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Kunckel EDV Systeme GmbH
"Ordnung im digitalen kreativen Leben..."
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Der Androide und Apple. geht das gut? Auf unserer (im übrigen neu gestalteten Website) habe wir einen mehrteiligen Artikel begonnen, der über die Erfahrungen einer möglichst nahtlosen Integration eines Google/LG Nexus in einen Apple-Workflow berichtet.
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iPhone/iPad sicher aus der Hand geben...

Ist Ihnen bestimmt auch schon mal passiert: Man sitzt mit Freunden in der Kneipe, hat ein neues Programm geladen und möchte das gern rumzeigen. Sie starten das Programm und reichen das iPhone herum.

Aber…: warum tippt der gute Kumpel so viel auf dem Gerät rum? Was macht er da? Liest er eventuell grad die aufgeregte Mail eines Mitarbeiters? Blättert durch die deutlich zu freizügig geratenen Urlaubsfotos?

Wenn Sie das vermeiden wollen: Apple hat dazu eine wenig bekannte Funktion in die iOS Geräte (iPhone/iPod/iPad) eingebaut:

Nennt sich “Geführter Zugriff” und erlaubt, einmal eingeschaltet, nur die Benutzung genau eines Programmes. Auch der Druck auf den Home-Button beendet das gewählte Programm nicht. Man kann sogar beim Einschalten einen Bereich des Bildschirmes als inaktiv definieren, so dass z.B. die Adresszeile in Safari nicht benutzt werden kann.

Die Vorbereitung für die Nutzung ist schnell erledigt:

Einstellungen -> Allgemein -> Bedienungshilfen -> Lernen/Geführter Zugriff

Den Schalter einschalten und dann einen Code festlegen, der sich vom Entsperrcode des iPhone unterscheidet.

Und wenn Sie jetzt Ihr iPhone aus der Hand geben wollen: Starten Sie die App, die Sie zeigen wollen, drücken dann 3x schnell hintereinander die Home-Taste. Im dann folgenden Menü wählen Sie die oberste Option “Geführter Zugriff”.

Der Bildschirm schrumpft etwas, und Sie können mit dem Finger einen geschlossenen Kreis um alle Bereiche des Bildschirmes zeichnen, der nicht auf Berührungen reagieren soll. Anschließend oben rechts starten.

Zum Beenden wieder 3 x den Home-Button, und den vergebenen Entsperrcode eingeben.
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Merkwürdig “unmagisch” und fast nicht “revolutionär” kommt es daher. Ein Produkt von Apple ohne diese beschreibenden Begriffe? Schwer vorstellbar. Ist aber so. Nennt sich Fusion Drive, wird als Option mit den neuen iMacs und den neuen Mac minis mitgeliefert und ist eine intelligente Lösung des Problemes, dass schnelle SSDs immer noch zu klein und zu teuer sind.
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Immer mehr halten SSD - Laufwerke in mobilen Macs Einzug, und immer ist der Speicherplatz darauf knapp.
Wer sein System immer gut im Überblick hat und immer zuverlässig für Strom sorgt, der kann im Tausch gegen ein etwas höheres Risiko von Datenverlust zwischen 4 und 16GB Speicher mehr bekommen. Die Größe ist abhängig vom verbauten RAM-Speicher, einem MacBook Pro Retina mit 16GB kann man also genau 16GB an freiem Platten-Speicher abringen.
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