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Jens ™
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Jens ™

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#showmeyourmeme

Muhaha Danke +Sascha Krause​ :-)
(Ihr sucht euren Namen+meme bei Google)
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Bine Ne's profile photoSascha Krause's profile photoHolger “Dazlak” B.'s profile photoJens ™'s profile photo
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:D
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Jens ™

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Auf den .
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Das wird man wohl noch sagen dürfen ...
Danke, +Circus HalliGalli 
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Ivan C. T.'s profile photo

Jens ™

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Ein Herz für Chromies
Wir Chromies in De, A, CH, möchten gern höherwertige Chrome OS Geräte nutzen und anderen Interessierten zugänglich machen. Daher haben sich Mitglieder der Chromebook Deutschland Community (https://plus.google.com/communities/102000829799014072626) zusammengefunden und soeben eine Petition auf Change.org erstellt um Hersteller zu motivieren diese Geräte auch hierzulande anzubieten. Wir bitten um eure Unterstützung, jede Unterschrift zählt. VIELEN DANK.
Zur Petition:
https://www.change.org/p/google-dell-asus-acer-toshiba-hp-lenovo-lg-samsung-f%C3%B6rdern-sie-die-modellvielfalt-bei-chromebooks-in-deutschland-%C3%B6sterreich-und-schweiz-dach?recruiter=43987749&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink
Artwork by: http://pushka.co/ .
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Markus Danne's profile photoAntonio D. N.'s profile photoThomas B.'s profile photo
 
Ieh, Chrome.
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Jens ™

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Für die dümmliche Frage, welche immer mal wieder kommt:

#flüchtlinge   #asyl  
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„Warum haben die denn alle Smartphones????“ – eine beliebte Phrase aus der rechten Ecke, um plumpe Hetze gegen Flüchtlinge zu betreiben. Daher ist es leider notwendig, darauf immer wieder argumentativ einzugehen. Diesmal hat das die Süddeutsche Zeitung in folgendem Artikel getan:
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Unter Asylgegnern ist es ein beliebtes Argument: Wer ein Smartphone hat, dem kann es nicht schlecht gehen. Das Gegenteil stimmt.
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Markus Klötzer's profile photoRobert Oppel (Grimsey)'s profile photo
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Jens ™

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This is a massive explosion Oo omg
 
WTF. Laut Nerdcore ist das in Beijing. oO
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Jens ™

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Hier noch einmal für alle die meinen solche Äußerungen zur Anzeige zu bringen, hilft nicht. Macht es einfach.
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"Homosexuelle Menschen gehören getötet", schrieb Sara K. auf Facebook – nach einer Intervention von "Enough is Enough" verloren sie und ihr Freund den Ausbildungsplatz. (Szene - Deutschland)
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Schwaller Mustermann's profile photoSascha Krause's profile photoRalf Ammann's profile photoCoco de Chanel's profile photo
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Das Mädel sollte man mal auf ihren IQ testen. 

Ich kann jetzt nur von dem Verein (es handelt sich wirklich um einen e.V.!) reden, wo ich meinen Bundesfreiwilligendienst gemacht habe, ein nicht kleiner Teil der männlichen Belegschaft war Homosexuell - und ganz tolle Kollegen mit denen ich heute noch gern mal ein Bierchen zischen gehe.
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Jens ™

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Muss ich einfach teilen :D
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Netflix officially dumps AV. Good riddance!
Netflix becomes the first major tech company to openly quit anti-virus. Is the industry, full of giants like Symantec and Kaspersky, set for a sudden death?
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Jens ™

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Die kommen doch nur her, um sich hier aushalten zu lassen! Richtig?

Du bist 29 Jahre alt und hast eine Frau, zwei Kinder und einen Job. Du kommst über die Runden. Du kannst dir auch mal was leisten, und lebst in einem kleinen Häuschen in der Stadt.
Plötzlich ändert sich die politische Lage in deinem Land und ein paar Monate später stehen Soldaten vor deinem Haus. Und vor den Häusern der Nachbarn.
Sie sagen, wenn du nicht für sie kämpfst, erschießen sie dich.
Dein Nachbar weigert sich.
Ein Schuss. Das wars.
Du hörst, wie einer der Soldaten zu deiner Frau sagt, dass sie die Beine breit machen soll.
Du schaffst es irgendwie, die Soldaten erstmal loszuwerden und denkst die halbe Nacht lang nach.
Auf einmal hörst du einen Einschlag. Dein Haus hat kein Wohnzimmer mehr.
Ihr rennt raus und seht, dass die ganze Straße zerstört ist.
Kein Stein steht mehr auf dem anderen.
Du bringst deine Familie zurück ins Haus und rennst an die Stelle, an der das Haus deiner Eltern stand.
Es ist nicht mehr da. Deine Eltern auch nicht.
Du siehst dich um und entdeckst einen Arm mit dem Ring deiner Mutter am Finger. Der Rest deiner Eltern ist nichtmal mehr auffindbar.

Aber die Asylanten haben so viel Luxuszeug! Smartphones, Markenklamotten und so! Richtig?

Du denkst jetzt nicht mehr nach. Du rast nach Hause und rufst, deine Frau soll die Kinder anziehen. Du schnappst dir eine kleine Tasche, denn mehr könnt ihr auf die Dauer nicht tragen, und packst das Nötigste. Nur je 2 Kleidungsstücke pro Kopf passen in die Tasche.
Was nimmst du mit???
Du wirst deine Heimat vermutlich nie wiedersehen.
Deine Familie nicht, deine Nachbarn nicht, deine Arbeitskollegen …
Aber wie sollst du in Kontakt bleiben?
Hektisch wirfst du also dein Smartphone und das Ladekabel in die Tasche.
Dazu von jedem ein paar Klamotten, etwas Brot und das Lieblingskuscheltier deiner kleinen Tochter.

Die können sich die Flucht doch locker leisten. Dann sind die auch nicht arm!

Für den Notfall, denn man hat es kommen sehen, hast du all dein Geld bereits zusammengekratzt.
Durch deinen recht gut bezahlten Job hast du etwas auf der Seite gehabt.
Pro Kopf kostet der nette Schlepper von nebenan schlappe 5000 Euro.
Du hast 15.000. Wenn du Glück hast, können alle mit. Wenn nicht, musst du dich von deiner Frau trennen.
Du liebst sie und betest, dass sie euch alle mitnehmen.
Spätestens jetzt bist du vollkommen blank und hast nichts mehr. Nur deine Familie und die Tasche.
Die Flucht bis zur Landesgrenze dauert zu Fuß zwei Wochen.
Du hast Hunger und seit einer Woche kaum etwas gegessen. Du bist schwach, genau wie deine Frau. Aber Hauptsache die Kinder haben genug.
Sie weinen die ganzen 2 Wochen über.
Die Hälfte der Zeit musst du deine kleinste Tochter tragen. Sie ist erst 21 Monate alt.
Nach weiteren 2 Wochen seid ihr am Meer.
Ihr werdet mitten in der Nacht mit hunderten anderer Flüchtlinge auf ein Schiff geladen.
Du hast Glück. Deine ganze Familie darf mit.
Das Schiff ist so voll, dass es zu kentern droht. Du betest, dass ihr nicht ertrinkt.
Die Leute um dich herum weinen, schreien.
Ein paar kleinere Kinder sind verdurstet.
Die Schlepper werfen sie über Bord.
Deine Frau sitzt teilnahmslos in einer Ecke. Sie hat seit 2 Tagen nichts getrunken.
Als die Küste in Sicht ist, werdet ihr auf Beiboote verteilt.
Deine Frau und deine Kleinste auf eins, und du und die Große auf das daneben.
Ihr werdet ermahnt, die Klappe zu halten, damit euch niemand kommen hört.
Deine Große versteht das.
Deine kleine im Nebenboot nicht. Sie hört nicht auf zu weinen.
Die anderen Flüchtlinge werden nervös. Sie halten deine Frau an, das Kind ruhig zu stellen.
Sie schafft es nicht.
Einer der Männer packt deine Tochter, entreißt sie deiner Frau, und wirft sie über Bord.
Du springst hinterher, aber du findest sie nicht mehr.
Nie mehr.
In 3 Monaten wäre sie 2 Jahre alt geworden.

Das reicht euch noch nicht?! Die habens hier immernoch zu gut und kriegen alles in den Arsch geschoben?

Wie du, deine Frau und deine große Tochter es in das Land, das euch aufnimmt, geschafft haben, weißt du nicht mehr.
Alles ist wie in Watte gepackt. Deine Frau hat seit dem Tod eurer Tochter nicht mehr gesprochen.
Deine Große hat seitdem das Kuscheltier der kleinen auf dem Arm und ist völlig apathisch.
Du musst durchhalten. Ihr seid gleich an der Notunterkunft angekommen.
Es ist 22 Uhr. Ein Mann, dessen Sprache du nicht sprichst, führt euch in eine Halle mit Feldbetten.
Dicht an dicht stehen sie. 500 Stück.
In der Halle ist es stickig und laut.
Du versuchst dich zu orientieren. Zu verstehen, was die Menschen dort von dir verlangen.
Aber eigentlich kannst du kaum noch stehen. Eigentlich wünscht du dir fast, sie hätten dich erschossen.
Stattdessen packst du deine Habseligkeiten aus:
Je zwei Teile für jeden, und dein Smartphone.
Dann verbringt ihr die erste Nacht in einem sicheren Land.
Am nächsten Morgen wird Kleidung an euch verteilt.
Auch Markenklamotten sind unter den Spenden. Und ein Spielzeug für deine Tochter.
Du bekommst 140 Euro. Für den ganzen Monat.

Die sind doch jetzt hier sicher. Also sollen die sich freuen!

Draußen im Hof hältst du in deinen neuen Klamotten dein Smartphone in die Luft und hoffst auf Empfang.
Du musst wissen, wer aus deiner Stadt noch lebt.
Dann kommt ein „besorgter Bürger“ vorbei und beschimpft dich.
Du weißt nicht, wieso. Du verstehst was von „Zurück in dein Land!“
Bruchstücke von „Smartphone“ und „alles in den Arsch gesteckt‘ bekommst du noch mit.
Irgendwer konnte es übersetzen.

Und jetzt sag mir, wie du dich fühlst und was du besitzt.

Die Antwort auf beide Fragen ist:“ NICHTS!“

————
Darf geteilt werden.
Inhalte sind aus diversen wahren Flüchtlingserlebnissen übernommen.

(Gefunden bei Facebook)
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Clau dia's profile photoArne Stüben's profile photo
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Jens ™

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Ein ganzer Spaß für die arische Familie! xD
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Jens ™

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Es muss mal wieder sein: :-)
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Moin Moin jetzt raus aus den Federn! Tolles Wetter und es ist noch nicht zu warm.

Außerdem, it's Friday, Friday... :-)
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Rudi Kwiczalla's profile photoOle Albers's profile photoAntonio D. N.'s profile photoJens ™'s profile photo
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XD
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