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Klaus W. Spiegel (Strafverteidiger Würzburg)
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Kämpferischer Strafverteidiger der keinem Staatsanwalt oder Richter etwas schenkt. 24h notdienst: 0170 2211778
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Haft in der JVA Würzburg und jetzt? Strafrechtliche Sorge!

Sie suchen Unterstützung bei der Verbüßung von Haft?

Sie wollen vorzeitig aus der Haft entlassen werden?

Sie wollen wissen wie es in der JVA Würzburg ist?

Sie wollen Ihre Rechte im Rahmen der Vollstreckung von Haft wahren und suchen dafür die richtige Strategie?

Der in der JVA Würzburg Inhaftierte, sei er in Untersuchungshaft, sei er in Strafhaft braucht Hilfe. Auch mit der Rechtskraft eines Urteils endet nicht die Fürsprache des Strafverteidigers. Eigentlich beginnt sie erst jetzt. Zu klären sind

Bewährungsfragen,
Vollstreckung von Strafen und Maßregeln,
Vollzug,
Gnade,
berufliche Auswirkungen,
Opferentschädigung und
Entschädigungsfragen nach dem Gesetz über die Entschädigung für Strafvollstreckungsmaßnahmen (StrEG).

Insbesonders die Verteidigung von inhaftierten Beschuldigten oder Verurteilten bedeutet nicht allein juristische Arbeit. In den meisten Fällen hat der Strafverteidiger es nicht nur mit einem Mandanten zu tun, der Trost und Zuspruch braucht. Sondern auch die Angehörigen haben Betreuungsbedarf und zu Beginn einer Untersuchungshaft oder einer Strafhaft viele Fragen.

Diese Fragen sind mir aufgrund meiner jahrzehntelangen Tätigkeit im „Knast“ bekannt; ich beantworte sie auch immer wieder gern und umfassend. Ich unterstütze die Angehörigen in ihrem Bemühen, Kontakt zu meinen Mandanten zu bekommen und ihn mit dem Notwendigsten zu versorgen.

Dazu haben ich nun auch eine besondere Website eingerichtet – und zwar unter der einfach zu merkenden Adresse

www.jva-wuerzburg.de.

Auf dieser Internetseite beschreibe ich nicht nur

den Weg in die Haftanstalt, also den Haftbeginn und den Besuchsablauf,
die Erstversorgung des Mandanten mit Wäsche,
wie dem Gefangenen Briefe und Postkarten geschickt werden können,
wie man dem Häftling Geld zukommen lassen kann
sondern vielmehr die strafrechtliche Fürsorge während des laufenden Verfahrens und die strafrechtliche Nachsorge nach dem rechtskräftigen Urteil.

Das Strafverfahren ist mit der Verkündung des Urteils bei weitem nicht beendet. Vielmehr schließen sich noch die Strafvollstreckung (das „Ob“), der Strafvollzug (das „Wie“) und die mit diesen zusammenhängenden Fragen wie z.B.:

die Erfassung der Daten in den Registern,
den Widerruf und die Verlängerung der Bewährung,
Reststrafenaussetzung,
die Erhebung personenbezogener Daten an.
Wichtige Aspekte der strafrechtlichen Nachsorge sind außerdem der Täter-Opfer-Ausgleich und die verwaltungsrechtlichen, zivilrechtlichen und berufsrechtlichen Nebenfolgen. Gerade diese Themen werden auf anderen webseiten nur sehr stiefmütterlich behandelt.

Ich verstehe meinen Beruf nicht als Vertreter des Mandanten, sondern als Beistand, der die Rechte des Beschuldigten in allen Verfahrensabschnitten in vollem Umfang zu wahren hat. Das gilt aber nicht nur im “ Ermittlungsverfahren“, dem „Strafverfahren“ mit der Hauptverhandlung und dem „Rechtsmittelverfahren“, also der Berufung oder Revision, sondern vor allem eben auch in dem sich nach Rechtskraft anschliessenden Verfahrensstadium, das ich als „strafrechtliche Nachsorge“ ansehe.

Gemeint ist also der Lebensabschnitt der nach dem Urteil kommt.

Gerade hier ist und wird der Strafverteidiger besonders gefordert. Denn gerade im Bereich der „strafrechtlichen Nachsorge“ fühlen sich die Mandanten mit den Folgen einer Verurteilung – „damit müssen Sie jetzt leben“- aber auch eines Freispruchs oft von dem Beistand „in der Instanz“ allein gelassen.

Auf dieser Website finden Sie im Gegensatz zum meiner Website:

www.strafecht-würzburg.de

die sich mit Fragen auf dem Weg zum Urteil befasst, Antworten auf die Fragen, was nun noch alles kommt bzw. kommen kann und was eine Vertretung im Rahmen der „Nachsorge“ kostet.

Und weil es sich anbietet, werden ich unter der Domain JVA Wuerzburg.de auch den einen oder anderen Blogbeitrag veröffentlichen, der zu dem Thema Knast speziell in der JVA Würzburg passt.

Geplant ist auch ein Musterverzeichnis mit Anträgen im Rahmen der Strafvollstreckung zum einfachen downloaden.

Und wie es mit neuen Seiten immer so ist, wird es trotz aller Mühe noch Fehler geben oder Wichtiges fehlen. Gern nehme ich Hinweise und Vorschläge entgegen – entweder hier in einem Kommentar oder direkt.

Hier meine Kontaktdaten: Klaus W. Spiegel, Martinstrasse 21, 97070 Würzburg, Telefon: 0931/50816, Fax: 0931/53333, in Eilfällen mobil: 0170/2211778 und meine e-mail adresse: raspiegel@me.com..

Besten Dank für Hinweise, Vorschläge und Kritik schon vorab.

Würzburg, den 01.04.2016
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Haft in der JVA Würzburg und jetzt? Strafrechtliche Sorge!

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Sie wollen vorzeitig aus der Haft entlassen werden?

Sie wollen wissen wie es in der JVA Würzburg ist?

Sie wollen Ihre Rechte im Rahmen der Vollstreckung von Haft wahren und suchen dafür die richtige Strategie?

Der in der JVA Würzburg Inhaftierte, sei er in Untersuchungshaft, sei er in Strafhaft braucht Hilfe. Auch mit der Rechtskraft eines Urteils endet nicht die Fürsprache des Strafverteidigers. Eigentlich beginnt sie erst jetzt. Zu klären sind

Bewährungsfragen,
Vollstreckung von Strafen und Maßregeln,
Vollzug,
Gnade,
berufliche Auswirkungen,
Opferentschädigung und
Entschädigungsfragen nach dem Gesetz über die Entschädigung für Strafvollstreckungsmaßnahmen (StrEG).

Insbesonders die Verteidigung von inhaftierten Beschuldigten oder Verurteilten bedeutet nicht allein juristische Arbeit. In den meisten Fällen hat der Strafverteidiger es nicht nur mit einem Mandanten zu tun, der Trost und Zuspruch braucht. Sondern auch die Angehörigen haben Betreuungsbedarf und zu Beginn einer Untersuchungshaft oder einer Strafhaft viele Fragen.

Diese Fragen sind mir aufgrund meiner jahrzehntelangen Tätigkeit im „Knast“ bekannt; ich beantworte sie auch immer wieder gern und umfassend. Ich unterstütze die Angehörigen in ihrem Bemühen, Kontakt zu meinen Mandanten zu bekommen und ihn mit dem Notwendigsten zu versorgen.

Dazu haben ich nun auch eine besondere Website eingerichtet – und zwar unter der einfach zu merkenden Adresse

www.jva-wuerzburg.de.

Auf dieser Internetseite beschreibe ich nicht nur

den Weg in die Haftanstalt, also den Haftbeginn und den Besuchsablauf,
die Erstversorgung des Mandanten mit Wäsche,
wie dem Gefangenen Briefe und Postkarten geschickt werden können,
wie man dem Häftling Geld zukommen lassen kann
sondern vielmehr die strafrechtliche Fürsorge während des laufenden Verfahrens und die strafrechtliche Nachsorge nach dem rechtskräftigen Urteil.

Das Strafverfahren ist mit der Verkündung des Urteils bei weitem nicht beendet. Vielmehr schließen sich noch die Strafvollstreckung (das „Ob“), der Strafvollzug (das „Wie“) und die mit diesen zusammenhängenden Fragen wie z.B.:

die Erfassung der Daten in den Registern,
den Widerruf und die Verlängerung der Bewährung,
Reststrafenaussetzung,
die Erhebung personenbezogener Daten an.
Wichtige Aspekte der strafrechtlichen Nachsorge sind außerdem der Täter-Opfer-Ausgleich und die verwaltungsrechtlichen, zivilrechtlichen und berufsrechtlichen Nebenfolgen. Gerade diese Themen werden auf anderen webseiten nur sehr stiefmütterlich behandelt.

Ich verstehe meinen Beruf nicht als Vertreter des Mandanten, sondern als Beistand, der die Rechte des Beschuldigten in allen Verfahrensabschnitten in vollem Umfang zu wahren hat. Das gilt aber nicht nur im “ Ermittlungsverfahren“, dem „Strafverfahren“ mit der Hauptverhandlung und dem „Rechtsmittelverfahren“, also der Berufung oder Revision, sondern vor allem eben auch in dem sich nach Rechtskraft anschliessenden Verfahrensstadium, das ich als „strafrechtliche Nachsorge“ ansehe.

Gemeint ist also der Lebensabschnitt der nach dem Urteil kommt.

Gerade hier ist und wird der Strafverteidiger besonders gefordert. Denn gerade im Bereich der „strafrechtlichen Nachsorge“ fühlen sich die Mandanten mit den Folgen einer Verurteilung – „damit müssen Sie jetzt leben“- aber auch eines Freispruchs oft von dem Beistand „in der Instanz“ allein gelassen.

Auf dieser Website finden Sie im Gegensatz zum meiner Website:

www.strafecht-würzburg.de

die sich mit Fragen auf dem Weg zum Urteil befasst, Antworten auf die Fragen, was nun noch alles kommt bzw. kommen kann und was eine Vertretung im Rahmen der „Nachsorge“ kostet.

Und weil es sich anbietet, werden ich unter der Domain JVA Wuerzburg.de auch den einen oder anderen Blogbeitrag veröffentlichen, der zu dem Thema Knast speziell in der JVA Würzburg passt.

Geplant ist auch ein Musterverzeichnis mit Anträgen im Rahmen der Strafvollstreckung zum einfachen downloaden.

Und wie es mit neuen Seiten immer so ist, wird es trotz aller Mühe noch Fehler geben oder Wichtiges fehlen. Gern nehme ich Hinweise und Vorschläge entgegen – entweder hier in einem Kommentar oder direkt.

Hier meine Kontaktdaten: Klaus W. Spiegel, Martinstrasse 21, 97070 Würzburg, Telefon: 0931/50816, Fax: 0931/53333, in Eilfällen mobil: 0170/2211778 und meine e-mail adresse: raspiegel@me.com..

Besten Dank für Hinweise, Vorschläge und Kritik schon vorab.

Würzburg, den 01.04.2016
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Strafverteidiger Würzburg - Kosten bei Strafverteidigung - Was kostet ein Strafverteidiger.

Ein Anwalt kostet, keinen zu haben kostet aber mehr!

Über Geld spricht man nicht? Bei mir schon.

Transparenz ist für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit wichtig, auch auf der Kostenseite.

Es gibt im Strafverfahren keine "Prozesskostenhilfe", aber die staatsfinanzierte Pflichtverteidigung. Dafür müssen aber bestimmte Voraussetzungen vorliegen, das können Sie in § 140 StPO nachlesen.

Ich übernehme auch Pflichtverteidigungen.

In der Regel werde ich erst nach Zahlung eines angemessenen Vorschusses tätig, der sich nach dem voraussichtlichen Aufwand richtet.

Ich nenne Ihnen vor Mandatierung auf Wunsch eine Honorarobergrenze für den ersten Schritt und Sie können sich darauf verlassen, dass vor jedem weiteren Schritt, der weiteres Honorar auslöst, ich mit Ihnen konkret bespreche, was das kostet, wenn es weiter gehen soll.

In kleinen Verfahren rechne ich nach den gesetzlichen Gebühren des RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) dort 4. Abschnitt ab.

In mittleren und größeren Verfahren erfolgt die Abrechnung wahlweise nach Zeithonorar oder ich vereinbare für die einzelnen Abschnitte ein Pauschalhonorar.

Die Sachbearbeitung einer kleinen Strafsache mit geringem bis durchschnittlichen Aufwand ohne Hauptverhandlung wird regelmässig mit einer Untergrenze von 500,00 Euro und einer Obergrenze von 750,00 Euro zu vergüten sein, Abweichungen nach unten und oben sind im Einzelfall möglich.

Kommt die Teilnahme an einer Hauptverhandlung vor einem Strafgericht von bis zu zwei Stunden hinzu, liegt die Spanne in der Regel zwischen 750,00 Euro und 1.000,00 Euro (bei auswärtigen Terminen zzgl. Fahrtkosten und Abwesenheitsgeld).

Strafverteidiger Klaus W. Spiegel:

Eine gute Strafverteidigung kostet Sie im Ergebnis häufig weniger als eine schlechte oder gar keine Verteidigung. Gerade wenn es um die Vermeidung einer Vorstrafe, einer hohen Geldstrafe oder gar einer Freiheitsstrafe geht, ist jeder Cent für eine optimale Verteidigung eine Investition, die sich schnell rentiert.

Strafverteidigung und Beratungshilfe

Gerne für Verwirrung sorgt das Thema „Beratungshilfe“ im Strafrecht – insbesondere fragen Mandanten mitunter an, ob ihnen für die strafrechtliche Vertretung nicht Beratungshilfe gewährt werden könne.

Das Beratungshilfegesetz stellt im § 2 Abs.2 BerhG klar:

Beratungshilfe nach diesem Gesetz wird in allen rechtlichen Angelegenheiten gewährt. In Angelegenheiten des Strafrechts und des Ordnungswidrigkeitenrechts wird nur Beratung gewährt.

Das bedeutet, eine Vertretung ist in strafrechtlichen Angelegenheiten auf Basis von Beratungshilfe nicht möglich, sondern wenn, dann nur die Beratung, wobei das Anfordern einer Ermittlungsakte bereits unter die Vertretung fällt.

Somit steht im Strafrecht regelmäßig nur im Raum, dass eine „allgemeine Beratung“ stattfinden kann, wobei jedenfalls aus meiner Sicht eine sachgemäße Beratung nur möglich ist, wenn überhaupt Einblick in die Ermittlungsakte genommen werden konnte.

Jedenfalls ist eine sachgemäße „Strafverteidigung“ die dieses Wortes würdig ist im Rahmen einer Honorierung über Beratungshilfe nicht denkbar.

Nehmen Sie unverbindlich und kostenlos mit mir per eMail unter der

e-mailadressse: raspiegel@me.com

Kontakt auf. Durch den eMail Kontakt entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Anwaltskosten entstehen erst, wenn ich Sie ausdrücklich darauf hingewiesen habe.
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Hilfe Hausdurchsuchung! ... und das noch vor dem ersten Kaffee.

Klaus W. Spiegel Ihr Strafverteidiger für die "erste Stunde" nach einer Verhaftung oder Durchsuchung rät hierzu:

Hausdurchsuchungen sind das tägliche Geschäft der Ermittlungsbehörden in Strafsachen. Normalerweise erfolgt die Durchsuchung auf der Grundlage eines Gerichtsbeschlusses. Diesen erlässt der örtlich zuständige Ermittlungsrichter nach sorgfältiger Prüfung der Akten- und Rechtslage ggfs. auf Antrag der Staatsanwaltschaft hin.

VERHALTEN BEI DURCHSUCHUNG

Dulden: Lassen Sie die Beamten in die Räume.
Anrufen: Rufen Sie Ihren Strafverteidiger an!
Schweigen: Sagen Sie nichts. Unterschreiben Sie nichts.

Den Durchsuchungsbeschluss müssen die Beamten vor der Durchsuchung aushändigen und den Betroffenen lesen lassen.

Sie müssen nur Ihre Personalien angeben.

Mitunter sprechen Polizeibeamte für die Zeit der Durchsuchung ein Telefonverbot aus. Zumindest wenn es um die Kontaktaufnahme mit einem Strafverteidiger geht, ist das klar rechtswidrig.

Das Recht eines Beschuldigten, sich durch einen Anwalt seines Vertrauens verteidigen zulassen (Art.6 III lit.C EMRK), gehört zu den wesentlichen Elementen des fairen Verfahrens i.S. Art. 6 I EMRK, damit dieses Recht "praktisch und wirksam" bleibt, muss dem Beschuldigten grundsätzlich schon vor der ersten Vernehmung durch die Polizei Zugang zu einem Anwalt gewährt werden, wobei dieses Recht nur aus zwingenden Gründen eingeschränkt werden darf. (EGMR Urt.v. 27.10.2011)


Als Beschuldigter darf man auch bei einer Hausdurchsuchung zu jedem Zeitpunkt einen Anwalt konsultieren.

Machen Sie keine Spontanäusserung zur Sache.

Haben die Beamten gar keinen Durchsuchungsbeschluss, können sie sich juristisch auf "Gefahr im Verzug" berufen - und trotzdem ans Werk gehen.

Das Bundesverfassungsgericht hat eine Unsitte bei Hausdurchsuchungen beendet. Es kam immer wieder vor, dass Staatsanwälte nicht abwarten wollten, bis ein Richter über den von ihnen gestellten Durchsuchungsantrag entscheiden hat. Statt dessen ordneten die Staatsanwälte dann die Durchsuchung doch noch selbst an - wegen "Gefahr in Verzug".
Diese Praxis ist verfassungswidrig, urteilt das Bundesverfassungsgericht in drei Beschlüssen. Sobald der Staatsanwalt den Durchsuchungsbeschluss - wie vom Gesetz vorgesehen - beantragt hat, endet seine Zuständigkeit. Er kann dann auch nicht mehr die Durchsuchung wegen "Gefahr in Verzug" anordnen, bloß weil sich der Richter (aus seiner Sicht) übermäßig viel Zeit lässt.

Das Bundesverfassungsgericht weist bei dieser Gelegenheit noch mal darauf hin, dass das

Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung

ein hohes Gut ist.

Deshalb müsse in der Regel der Richter über eine Durchsuchung entscheiden. Die Anordnung durch den Staatsanwalt wegen "Gefahr in Verzug" müsse die Ausnahme sein. Es sei auch Sache der Ermittlungsbehörden nachvollziehbar zu dokumentieren, dass die Voraussetzungen für "Gefahr in Verzug" vorlagen.

Ihr Fachanwalt für Strafrecht rät:

Für eine Hausdurchsuchung durch die Polizei muss ein Durchsuchungsbeschluss des Ermittlungsrichters vorliegen. Lassen Sie sich den Beschluss zeigen und aushändigen. Erklären Sie sich mit der Durchsuchung nicht einverstanden. Widersprechen Sie auf jeden Fall.

Sie müssen die Polizeibeamten nicht zur Dienststelle begleiten.

Es gilt aber die eiserne Regel:

Aktiver Widerstand gegen eine polizeiliche Handlung ist eine ganz schlechte Idee, und zwar immer.

Es ist immer sinnvoll sich auf sein Schweigerecht zu berufen.

Durchsuchungsbeschluss - Haltbarkeitsdatum abgelaufen?

Das Bundesverfassungsgericht (2 BvR 1954/11) hat klar gestellt, dass Durchsuchungsbeschlüsse lediglich

6 Monate

"gültig“ sind. Das BVerfG geht davon aus, dass die dem Durchsuchungsbeschluss zu Grunde liegende richterliche Prüfung schlicht nicht „ewig wirkt“ und damit der Durchsuchungsbeschluss ausser Kraft tritt:

Spätestens nach Ablauf eines halben Jahres ist davon auszugehen, dass die dem Durchsuchungsbeschluss zugrundeliegende richterliche Prüfung nicht mehr die rechtlichen Grundlagen einer beabsichtigten Durchsuchung gewährleistet und die richterliche Anordnung nicht mehr den Rahmen, die Grenzen und den Zweck der Durchsuchung im Sinne eines effektiven Grundrechtsschutzes zu sichern vermag […]

Es gibt somit bei Durchsuchungsbeschlüssen ein faktisches Haltbarkeitsdatum.

Abzustellen ist jedoch auf die letzte richterliche Prüfung, also im Fall der erhobenen Beschwerde auf die sodann erfolgte richterliche Prüfung und den dann erlassenen Beschluss, nicht auf den ursprünglichen Beschluss!

Rufen Sie mich an!
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VORLADUNG ZUR POLIZEI

Wie verhalten Sie sich jetzt richtig?

Hierzu Ihr Strafverteidiger aus Würzburg Klaus W. Spiegel:

Wenn eine polizeiliche Vorladung zu einer Beschuldigtenvernehmung oder eine offiziellen „Einladung“ zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung – DNA, Fingerabdrücke, Fotos, Körpermessung – in ihrem Briefkasten liegt, meinen die meisten wegen der Formulierung im polizeilichen Schreiben, dieser Einladung Folge leisten zu müssen - schon um sich zu rechtfertigen und die Angelegenheit selbst aufzuklären.

Das kann ein schwerwiegender Fehler sein.

Ein sizilianisches Sprichwort lautet:

„Cu è surdu, orbu e taci, campa cent’ anni ’mpaci“ - „Wer taub, blind und stumm ist, lebt hundert Jahre in Frieden.“

In diesem frühen Stadium eines Ermittlungsverfahrens sollten Sie einen Verteidiger beauftragen, der dann - nachdem er den Vernehmungstermin abgesagt hat - zunächst bei dem zuständigen Staatsanwalt Akteneinsicht beantragt.

Das Recht eines Beschuldigten, sich durch einen Anwalt seines Vertrauens verteidigen zulassen (Art.6 III lit.C EMRK), gehört zu den wesentlichen Elementen des fairen Verfahrens i.S. Art. 6 I EMRK, damit dieses Recht "praktisch und wirksam" bleibt, muss dem Beschuldigten grundsätzlich schon vor der ersten Vernehmung durch die Polizei Zugang zu einem Anwalt gewährt werden, wobei dieses Recht nur aus zwingenden Gründen eingeschränkt werden darf. (EGMR Urt.v. 27.10.2011)

Denn nur durch die Einsichtnahme in die polizeiliche Ermittlungsakte lässt sich feststellen, was Ihnen konkret zur Last gelegt wird. Welche Tatsachen den Ermittlungsbehörden bereits bekannt sind. Hieraus kann der erfahrene Strafverteidiger Erfolg versprechende Verteidigungsansätze erkennen, um bereits den Gang des Ermittlungsverfahren zu Ihren Gunsten zu lenken.

Wagen Sie unbedarft den Schritt zur polizeilichen Vernehmung, so machen Sie dort möglicherweise Angaben, die Sie - anwaltlich beraten in Kenntnis der tatsächlichen Ermittlungslage - unter Gebrauch Ihres Schweigerechtes - nicht offen gelegt hätten, an die Sie dann aber im Ermittlungsverfahren und Strafverfahren gebunden sind.

Die erste polizeiliche Vernehmung ist die Festlegungsvernehmung -
da wird Ihre Straftat festgelegt.

Ihr Strafverteidiger aus Würzburg Klaus W. Spiegel:

Polizeilichen Vorladungen zur Beschuldigenvernehmung muss nicht Folge geleistet werden. Anders ist das bei Vorladungen der Staatsanwaltschaft oder eines Gerichts - auch hier können Sie schweigen.

Ist eine Selbstverteidigung möglich oder sinnvoll?

Eine Selbstverteidigung ist in den Fällen, die nicht unter die notwendige Verteidigung fallen, immer möglich.

Ratsam ist sie jedoch nahezu nie.

Allein der Umstand, dass selbst rechtskundige Beschuldigte in den Fällen der notwendigen Verteidigung einen Pflichtverteidiger bestellt bekommen, obwohl diese sich allein vom Rechtsverständnis her durchaus oftmals selbst verteidigen könnten, zeigt, dass der Gesetzgeber aufgrund der Erfahrung mit Strafverfahren zu dem Entschluss gekommen ist, dass eine Verteidigung durch einen Strafverteidiger immer sinnvoll ist.

Dies gilt bei kleineren Vergehen ebenso wie bei schweren Verbrechen.

Strafverfahren zeichnen sich durch eine unendliche Bandbreite von Einzelfällen, Ausnahmen, feinsten Ausdifferenzierungen bei den Tatbestandsmerkmalen und prozessualen Kniffen aus, die nur ein kompetenter Rechtsanwalt ausreichend beherrscht.

Die Verteidigung ist daher immer Aufgabe des Strafverteidigers.
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TÖTUNGSDELIKTE UND KAPITALSTRAFSACHEN

Als Tötungsdelikt wird im deutschen Strafrecht eine Straftat gegen das menschliche Leben verstanden. Hierzu Ihr Strafverteidiger und Fachanwalt für Strafrecht Klaus W. Spiegel aus Würzburg:
Zu den schwerwiegendsten Verbrechen des Strafrechts zählen die Tötungsdelikte, darunter insbesondere Totschlag und Mord.

Verursacht der Täter den Tod eines Menschen, kommen unterschiedliche Delikte mit teils erheblichen Unterschieden im Strafmaß in Betracht.

Die Tötungsdelikte (Mord und Totschlag)

Zwar ist in jedem Fall der tatbestandliche Erfolg derselbe (der Tod eines Menschen), jedoch sind Vorsatz, Motiv sowie Art und Weise der Tatbegehung zu klären, anhand derer die unterschiedlichen Delikte, insbesondere die Abgrenzung zu Körperverletzungsdelikte zu prüfen sind.
So hat ein Landgericht einen Angeklagten, "der über langjährige Kampfsporterfahrung verfügt", wegen eines Raubüberfalls auf eine 73-jährige schmächtige Frau, bei dem der Angeklagte die Frau fünfmal mit einem etwa einen Kilogramm schweren Fäustel geschlagen hat, u.a. wegen versuchten Mordes verurteilt. Dem BGH reichten im BGH, Beschl. v. 09.06.2015 - 2 StR 514/14 die Ausführungen zum Tötungsvorsatz nicht.

Der Tathergang gestaltet sich je nach Tötungsdelikt unterschiedlich, insbesondere hinsichtlich der subjektiven Tatseite, dem Vorsatz oder der Fahrlässigkeit.

Die häufigsten Delikte im Abschnitt der Straftaten gegen das Leben sind:

Totschlag (§ 212 StGB)
Minder schwerer Fall des Totschlags (§ 213 StGB)
Tötung auf Verlangen (§ 216 StGB)
Schwangerschaftsabbruch (§ 218 StGB)
Fahrlässige Tötung (§ 222 StGB).

Die Obergrenze des Strafmaßes ist die lebenslängliche Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Bei einem minder schweren Fall des Totschlags im Sinne des § 213 StGB besteht die Strafe aus einer „Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren“, bei der fahrlässigen Tötung nach § 222 StGB wird die Tat mit „Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft“.
Bei derartig schwerwiegenden Delikten sollte auf jeden Fall auf die Hilfe eines qualifizierten Fachanwalts, auf einen im Strafrecht erfahrenen Rechtsanwalt zurückgegriffen werden.

Höchstes Strafmaß beim Mord

Ein eigenständiger Fall der Tötung ist der Mord (§ 211 StGB).

Entgegen einer landläufigen Meinung ist Mord nicht jede vorsätzliche Tötung, die „geplant“ ist. Vielmehr unterscheidet sich der Mord vom Totschlag darin, dass besondere Mordmerkmale die Schwere der Tat ausmachen.

Zu diesen Mordmerkmalen gehören folgende Merkmale, die in drei Gruppen eingeteilt werden können:

Mordlust
Befriedigung des Geschlechtstriebes ("Lustmord")
Habgier
Sonstige niedrige Beweggründe und
Heimtücke
Grausamkeit
Gemeingefährliche Mittel sowie
Ermöglichung oder Verdeckung einer anderen Straftat.

Liegt mindestens eines dieser Mordmerkmale im Zusammenhang mit der Tötung eines Menschen vor, so kommt eine Verurteilung wegen Mordes in Betracht.
Auf Mord steht in Deutschland zwingend lebenslange Freiheitsstrafe, außer das Jugendstrafrecht greift oder der Täter war bei der Tat nicht voll schuldfähig.
Ob letztlich Mord oder „nur“ Totschlag vom Gericht nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme angenommen wird, ist anhand der umfangreichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs im Einzelfall zu bestimmen. Ein schwieriges Unterfangen, von dessen Ergebnis nicht nur die zu verhängende Strafe in hohem Maße abhängt, sondern beispielsweise auch die Verjährung:

Mord verjährt nie, Totschlag dagegen in 20 Jahren.
Der Rechtsanwalt als Strafverteidiger oder Nebenklageverteter wird in einem Schwurgerichtsprozess ebenfalls zu prüfen haben, ob der Tötungsvorsatz nachgewiesen werden kann.

Überfällige Rechtsreform

Wegen der starren Kasuistik im Bereich der Tötungsdelikte wird allgemein kritisiert, dass die Regelung der Tötungsdelikte im Strafgesetzbuch den Anforderungen an Einzelfallgerechtigkeit und Rechtssicherheit nicht mehr genügt. Mit dem 6. Strafrechtsänderungsgesetz wurden 1998 einzelne Tötungsdelikte neu gefasst.
Eine grundlegende Reform, die zunächst von der Bundesregierung geplant war, wurde jedoch nicht verwirklicht.

Thomas Fischer, Vorsitzender Richter des 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofes und Autor des wichtigsten Strafrechts-Kommentars, forderte 2013 in der ZEIT die „Abschaffung der typenorientierten Mordmerkmale. Abschaffung zumindest der zwingend lebenslangen Freiheitsstrafe - Mord-Paragraf-.

Die heutige Fassung des § 211 StGB beruht immer noch auf dem vom nationalsozialistischen Täterstrafrecht beeinflussten Formulierung der Strafrechtsreform von 1941.

Im Februar 2014 kündigte Heiko Maas (Justizminister) an, u. a. die im Gesetz normierten Mordmerkmale einer genauen Prüfung zu unterziehen. Diese entsprächen nicht der Systematik des Strafgesetzbuches, das ansonsten von „tatbezogenen Delikten“ ausgehe und nicht von „täterbezogenen Delikten“ (Gesinnungsstrafrecht).

Der Rechtsanwalt kann den Prozess als Strafverteidiger oder Nebenklagevertreter beeinflussen
Angesichts der erheblichen Folgen für den Täter kann die Feststellung oder Nichtfeststellung einzelner Tatbestandsmerkmale im Ermittlungsverfahren die Weichen des Strafmaßes zu Gunsten oder zu Lasten des Beschuldigten stellen.

Auch im Strafprozess entscheiden viele Faktoren wie

die Beweisführung sowie
die Bewertung von Zeugenaussagen und
Gutachten

über den Ausgang, so dass die Arbeit eines Rechtsanwalts bzw. Strafverteidigers in einem Mordprozess großen Einfluss auf das Urteil haben kann.
Nicht nur aus diesem Grund sollte der Rechtsanwalt auf diesem Gebiet sorgfältig ausgewählt werden, im Falle von Mord, Totschlag oder jedenfalls den Tötungsdelikten.

Sollten Sie Beratung oder einen Verteidiger für einen derartig schwierigen Prozess benötigen, kontaktieren Sie mich. Als Fachanwalt für Strafrecht und Strafverteidiger übernimmt Rechtsanwalt Klaus W. Spiegel Ihre Interessenvertretung in Schwurgerichtsverfahren vor dem Landgericht oder in der Revision vor dem Bundesgerichtshof (BGH).

Er wird, nach ausführlicher Beratung, mit Ihnen die zielführende Verteidigungsstrategie bestimmen und Ihnen mit Rat und Tat sowohl im Ermittlungsverfahren als auch im Strafverfahren zur Seite stehen, insbesondere zur grundlegenden Frage


Reden oder Schweigen.

www.strafrecht-wuerzburg.de/Kapitalstrafrecht
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STRAFBEFEHL UND STRAFBEFEHLSVERFAHREN

Der Strafbefehl:

Die Erledigung eines Strafverfahrens mittels eines Strafbefehls ist ein vereinfachtes, rein schriftliches Verfahren, welches zur Entlastung der Staatsanwaltschaften, der Gerichte aber auch des Beschuldigten beitragen kann.
Anders als bei einer Anklage kommt es bei einem Strafbefehl zu einer rechtskräftigen Verurteilung ohne Hauptverhandlung, wenn nicht innerhalb von 2 Wochen nach Zustellung gegen den Strafbefehl Einspruch erhoben wird.

Dann steht der Strafbefehl einem Strafurteil gleich und die verhängte Strafe wird vollstreckt.

Durch diese Verfahrensweise des Strafbefehls wird eine belastende Hauptverhandlung für den Beschuldigten vermieden, was insbesondere bei sensiblen Vorwürfen aber auch bei im Wirtschaftsleben stehenden oder bekannten Persönlichkeiten eine erhebliche Rolle spielen kann, wenn die Schuldfrage eindeutig ist.

Strafbefehl erhalten – was ist zu tun?
Wichtige Informationen von Ihrem Strafverteidiger aus Würzburg Klaus W. Spiegel zum Strafbefehl.
Im Strafbefehlsverfahren gibt es immer wieder das gleiche Problem:

Betroffene warten zu lange und verschlafen Möglichkeiten, die sie besser genutzt hätten.

Der Strafbefehl ist ein besonderes Verfahren, das der Strafjustiz die Möglichkeit eröffnet vor allem „kleinerer Kriminalität“ zu begegnen. Es gibt nur sehr begrenzte Strafen, die festzusetzen sind – am häufigsten ist die Geldstrafe, wohl gefolgt von Fahrverbot und/oder Entziehung der Fahrerlaubnis.
Lesen Sie hierzu § 407 Abs.2 StPO.
Möglich ist der Strafbefehl alleine bei einem Vergehen, also nicht bei einem Verbrechensvorwurf (dazu §12 StGB: „Verbrechen sind rechtswidrige Taten, die im Mindestmaß mit Freiheitsstrafe von einem Jahr oder darüber bedroht sind“). Auch ein Strafbefehl gegen einen Jugendlichen oder Heranwachsenden ist unzulässig.

Bei einem Strafbefehl gibt es keine Hauptverhandlung – der Strafbefehl wird von der Staatsanwaltschaft beantragt und (wenn die Voraussetzungen gegeben sind, speziell ein hinreichender Tatverdacht vorliegt) vom Richter erlassen.

In der Praxis erhält man dann als Betroffener einen Brief in einem gelben Umschlag, in dem der Tatvorwurf benannt ist und eine Strafe aufgeführt wird.

Dabei ereilt einen ein solcher Brief nicht aus heiterem Himmel: Man ist vorher anzuhören, erlangt also (irgendwann) vorher Kenntnis von dem laufenden Ermittlungsverfahren.

Gleichwohl ist man natürlich nicht schutzlos:

Der Strafbefehl soll das Verfahren vereinfachen und beschleunigen, nicht aber Rechte abschneiden. Selbstverständlich kann man problemlos eine Hauptverhandlung erreichen – dazu legt man einen Einspruch gegen den Strafbefehl ein.

Dieser Einspruch kann bei verhängten Tagessätzen auch nur auf die Höhe der Tagessätze beschränkte werden – wenn etwa bei jemandem mit 1000 Euro monatlichem Nettoeinkommen auf x Tagessätze zu je 70 Euro erkannt wurde, kann dieser durchaus nur gegen die Höhe der Tagessätze Einspruch erheben.

Der Fall, dass die Tagessätze zu hoch bemessen sind, ist übrigens eher der Regelfall, denn Ihr Einkommen wird geschätzt, vgl. Par. 40 Abs. 3 StGB.

Der Einspruch ist nun auch die wesentliche Fehlerquelle beim Strafbefehl:

Es gibt eine Frist von 2 Wochen (ab Zustellung), die zwingend einzuhalten ist.

Wer also erst 3 Wochen später einen Anwalt fragt, kann – von Sonderfällen abgesehen – sprichwörtlich einpacken.

Daher an dieser Stelle der dringende Hinweis von Ihrem Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Klaus W. Spiegel:

Wenn Sie einen Strafbefehl erhalten haben, sollten Sie diesen nicht nur prüfen lassen, sondern zwingend die 2 Wochenfrist beachten!

Sie haben einen Strafbefehl erhalten?
Ihnen wurde ein Strafbefehl zugestellt?

Sie möchten wissen, was ein Strafbefehl ist und welche Folgen er hat?
Sie überlegen, ob Sie Einspruch erhoben werden soll? Die Strafe ist zu hoch?
Sie wissen nicht, ob es Sinn macht, Einspruch zu erheben? Wie man Einspruch erhebt?
Ob Sie vorbestraft sind?

Diese und viele weitere Fragen werden im Zusammenhang mit dem Strafbefehl immer wieder gestellt.

Rechtsanwalt Klaus W. Spiegel beantwortet sie: klar, verständlich und zuverlässig – vom Fachanwalt für Strafrecht.

Einspruch gegen den Strafbefehl erheben?

Die Entscheidung, ob man gegen den Strafbefehl Einspruch erhoben werden soll oder nicht, sollte man sich nicht zu einfach machen. Denn ein unüberlegter Einspruch kann die Sache verschlechtern – die Strafe nach einem Einspruch kann höher ausfallen als die im Strafbefehl verhängte Strafe.

Auf der anderen Seite kann das vorschnelle Akzeptieren eines Strafbefehls dazu führen,

dass man entweder zu Unrecht bestraft wird,
dass eine zu hohe Strafe akzeptiert wird oder
dass eine Strafe akzeptiert wird, obwohl wegen des Vorwurfs auch eine Einstellung in Betracht gekommen wäre.

Tatsächlich sind Strafbefehle häufig fehlerhaft und können mit guten Gründen angegriffen werden, so dass die Strafe am Ende niedriger ausfällt.
Und häufig lässt sich auch erreichen, dass das Verfahren eingestellt wird.

Der Vorteil der Einstellung: Sie gelten weiterhin als „nicht bestraft“, es erfolgt kein Eintrag im Bundeszentralregister und damit auch nicht im Führungszeugnis.

Ihr Strafverteidiger und Fachanwalt für Strafrecht weist darauf hin:

Erscheint der Beschuldigte im Rahmen des dann anberaumten Einspruchstermins nicht, kann in der Regel der Einspruch ohne weitere Verhandlung verworfen werden, wenn das persönliche Erscheinen angeordnet war und er auf die Folgen des Nichterscheinens hingewiesen worden ist.
Das Gericht ist im Rahmen des Hauptverhandlungstermins nicht an die im Strafbefehl genannte Höhe der Strafe gebunden und kann über diese hinausgehen.
Dies gilt es bei Erhebung eines Strafbefehls stets zu beachten, der damit stets mit einem gewissen Risiko verbunden ist.
Informieren Sie sich bei einem Rechtsanwalt oder Strafverteidiger und noch besser bei einem Fachanwalt für Strafrecht, bevor Sie Einspruch gegen den Strafbefehl erheben. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, was das Ziel Ihres Einspruchs ist und wie sich dieses Ziel erreichen lässt.

Die Frage, ob Einspruch erhoben werden soll oder nicht, ist schwierig.

Lassen Sie sich nach Möglichkeit von einem Fachanwalt für Strafrecht beraten.

Die persönliche Erstberatung durch den Fachanwalt für Strafrecht Klaus W. Spiegel kostet Sie 150 € incl. MwSt.

Er erhebt für Sie fristgerecht Einspruch gegen den Strafbefehl und berät Sie in Ihrer Strafsache, nachdem er Akteneinsicht genommen hat. Er vertritt Sie dann auch ggfs. im Strafverfahren. Der gezahlte Betrag wird auf die dann entstehenden weiteren Gebühren angerechnet.
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SEXUALSTRAFRECHT

STRAFVERTEIDIGUNG IM SEXUALSTRAFRECHT – IN WÜRZBURG UND BUNDESWEIT

Optimale anwaltliche Hilfe im Sexualstrafrecht.

www.strafrecht-wuerzburg.de

Zum Bereich des Sexualstrafrechts zählen neben den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wie z.B. sexueller Missbrauch, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung auch der Besitz von kinderpornographischen Schriften und Exibitionismus.
Kaum ein Bereich des Strafrechts ist in der Öffentlichkeit so umstritten wie das Sexualstrafrecht. Die Politik kämpft fortlaufend um die Grenzen und um die Strafandrohungen in diesem Bereich.

Kaum ein Thema ist gesellschaftlich so sensibel wie der unangenehme, peinliche und belastende Vorwurf eines Sexualdelikts – allein die Beschuldigung genügt, die soziale und berufliche Existenz des Verdächtigten nachhaltig zu zerstören.
Auf der anderen Seite haben die Opfer im Sexualstrafrecht Angst, dass man ihnen nicht glaubt und dass sie durch eine Aussage im Strafverfahren nochmals traumatisiert werden.

Deshalb ist es im Sexualstrafrecht äußerst wichtig, möglichst frühzeitig einen Strafverteidiger und noch besser einen Fachanwalt für Strafrecht hinzuzuziehen, der als vertrauensvoller Ansprechpartner und Beistand fungiert.

Ohne Unterschied im Ansehen einer Person, verteidige ich gleichermaßen vorurteilsfrei zu Unrecht Beschuldigte ebenso wie nach rechtlichen Maßstäben schuldige Täter. Ob jemand Täter oder doch Opfer ist, steht erst am Ende des Strafverfahrens als Ergebnis fest – nicht schon zu Beginn.

Was tun als Beschuldigter beim Vorwurf sexuellen Missbrauchs oder Vergewaltigung?

Sofortiges Handeln ist bei dem Vorwurf einer Sexualstraftat deshalb so wichtig, da sowohl Polizei als auch die Staatsanwaltschaft ihre Machtmittel mit voller Wucht und größter Hartnäckigkeit zum Einsatz bringen werden.

Nicht selten droht eine Hausdurchsuchung und auch ein Haftbefehl könnte gegen Sie ergehen (vgl. § 112a Abs. 1 Nr. 1 StPO).

Eine effektive Strafverteidigung und ein taktisch kluges Vorgehen werden dies zu verhindern wissen.

In einem frühen Stadium des Ermittlungsverfahrens sind darüber hinaus die Chancen am größten, das Verfahren zu gestalten statt nur zu reagieren.

Die Fälle der Falschbeschuldigungen und die Situation

Aussage gegen Aussage

lassen sich aus meiner Erfahrung besonders effektiv zu Beginn des Ermittlungsverfahrens durch den Antrag der Verteidigung auf Erholung eines aussagepsychologischen Glaubhaftigkeitsgutachten aufklären.

Sie können sich vertrauensvoll mit Ihren Problemen an mich wenden – ich mache Ihre Probleme zu meinen.

Sie werden sehen, dass Sie ab diesem Moment wieder ruhiger schlafen können.

Ihr Strafverteidiger auch im Sexualstrafrecht Klaus W. Spiegel rät:

Es ist fast immer sinnvoll, sich konsequent auf das Schweigerecht zu berufen.

Entlastendes wird an Ort und Stelle ohnehin nicht geglaubt, zumindest ist es für den Beamten kaum überprüfbar.

Was tun als Opfer von sexuellem Missbrauch oder Vergewaltigung?

Wer Opfer einer Sexualstraftat geworden ist, wird meist Strafanzeige erstatten wollen. Es ist enorm wichtig, eventuell erlittene Verletzungen schnell und vollständig dokumentieren zu lassen.

Möglich ist dies in Unterfranken über die Beauftragte für Frauen und Kinder beim Polizeipräsidium Unterfranken: Tel: 0931/457 - 1074 und überregional in Bayern im Moment nur über die Gewaltopferambulanz des Instituts für Rechtsmedizin der Universität München Tel: 089/ 2280/73011.

Selbstverständlich steht auch der Kriminaldauerdienst (KDD) des Polizeipräsidiums Unterfranken Tel: 0931/457 - 0 rund um die Uhr mit Rat zur Verfügung.

Insbesondere im Zusammenhang mit Alkohol oder Drogen (z.B. K.o.-Tropfen) ist ein Nachweis über deren Verabreichung nur schwierig zu führen. Dies ist meist nur relativ kurz nach der Tat (8-12 Stunden) möglich. Es empfiehlt sich, beim ersten (telefonischen) Kontakt mit der Polizei auf einen derartigen Verdacht hinzuweisen.

Als Opferanwalt begleite ich Sie durch die gesamte juristische Bewältigung des Ihnen zugefügten Unrechts.

Die Aufgabe des Rechtsanwalts in der Hauptverhandlung - Verteidigung und Nebenklage im Sexualstrafrecht

Ich verteidige und vertrete Mandanten vor allen Gerichten und in allen Instanzen professionell und engagiert. Ich fühle mich dabei keinem bestimmten „Rollenbild“ verpflichtet, sondern einzig dem Mandanten.

Im Mittelpunkt meines Engagements steht das Recht, egal ob in der Strafverteidigung oder in der Nebenklage.

Selbstverständlich steht in meinem Team auf Wunsch auch eine Rechtsanwältin als Ansprechpartner zur Verfügung.

Persönliche Besprechungstermine können auch bei Ihnen vor Ort erfolgen.

Im Fall einer Festnahme / Verhaftung oder Durchsuchung erreichen Sie mich rund um die Uhr über meinen Strafverteidiger-Notruf.

Ich lasse Sie nicht im Regen stehen, sondern bin für Sie da. Darauf können Sie sich verlassen.

Nehmen Sie mit mir Kontakt auf:

http://www.strafrecht-wuerzburg.de/Kontakt_zu_Rechtsanwalt_Klaus_Spiegel

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Verkehrsrecht - Würzburg - Verkehrsstrafrecht - Anwalt - Rechtsanwalt

www.strafrecht-wuerzburg.de

IHR VERLÄSSLICHER PARTNER UND STRAFVERTEIDIGER IM VERKEHRSRECHT IN WÜRZBURG

"GOOD TO MEET YOU. DON'T DRINK AND DRIVE. BUT IF YOU DO, CALL ME!"
(Saul Goodman)

Jedermann nimmt auf die eine oder andere Weise am Straßenverkehr teil. Auch dem aufmerksamsten Verkehrsteilnehmer kann ein Fehler im Straßenverkehr unterlaufen - mitunter mit gravierenden Folgen für seinen Führerschein.

- Unfall mit dem Fahrrad
- Ihr Auto hat bei einem Verkehrsunfall einen Totalschaden erlitten?
- Ihre Fahrerlaubnis wurde entzogen?
- Sie haben einen Anstoß mit Ihrem Auto nicht bemerkt und sind  weitergefahren?
- Sie werden als "Raser" oder "Drängler" bezeichnet?
- Sie wurden im Auto oder auf dem Fahrrad von der Polizei angehalten und waren vielleicht angetrunken?
- Sie haben einen Bußgeldbescheid oder Strafbefehl zugestellt
bekommen?

Ziel des Mandats ist zumeist, die Verhängung eines Fahrverbots oder gar die Entziehung der Fahrerlaubnis zu verhindern. 

Das Verkehrsrecht umfasst zahlreiche Fragen aus dem Versicherungsrecht, insbesondere der KfZ-Haftpflichtversicherung und der Kaskoversicherung, sowie verwaltungsrechtliche Probleme. Das sind zumeist Maßnahmen der Fahrerlaubnisbehörde, die zuständig für die Erteilung und Entziehung der Fahrerlaubnis oder Anordnung der Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU) ist.

In Deutschland sind im Jahre 2015 rund 53,7 Mio. Kraftzeuge zugelassen. Nicht gezählt sind die tagtäglich benutzen Fahrräder. Entsprechend hoch ist die tägliche Anzahl der Fahrzeugbewegungen im Straßenverkehr.

Hier trete ich als Rechtsanwalt im Verkehrsrecht in Würzburg für Ihre Rechte ein.

Dadurch bedingt kommt es als Führer oder Halter eines Kfz, als Fahrradfahrer oder gar als Fußgänger zu Konflikten mit der Polizei, der Staatsanwaltschaft oder mit dem Gericht. Auch die Führerscheinbehörde wird in bestimmten Fällen aktiv.

Besonders Fahrradfahrer unterliegen in letzter Zeit besonderen polizeilichen Kontrollen. Als langjährig aktiver Rennradfahrer kann ich mich in Ihre Situation versetzen. Sie als Ihr Vertreter gegenüber den Behörden mit Nachdruck vertreten.

Ersatzfreiheitsstrafe auch im Verkehrsrecht

Auch im Verkehrsrecht existiert die Möglichkeit der Ersatzfreiheitsstrafe. Zahlt jemand eine gegen ihn verhängte Geldstrafe nicht, dann muss er ersatzweise dafür ins Gefängnis.

Ihr Strafverteidiger Klaus W. Spiegel weist darauf hin:

MPU

Immer häufiger ordnen die Straßenverkehrsämter nach dem Abschluss der Straf- oder Bußgeldsache gegenüber dem überraschten Bürger eine Nachschulung, Verkehrstherapie oder eine medizinische-psychologische-Untersuchung (MPU) nach der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) an - nicht immer zu Recht.

Als Rechtsanwalt und Strafverteidiger wahre ich Ihre Interessen. Ich verteidige Sie nicht nur bei allen Bußgeld- und Verkehrsstrafsachen, sondern vertrete Sie auch gegenüber dem Straßenverkehrsamt bei allen Fragen und Verfahren "rund um den Führerschein", unabhängig, verschwiegen und auf Ihrer Seite.

Nehmen Sie unverbindlich mit mir eMail Kontakt auf. Durch den eMail Kontakt entsteht noch kein Mandatsverhältnis.

http://www.strafrecht-wuerzburg.de/Kontakt_zu_Rechtsanwalt_Klaus_Spiegel

Anwaltskosten entstehen erst, wenn ich Sie ausdrücklich darauf hingewiesen habe.
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Opferanwalt - Würzburg

Nebenklage - Opfervertretung

Opferanwalt Nebenklage Opfervertretung

Sie suchen einen Opferanwalt?

www.strafrecht-wuerzburg.de

Optimale anwaltliche Hilfe auch im Opferrecht. Als Verteidiger und Fachanwalt für Strafrecht in Würzburg biete ich auch besten Beistand als Opferanwalt.

Die Rechte eines Opfers in einem Strafverfahren gegen den Täter wurden durch Opferreformgesetze immer weiter gestärkt. Während die Opfervertretung und die Tätigkeit als Opferanwalt lange Zeit im Dunkeln ihr Dasein fristeten, hat die Opfervertretung mittlerweile erheblich an Bedeutung gewonnen.

Rufen Sie mich an!

Was ist ein Rechtsanwalt für Opfer einer Straftat?
Als Opferanwalt bezeichnet man einen Anwalt, der Opfern einer besonders schweren Straftat kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Mithilfe des Opferanwalts soll Ihnen und den Angehörigen eines Opfers einer Straftat der anwaltlichen Beistand
bei einer Nebenklage,
bei der Geltendmachung zivilrechtlicher Ansprüche im Wege des Adhäsionsverfahrens und
bei einer Zeugenaussage als Opfer gewährleistet werden.

Jeder Bürger kann Opfer einer Straftat werden, häufig ohne dass der Betroffene zunächst es merkt.

Bei einigen Delikten wird dem Betroffenen erst nach einiger Zeit deutlich, dass er einer Straftat zum Opfer gefallen ist, so bei Untreue und Betrug.

Opfer-/Nebenklage-Vertretung

Die Vertretung der Opferrechte wird dann häufig in Hände von Rechtsanwälten gegeben, die sich eigentlich auf andere Rechtsgebiete spezialisiert haben und die Opfervertretung und die Nebenklage tatsächlich als zivilrechtliche Spezialisten nur „nebenbei“ machen, ohne über vertiefte Kenntnisse und Erfahrungen im Strafrecht zu verfügen.

Der Anwalt hat für seinen Mandanten nicht nur

Strafantrag und Strafanzeige

zu erledigen, sondern auch dem Staatsanwalt den Sachverhalt unter strafrechtlichen Gesichtspunkten darzulegen.

Strafverteidiger als Opferanwalt

Was passiert, wenn auf der Gegenseite ein guter Strafverteidiger die Möglichkeiten des Täters aus der Strafprozessordnung ausspielt?
Es macht daher Sinn ein Gegengewicht zu schaffen und zur Durchsetzung Ihrer Rechte einen Fachanwalt für Strafrecht zu beauftragen.

Durch die neuesten Opferschutzgesetze sind die Rechte von Opfern einer Straftat erheblich gestärkt worden.

Das Opfer ist berechtigt aktiv am Strafprozess gegen den Täter mitzuwirken.

Ihr Strafverteidiger Klaus W. Spiegel weist darauf hin:
Wenn Sie einen Rechtsanwalt für Strafrecht mit der Durchsetzung Ihrer Rechte im Ermittlungsverfahren und im anschließenden Strafverfahren gegen den Täter beauftragen kann dieser als Ihr Zeugenbeistand und Strafverteidiger in vielen Fällen bereits frühzeitig Akteneinsicht bekommen und Ihre Rechte als Opfer sicherstellen.

Strafverteidiger als Zeugenbeistand

Jeder Opferzeuge kann sich im Rahmen eines Ermittlungs- oder Strafverfahrens (Verfahren nach Anklageerhebung) eines Zeugenbeistandes in Form eines von ihm beauftragen Rechtsanwaltes bedienen.

Die Zurückweisung des Anspruchs auf einen Zeugenbeistand in der Hauptverhandlung kommt nur dann in Betracht, wenn dies zur Aufrechterhaltung einer funktionsfähigen und wirksamen Rechtspflege erforderlich ist.
BVerfG, Beschluss vom 10.3.2010 - BvR 941/09.


Der Zeugenbeistand ist insbesonders dann sinnvoll, wenn der Zeuge andernfalls Gefahr liefe, sich durch seine Aussage selbst zu belasten. Auch dann, wenn ein Zeugnisverweigerungsrecht bestehen könnte (Ehefrau oder naher Verwandter des Beschuldigten) ist es sinnvoll, sich von einem Strafverteidiger als Zeugenbeistand beraten zu lassen.

Ohnmacht des Opfers

Wichtig ist die Rechte des Opferzeugen zu wahren und zu verhindern, dass er „zum bloßen Objekt eines Verfahrens“ mit prozessualer Ohnmacht wird.

Es ist eine Frage der Gerechtigkeit.

Klaus W. Spiegel: Ihr Anwalt, Rechtsanwalt, Strafverteidiger, Fachanwalt für Strafrecht und Opferanwalt in Würzburg.

Als Opferanwalt begleite ich Sie durch die gesamte juristische Bewältigung des Ihnen zugefügten Unrechts.

Weitere Informationen zu einer Zeugenaussage finden Sie hier.

Beachten Sie:

Opferanwalt - Direktkontakt zum Fachanwalt für Strafrecht

Nehmen Sie unverbindlich und kostenlos mit mir per eMail:

http://www.strafrecht-wuerzburg.de/Kontakt_zu_Rechtsanwalt_Klaus_Spiegel

Kontakt auf. Durch den eMail Kontakt entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Anwaltskosten entstehen erst, wenn ich Sie ausdrücklich darauf hingewiesen habe.
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