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barf, barfen, rohfütterung, Barf Ernährung, Ernährung durch BARFEN
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Im Moment gibt es mehrere Artikel, die auf die Verbreitung eines tödlichen Virus für Hunde und Katzen hinweisen: Das Aujeszky-Virus. Gewarnt wird, weil sich das Virus derzeit verstärkt in Wildschwein-Populationen ausbreitet. Müssen BARFer also bei der Fütterung von rohem Fleisch vorsichtiger sein als sonst? Wann besteht eine Ansteckungsgefahr für Hunde und Katzen?
http://barf-blog.de/aujeszky-virus-barfen/
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Haltbarkeit von Ölen

Je mehr Omega-3-Fettsäuren in einem Öl vorhanden sind, desto höher ist die Verderblichkeit. Das heisst, dass vor allem Fischöl, Lachsöl und Leinöl nach dem Anbruch zügig aufgebraucht werden sollten. Der Kontakt mit Sauerstoff führt dazu, dass die empfindlichen Fettsäuren ranzig werden, aber auch Wärme kann die Oxidation von Fettsäuren beschleunigen.
Öle, die von Natur aus viel Vitamin E und / oder ätherische Öle enthalten, sind etwas weniger anfällig gegenüber Oxidationsprozessen.
Es gibt aber ein paar Tricks, die man anwenden kann, um die Haltbarkeit von Ölen zu erhöhen. Gerade die Omega-3-reichen Öle wie Lachsöl sollte man im Idealfall zusätzlich mit Vitamin E stabilisieren (z.B. allcura Vitamin E Tropfen). Es gibt auch Öle, denen bereits Vitamin E zugefügt ist, wie das DHN Barfers Omega 3-6-9Öl.
Öl in Glasflaschen kann man problemlos im Gefrierfach aufbewahren, solange die Flasche nicht ganz bis obenhin gefüllt ist. Grössere Flaschen kann man direkt nach dem Anbruch in kleinere Braunglasflaschen umfüllen und kühl und fest verschlossen aufbewahren, so minimiert man den Kontakt mit Sauerstoff. Gerade für kleine Hunde und Katzenhalter ist das empfehlenswert.
Wenn man ausschließlich Mini-Mengen benötigt, gibt es einige Öle auch in Kapselform, z.B. Lachsölkapseln.
Omega-3-reiche Öle sollten regelmäßiger Bestandteil der Rohfütterung sein, da Fleisch alleine meistens keine ausreichende Mengen der essentiellen Omega-3-Fettsäuren enthält.
Wer mehr zu Ölen und Zusätzen in der Rohfütterung erfahren möchte, ist herzlich zum Webinar "Futterzusätze bei BARF - Was und wieviel ist wirklich sinnvoll?" eingeladen.
https://www.edudip.com/w/187944
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Welches Obst und Gemüse darf in den Napf? Welche Kräuter eignen sich zur Ergänzung beim BARFen? Eine Übersicht über die für Hunde geeigneten Gemüse- / Obstsorten findest Du zum Download neu im Blog:
http://barf-blog.de/gemuese-fuer-hunde/
Oder rechts auf der Startseite: www.barf-blog.de

Die Kräuterliste könnte man natürlich noch um ein Vielfaches fortsetzen. Aber auch, wenn viele Kräuter zwar grundsätzlich für Hunde kein Problem sind: Nicht alles ist für die regelmäßige Fütterung gleich gut geeignet, bzw. muss man bei einigen Kräutern die Dosierung beachten. Deswegen sind nur die Kräuter aufgeführt, die in kleinen Mengen eine sinnvolle Ergänzung der Fütterung darstellen.
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Die neunte und letzte Folge des BARF-GUT-Podcasts in diesem Jahr!
Vor einem Jahr um diese Zeit entstand die Idee zum Podcast und nun ist das erste Jahr tatsächlich um.
Deswegen an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön! Fürs Hören, die positive Resonanz, das zahlreiche Feedback. Das freut mich jedes Mal wieder. Und dann schauen wir jetzt mal, wie es in 2017 weiter geht. :-)
Zuerst kommt aber mit Folge 9 ein Rückblick aufs Jahr: Was waren 2016 Themen beim BARFen, welche Entwicklungen sind aufgefallen? Viel Spass!

http://barf-blog.de/bgp009/
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Wie fängt man am besten an zu #barfen?

Ich werde immer mal wieder gefragt, wie man denn nun am besten anfangen sollte, wenn man Hund oder Katze roh füttern möchte. Was braucht man an Wissen, an Erstausstattung? Einfach loslegen oder mit Futterplan?
Der erste Schritt sollte eigentlich immer sein, sich mit den Grundzügen des BARFens oder der Rohfütterung vertraut zu machen.
Dazu gehört: Was meint BARF eigentlich genau, was sind typische Futterbestandteile und warum, welche Besonderheiten gibt es dabei für Hunde bzw. für Katzen. Wenn man sich damit beschäftigt hat, hat man eine gute erste Vorstellung davon, wie eine sinnvolle (!) Rohfütterung aussieht. Das ist auch absolut notwendig und unumgänglich, damit keine gravierenden Fütterungsfehler entstehen. Ausschließlich mageres Muskelfleisch mit viel Gemüse zu füttern, beispielsweise. An dieser Stelle musst Du wissen, warum man genau das im Normalfall nicht tun sollte.

Ich persönlich glaube, dass man sich gerade zu Beginn noch nicht mit allen Einzelheiten und Rechenexempeln beschäftigen sollte. Wenn man direkt in alle Feinheiten und alle Tiefen der Ernährungsphysiologie eintaucht, kann das so verwirrend sein, dass man denkt, BARF sei kompliziert und nicht zu schaffen. Was nicht nur schade wäre, sondern auch schlichtweg Unsinn ist.
Grundlagenwissen ja, unbedingt - und den Rest nach und nach und auf dem Weg.
Wenn Du das hast, startest Du mit der Praxis. Es macht keinen Sinn, gleich mit allen ideal zusammen gemischten Futterstandteilen zu beginnen, weder bei Hunden noch bei Katzen. Katzen stehen Rohem manchmal etwas zögerlich gegenüber, je mehr man zusammen mischt, desto weniger weiß man, was genau vielleicht (noch) nicht gemocht wird. Bei Hunden kann das zu Verdauungsproblemen führen, z.B., wenn direkt Innereien / Obst gefüttert werden. Auch an die Fütterung von rohen fleischigen Knochen muss sich der Magen-Darm-Trakt erst einmal gewöhnen. Nimm Dir bei Katzen also eine Fleischsorte (z.B. Geflügel = hohe Akzeptanz) und teste, ob es gefressen wird. Bei Hunden startest Du nach einem oder einem halben Fastentag mit z.B. mit Rindfleisch und Karotten. Und schaust, wie Dein Hund damit zurecht kommt. Darauf baust Du dann Schritt für Schritt langsam auf - Dein Wissen und die weitere Fütterung.

Einen Futterplan solltest Du Dir für den Anfang in jedem Fall schriftlich zusammen stellen. Einfach, damit Du ein Gefühl für die Aufteilung und Mengen bekommst. Er hilft auch, um sich im weiteren Verlauf immer mal wieder zu vergewissern, dass man richtig liegt. Wenn Du Dir unsicher bist oder bestimmte Punkte wie etwa Erkrankungen oder Wachstum berücksichtigen musst, dann ist oft ein professioneller Futterplan oder eine Rationsüberprüfung eine Hilfe.
Mehr zur Umstellung und zum BARF-Anfang findest Du z.B. auch in den Dateien der BARF-GUT-Facebook-Gruppe (https://www.facebook.com/groups/1665850993657170/) und im Blog (www.barf-blog.de)

Also: Grundlagenwissen aufbauen, in kleinen Schritten anfangen, bei Bedarf Hilfe mit ins Boot nehmen. Nicht zuviel auf einmal wollen und etwas Zeit für die Umstellung einplanen. Gutes Fleisch, evtl. einige Zusätze. Viel mehr braucht es eigentlich erst einmal nicht. :-)

Wie hast Du mit der Rohfütterung begonnen? Was war für Dich besonders hilfreich dabei?
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BARF-GUT ist übrigens auch bei Instagram. Nicht, dass dort alles anders, schneller, höher, weiter oder große Fotokunst wäre - fotografieren gehört zu den Dingen, die ich zwar sehr gerne profimäßiger können würde, zu denen mir aber regelmäßig die Zeit fehlt. ;-)
Instagram finde ich aber tatsächlich sehr nett, außerdem kann man hemmungslos tolle Hunde- und Katzenbilder liken. :-D Wer von euch ist dort auch zu finden?
https://www.instagram.com/barfgut/
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Die Termine für Januar in der BARF-Gut®-Akademie! Wer mehr zu Themen aus den Bereichen BARF / Ernährung wissen möchte, ist herzlich willkommen, dabei zu sein! Die Webinare richten sich sowohl an Hunde- bzw. Katzenhalter als auch an "Tierisch Tätige"
Anmeldungen, mehr informationen zu den einzelnen Webinaren und weitere Termine findet ihr hier: https://www.edudip.com/academy/barfgut

http://ow.ly/d/5GAY
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#Ingwer für Hunde

Ingwer hat in der asiatischen Heilkunde eine lange Tradition, unter anderem bei Erkrankungen und Beschwerden des Bewegungsapparates. Man vermutet, dass die Inhaltsstoffe des Ingwers spezifische Enzyme hemmen, die im Körper bei Entzündungsreaktionen produziert werden. Auf diese Art und Weise kann Ingwer zur Entzündungshemmung und Schmerzlinderung beitragen. Du kannst ihn für diesen Zweck pur verwenden oder beispielsweise in Kombination mit Grünlippmuschel. Außerdem ist Ingwer Bestandteil einiger Kräutermischungen, die man bei Gelenkbeschwerden zur ernährungsphysiologischen Unterstützung nutzen kann, wie etwa DHN Gelenk Phyt.

Ingwer ist allerdings auch ein unglaublich guter Helfer, wenn Dein Hund beim Autofahren... also, Auto fahren nicht so gut verträgt. ;-) Gerade bei längeren Reisen hat sich Ingwer bewährt (genauso gegen Reiseübelkeit beim Menschen), allerdings solltest Du schon ein paar Tage vorher mit der Zufütterung beginnen.
Auch bei Appetitlosigkeit oder bei Verdauungsproblemen kann Ingwer bei Hunden gute Dienste leisten.
Da Ingwer ätherische Öle und Scharfstoffe (Gingerol) enthält, sollte man ihn bei empfindlichen Hunden nicht zu hoch dosieren und auf Pulver zurück greifen.

Wenn Du frischen Ingwer verwenden möchtest, dann kannst Du ihn problemlos gerieben pur oder als Tee-Aufguss mit zur Gemüseration geben. Aber Achtung bei den Mengen, frischer Ingwer ist schärfer! Ingwer setzt man kurweise ein, d.h., nach 4-6 Wochen Anwendungsdauer legt man eine Pause von 4 Wochen ein. Fütterst Du ab und an oder regelmäßig Ingwer zu?
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BARFen / Rohfütterung hat manchmal den Ruf, alles zu genau zu nehmen. Alles mit dem Taschenrechner durchexerzieren zu wollen. Oder genau das Gegenteil zu sein: Unausgewogen und willkürlich ohne Sachverstand zusammen gewürfelt.
Sicher gibt es beide Varianten.
Aber die Frage, die dahinter steckt, ist ja: wie perfekt muss BARF eigentlich sein? Was denkt ihr? Wie handhabt ihr das?
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Manchmal muss man improvisieren, da nutzt alles nichts. In diesem Fall: Futter für den Besuchshund. Katzenportionen zu klein, was anderes auftauen hätte gedauert, also gab es aufgehübschte Reinfleischdose (Rindfleisch durchwachsen). Und zwar mit Feldsalat-Sellerie-Sesam-Grünzeug, ein wenig DHN Algen & Kräuter, Barfers Omega 3-6-9-Öl und Hagebuttenpulver. Es hat offensichtlich geschmeckt. :-)
Aber so ist es ja öfter mal: Manchmal hat man vergessen, rechtzeitig einzukaufen oder Fleisch aufzutauen, der Wutz mäkelt, man ist im Urlaub und manchmal gibt es auch Phasen, in denen Rohes nicht vertragen wird. Alles kein Beinbruch, trotzdem kann man hochwertig füttern, indem man z.B. Reinfleischdosen mit frischen Zutaten kombiniert und bedarfsgerecht ergänzt. Ohne Zusatzstoffe und trotzdem ohne großen Aufwand. Und beim nächsten Mal gibts dann wieder BARF. ;-)
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