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Andreas Rickmann
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Journalist | Netzthemen | Linkshänder | Social Media @BILD
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Gebloggt: Es reicht nicht aus, sich in sozialen Netzwerken nur über die AfD lustig zu machen. 
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Gebloggt: Mehr als 1 Mio. Menschen haben diese Seite abonniert. In den vergangenen 3 Tagen kamen 300.000 hinzu. Ein Lehrstück über Schwarmdummheit.
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Wenn wir Social-Media-Menschen konferieren, fühlen wir uns eigentlich sehr jung. Neulich aber hatten wir eine 16-jährige Schülerpraktikantin – und sahen ganz schön alt aus.
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Gebloggt: Was ich beachten sollte, wenn ich möchte, dass meine Inhalte auf Facebook sichtbar sind. Eigentlich ganz simpel.
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Facebook zeigt mir von wenigen Seiten viele Posts und von vielen Seiten gar keine Posts.
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Was, wie ich finde, nicht geht: Lebenswelten ignorieren, sich aber über mangelnde Relevanz beschweren (‪#‎Journalisten‬). Durfte den Kollegen von +torial - staging Journalism einige Fragen beantworten.
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Viel möglich mit einfachen Mitteln: Wie Berlin durch die Hyperlapse-App mit Instagram-Filter aussieht.
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An einem Tag in einem einfachen Wordpress-Blog mehr Visits als regionale Radiosender im ganzen Monat. Ich finde, das Beispiel zeigt gut, welche Kraft soziale Netzwerke als Traffic-Quelle haben können.
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Die Stars in digitalen Lebensräumen von jungen Leuten heißen +LifeWithMelina, +Sami Slimani, +Snukieful oder +KAYEFTV. In sozialen Netzwerken haben sie mehr Fans als große Medienhäuser, sie haben mehr Einfluss auf die Twitter-Trends als TV-Formate mit einem Millionenpublikum. Trotzdem werden sie von Journalisten einfach ignoriert - und damit auch die Bedürfnisse von jungen Leuten bei Facebook & Co.. Kann man sich das heute noch leisten? Ich finde: nein.
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