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Telekom-Hack: Wochenlang hetzen Medien gegen Russland – Jetzt steht fest: Es war ein Brite !!!
Von: Anonymous- 25. Februar 2017
Schnell war der Schuldige ausgemacht, als im vergangenen November ein Hacker in rund eine Million Telekom-Router eindrang: Es müssen die Russen gewesen sein. Jetzt kommt heraus: Alles gelogen! Am vergangenen Freitag gab das Bundeskriminalamt die Festnahme eines 29-jährigen Briten bekannt. Das Motiv des mutmaßlichen Straftäters war persönliches Gewinnstreben. Damit sind deutsche Medien und Politiker einmal mehr der Lüge überführt.

Um Stimmung gegen Russland zu machen, gibt es eine Geheimwaffe. Kaum eine Erzählung seitens deutscher Politiker und Mainstreammedien ist derart beliebt, wie jene über von Moskau gesteuerte dubiose Hackerangriffe. Zugegeben, es ist ein dankbares Thema für unbelegte Anschuldigungen. Zum einen verfügen die meisten Bürger nicht über das technische Know-How, um die Details von Hackerangriffen zu durchdringen, zum anderen liegt es in der Natur solcher Attacken, dass die Urheber aus dem Dunkeln agieren und – wenn überhaupt – nur dank aufwendiger forensischer Verfahren ausfindig gemacht werden können. Gelingt die Aufklärung eines Hacks, ziehen bis dahin Monate ins Land. Zeit um unliebsame Nachbarn wie Russland – oder gar Wladimir Putin persönlich – für die Datenangriffe verantwortlich zu machen und entsprechende Strafaktionen zu fordern.

Neben den Leaks im Umfeld Hillary Clintons, für die Russland von höchster Stelle verantwortlich gemacht wird, ereignete sich auch in Deutschland in jüngster Zeit ein Hack, dessen Urheberschaft – so wurde es vom Mainstream kolportiert – in Moskau zu finden sei: Ende November 2016 waren die Internetrouter der Deutschen Telekom Ziel eines Hackerangriffs. Bundesweit waren rund eine Million Geräte betroffen. Die Telekom selbst ermöglichte aufgrund von Schlamperei im Zusammenhang mit Fernwartungsarbeiten den Angriff, vermutete die technisch versierte Nachrichtenseite Heise online.

Ungeachtet dessen und ohne konkrete Belege für derart schwerwiegende Anschuldigungen dauerte es nicht einmal einen Tag, bis der deutsche Mainstream unisono Russland als Drahtzieher für den Hack ausmachte. Einige besonders eindrucksvolle Schlagzeilen lauteten: 
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