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János Weinert
Geschäftsführer der Weinert&Partner Werbeagentur Berlin, Künstler, Musiker
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Wir sind wieder online!!!!! Nach schweisstreibender Reinigung unseres Web-Servers und Freigabe durch google, sind wir auf: www.futurelab.weinertundpartner.de, wieder gefahrlos zu erreichen.

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thats why.
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VOOZAAAA! very nice startUp comedy.

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Ein Verlust für die Berliner Kunstszene, ach Berlin und Deutschland ansich. Ed Piper schmeisst hin, zurecht!!!
Projekt BERLINER KUNSTSALON ist beendet.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kunstfreundinnen, liebe Kunstfreunde,

ich schreibe Ihnen/Euch heute, um mitzuteilen, dass ich die seit 2004 jährlich stattfindende Berliner ’Künstlerförder-Herbst-Kunstmesse’ BERLINER KUNSTSALON nicht mehr veranstalten werde.

Ich bitte darum, von weiteren Bewerbungen via Mail sowie telefonischen Anfragen abzusehen.

Die Gründe für die Beendigung des Projektes sind maßgeblich rein persönlicher Natur.
Wobei die Produktionsbedingungen sicherlich auch einer der Gründe waren, das Interesse an diesem an sich sehr sinnvollen Projekt zu verlieren.

Nachdem der Berliner Senat unter Federführung des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit zum letzten Jahr den öffentlichen Beschäftigungssektor eindampfte, ist eine - wenn auch sehr bescheidene, so doch wesentliche - finanzielle Stütze des Projektes weggefallen.
Zudem wurde auf Anfrage an den Regierenden eindeutig signalisiert, dass seitens der Stadt kein Interesse daran besteht, das Projekt BERLINER KUNSTSALON zu stützen.
Die Macher/Initiatoren des neuen Berliner Kunstherbstnetzwerks ’Berlin Art Week’ verhielten sich entsprechend desinteressiert.

Nach ausgehender Beobachtungen sonstiger kulturpolitischer Förderentscheidungen in Millionenhöhe (z.Bsp. Wowereits ’Leistungsschau’ Based in Berlin mit 1,7 Millionen Euro) bin ich, auch vor dem Hintergrund einer Reputation als Ausstellungsmacher, der jahrelang die größten freien Kunstprojekte der Stadt gestemmt hat (u.a. Erstbespielung der Uferhallen, 12.000 qm Ausstellungsfläche oder Einspielung des Humboldt Umspannwerks, ebenfalls 12.000 qm) nicht dazu bereit, den Weg der üblichen hiesigen Verwaltungsschleimer und - Streber zu geben, um en paar kleine Euros vom großen Kuchen zu ergattern:
Und, da ich mich stets als ausstellungsmachender Künstler und nicht als Socializing betreibender Netzwerker gesehen habe, kann ich mit dieser Entscheidung gut leben.

In diesem Sinne verabschiede ich nun also den Berliner Kunstsalon aus der Kunstszene der Stadt, der ich persönlich, quasi als Lokalkolorit, sicherlich noch eine Weile erhalten bleiben werde.

Es grüßt:

Edmund Piper

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Mehr als peinlich! Jung von Matt verarscht Jury in Cannes mit Fakes...WTF.
http://meedia.de/werbung/jung-von-matts-holocaust-mogelpackung/2012/06/25.html

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