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cesah Centrum für Satellitennavigation Hessen
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Das Centrum für Satellitennavigation Hessen (cesah) ist ein Kompetenz-, Informations-, und Gründerzentrum für Satellitennavigation
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Are you interested in Certification of GNSS Systems & Services?

This is a good chance to take part in the International Symposium CERGAL on July 07-08, 2015 at ESOC in Darmstadt.

The German Institute of Navigation (DGON) is again organising the International Symposium on Certification of GNSS Systems & Services, called CERGAL 2015, supported by the European Space Agency (esa) and the Centre of Satellite Navigation Hesse (cesah).

This year there are interesting and substantial contributions.
Please check the webpage for the current programme: www.dgon-cergal.org/.

The venue for the conference is the European Space Operations Center, ESOC at Darmstadt, Germany.

You are cordially invited to participate in this significant event.
For registration please fill out the Registration Form CERGAL 2015:
http://www.dgon-cergal.org/index.php?id=30

Best regards and it would be nice to see you in Darmstadt,

Your DGON CERGAL Team,
Prof. Dr.-Ing. Uwe Plank-Wiedenbeck,
Dr.-Ing. Frank Zimmermann
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CargoSteps gewinnt den Frankfurter Gründerpreis 2017

Das Logistik-Unternehmen CargoSteps gewann am 11. Mai den Frankfurter Grüderpreis und setzte sich damit gegen 31 weitere Bewerber durch. Das Produkt von CargoSteps soll kleinen und mittelgroßen Logistikunternehmen helfen, Pakete in Echtzeit zu verfolgen und Lieferwägen gemeinsam zu nutzen. Das Ziel ist eine Online-Plattform zur Vermittlung freier Transportkapazitäten. Der Preis wurde im Kaisersaal des Frankfurter Römers durch den Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt Peter Feldmann verliehen. Neben dem Gründerpeis gewann CargoSteps zudem noch den GFFT-Förderpreis in der Kategorie "Bestes Startup". Wir gratulieren dazu ganz herzlich. Mehr Informationen unter:

frankfurt-business.net/fgp17/
https://www.gfft-portal.de/foerderpreis.html
www.faz.net/-gzg-8xqxs


(vlnr: Moritz Jäger, Murat Karakaya, Tom Anyz, Rachid Touzani, Bild: ©CargoSteps)

Interessiert an einer Gründung im Bereich Satellitennavigation oder Raumfahrttechnologie?

Schauen Sie beim "Tag der Gründung" an unserem Stand vorbei und informieren Sie sich!

WO: Hochschule Darmstadt, Campus Dieburg
WANN: 12. Mai 2017 von 10 – 17 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Der Eintritt ist frei!

Mehr Informationen finden Sie unter: www.tag-der-gruendung.de

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Melde dich jetzt an für die Preisverleihung und „Space 4.0“ Konferenz am 17. Mai im Humboldt Carré, Berlin!
Spin-in und Spin-off Ideen – Technologietransfer aus raumfahrtfremden Branchen in die Raumfahrt und umgekehrt – sind beide von großem Interesse für den INNOspace Masters und machen dadurch diesen Wettbewerb und die Konferenz einzigartig.

Hier geht es zur Anmeldung: http://www.innospace-masters.de/konferenz-registrierung/

Mehr unter: http://www.innospace-masters.de

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The FabSpace Darmstadt team along with cesah GmbH and ESOC school intern Constanze Kramer exhibited at the 2nd Start-up and Innovation Day at TU Darmstadt with a small booth.

For more information see:
https://fabspace-germany.de/index.php/news
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Taucher, die gemeinsam unter Wasser sind, kennen das Problem: Ehe man es gemerkt hat, ist der Sichtkontakt zum Tauchpartner verloren gegangen. Gerade bei Notfällen kann das kritisch werden, weiß Startup-Gründer Michael Feicht von Buddy-Watcher. Nach einem einschneidenden Erlebnis 2008 in Australien, als er den Tauchpartner aus den Augen verlor, kamen er gemeinsam mit Co-Gründer Eduard Sabelfeld auf eine Idee, wie Taucher unter Wasser in Kontakt bleiben können: „Wir haben uns erst über Wasser wiedergefunden. Das Gefühl, unter Wasser plötzlich alleine zu sein, hat uns auf die Idee gebracht, eine spezielle technische Lösung zu finden“, erinnert sich Michael Feicht. Die Buddy Watcher (www.buddy-watcher.de) erleichtern die Kommunikation zwischen Tauchpartnern mittels Vibration durch Ultraschall. Die Technologie wird als typisches Wearable wie eine Armbanduhr direkt am Körper getragen. Um das Produkt weiter zu entwickeln und um auch in die USA und nach Asien zu expandieren, startet heute um 12 Uhr ein Crowdinvesting auf der größten Plattform Companisto: www.companisto.com/buddy-watcher

Zielgruppe von Buddy-Watcher sind Taucher, Schnorchler oder Freediver

Der Buddy-Watcher ist so konzipiert, dass er auf Knopfdruck Signale an das Partnergerät sendet – und das mittels Ultraschall. „Ultraschall ist unter Wasser die einzige Möglichkeit zur Kommunikation über längere Distanzen. Das Signal selbst erfolgt lautlos, um Fische nicht aufzuschrecken und hat eine Reichweite von bis zu 80 Metern in bis zu 60 Meter Tiefe“, erklärt Eduard Sabelfeld. Die Signale können individualisiert werden oder auf ganze Gruppen ausgedehnt werden. Dies ist auch praktisch für Tauchlehrer. Das Partnergerät zeigt dabei dem anderen Taucher durch Vibration an, dass seine Aufmerksamkeit gefragt wird. Zusätzlich warnt ein Abstandmesser Taucher, wenn sie sich zu weit voneinander zu entfernen. Dadurch beugt Buddy Watcher dem Tauchpartnerverlust vor. Zielgruppe des Wearables sind nicht nur Taucher, sondern auch Schnorchler oder Freediver. Den Prototypen haben die beiden Gründer mit Hilfe der Gründerstipendium EXIST entwickelt und bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten, unter anderem die Innovationsprämie Baden-Württemberg. Den Buddy-Watcher haben die beiden speziell für Unterwassersportler aller Niveaus entwickelt. Eine weitere Zielgruppe des Startups sind Kreuzfahrtschiffe bzw. Tauchsafaribetreiber.

Über 170 Fachhändler vertreiben den Buddy-Watcher bereits

Schon über 170 Fachhändler vertreiben den bzw. die Buddy-Watcher – und das bereits weltweit. „2016 haben wir unseren weltweiten Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 300% gesteigert“, sagt Michael Feicht. Jetzt will Buddy-Watcher weiter expandieren. Das Martkpotenzial besteht laut Eduard Sabelfeld aus weltweit rund 9,5 Millionen aktiven Unterwassersportlern, welche die beiden gemeinsam mit der Crowd vom klaren Mehrwert der Buddy-Watcher überzeugen möchten. Heute startet auf der marktführenden Crowdinvestingplattform Companisto ein Crowdinvesting: Das Investment soll hauptsächlich für die Weiterentwicklung des Produktes, den Eintritt in den US-amerikanischen sowie für flankierende Marketingaktivitäten zur Bekanntheitssteigerung der Buddy-Wachter eingesetzt werden. Die Investoren wollen die beiden Gründer nicht nur mit dem Produkt und den vorhandenen Kunden überzeugen – auf den Buddy-Watcher ist ein Patent angemeldet – sondern auch mit dem Markt sowie den bereits bestehenden Vertriebskanälen. „Unsere Motivation als leidenschaftliche Taucher ist es, dass der Buddy-Watcher zur Grundausstattung eines jeden Unterwassersportlers wird, um das Taucherlebnis angenehmer und zugleich sicherer zu machen“, so Michael Fleicht. Gemeinsam mit der Crowd soll dies jetzt möglich werden. Das Crowdinvesting startet heute um 12 Uhr: www.companisto.com/buddy-watcher

Frei nutzbares Pressematerial: http://bit.ly/2g0UBd6

Über Buddy-Watcher

Buddy-Watcher (www.buddy-watcher.de) ist ein Startup aus Pforzheim, das 2012 gegründet wurde. Der Buddy-Watcher ist so konzipiert, dass per Knopfdruck via Ultraschall Signale an das Partnergerät gesendet werden. Dieses empfängt das Signal und zeigt dem Taucher durch Vibration, dass der Partner seine Aufmerksamkeit sucht. Der Vertrieb erfolgt über externe Partner und Fachhändler, über den eigenen Online-Shop sowie Fachmessen. Ein Buddy-Watcher Basic Set, bestehend aus zwei Standard Buddy-Watchern, zwei Armbändern, zwei Ladeklammern und einem Y-Ladekabel, wird in Deutschland für 199,98 EUR an den Endkunden verkauft. Ein einzelnes Master-Gerät kostet 119,98 EUR. Die Master Variante erlaubt Tauchlehrern ganze Gruppen von Tauchern zu rufen. Die Herstellung der Buddy-Watcher erfolgt aktuell in Pforzheim.

Pressekontakt: Michael Dorn, Marketing | Free-Linked GmbH | Blücherstr. 32 | 75177 Pforzheim | Email: michael.dorn@buddy-watcher.com | 0723 160 38470

Über Companisto:

Companisto (www.companisto.com) ist eine Plattform für Startup-Finanzierung und Marktführer für Crowdinvesting in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Beim Crowdinvesting schließen sich viele Anleger zusammen, um sich gemeinsam mit Wagniskapital an Startups und Wachstumsunternehmen zu beteiligen. Die Investoren - Companisten genannt - können einen Betrag ihrer Wahl investieren und erhalten eine Beteiligung am Gewinn und wenn das Startup verkauft wird, eine Exit-Beteiligung. Aktuell sind knapp 64.000 Investoren bei Companisto registriert, die sich gemeinsam mit einem Finanzierungsvolumen von über 35 Millionen Euro an bislang 69 Finanzierungsrunden für Startups und Wachstumsunternehmen beteiligt haben. Gemessen an der Anzahl der veröffentlichten Finanzierungsrunden war Companisto 2015 der aktivste private Wagniskapitalgeber in Deutschland (Quelle: BVK).

Pressekontakt: André Glasmacher | Companisto GmbH | Köpenicker Str. 154 | 10997 Berlin | Email: andre.glasmacher@companisto.com | +49 (30) 95 60 41 45
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INNOspace Masters Wettbewerb 2017 – jetzt teilnehmen!
Gesucht werden innovative Ideen für neue Anwendungsmöglichkeiten und Lösungen für die intelligente Vernetzung der Raumfahrt mit raumfahrtfremden Branchen. Tragen Sie bei zu mehr Effizienz in der Konzeption und Fertigung von Satelliten, Nutzlasten und Trägersystemen! Werden Sie Teil der nächsten Raumfahrtgeneration und nutzen Sie die Chance wertvolle Preise zur Verwirklichung Ihres Projekts zu gewinnen! Registrieren Sie sich noch bis 13. Februar 2017 unter: www.innospace-masters.de.
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22.11.16
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Im Rahmen des ESNC Wettbewerbs suchte auch Hessen wieder innovative Anwendungen rund um die Satellitennavigation. Dabei setzte sich Isofleet mit der Weiterentwicklung der in der Altkleidersammlung erprobten Lösung ISOCollect im internationalen Ideenwettbewerb ESNC als hessischer Gesamtsieger 2016 durch. Bei der Preisverleihung am Abend des 26. Oktober 2016 überreichte Lukas Schmid vom BMVI den Isofleet-Geschäftsführern Matthias Siegel und Wolfgang Armbruster die begehrte Trophäe in Form eines Navigationssatelliten. Das Preisgeld in Höhe von 3.000 EUR wird dabei von Hessen-IT gesponsert. Wir gratulieren Iosfleet ganz herzlich zu diesem Erfolg!

Mit innovativer Wiegetechnik und Echtzeit-Tourenoptimierung werden mit ISOCollect bereits erfolgreich aus herkömmlichen Altkleider-Sammelbehältern intelligente, die punktgenau angefahren werden und stets aufnahmebereit bleiben. Die Weiterentwicklung von ISOCollect erlaubt nun auch die Ausstattung von Altglascontainern mit Füllstandsensoren für eine wirtschaftliche Altglassammlung. Mit dem prämierten Füllstandsensor werden bestehende Container für Altglas und andere Wertstoffe unabhängig vom Typ nachgerüstet. Die Sensorgruppe kalibriert und organisiert sich am Standort selbstständig, sodass die übermittelten Füllstandsdaten für jeden einzelnen Altglascontainer online verfügbar sind. Selbstverständlich kommt auch hier eine Weiterentwicklung der Echtzeit-Tourenoptimierung und Fahrernavigation, wie in der Altkleidersammlung, zum Einsatz.

Weitere Infos und Bilder unter:

https://www.isofleet.com/ESNC_Hesse_2016_Fuellstandsmessung-Altglascontainer

https://www.isofleet.com/isocollect

http://www.esnc.info/index.php?anzeige=hesse16.html
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Am Montag, den 7. November luden die Technische Universität Darmstadt und das Centrum für Satellitennavigation Hessen (cesah) zur Eröffnung eines neuen FabSpace Labors an der TU Darmstadt ein. Mit diesem neuen, strategischen Standbein hilft cesah Jung-Unternehmern den umfassenden, zukunftsträchtigen Markt der sogenannten „operationellen“, zeitnahe Erdbeobachtungsanwendungen zu erobern.

FabSpace 2.0 ist ein von der EU im Rahmen des Themenbereiches „Innovative Schemes for Open Innovation and Science 2.0” gefördertes Vorhaben. Die Laufzeit des Projektes beträgt 3 Jahre, beginnend im März 2016 bis Februar 2019. Das Gesamtbudget beläuft sich auf insgesamt 3.5 Mio. EUR. Davon stehen der TU Darmstadt 285 T EUR und cesah 209 T EUR zur Verfügung. Als eines von sechs solcher Zentren in Europa, soll es in der Verbindung von Universität und Business Incubation Centre der ESA (European Space Agency) ein offenes Zentrum für Innovationen bilden.

Getrieben von den neuen, umfassenden Erdbeobachtungsdaten des EU-Copernicus-Programms sollen innovative Ansätze und ggf. kommerzielle Anwendungen zur Bewältigung der Herausforderungen des Globalen Wandels gefördert werden (Precision Farming, Umweltmonitoring, Tourismus, Sicherheit & Navigation, Flutwarnsysteme, Küstenschutz, etc.).

Begrüßt wurden über 80 Gäste von Prof. Dr.Ing. Mira Mezini (Vize-Präsidentin der TU Darmstadt), Hans Weigandt (Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung), Michael Kolmer (Wissenschaftsstadt Darmstadt), Prof. Dr. Hansjörg Kutterer (Präsident des Bundesamtes für Kartographie) und Juan Miró, Stellvertretender Leiter des ESA-Satellitenkontrollzentrums ESOC – das sich in direkter Nachbarschaft zum cesah befindet. Die Keynote des Abends hielt Daniel Mesples (Sentinel-5p Spacecraft Operations Manager, ESA) zum Thema "Highlights der ESA-Erdbeobachtung aus dem All".

Nach den Eröffnungsreden von Prof. Dr.Ing. Matthias Becker (Institut für Geodäsie, TU Darmstadt) und Dr.-Ing. Frank Zimmermann (Geschäftsführer cesah GmbH) gaben die zuständigen Ansprechpartner von der TU Darmstadt und cesah einen detaillierteren Überblick zum Projekt. Während der Projektmanager der TU, Md Bayzidul Islam, einen Überblick über FabSpace vermittelte, konzentrierte sich der zuständige Projektleiter am cesah, Sascha Heising, in seiner Präsentation auf die Strategie zum Aufbau des FabSpace Ökosystems, das deutschlandweit agieren wird. „Wir erleben gerade einen Paradigmenwechsel in der Erdbeobachtung“, erklärt Heising und beschreibt die Herausforderung von FabSpace 2.0 als „die Aufgabe Talente zu finden, die aus der Flut von Geodaten relevante Geoinformationsanwendungen generieren.“ Zudem moderierte S. Heising die Veranstaltung des Abends.

„Unternehmerische Innovation: Darmstadt – der richtige Ort für Erdbeobachtungs Startups“

Ihren offiziellen Abschluss fand die Veranstaltung in einer Podiumsdiskussion zum Thema: „Unternehmerische Innovation: Darmstadt – der richtige Ort für Erdbeobachtungs Startups“, eine mitreißende Live-Demo-Präsentation vom eingeladenen Erdbeobachtungs-Startup in Darmstadt "Spacenus".

Darmstadt als das "europäische Tor zum Weltraum" ist der ideale Standort für den deutschen FabSpace. Im Einklang mit der Konzentration von Raumfahrttechnologie wird hier ein neues Ökosystem zur Entwicklung von Lösungen für die sozio-ökonomischen Fragen der Veränderung von Umwelt und Gesellschaft entstehen. Es wird sich in bestehende Cluster integrieren und auf diesem starken und etablierten Netzwerk aus Wissenschaft, Industrie, Politik und Gesellschaft aufbauen. Durch die Schaffung eines freien Zugangs zu Erdbeobachtungsdaten und Infrastruktur werden neue Unternehmen (Start-ups) aus dem Bereich Erdbeobachtung die Möglichkeit zur Entwicklung neuer Anwendungen erhalten. FabSpace ist das richtige Werkzeug, um die Energie und Kreativität junger Menschen für Innovationen zur Nutzung der Erdbeobachtungsdaten zu entfesseln.
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