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3D-Modelle historischer Monumente, Digitale Zeitreisen, 360°-Panoramen, virtuelle Stadtrundgänge, Informationen, Geschichte, Stadtführer von Dresden und Potsdam
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Das Belvedere von Weesenstein - auf Arstempano virtuell wieder auferstanden! Zur Geschichte des 1951/52 abgebrochenen Pavillons auch der neueste Beitrag auf Arstempano: https://www.arstempano.de/blog/beitrag/ostergruss-vom-belvedere-weesenstein/62999242fbe20abe66872640a6152767/

#Reiseführer, #Dresden, #Panoramen, #Burgen, #Schlösser, #Sachsen
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Der neueste Blogbeitrag auf Arstempano beleuchtet die Geschichte des Bünauischen Ländchens im Osterzgebirge. Es erstreckte sich zwischen Müglitz und Seidewitz vom Vorland des Erzgebirges um Weesenstein bis hinauf zum Kamm an der Grenze zum Königreich Böhmen. Zu ihm gehörte neben dem Schloss Weesenstein noch das Schloss Kuckuckstein in Liebstadt und Schloss Lauenstein. Zu letzterem finden sich im Beitrag weitere Bilder. Einen Ausflug sind alle drei Orte wert!
http://www.arstempano.de/blog/beitrag/schloss-weesenstein-und-das-buenauische-laendchen/3499ed0edaf99e2822be1adc8cf392e2/

#Reiseführer, #Dresden, #Panoramen, #Burgen, #Schlösser
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Schloss Weesenstein im Mittelalter

Was haben hat das heutige Schloss Weesenstein mit einer Burg zu tun und was hatte diese mit den Burggrafen in Dohna zu schaffen und wie hängen diese wiederum mit der älteren Geschichte von Dresden zusammen? Darauf gibt das erste Kapitel unserer Geschichte von Weesenstein in der Rubrik Wissenswertes auf #Arstempano einen ersten Überblick.

http://www.arstempano.de/weesenstein/lesesaal/geschichte-weesenstein/weesenstein-unter-den-burggrafen-zu-dohna/

Wer unserem Modell durch die Zeit folgen mag, ist beim Daumenkino in der Galerie richtig: http://www.arstempano.de/weesenstein/galerie/bilder-weesenstein/bauphasen-von-der-burg-zum-schloss/ Das Modell entstand auf Basis vieler Veröffentlichter Artikel zur Bauforschung am Schloss und den in der Fotothek Dresden befindlichen Plänen.

#Arstempano, #Reiseführer, #Dresden, #Panoramen, #Burgen, #Schlösser
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Es geht weiter! Panoramarundgang Weesenstein mit über 40 Panos auf Arstempano veröffentlicht!: http://www.arstempano.de/weesenstein/ort/be33f826e81de86c3ce466433e187e9e/?tx_arstempanocityselection_cityplugin%5Bcontroller%5D=City

Was es im Einzelnen alles zu entdecken gibt, ist im Blog zu erfahren: http://www.arstempano.de/blog/beitrag/schloss-park-weesenstein-auf-arstempano-veroeffentlicht/c878fe9240a465c4378978178a6f1bc6/

In den folgenden Tagen werden wir hier die Schlossanlage etwas näher vorstellen.
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Neue Panoramen der Frauensteiner "Neuberschanze" auf Arstempano

Ein Kuriosum der Skisportgeschichte von 1923 bis etwa 1975! Wo gab es das sonst, dass sich mitten in einer Burgruine der Anlauf befand (2.Bild) und man unmittelbar nach verlassen der Burg zu Tal schwebte! Immerhin der Schanzenrekord lag bei 48 Metern. Noch mehr Infos zu Sächsisch Siberien und zu dieser ehemaligen Skisprungschanze im Blog auf Arstempano inkl. Links zu den Panoramen.

http://www.arstempano.de/blog/beitrag/panoramen-der-frauensteiner-neuberschanze/77f6bdfe5529bb1c773b7edbf5fce311/

#Arstempano, #Panoramen, #Sehenswürdigkeiten, #Dresden, #Reiseführer, #Frauenstein, #Ausflugsziele
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04.02.17
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Panoramen von Altstadt & Burgberg in Meißen

Die Altstadt und der Burgberg in Meißen mit seinem Dom und der Albrechtsburg wurde mit mehreren Panoramen als Ausflugsziel auf Arstempano hinzugefügt: http://www.arstempano.de/dresden/domplatz-meissen-bei-nacht-2016/panoramazeitreise/13ea482bbe8db6a38b1e371f7d131dac/

Etwas zur Geschichte Meißens, der Wiege des Freistaates Sachsen und warum man Sachsen Sachsen nennt, wo es doch auch Niedersachsen und Sachsen-Anhalt gibt:

Die Burg Meißen wurde 929 durch den deutschen König Heinrich I. inmitten des Landes der Sorben gegründet. Für die nächsten 200 Jahre war Meißen ein Vorposten mit einer deutschen Besatzung, dem Sitz der Meißner Markgrafen, des Bischofs und eines Burggrafen. Der Burggraf hatte seinen Sitz am Eingang des dreieckigen Burgareales, der Markgraf besetzte die Nordostspitze (heute Albrechtsburg) und der Bischof die Südostspitze (heute Amtsgericht). In der Mitte befand sich der kleinere romanische Dom, dessen Fundamente ergraben werden konnten. Unterhalb des Burgberges erstreckte sich zur Elbe hin die Wasserburg. Auf der Anhöhe von St. Afra entstand später ein Kloster und in der Umgebung ließen sich Adlige mit ihren Freihöfen nieder. Im Umfeld des heutigen Theaters siedelten sich erste Kaufleute an. Von einer Stadt kann man aber wohl erst Mitte des 12. Jahrhunderts sprechen, als sich mehr und mehr deutsche Siedler aus dem Westen des Reiches in der bis dahin nur dünn besiedelten Mark Meißen niederließen. Aus dieser alten Zeit finden sich heute allenfalls noch alte Kellergewölbe oder Fundamente.

Reich vertreten ist indessen der Baustil der Gotik. Allen voran ist hier der Dom zu nennen, der ab 1260 neu gebaut wurde. Er zählt zu den stilreinsten gotischen Kirchen Deutschlands und ist auch mit durch seine Ausstattung einen unbedingten Besuch wert. Von 1407 bis 1539 war er zudem die Grablege der Wettiner. Allerdings hatten diese noch keine feste Residenz, sondern zogen im Jahresverlauf von einer Residenz zur anderen und übten so durch ihre Anwesenheit an unterschiedlichen Orten ihre Herrschaft im Lande aus. Mit dem Aussterben der Askanier in Wittenberg, erhielt Friedrich der Streitbare das Herzogtum Sachsen und die damit verbundene Kurwürde. Damit stiegen die Wettiner in die erste Riege der Reichsfürsten auf. Nach und nach nahmen ihre Territorien den Namen "Sachsen" an, so dass es heute Niedersachsen, als das damalige Land des germanischen Volkes der Sachsen, und den heutigen Freistaat Sachen gibt, der bis in das 18. Jh. auch Obersachsen genannt wurde. Die Bevölkerung "Obersachsens" setzte sich aus den nach und nach assimilierten Sorben (auch Wenden genannt) und deutschen Siedlern aus Franken, Thüringen und dem Rheinland zusammen. Die Sorben in der Lausitz konnten sich hingegen ihre Eigenständigkeit bewahren. Sachsen - Anhalt entstand wiederum aus dem Fürstentum Anhalt und den 1815 zwangsweise von Sachsen an Preußen abgetretenen Landesteilen (preußische Provinz Sachsen von 1815-1945). Daher wirken Städte wie Wittenberg oder Naumburg ebenso sächsisch wie Torgau.

Mit dem großen Silbersegen des Erzgebirges ab Mitte des 15. Jahrhunderts blühte Sachsen auf. Es entstanden mehrere neue Residenzen der Wettiner. Die schönste sollte die in Meißen werden, war sie doch der Stammsitz und damit die Wiege des Landes. Ebenso wurden einige der Domherrenhöfe auf der Südseite und das Schloss des Bischofs von Meißen in spätgotischen Formen neu errichtet. Allerdings wurde das Land, welches sich damals von der Werra im Westen bis an die Oder im Osten und vom Kamm des Erzgebirges bis zum Fläming erstreckte, 1485 zwischen den Brüdern Ernst und Albrecht geteilt. Die ernestinischen Kurfürsten residierten in Wittenberg und Torgau, die Albertiner zumeist in Dresden, seltener in der Meißner Albrechtsburg, die nun nie so recht zu der Residenz wurde, für die sie gedacht war. Herzog Moritz von Sachsen jagte 1547 seinem Vetter die Kurwürde wieder ab. Große Landesteile der Ernestiner wurden den Albertinern in Dresden zugeschlagen. Damit blühte der alberinische Landesteil weiter auf. Ergebnis dieser Blütezeit des 15. und 16. Jahrhunderts lassen sich im Meißner Stadtbild in Hülle und Fülle finden. Verwiesen sei auf das spätgotische Rathaus, die Frauenkirche sowie St. Afra und die Klosterkirche der Franziskaner (heute Stadtmuseum).
Mit dem Dreißigjährigen Krieg stagnierte die Entwicklung der Stadt. Erst durch August dem Starken erlangte Meißen wieder Bedeutung. Er ließ in der leerstehenden Albrechtsburg die erste europäische Porzellanmanufaktur ab 1710 einrichten. Erfunden wurde das Porzellan allerdings in den Gewölben derVenusbastion in Dresden. Der Burgberg war insofern bestens geeignet, da genau kontrolliert werden konnte, wer ein- und ausging und zum anderen ein so imposantes Bauwerk, wie die Albrechtsburg, zur Verfügung stand. Bis 1863 wurde hier das weltberühmte Meißner Porzellan gefertigt, bevor man neue Produktionsstätten im Triebischtal bezog. Somit wurde der Weg zur Restaurierung und historistischen Ausstattung der Räume der Albrechtsburg frei.
Da Meißen im zweiten Weltkrieg nicht bombardiert wurde und die Bausubstanz durch die Zeit der DDR hindurch gerettet werden konnte, lässt sich in Meißen sächsische Geschichte wie in kaum einem anderen Ort in Sachsen entdecken!

#Arstempano, #Panoramen, #Sehenswürdigkeiten, #Dresden, #Reiseführer, #Meißen, #Ausflugsziele
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Die Alte Stadt - Kunstgewerbeausstellung 1896 in Dresden

Am Anfang des Jahres konnte ein Leporello über die Dresdener Ausstellung "Die Alte Stadt" im Jahre 1896 in einem Dresdner Antiquariat erworben werden. Die Abbildungen entführen in eine Fantasiewelt am Ende des 19. Jahrhunderts. Um die Ausstellung des Sächsischen Handwerkes und Kunsthandwerkes im gerade fertiggestellten städtischen Ausstellungspalast im Randbereich des Großen Gartens aufzuwerten, entschloss man sich diese mit dem Nachbau einer mittelalterlichen Stadt und eines Dorfes aufzuwerten. Dies lediglich mit der Epoche des Historismus zu begründen, greift wohl zu kurz. Das zu jener Zeit in Dresden gebaute war zwar ebenso mit historisierenden Zitaten über und über dekoriert, aber ungleich prächtiger, rauschender. Ein Blick auf die zu dieser Zeit fertiggestellten Bauten am Ring zeigt dies sehr deutlich. Schlichtere, aber ungleich edlere Bauten aus Dresdens barocker Zeit wurden abgebrochen, um der überbordenden Pracht der neuen Zeit Platz zu machen. Der Grund für die Errichtung der "Alten Stadt" und der zugehörigen Dorfanlage war wohl eher die Wette auf die Anziehungskraft längst vergessener Zeiten und der Natur, wo vieles noch einen menschlicheren Maßstab hatte und die "Uhren langsamer gingen". Das die damals auch schon zwei bis drei Jahrhunderte zurückliegenden Zeiten auch ihre erheblichen Schattenseitenseiten hatten, blendete man damals ebenso aus, wie heute beim Besuch eines Mittelaltermarktes. Letztlich zeigt es sich, dass der Mensch wohl in vielen oder manchen Dingen (je nach Sichtweise) damals nicht wesentlich anders tickte als heute. Allerdings dürfte es heute schwierig werden, eine Kulisse in dieser Qualität für einen solchen Zweck zu errichten. Firmen sollte es noch geben, aber kaum einen Geldgeber, der dies zu Wege bringen würde. Eine Überraschung war, das man sogar idealisierte Teile der Festung Dresden und des 1747 explodierten 1.Belvederes auf der Brühlschen Terrasse (Panolink des Standortes) nachbaute. Ähnliches ist von Leipzig bekannt, wo der Größenwahn der Gründerzeit einerseits das Peterstor nach Plänen von Matthäus Daniel Pöppelmann vernichtete, anderseits man aber dieses Tor bei einer ähnlichen Ausstellung in Leipzig nachbaute.

http://www.arstempano.de/dresden/galerie/bilder/bauwerke-in-historischen-ansichtskarten/ausstellung-die-alte-stadt-1896/

#Arstempano, #Panoramen, #Sehenswürdigkeiten, #Dresden, #Reiseführer
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Burkersdorf und die Freiberg - Teplitzer Poststraße

Seit Januar 2017 kann die Dorfkirche von Burkersdorf auf Arstempano virtuell erkundet werden. Sie befindet sich vier Kilometer nordwestlich von Frauenstein. Der zugehörige Ort befindet sich in einem sanften Talzug in einer Höhenlage von 450 Meter bis 575 Metern.

Panoramarundgang Kirche Burkersdorf: http://www.arstempano.de/frauenstein/kirche-burkersdorf-kirchenschiff-2016/panoramazeitreise/9026527bc058b101ca8be8260b7eb777/?tx_arstempanopano_panofe%5Bviewport%5D=bchot109

Die Kirche im mittleren Bereich des Dorfes hatte einen romanischen Vorläufer von dem sich ein einfaches Rundbogenportal erhalten hat. Um 1500 errichtete man dann das Mauerwerk der Saalkirche von der noch Türgewände und das Gewölbe der Sakristei stammen. Der bemerkenswerte Flügelaltar von 1480 stammt aber wohl noch vom Vorgängerbau. Die beiden ältesten Glocken des dreistimmigen Geläuts weisen ein Alter von über 400 Jahren auf. Die Kanzel mit der Sanduhr stammt aus dem 17. Jahrhundert. Im Barock wurden schließlich die Hauptzierden der Kirche geschaffen, 1719 von Gottfried Geißler aus Oberbobritzsch die Bemalung der Decke mit dem Hauptthema des jüngsten Gerichtes und 1729 an den Emporen die Bilder mit Szenen des Alten und Neuen Testamentes von Christian Räthel aus Purschenstein. Der prachtvolle Orgelprospekt dürfte aufgrund der aufgemalten Rocailleverzierungen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammen. Das heutige Orgelwerk wurde 1950 von Jehmlich Orgelbau Dresden neu aufgebaut. Durch die Bemalung aller Emporen und der Decke hat die Kirche einen sehr einheitlich wirkenden Charakter und zählt zu den bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten des östlichen Erzgebirges.
Das Waldhufendorf Burkersdorf wurde gegen Ende des 12. Jahrhundert von fränkischen Siedlern gegründet. Diese kamen wohl entlang einer Altstraße, die später Freiberg - Teplitzer Poststraße genannt wurde. Typisch für diese wohl schon vor Besiedlung des Gebirges als Saumpfade angelegten Altstraßen war ihr Verlauf entlang von Höhenzügen und das weitgehende Vermeiden von hochwassergefährdeten Tälern. Noch heute kann dies entlang der Straße Freiberg -Weißenborn - Burkersdorf / Oberdorf - Frauenstein - S184 nach Hermsdorf - Altes Zollhaus - Moldava - Nove Mesto - Hrob nachvollzogen werden. Nur die Freiberger Mulde zwischen Freiberg und Weißenborn musste gequert werden. Dies sei hier erwähnt, da die Straße auch in der Geschichte Frauensteins eine erhebliche Rolle spielte. So es den sagenhaften Raub des Freiberger Silberschatzes durch böhmische Räuber um 1180 gegeben hat, erfolgte er über diese Straße. Demzufolge wäre die Burg Frauenstein zum Schutze des Freiberger Bergbaus wenig später unmittelbar an dieser Straße errichtet worden.

#Arstempano, #Panoramen, #Sehenswürdigkeiten, #Frauenstein, #Reiseführer
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19.01.17
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Dittersbach bei Frauenstein mit seiner Kirche

Link zum Innenpano: http://www.arstempano.de/frauenstein/dorfkirche-dittersbach-kirchenschiff-2016/panoramazeitreise/54b732d32163b9158455aca23ab551f6/

Eine weitere Kirche des Kirchspiels von Frauenstein ist diejenige von Dittersbach, welche jüngst in unserem Panoramarundgang aufgenommen wurde. Seit 1994 gehört der Ort zu Frauenstein. Das Dorf wurde Ende des 12. Jahrhunderts von deutschen Siedlern als typisches Waldhufendorf gegründet und 1335 erstmals erwähnt. Der Bergbau spielte auf den Fluren des Dorfes nie eine besondere Rolle. Lediglich einige Kalköfen für die Düngemittelproduktion fanden Erwähnung. So prägte die Landwirtschaft den abseits von großen Straßen liegenden Ort in einem Nebental der Gimmlitz auf etwa 500 bis 600 Meter Höhe. So eignet sich der von Wäldern umgebene Ort Ideal für Ferien auf dem Lande und dies zu allen Jahreszeiten. Seit 1974 spiegelt sich die Sonne im Wasser der nur wenig unterhalb des Ortes gelegenen Talsperre Lichtenberg. Allerdings wurde für die Talsperre manches Gehöft geopfert und Einwohnerzahl fast halbiert.
Die Kirche in Dittersbach, die bedeutendste Sehenswürdigkeit des Dorfes, ist eine typische sächsische Saalkirche, welche spätestens im 17. Jahrhundert am Standort eines Vorgängerbaues errichtet wurde. Bemerkenswert ist die Empore mit ihrer Malerei des frühen 18. Jahrhunderts. Ansonsten wurden viele Ausstattungstücke im 19. Jahrhundert im vorhanden Stil des Barock ergänzt. Die Orgel wurde 1865 von Christian Friedrich Göthel geschaffen. Möglicherweise nutzte er den Prospekt eines Vorgängerwerkes aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Der Altar hingegen ist noch ein barockes Werk. Die Panoramen wurden unmittelbar nach dem Erntedankfest 2016 erstellt und zeigen, dass die Kirche liebevoll gepflegt und genutzt wird. So konnten 2005 mit Spendenmitteln die Eisenhartgussglocken durch Bronzeglocken ersetzt werden.

#Arstempano, #Panoramen, #Sehenswürdigkeiten, #Frauenstein, #Reiseführer
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16.01.17
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