur gerufen hatte …
„Kalatur, bleib doch einfach hier!“ Philipp ließ ihm keine Zeit, weiter über das Unfassbare nachzudenken, sich auszumalen, was wäre, wenn … „Du kannst doch wieder samt deiner Flasche in meinem Zimmer wohnen!“
*
Es war gut, dass er wieder in Philipps Zimmer gezogen war. Wenn vormittags alle aus dem Haus waren, las er die Tageszeitung, schaltete ab und zu den Fernseher an, und erfuhr auf diese Weise, was aktuell in der ganzen Welt geschah. Außerdem gab es im Haus der Baumanns viele Bücher. Am meisten interessierte ihn das umfangreiche Lexikon der Weltgeschichte. Während er die Seiten durchblätterte, wurde ihm schmerzlich bewusst, wie viel in den vergangenen dreitausend Jahren unbemerkt an ihm vorbeigegangen war. Das alte Babylon war untergegangen, Assur und Ninive existierten nicht mehr, vom Ägypten der Pharaonen hatten nur ihre Pyramiden und einige Tempel die Zeiten überdauert. Nach ihnen waren Griechen und Römer zu Ruhm und Macht aufgestiegen, hatten fremde Länder erobert, deren Bevölkerung unterjocht und versklavt, und auch sie waren wieder untergegangen. Verschwunden waren auch die alten Götter. Seither stritten die Menschen darüber, welcher Gott denn nun der Wahre wäre, und ob er auch in der richtigen Weise verehrt wurde. Schaudernd blätterte Kalatur weiter: Das, was die Menschen ‚Geschichte’ nannten, war eine endlose Aneinanderreihung von Kriegen und Eroberungen, die immer grausamer und blutiger wurden. Die Menschen waren schon immer erfinderisch gewesen und hatten immer wirkungsvollere Tötungsmaschinen entwickelt. Kalatur klappte den Geschichtsband zu, stellte ihn in den Bücherschrank zurück. Stattdessen nahm er wieder den Bildband über Australien heraus, den er schon so oft angesehen und gelesen hatte. Die Fotos dieses Kontinents faszinierten ihn, aber noch weit mehr interessierte ihn die Tatsache, dass im unwirtlichen Inneren dieses trockenen Landes kaum Menschen leben. „Wüsten und ausgetrocknete Salzseen mögen für Menschen lebensfeindlich sein“, überlegte Kalatur, „aber für mich wären sie der ideale Aufenthaltsort!“ Kalatur nahm sich Philipps Globus vor, drehte und wendete ihn. „Zu dumm, dass dieses Australien am anderen Ende der Welt liegt und von allen Seiten von Ozeanen umgeben ist“, murmelte er. „Ich bin ein Rauchgeist aus dem alten Zweistromland, ich kann fliegen, ich habe viele Kräfte, aber ich bin nicht dafür geschaffen, große Meere zu überwinden. Obwohl …“ Kalatur drehte den Globus noch einmal. Vielleicht war es doch nicht so unmöglich. Er müsste sich in südöstlicher Richtung halten, über Europa hinwegfliegen, über die Türkei und auch über seine alte Heimat das Zweistromland, dann über das Land der Meder, das heute Iran hieß und über das riesige Land, das auf Philipps Globus Indien genannt wurde. Dann würde er sich nach Süden halten müssen, Myanmar und Thailand überqueren, Malaysia, sich an der der indonesischen Inselkette entlanghangeln, über jene Inseln, die Molukken genannt wurden, nach Neuguinea fliegen und von hier über die Torresstraße nach Australien. Kalatur schätzte die größte Strecke, die er in einem Stück würde überwinden müssen, auf ca. 150 Kilometer. Das war nicht allzu viel und müsste zu schaffen sein.
Kalatur stellte den Globus beiseite und nahm nacheinander die dicken Bände einer umfangreichen Enzyklopädie heraus. In knappen Worten war in diesen Bänden annähernd das gesamte Wissen der Menschheit umrissen. Früher war er den Menschen an Wissen überlegen gewesen, weil er als Geist eine für sie unfassbare Zeitspanne hatte überblicken können, weil er in Länder geflogen war, die die Menschen nur sehr mühsam hatten erreichen können. Aber die Menschen waren findig und neugierig, hatten immer neue Entdeckungen gemacht. Sie hatten ihre Erkenntnisse in handlichen Büchern aufgeschrieben, konnten sich in Sekundenschnelle Informationen aus der gesamten Welt in jene kleinen Kästen holen, die sie Computer nannten, bewegten sich mit ihren Autos in rasender Geschwindigkeit von einem Ort zum anderen, konnten mit ihren Flugzeugen binnen 24 Stunden ans andere Ende der Welt gelangen, waren auf dem Mond gelandet und hatten ferngesteuerte Roboter auf den Mars geschickt.
„Die Menschen haben mich an Wissen längst überholt“, stellte der Rauchgeist neidlos fest. „Aber haben sie mich auch an Weisheit überholt?“ Kalatur schüttelte den Kopf. „Nein, sie wissen viel, sie sind schlau und clever, haben erforscht und erfunden, aber weise – nein, weise sind sie wirklich nicht!“
Kalatur war bei Band „F“ angelangt, blätterte in den eng bedruckten Seiten, las über Fakire, erfuhr, wie Filme gemacht werden, wunderte sich, wie viele berühmte Männer und Frauen ‚Fischer’ hießen, und hielt inne, als er bei ‚Flugzeug’ ankam. Fasziniert las er über Tragflächen und Höhenruder, über Triebwerke, Rumpf und Fahrwerk, und warum solch ein Gerät, das ja schwerer als Luft ist, überhaupt fliegen kann – viel schneller und weiter als er es jemals vermochte.
„Warum muss ich eigentlich selbst bis nach Australien fliegen?“, fragte sich Kalatur. „Ich sollte einmal solch ein Flugzeug ausprobieren“, beschloss er, als er das dicke Buch zuklappte.

Weitere *Leseproben und *Rezensionen unter http://www.e-books-fuer-kids.de #Kinderbuch #Jugendbuch #Fantasy #Abenteuer #tfcd #debk #ebook #Kindle #Buchtipp #Literatur #Leseprobe
https://www.epubli.de/shop/buch/Die-Beschw%C3%B6rungsformel-Hildegard-Gr%C3%BCnthaler-9783745090260/65067
https://www.neobooks.com/ebooks/hildegard-gruenthaler-die-beschwoerungsformel-ebook-neobooks-AV1augtDEmIqAD8jNpTp?toplistType=undefined
https://www.amazon.de/Die-Beschw%C3%B6rungsformel-Abenteuer-Fantasyroman-junge-ebook/dp/B00YAOHVTA/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1501264404&sr=8-2
https://www.hugendubel.de/de/buch/hildegard_gruenthaler-die_beschwoerungsformel-29609103-produkt-details.html
Photo

Post has shared content
Möchtest du bei dieser Leserunde (E-Book) mitmachen? Ich freue mich auf deine Bewerbung!
Wait while more posts are being loaded