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Kanzlei Theo Schmidt
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Scheidung online: schnell, persönlich, kostengünstig
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Wir gratulieren unserem Kollegen Rechtsanwalt Lars H. Behrens zu seiner Zulassung als Fachanwalt für Arbeitsrecht! Auf weiterhin gute Zusammenarbeit!

Wir halten eine Informationsveranstaltung ab zum Thema: Testament, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht!
Als Referenten sind geplant: Herr Theodor Schmidt, Rechtsanwalt & Notar und Herr Heiko Nöckel Rechtsanwalt, beide jeweils Fachanwälte für Familienrecht und Erbrecht. Die Informationsveranstaltung wird am Mittwoch, den 21.05.2014 um 19:00 Uhr im Café-Restaurant Klosterhof, Am Varenholt 17, 44797 Bochum, stattfinden. Interessierte Besucher unserer Internetseiten und Mandanten sind herzlich eingeladen.

Neue Entscheidung des OLG Hamm zu der Frage des unterhaltsrelevanten geldwerten Vorteils durch die Nutzung eines Firmenwagens: Das Einkommen eines Arbeitnehmers, der einen Dienstwagen auch zur privaten Nutzung zu Verfügung gestellt erhält, erhöht sich in dem Umfang, in dem der Arbeitnehmer eigene Aufwendungen für die Unterhaltung eines Pkw erspart, so das OLG (Az: 2 UF 216/12).

Es gibt neue Pläne zur Refom des Elterngeldes. Junge Eltern wollen heute meist Beruf und Familie miteinander vereinbaren. Anders als früher wünschen viele Eltern, dass die Aufgaben in Beruf und Familie gleichmäßiger unter den Eltern aufgeteilt werden. Ziel der geplanten Reform ist, dass Eltern mit einem Teilzeitjob länger Elterngeld beziehen können und so mehr Zeit für ihr Kind haben. Die vorgesehene Höchstgrenze des "ElterngeldPlus" läge bei der Hälfte des Elterngeldbetrages, der dem Elternteil ohne Einkommen nach der Geburt zustünde. Da das bisherige Elterngeld maximal 14 Monate gezahlt wird, stellt die geplante Anhebung der Bezugszeit auf 28 Monate eine Verdoppelung des Bezugszeitraums dar. Die 28 Monate müssten auch nicht am Stück genommen werden, so der Entwurf. Was aus dem Vorhaben wird, bleibt abzuwarten.

Ein zum Zwecke der Aufrechterhaltung der Ehe eingelegtes Rechtsmittel gegen einen Scheidungsbeschluss (oder ein nach alten Recht ergangenes Scheidungsurteil) kann auch ohne formelle Beschwer des Rechtsmittelführers zulässig sein. Aus dem Ausnahmecharakter dieses Grundsatzes folgt jedoch, dass der Rechtsmittelführer in diesem Fall das Ziel der Aufrechterhaltung der Ehe eindeutig und vorbehaltlos verfolgen muss (...) Wird mit dem Rechtsmittel die Möglichkeit verfolgt die Rücknahme der Zustimmung zur Scheidung bzw. eines eigenen Scheidungsantrags für den Fall vorbehalten, dass im Rechtsmittelverfahren Folgesachen zum Nachteil einer Partei entschieden würden, so fehlt es an einem vorbehaltlosen Festhalten an der bestehenden Ehe. (nach BGH XII ZR 133/11)

Notarfachangestellte gesucht! Zur Unterstützung unseres Notars in unserer Bochumer Anwaltskanzlei suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Notar-Fachangestellte/n in Voll– oder Teilzeit. Zu Ihren Aufgaben gehören die selbstständige Vorbereitung, Ausfertigung und Abwicklung von Urkunden; Korrespondenz mit Mandanten, Banken, Gerichten und Behörden; Mandatsverwaltung mit RA-Micro sowie sonstige allgemeine Notariats- und Sekretariatsarbeiten. Wir bieten Ihnen eine leistungsgerechte Entlohnung, nach Vereinbarung sowie die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Wir streben dabei eine langfristige Zusammenarbeit an. Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen übermitteln Sie uns bitte per E-Mail an: Bewerbung@theo-schmidt.de

Morgen gibt es mal wieder einen Vortrag zum Erbrecht. Diesmal mit dem Titel „Über das Leben hinaus – Gute Gründe, ein Testament zu machen“ am Dienstag, 18. März 2014 um 19 Uhr
im TGW - Technologie- und Gründerzentrum Wattenscheid
Zeche Holland, Lyrenstraße 13, 44866 Bochum. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Verein "Ärzte ohne Grenzen". Referent Heiko Nöckel Fachanwalt für Erbrecht und Fachanwalt für Familienrecht.

Ein Ehepartner muss seinen geschiedenen in der gemeinsamen Wohnung (Eigentum) verbliebenden Partner vor die Alternative "Zahlung oder Auszug" stellen, um von ihm ein Nutzungsentgelt fordern zu können, so das OLG Hamm in einer Entscheidung vom 02.12.2013 (Az: 14 UF 166/13). Fehlt es also an einer unmissverständlichen Aufforderung zur Zahlung eines Nutzungsentgeltes, so ist die rückwirkende Geltendmachung regelmäßig ausgeschlossen.

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ein vom Unterhaltsberechtigten ausgehender einseitiger Kontaktabbruch gegenüber seinem volljährigen Kind für eine Verwirkung (§ 1611 BGB) seines Anspruchs auf Elternunterhalt allein regelmäßig nicht ausreicht.  Mehr zu diesem Thema finden Sie auf unserer Homepage http://www.theo-schmidt.de

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