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Rechtsanwältin Maria Dimartino
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Rechtsanwältin Maria Dimartino's posts

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Heidelberg, 12. März 2015. Die ersten Etappenziele sind gemeistert, die Auftragslage stabil, der Arbeitsaufwand allein oder im aktuellen Team nicht mehr zu bewältigen – es muss Verstärkung her. Was in Zeiten von Onlinebörse und Startup-Mentalität im ersten Moment einfach klingt, wird ohne etwas arbeitsrechtliche Vorbereitung schnell zur Stolperfalle auf dem Weg zur Unternehmensvergrößerung.

Wo und wie schreibe ich meine freie Stelle korrekt und rechtssicher aus? Was muss ich beim Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz beachten? Welche Fragen im Vor-stellungsgespräch sind erlaubt, welche tabu? Als selbstständige Rechtsanwältin mit Interessenschwerpunkt Arbeitsrecht beleuchtet Dimartino im Rahmen des Seminars nicht nur die ersten Schritte, sondern erklärt anhand von Praxisbeispielen das ge-samte Thema Personal für Gründerinnen und Gründer. Dazu gehören auch die un-terschiedlichen Beschäftigungsarten sowie hilfreiche Tipps in Sachen Vertragsgestal-tung, Mindestlohn und Kündigungsrecht.

Der erste Seminartermin am 12. Mai 2015 ist offen für alle Gründerinnen, Gründer und Interessierte. Der zweite Termin am 13. Oktober richtet sich exklusiv an (künfti-ge) Unternehmensgründerinnen. Die Kosten für die Teilnahme am vierstündigen Seminar betragen 60,- Euro. Weiterführende Informationen zum Gründerinnenzent-rum sowie die Möglichkeit zur Seminaranmeldung finden Sie unter www.gig7.de. Ma-ria Dimartino verfügt ebenfalls über eine umfassende Internetseite, auf der ihre Fachgebiete sowie zahlreiche Beratungsangebote vorgestellt werden. Dort steht sie auch mit ihren Kontaktdaten für unverbindliche Beratungsgespräche zur Verfügung: www.jurvita.de.

Das Gründerinnenzentrum (gig7) ist angesiedelt im Quadrat G7 in der Mannheimer Innenstadt. Es dient als Kompetenzzentrum für qualifizierte Beratung von Gründerin-nen und gründungswilligen Frauen und ist außerdem eine repräsentative Adresse für junge Firmen. Mehr Informationen unter www.gig7.de

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Am 12. Mai 2015 Seminar Arbeitsrecht für Gründerinnen und Gründer im gig7 in Mannheim. Anmeldung über www.gig7.de
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Muss ein Arbeitsvertrag immer schriftlich geschlossen werden?

Grundsätzlich muss ein Arbeitsvertrag, soweit es nicht um eine Befristungsabrede geht, nicht schriftlich geschlossen werden um wirksam zu sein. Jedoch trifft den Arbeitgeber nach § 2 Nachweisgesetz (NachwG) die Pflicht „spätestens einen Monat nach dem vereinbarten Beginn des Arbeitsverhältnisses die wesentlichen Vertragsbedingungen schriftlich niederzulegen, die Niederschrift zu unterzeichnen und dem Arbeitnehmer auszuhändigen“. Kommt der Arbeitgeber seiner Pflicht aus § 2 NachwG nicht nach - gehen Beweisschwierigkeiten über getroffene Abreden gegebenenfalls zu seinen lasten. Eine Verletzung der Nachweispflicht durch den Arbeitgeber berührt die Wirksamkeit des geschlossenen (mündlichen) Arbeitsvertrages nicht. #Arbeitsrecht #Vertrag #NachwG #Form

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Vormerken" #Vortrag  in #Eppelheim   #Kündigung  

Eine Kündigung stellt einen groben Einschnitt in die aktuelle Lebenssituation dar. Betroffene sind in der Regel zuerst einmal schockiert und wehren sich nicht schnell genug. Dabei muss man gerade im Arbeitsrecht schnell aktiv werden, denn es gibt hier kurze Fristen. Dieser Vortrag soll einen Überblick über Kündigungsgründe, besonderen Kündigungsschutz, Maßstäbe für Kleinbetriebe, Abgrenzung zur Abmahnung verdeutlichen und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

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Es sind viele spannende Kooperationen in der Planung und auch bereits in Arbeit... bald mehr dazu.
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Schnupper Online-Klausurenkurs BGB AT  - Anmeldung bis 18. Juli 2014

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Elektronische Signatur - Schriftform Kündigung

Unter einer elektronischen Signatur versteht man Informationen die den Unterzeichner erkennen lassen (ob die E-Mail wirklich von dieser Person gesendet worden ist). Die elektronische Signatur stellt keine Verschlüsselung dar – sie dient nur der Identitätsprüfung vergleichbar mit der Unterschrift unter einem Brief „elektronische Unterschrift“.  Ein Brief ohne Umschlag (Verschlüsselung) kann trotz Unterschrift von Dritten gelesen werden. Nur sog. qualifizierte elektronische Signaturen nach § 2 Signaturgesetz (SigG) können bestimmte gesetzliche vorgeschriebene Schriftformen ersetzen. Für eine Kündigung ist neben der geforderten Schriftform in § 623 BGB gleichzeitig die elektronische Form ausgeschlossen, so dass hier die Schriftform nicht durch eine entsprechende qualifizierte elektronische Signatur ersetz werden darf. D.h. eine Kündigung per E-Mail, Fax die eine elektronische Signatur enthält erfüllt die Formerfordernisse einer schriftlichen Kündigung nicht -eine solche Kündigung wäre unwirksam. 
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