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Alamannenmuseum Ellwangen
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Alles über die Alamannen und die Zeit vom 3. bis 8. Jahrhundert in Süddeutschland
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Foto: Yevgeniy Bobyr +Yevgeniy Bobyr
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Es gibt einen Ausstellungskatalog
Ausstellung: Im Ellwanger Alamannenmuseum werden "Goldblattkreuze – Glaubenszeichen der Alamannen" gezeigt. Dazu ist jetzt ein Ausstellungskatalog erschienen. Museumsleiter Andreas Gut (links) und der Vorsitzende des Fördervereins Alamannenmuseumn, Werner Kowarsch (rechts), übergaben das erste Exemplar an Oberbürgermeister Karl Hilsenbek.
http://www.schwaebische-post.de/1637087
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Götterfiguren: Führung durch Sonderausstellung
Am Samstag, 30. Dezember, bietet das Ellwanger Alamannenmuseum um 15 Uhr eine zusätzliche Führung in der aktuellen Sonderausstellung "Götterfiguren aus Holz - ein Kunstprojekt der Klasse 11 des Peutinger-Gymnasiums Ellwangen" an. Projektbeteiligte geben einen Einblick in das Projekt. Im Rahmen eines Holzbildhauer-Workshops unter Anleitung von Werner Kowarsch, Bürgermeister a.D. der Stadt Lauchheim und zugleich Vorsitzender des Fördervereins Alamannenmuseum Ellwangen e.V., hat der Kunstkurs von Kunstpädagogin Silke Schwab-Krüger seit April 2017 auf Initiative und mit Unterstützung von Museumspädagogin Sigrid Radler ein halbes Jahr lang jeden Donnerstag im Alamannenmuseum mit dem Werkmaterial Holz gearbeitet.
http://www.schwaebische-post.de/1636731
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Ausstellung des Monats: Bewerbungen
Es wurden 21 Orte mit insgesamt 32 eingetragenen Ausstellungen gefunden.
16.09.17 – 08.04.18
Goldblattkreuze – Glaubenszeichen der Alamannen
Alamannenmuseum Ellwangen
http://museumskalender.de/Ausstellungen/Suchergebnis-Ausstellungen?AdM=1
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Zwei interessante Bücher im Alamannenmuseum Ellwangen erhältlich
Neues Buch "Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit“ im Alamannenmuseum erhältlich
Im Ellwanger Alamannenmuseum ist ab sofort das 2016 im Verlag der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft erschienene Buch "Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit – Grundwissen“ erhältlich.
...Neuauflage des Buches "Archäologie erleben“ im Alamannenmuseum erhältlich
Im Ellwanger Alamannenmuseum ist ab sofort die 3., aktualisierte und erweiterte Auflage des Buches "Archäologie erleben – 60 Ausflüge in die Vergangenheit" aus dem Konrad Theiss Verlag erhältlich.
http://www.meineostalb.de/index.php/staedte/ellwangen/19-ellwangen/1600-zwei-interessante-buecher-im-alamannenmuseum-ellwangen-erhaeltlich
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PG unterwegs – 19.12.2017: Kunstworkshop des Peutinger-Gymnasiums Ellwangen
Schülerinnen und Schüler schnitzen Goldblattkreuze als Springerle Model
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 12, deren "Götterfiguren aus Holz" bis zum 14. Januar 2018 im Alamannenmuseum zu sehen sind, haben am Donnerstag, dem 14. Dezember, an einem Holzbildhauer-Workshop unter der Anleitung von Markus Thor von HolzArt aus Killingen mit Unterstützung von Werner Kowarsch, Bürgermeister a.D. der Stadt Lauchheim und zugleich Vorsitzender des Fördervereins Alamannenmuseum Ellwangen e.V. teilgenommen. Nachdem der Kunstkurs von Kunstpädagogin Silke Schwab-Krüger bereits ein halbes Jahr lang jeden Donnerstag im Alamannenmuseum mit dem Werkmaterial Holz gearbeitet hat, lag das Schnitzen von Model für die traditionelle Weihnachtsbäckerei von Springerle nahe.
Inspirationsquelle waren die alamannischen Goldblattkreuze, die in variationsreicher Ausführung und Größe im Moment als Sonderausstellung bis zum 8.4.2018 im Alamannenmuseum in Ellwangen zu sehen sind. Wie die alamannischen Kreuze als Springerle dann schmecken, bleibt abzuwarten.
http://peutinger-gymnasium.de/html/unsere-schule/unterwegs/index.html
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Bischof Gebhard Fürst: Ansprache zur Eröffnung der Ausstellung in der Sülchenkirche
04.11.2017: Die Sülchenkirche im Sülchgau, die weit in die Geschichte zurückweist, ist ein steinernes und lebendiges Glaubenszeichen, dessen Wert unsere Diözese nicht hoch genug einschätzen kann. Sülchen ist ein herausragendes Denkmal der Kontinuität von Christentum, Kirche, Feier der Liturgie, christlicher Bestattung und Friedhofskultur an diesem Ort.
...Goldblattkreuz im Pektorale
Als fünften und letzten Punkt möchte ich noch darlegen, was mich auch selbst persönlich mit diesem Ort verbindet. Es ist ein kleines Goldblattkreuz das hier in der näheren Umgebung gefunden wurde. Ich trage es in meinem Pektorale. Das Original befindet sich im Württembergischen Landesmuseum in Stuttgart. Die ältesten Goldblattkreuz-Funde stammen aus dem frühen 6. Jahrhundert. Im alamannischen Grabkult wurde das Antlitz der Toten mit einem Schleier bedeckt, in dessen Mitte ein Kreuzzeichen aus Edelmetall aufgenäht war, sodass die Lippen der Verstorbenen das Kreuz wie zum Kuss berührten.
Die äußerst zarten, getriebenen Goldblattkreuze gehören also zu den ältesten Zeugnissen des Christentums im alemannischen Raum. Sie sind eindrucksvolle Zeichen der Geschichte unseres Glaubens. Die kleinen, kunstvoll gestalteten Kreuze und ihre Bedeutung beeindrucken mich seit vielen Jahren. [Einige der Goldblattkreuze sind derzeit im Alamannenmuseum Ellwangen in einer Sonderausstellung zu sehen. Als Schirmherr habe ich die Ausstellung am 15. September eröffnet.]
Das Goldblattkreuz in meinem Pektorale stammt aus Derendingen. Bereits 1936 wurden dort während archäologischer Grabungen zwei alamannische Frauengräber entdeckt, in denen sich unter anderem je ein solches Goldblattkreuz befand. Eines dieser Kreuze wurde zum Vorbild für mein Pektorale, ohne zu wissen, mit welcher Tradition ich damit in Verbindung getreten bin und stehe.
Für mich ist dieses Kreuz, mit dem eine Frau und ihre Familie vor 1.400 Jahren Zeugnis von ihrem Glauben und ihrer Hoffnung abgelegt haben, von unschätzbarem Wert. Persönlich fasziniert mich der Gedanke, dass die Frau, zu der das Goldblattkreuz in Derendingen gehörte, den fünf Kilometer weiten Weg hierher auf sich genommen haben könnte, um hier den Gottesdienst in der ältesten, ersten Sülchenkirche zu besuchen.
Wenn ich mein Pektorale umlege, tue ich dies im Bewusstsein, dass ich als Bischof mit den Menschen und der tiefen Geschichte der Diözese Rottenburg-Stuttgart verbunden bin. Es steht für die tiefe Verwurzelung unserer Region mit der christlichen Tradition. Als Bischof bin ich verbunden mit der lebendigen, von Frauen und Männern durch alle Jahrhunderte getragenen und bezeugten, Botschaft des Glaubens, die ausstrahlt auf die kommenden Generationen.
http://www.drs.de/bischof/texte-und-reden/medien-kunst-kultur/a-bischof-gebhard-fuerst-ansprache-zur-eroe-00006277.html
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So ist’s richtig: Führung am Samstag
Ellwangen. Die Führung in der Sonderausstellung "Götterfiguren aus Holz" im Ellwanger Alemannenmuseum ist am Samstag, 30. Dezember, um 15 Uhr. Am Sonntag, 31. Dezember, bleibt das Museum geschlossen.
http://www.schwaebische-post.de/1636832So ist’s richtig: Führung am Samstag
Ellwangen. Die Führung in der Sonderausstellung "Götterfiguren aus Holz" im Ellwanger Alemannenmuseum ist am Samstag, 30. Dezember, um 15 Uhr. Am Sonntag, 31. Dezember, bleibt das Museum geschlossen.
http://www.schwaebische-post.de/1636832
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Götterfiguren aus Holz – ein Kunstprojekt der Klasse 11 des Peutinger-Gymnasiums Ellwangen
Am Montag, 13. November 2017, wird um 19 Uhr im Alamannenmuseum die Sonderausstellung "Götterfiguren aus Holz – ein Kunstprojekt der Klasse 11 des Peutinger-Gymnasiums Ellwangen" eröffnet. Im Rahmen eines Holzbildhauer-Workshops unter Anleitung von Werner Kowarsch, Bürgermeister a.D. der Stadt Lauchheim und zugleich Vorsitzender des Fördervereins Alamannenmuseum Ellwangen e.V., hat der Kunstkurs von Kunstpädagogin Silke Schwab-Krüger seit April 2017 auf Initiative und mit Unterstützung von Museumspädagogin Sigrid Radler ein halbes Jahr lang jeden Donnerstag im Alamannenmuseum mit dem Werkmaterial Holz gearbeitet.
http://www.museum-aktuell.de/index.php?site=ausstellungen&aststep=2&kat=83&TM=3
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