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Koenigskonzept entwickelt Vertriebskonzepte zur Kundengewinnung und zur Kundenbindung
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Direktmarketingkongress in Hofheim
 
Was ist hängen geblieben
 
2020 wird es 4 Mrd. Smartphones geben, dann mehr als Zahnbürsten. Das macht nachdenklich.
 
Bei der Idea Bank in Polen kommt der Geldautomat in Form eines Autos zum Kunden. Das ist mal was anderes.
 
Es gibt nicht nur Shitstorms, es gibt auch Candystorms. Solange es nicht die überschäumende amerikanische Begeisterung ist, ok.
 
Digital natives war gestern – born mobile ist heute. Schaut euch um, dann seht ihr es.
 
Das Kare Möbelhaus verkauft am Schautag, also an dem Tag, an dem nicht verkauft werden darf. Man kann über das Smartphone und einen QR Code mit einer Hotline verbunden werden, wo es Beratung gibt und man das Möbelstück kaufen kann (Alte Einzelhandelsregeln gelten nicht mehr).
 
Es darf im Verkauf nicht heißen „wie kann ich mein Ziel erreichen“ sondern „wie kann mein Kunde sein Ziel erreichen“ und wie kann ich ihm dabei helfen.
 
Aus der Farbenlehre: wie kann ich erkennen, was für ein Typ mein Gegenüber ist?
Blaue und Grüne sind eher introvertiert
Rote und gelbe eher extrovertiert
Blaue und rote sind eher rational
Grüne und gelbe eher emotional
 
Einige sehr gute Vorträge:
 
Prof. Dr. Jens Böcker als Hochschulprofessor sagt, dass offline im Leben nicht alles ist. Die Kombination von Off- und Online ist der richtige Weg. Vortragsnote 2, ein Vortrag, wie man das von einem Professor erwartet, der zwar aus seinen Forschungsergebnissen kommt, das aber gut vermitteln kann. Ich würde ihn blau/gelb einordnen.
Gereon Jörg mit dem Menschler Prinzip oder wie kann ich mich auf meinen Gegenüber einstimmen, um richtig zu argumentieren. Vortragsnote 1 ein mitreißender Vortrag, bei dem wir alle viel gelacht haben. Er bezeichnet sich selbst als gelber Typ, eine Entertainer Mentalität.
Gerhard Fuchs mit dem Thema Kundenloyalität und wie kann ich meine bestehenden Kunden begeistern. Vortragsnote 2 einige interessante Erkenntnisse, die ich umsetzen werde. Ich würde sagen, er hat uns ein paarmal erschreckt, es aber immer gut aufgelöst und ganz schön überzogen. Ein typischer Roter, vorgegebene Redezeit ist roten egal.
Man sieht, dass eine gute Note nicht gleichbedeutend mit guten umsetzbaren Erkenntnissen ist.
 
Die Vorträge der Post Mitarbeiter hatten es natürlich schwer gegen diese Profis, aber sie haben das mit Kürze ausgeglichen, das hinterlässt einen guten Eindruck.
 
Fazit, einige gute Vorträge, einige interessante Informationen, die ich umsetzen kann, einige interessante Kontakte, einige interessant Angebote. Ich glaube, ich gehe nächstes Jahr wieder hin.
 
Wie hieß es noch?
Es darf im Verkauf nicht heißen „wie kann ich mein Ziel erreichen“ sondern „wie kann mein Kunde sein Ziel erreichen“ und wie kann ich ihm dabei helfen.
 
Der Vortrag sthet auch auf https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2015/10/13/direktmarketingkongress-in-hofheim/
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ZMOT zero moment of truth
Einem Kauf geht immer ein Stimulus voran, wodurch jemand stimuliert wird, sich für etwas zu interessieren
Der FMOT – First Moment of truth bezeichnet dann in der Regel den ersten Kontakt eines Menschen mit einem Produkt oder einer Produktgattung bzw. mit einem Verkäufer.
Der SMOT second moment of truth bezeichnet das Kauferlebnis, also wenn ein Kunde gekauft hat und das Produkt praktisch erlebt
Hinzugekommen ist der ZMOT der zero moment of truth. Google bezeichnet damit die Recherche, speziell die Internetrecherche, die nach einem Stimulus dem FMOT vorangeht. Hier wird häufig schon eine Vorentscheidung für ein bestimmtes Produkt, eine bestimmte Marke getroffen.
ZMOT zero moment of truth
Die richtigen Informationen im Netz an den verschiedenen relevanten Stellen sind dabei von entscheidender Bedeutung. Damit auch die richtige Internetseite, auf die ein Interessent geführt wird. Diese als Landing Page bezeichnete Seite muss die Informationen haben, die der Kunde erwartet. Nach Untersuchungen ist dies bei einem Großteil der heutigen Landingpages nicht der Fall.
Zu einer Veröffentlichung im Netz gehört also immer der Richtige Link auf die richtige Seite eines Unternehmens
Dieser Artikel steht auch auf https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2015/10/07/zmot-zero-moment-of-truth/
ZMOT zero moment of truth
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Nachtrag zum Gründer Coaching Tag in Frankfurt:
Teilnehmer Evaluation

Frage: Wie hat der Coaching Tag insgesamt gefallen
35% Note 1
65% Note 2
Das ist gut

Frage: Wie bewerten Sie das Coaching von Herrn König
100% Note 1
Ich bin begeistert

Frage: Planen Sie Herrn König für weitere Aktivitäten in Anspruch zu nehmen?
33% ja
67% nein
Immerhin, ich bin gespannt

Frage: Welche Nutzen konnten Sie für sich aus dem Coaching Tag ziehen
46% neue Ideen
39% Informationen
15% neue Kontakte
0% keinen Nutzen

Frage: Könnten Sie sich vorstellen, nochmal an einem Coaching Tag teilzunehmen
79% ja, auf jeden Fall
21% eventuell
0% nein

Ein gutes Ergebnis, das macht Mut für die Initiatoren, weiter zu machen
Der Artikel steht auch auf
https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2015/10/06/nachtrag-zum-coaching-tag-in-frankfurt-teilnehmer-evaluation/
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Ob das wohl nur bei mir so ist – Teil 2

Vor 2 Wochen habe ich darüber geschrieben, warum mir häufig im eigenen Unternehmen die Dinge einfallen, die eher schlecht gelaufen sind und in meiner privaten Erinnerung die, die gut waren. https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2015/09/15/987/

Jetzt fällt mir auf, dass ich da zwei Bereiche vergessen habe; wie denke ich über andere Firmen oder Wettbewerber und über meine Mitmenschen, ist es da vielleicht umgekehrt?

Anderen Unternehmen, von denen ich höre, geht es immer gut. Nur Erfolge, nur positiv, es geht nur bergauf. Kein Wunder, dass ich da einen Minderwertigkeitskomplex bekomme, wenn ich meine eigene Leistung damit vergleiche. Viel zu selten höre ich mal, dass es auch bei anderen nicht geklappt hat.

Natürlich, ich weiß, ich sehe nur die Decke und nicht, was darunter verborgen ist, aber das sieht mein Gehirn. Mein Gefühl muss ich gewaltig im Zaum halten, damit es mir nicht einredet:“ Ich weiß gar nicht, warum Leute für meine Leistung überhaupt Geld bezahlen. Es gibt doch so viel Besseres“. Da hilft nur gnadenloser Optimismus und die Einstellung, dass andere genau wie ich eine gute Leistung abgeben können und manchmal ich eben besser für ein bestimmtes Projekt geeignet bin. Zum Glück bin ich gnadenlos optimistisch.
Und dann gibt es noch die meine Mitmenschen, über die ich mich schon gern unterhalte. Lästern ist ein schönes Wort mit einer Vielzahl von Synonymen http://synonyme.woxikon.de/synonyme/l%C3%A4stern.php, Gerüchte ein anderes.

Es ist interessant zu beobachten, wie Gespräche verstummen und aufnahmebereite wohlige Stille eintritt, wenn schreckliche oder peinliche oder ungehörige Geschichten erzählt werden. Natürlich handeln diese Geschichten nie von mir selbst, sondern entweder von Guttenberg und Co oder von meiner Nachbarschaft. Solche Geschichten kann ich dann schön weiter entwickeln und weiter erzählen und mit einem beruhigten Gefühl nach Hause gehen, dass es anderen doch schlechter gehen kann als mir. Ich schreibe gerade bewusst in der Ichform, denn wir machen so etwas natürlich nicht, das hören wir aber immer wieder von den anderen (über die wir damit gerade gelästert haben). Schlimm ist es nur, wenn alle über mich lästern. Dazu gibt es aber ein schönes Zitat von Hellmuth Karasek: „Ich habe mir fest vorgenommen, mich nicht mehr unter meinem Niveau zu ärgern“.

Ich finde Lästern generell nicht so schlimm, solange es in einem Rahmen bleibt, der niemand wehtut. Was habe ich das von einem Mönch im Kopf, der gefragt worden ist, warum man Flunkern darf und Lügen nicht? „Der Unterschied von Lügen und Flunkern ist, dass man beim Flunkern niemand weh tut“ Das ist eine gute Einstellung.
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Kooperation als Chance Vortrag in Südtirol

Abschlussvortrag von 6 Impulsvorträgen in 2014/2015 in Tscherms. Der Südtiroler Meisterbund und das Amt für Lehrlingswesen und Meisterausbildung haben diese Vortragsreihe durchgeführt.

Diesmal fand die Veranstaltung in den Räumen der Drechslerei Klotz statt, die sich auf die Herstellung von Bau- und Sonderanfertigungen in fast jedem Durchmesser spezialisiert hat und sowohl für Tischlerbetriebe wie auch Privatkunden arbeitet. Zusätzlich besteht eine Kunstdrechslerei für Inneneinrichtung, Deko Hotelbedarf und Geschenkartikel http://www.drechslerei-suedtirol.com/

Das Thema Kooperation ist in Südtirol in aller Munde, der Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister www.lvh.it hat deshalb dieses Frühjahr zum ersten Mal einen Lehrgang zur Ausbildung zum Kooperationsmanager http://bit.ly/1O4XEuG  erfolgreich durchgeführt, den ich zusammen mit 4 Kollegen entwickelt habe. Im kommenden Winter wird diese Veranstaltungsreihe erneut angeboten.

Das war eine gute Veranstaltung bei der Drechslerei Klotz mit ca. 40 Teilnehmern und einer anschließenden angeregten Diskussion.

In Südtirol gibt es übrigens auch eine zentrale Plattform zur Vermarktung regionaler Produkte www.looptown.com auf der Klotz ebenfalls vertreten ist. Auch eine gute Idee, um kleinen Firmen die Gelegenheit zu geben, im Netz präsent zu sein.

https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2015/09/29/kooperation-als-chance-vortrag-in-suedtirol/
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Gründer Coaching Tag bei MEET/N/WORK in Frankfurt
Veranstaltet von FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH, BEST EXCELLENCE und für-Gründer.de. Beteiligt ist auch der FAZ Fachverlag beteiligt, der so die Gründerszene in Rhein-Main und Hessen unterstützt.
Zusammen mit mehreren anderen Coaches unterschiedlichster Kompetenzen habe ich in meiner Aufgabe als ehrenamtlicher Gründercoach für das Thema Vertrieb und Marketing an dieser Veranstaltung teilgenommen.
Über einen ganzen Tag verteilt hatten Gründer in jeweils 45 Minuten Terminen die Möglichkeit, Fragen zu den verschiedenen Kompetenzen zustellen und Tipps zu bekommen.
Die Idee zum CoachingTag kommt von BEST EXCELLENCE. Es haben 10 Coaches/Experten aus dem Netzwerk von BEST EXCELENCE und Für-Gründer.de mitgewirkt. Es wurden ca. 40 Beratungen von Gründern unterschiedlicher Branchen in Anspruch genommen. Die allgemeine Resonanz war sehr gut.
Eine gute Veranstaltung mit guten Resonanzen von allen Seiten, man hat jedoch immer wieder gemerkt, wie schnell doch 45 Minuten vorbei gehen können.
https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2015/09/24/gruender-coaching-tag-bei-meetnwork-in-frankfurt/
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Strategische Telefonakquise
 
Training zur Telefonakquise beschränkt sich heute zumeist auf die richtige Wortwahl und die richtige persönliche Einstellung. Aber Verkauf und damit auch Telefonverkauf ist ein strategischer Prozess, den man gezielt und damit mit einer höheren Effektivität durchführen kann.
 
Drei Bereiche sind für gutes Telefonmarketing wichtig:
 
Die richtige Argumentation entwickelt gemeinsam mit den Teilnehmern die entscheidenden Vorteile der eigenen Produkte und Dienstleistungen für den Anzurufenden.
 
Die richtige Vorbereitung findet und nutzt Instrumente, um scheinbar „kalte“ Adressen so vorzubereiten, dass der erste Telefonkontakt höhere Erfolgsaussichten hat.
 
Das richtige Telefongespräch vermittelt die Argumente, die in einem Kundengespräch notwendig sind, um eine beabsichtigte Wirkung zu erzielen.
 
Alles zusammen macht Telefonieren erfolgreich. Strategische Telefonakquise ist ab Herbst 2015 in meinem Seminarprogramm, auf Wunsch sende ich Ihnen dazu die entsprechende Seminarbeschreibung.
 
Dieser Artikel steht auch auf https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2015/09/22/strategische-telefonakquise/
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Ob das wohl nur bei mir so ist?
 
Wenn ich geschäftlich zurückblicke fallen mir zuerst die Dinge ein, wo etwas nicht so gut geklappt hat. Wenn ich privat zurückblicke, fallen mir zuerst die Dinge ein, wo etwas besonders schön gewesen ist.
 
Versuch einer Deutung:
 
Geschäftlich mache ich regelmäßig viele Dinge, die gut funktionieren und wo meine Kunden zufrieden sind. Reklamationen sind eher selten. Ich denke, das ist bei anderen Unternehmen nicht anders. Wenn Reklamationen oder Schwierigkeiten aber auftauchen, ist die Beschäftigung damit sehr intensiv. Vielleicht kommt es daher, dass Reklamationen stärker in meiner Erinnerung präsent sind.
 
Privat denke ich vor allem an die schönen Erlebnisse in meinem Leben zurück. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die nach dem Urlaub immer zuerst erzählen müssen, wo etwas zu bemängeln war und daraus ihren Daseinszweck ziehen (Diskussionen, wer im privaten Umfeld gerade wie krank oder wie zerrüttet ist, gehören sicher auch in diese Sparte). Selbst bei Todesfällen kommt bei mir nach einer gewissen Zeit die Erinnerung an die schönen Dinge, die ich zusammen mit dem gestorbenen Menschen erlebt habe. Dadurch habe ich eine grundsätzliche positive Grundeinstellung zum Leben und zu meinen Mitmenschen.
 
Manche Trainer empfehlen, diese positive Grundeinstellung in Form von Erinnerungen bewusst zu nutzen, um sich für eine geschäftliche Diskussion in eine gute Grundstimmung zu versetzen. Das mache ich sicher unbewusst. Ich kann also eine positive Grundeinstellung gut nutzen, um entweder schwierige Geschäftssituationen besser zu verarbeiten oder besser zu durchleben.
 
Schreiben Sie mal auf ein Blatt Papier, welche Dinge in den letzten 4 Wochen gut gelaufen sind und welche nicht und lassen Sie sich von dem Ergebnis überraschen. Das ist eine gute Motivations-Übung, besonders, wenn gerade in diesem Moment etwas sehr falsch gelaufen ist.
 
Dieser Beitrag steht auch auf https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2015/09/15/987/
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Entwicklung Digitale Werbung

(Ich weiß, das Bild passt nicht, aber es ist einfach zu schön- für jüngere Menschen – das ist ein Telefon):

Lt. einer Prognose von Statista wird sich die digitale Werbung in Deutschland in den Jahren 2014 - 2020 wie folgt entwickeln:

Die gesamten Umsätze steigen von 5,5 auf 7,6 Mrd. Euro.

Im Moment liegen wir auf Platz 5, vor uns sind USA mit ca. 48 Mrd., China mit ca. 19 Mrd., Gross Britannien mit ca. 7,5 Mrd. und Japan mit ca. 6 Mrd. Ausgaben.

In Deutschland werden sich die verschiedenen Bereiche wie folgt entwickeln:

Bannerwerbung und Suchmaschinenwerbung je um ca. 700 Millionen Videowerbung und Social Media je um ca. 300 Millionen und
Online Kleinanzeigen um ca. 70 Millionen

Desktopwerbung wird um ca. 500 Millionen, Mobilwerbung um ca. 1.600 Millionen zunehmen.

Die stärksten Branchenumsätze in 2015 sind
    Einzelhandel und Automobil mit jeweils ca. 18%
    Dienstleistung und Entertainment mit je ca. 14%
    Finanz mit ca. 13%
    Telekommunikation, Reise und Verbrauchsgüter mit je ca. 6% und
    Unterhaltungselektronik mit ca. 3%

Dazu werden sich die Marktindikatoren wie folgt entwickeln:

Bevölkerung – 0,2% das entspricht 1 Million Menschen, die weniger in Deutschland leben werden
Haushalte – 0,2%
Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner + 3,0%
Nutzung Internet + 0,7%
Nutzung Mobil + 10,2 %
 
Der Beitrag steht auch auf https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2015/09/10/digitale-werbung/
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Angst bremst Kreativität
 
Da beißt sich die Katze in den Schwanz! Da Kreativität immer auch mit Problemen einhergeht, weil sich eine neue Idee oft nicht so gut oder so schnell wie erwartet durchsetzt, ist immer die Angst vorhanden, Fehler zu machen. Die Waagschalen der Angst, etwas falsch zu machen und dem Mut, neue Dinge auszuprobieren, verschiebt sich zur Angst. Angst zum Beispiel, den Arbeitsplatz zu verlieren, wenn neue Ideen nicht den gewünschten Erfolgt bringen. Oft haben Unternehmen wenig Geduld mit neuen Ideen.
 
Beim Reklamationsmanagement sagt man, dass 1 negativer Effekt 10-mal so häufig weiter erzählt wird wie ein Positiver. Darüber hinaus braucht man 80 positive Effekte, um einen Negativen auszugleichen.
 
Wenn man weiß, wieviel Fehlversuche man machen muss um ein neues Produkt, eine neue Anwendung zu entwickeln, sieht man das Problem. Der Effekt geht genau in die andere Richtung. Man braucht viele Fehlversuche, um etwas Neues zu entwickeln.
 
Menschen reden aber viel lieber über negative Dinge. Hier fehlt uns eine Kultur, die uns die Angst vorm Fehlermachen nimmt und die Freude und Anerkennung am Ausprobieren fördert.
 
Das ist der Grund, warum in kleinen Unternehmen und bei Gründern viel mehr Kreativität entsteht als in größeren Unternehmen. Der Angst vorm Fehler machen ist noch nicht so ausgeprägt. Die Gebrüder Wright sind ein Beispiel dafür.
 
Der Beitrag steht auch auf https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2015/09/08/970/
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