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Landeszahnärztekammer Thüringen
Die Landeszahnärztekammer Thüringen ist die Berufsvertretung der Thüringer Zahnärzte.
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Witzig-freche Postkarten für Zahnarztpraxen

Sechs Postkartenmotive zu häufigen zahnmedizinischen Mythen können Praxen bei der Landeszahnärztekammer Thüringen bestellen. Die bunte Kartenserie entfacht bereits auf Patientenaktionen und Gesundheitsmessen regelmäßig ein Sammelfieber bei Groß und Klein.

Auf der Rückseite lösen kurze und laienverständliche Texte die Zahnmythen auf und geben Tipps zur Mundhygiene. Ein Hinweis auf die Patientenberatung der Zahnärzte rundet die Information ab.

Die Karten sind mit Recall-Feldern zum schweigepflichtssicheren Versand im Briefumschlag oder ohne Recall-Funktion verfügbar. Der Preis für sechs Motive á 100 Karten - also 600 Karten - beträgt 12,50 Euro inklusive Versandkosten.

Karten bestellen: www.lzkth.de/de/457
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Gesund beginnt im Mund – auch bei Handicap und Pflegebedarf

Zahnärzte begleiten Schwimmwettbewerb der Special Olympics am 22. September in Erfurt

Alljährlich wirbt der Tag der Zahngesundheit am 25. September für die Vorsorge und Verhütung von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen. In diesem Jahr stehen Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf im Vordergrund, deren Mundgesundheit leider immer noch schlechter ist als beim Bevölkerungsdurchschnitt.

Deshalb unterstützen die Thüringer Zahnärzte den diesjährigen Landeswettbewerb im Schwimmen von Special Olympics, der weltweit größten Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung und Mehrfachbehinderung. Am 21. und 22. September 2018 treten bis zu 200 Athleten in der Erfurter Roland-Matthes-Schwimmhalle zum fairen und freundschaftlichen Wettstreit an.


Thüringer Zahnärzte spenden 10 Euro für jeden geschwommenen Kilometer

Abseits des Sports werden Zahnärztinnen des Universitätsklinikums Jena und Prophylaxefachkräfte der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege Thüringen am Samstag die Mundgesundheit der Schwimmer untersuchen sowie gemeinsam mit Athleten, ihren Angehörigen, Betreuern und Pflegekräften das richtige Zähneputzen üben. Die Patientenberatung der Thüringer Zahnärzte ist mit praktischen Tipps zur Mundhygiene, Spiel und Spaß ebenfalls vor Ort.

Zusätzlich spenden Landeszahnärztekammer Thüringen und Kassenzahnärztliche Vereinigung Thüringen für jeden an beiden Wettkampftagen geschwommenen Kilometer 10 Euro an das Mundgesundheitsprogramm Special Smiles. Kammerpräsident Dr. Christian Junge und Beatrice Nordhaus, Referentin der KZV für Alters- und Behindertenzahnheilkunde, überreichen den überdimensionalen Spendenscheck am Samstagnachmittag in einer Siegerehrung.


Neue Vorsorgeleistungen für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen

„Bei den Patienten ist das Risiko für Karies, Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen deutlich erhöht“, erklärt Dr. Christian Junge, Präsident der Landeszahnärztekammer Thüringen. „Das wirkt sich auch schlecht auf die Gesamtgesundheit aus. Zudem können Schmerzen, Mundtrockenheit oder eine begrenzte Auswahl an Nahrungsmitteln die Lebensqualität erheblich einschränken.“

Einen wichtigen Beitrag zur Verhütung von Zahnerkrankungen leisten neue Vorsorgemaßnahmen, auf die viele Menschen seit dem 1. Juli 2018 zweimal jährlich Anspruch haben: „Die Begutachtung der Zähne, des Zahnersatzes und des gesamten Mundes, die Planung der persönlichen Mund- und Prothesenpflege sowie eine zielgruppengerechte Aufklärung verbessern die Versorgung aller pflegebedürftigen Menschen und vieler Menschen mit Behinderung“, betont Dr. Karl-Friedrich Rommel, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Thüringen. „Wir Zahnärzte können diese Maßnahmen in unseren Praxen, aber auch in häuslicher Umgebung oder in Pflege- und Behinderteneinrichtungen umsetzen.“
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Frühbucher-Rabatt nur noch bis 30. September:
Jetzt anmelden zum Thüringer Zahnärztetag!

Der Frühbucher-Rabatt für die Buchung der attraktiven Hauptprogramme des Thüringer Zahnärztetages endet am 30. September 2018.

Neben den Vorträgen in den Hauptprogrammen für Zahnärzte und ZFA bietet der Kongress am 23. und 24. November auf der Messe Erfurt weiterhin interessante Seminare für Zahnmediziner, Zahntechniker und Praxispersonal.

Informieren und anmelden:
www.thueringer-zahnaerztetag.de
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Zahnärzte fordern Sonderabgabe auf zuckerhaltige Softdrinks

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) fordert die Einführung einer Sonderabgabe auf stark gezuckerte Softdrinks. Zudem empfiehlt die BZÄK eine deutliche Verringerung des Zuckeranteils in Nahrungsmitteln für Kinder sowie Werbebeschränkungen in diesem Bereich.

"Ein hoher Zuckerkonsum schadet der Gesundheit. In Deutschland werden pro Kopf jährlich etwa 35 Kilogramm Zucker verzehrt. Das ist doppelt so viel wie von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen," sagt Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer. "Neben den bekannten allgemeinmedizinischen Risiken fördert eine stark zuckerhaltige Ernährung insbesondere Karies. Besonders die steigenden Fallzahlen der frühkindlichen Karies machen uns große Sorgen."

Andere Länder haben bereits bewiesen, dass eine Zuckersteuer zur Gesundheit der Bürger beitragen: Seit April 2018 gilt in Großbritannien eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke. Dort hatte allein die Ankündigung einer Zuckersteuer ausgereicht, um die Lebensmittelindustrie zur deutlichen Verringerung des Zuckeranteils in Softdrinks zu bewegen. Softdrinks in Großbritannien enthalten heute teilweise nur noch halb so viel Zucker wie in Deutschland. Neben Großbritannien haben auch Frankreich, Mexiko, Südafrika, Belgien, Irland und Ungarn eine Zuckersteuer eingeführt.
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Thüringer Zahnärztetag 2018:
Jetzt einfach online anmelden!

Am 23. und 24. November 2018 lädt der diesjährige Thüringer Zahnärztetag wieder auf die Messe Erfurt ein. Anmeldungen sind ab sofort online möglich. Besonders zeitsparend und komfortabel ist dabei die Sammelanmeldung für mehrere Kurse und Teilnehmer auf einmal.

Neben elf Hauptvorträgen und 14 Seminaren für Zahnärzte sind erneut spezielle Angebote für Zahntechniker, Zahnmedizinische Fachangestellte, Zahnmedizin-Studenten und ZFA-Auszubildende geplant. Erstmals wird die Dentalausstellung am Freitag auch nach den wissenschaftlichen Programmen noch bis 19:00 Uhr geöffnet sein.

Informieren und anmelden:
www.thueringer-zahnaerztetag.de
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125 Jahre Zahnmedizin an der Universität Jena

Am 25. April 1893 eröffnete Adolph Witzel sein Zahnärztliches Institut an der Universität Jena. Er schuf damit das Fundament für eine der traditionsreichsten zahnmedizinischen Lehr- und Forschungsstätten Deutschlands.

Die Landeszahnärztekammer Thüringen gratuliert und erinnert mit einer Festbroschüre an die nunmehr 125-jährige Geschichte der Zahnmedizin an Thüringer Hochschulen. Professor Eike Glockmann und Professor Heinz Graf beleuchten die wichtigsten Stationen an der Friedrich-Schiller-Universität. Professor Walter Künzel gibt Einblicke in die Medizinische Hochschule Erfurt.

Broschüre lesen:
www.lzkth.de/de/125-jahre
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11. Thüringer GesundheitsMesse
am 3. und 4. März 2018 auf der Erfurter Messe

Patientenberatung der Thüringer Zahnärzte
mit Informationen und Beratung rund um die Zahngesundheit
in Halle 1 am Stand G 76


Vortrag: Zahngesunde Ernährung und Mundhygiene ein Leben lang
Vortrag von Zahnärztin Stephanie Viebranz und Zahnärztin Dr. Barbara Kurtz (beide vom Universitätsklinikum Jena) mit Antworten auf Besucherfragen
im Vortragsprogramm am Samstag, 3. März, um 13 Uhr sowie am Sonntag, 4. März, um 12:00 Uhr 13.00 Uhr

Mehr Informationen: www.thueringer-gesundheitsmesse.de
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Erste Hilfe beim Zahnunfall

Kostenlose Patientenzeitschrift der Zahnärzte informiert über Zahnrettung und Unfallvorsorge

Im Schwimmbad an den Beckenrand geprallt, auf dem Schulhof beim Fangenspielen zusammengestoßen, die Fahrradtour im Straßengraben beendet ... Und schon ist es passiert: Hingefallen, Lippe aufgeplatzt, ein Zahn ist abgebrochen oder ausgeschlagen.

„Richtig erkannt und schnell behandelt können auch schwer geschädigte Zähne erhalten werden“, sagt Dr. Christian Junge, Präsident der Landeszahnärztekammer Thüringen. „Oft ist eine Rettung aber nur möglich, wenn der verlorene Zahn oder das Zahnbruchstück richtig aufbewahrt und möglichst rasch vom Zahnarzt wiedereingesetzt wird. Wurde der Zahn in einer Zahnrettungsbox transportiert, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er nach dem Wiedereinpflanzen richtig einheilt und dauerhaft erhalten bleibt. Dies kann aufwendige Folgebehandlungen ersparen.“


Anzahl der Zahnverletzungen steigt seit Jahren: Jedes zweite Kind bis 16 Jahre betroffen

Zahnmediziner registrieren seit Jahren eine Zunahme von Zahnverletzungen. Junge Menschen und Sportler sind besonders betroffen. Rund 39 Prozent aller Zahnverletzungen ereignen sich beim Sport. In sieben von zehn Fällen sind die oberen Schneidezähne betroffen. Jedes zweite Kind bis zu 16 Jahren erleidet eine Zahnverletzung.

Die neueste Ausgabe der Patientenzeitschrift ZahnRat widmet sich daher dem richtigen Verhalten nach einem Zahnunfall. Die Zeitschrift erklärt, was Patienten bei Verletzungen im Gesicht besonders beachten sollten, wie sie einen abgebrochenen oder verlorenen Zahn bestmöglich zwischenlagern und welche Behandlungsmöglichkeiten der Zahnarzt letztlich hat. Außerdem gibt der ZahnRat Tipps zur Verhütung von Zahnunfällen, zum Beispiel durch einen speziell vom Zahnarzt angepassten Sportmundschutz.


Zahnärzte aus Thüringen gestalten Ausgabe der traditionsreichen Patientenzeitschrift ZahnRat

Das achtseitige Heft liegt ab sofort kostenfrei in den mehr als 1.400 Thüringer Zahnarztpraxen aus. Verfasst wurde diese mittlerweile 94. Ausgabe des ZahnRat durch die Zahnärzte Rebecca Otto (Jena), PD Dr. Yango Pohl (Nordrhein-Westfalen), Dr. Thomas Hacker und PD Dr. Jörn-Uwe Piesold (beide Erfurt).

Der ZahnRat ist die gemeinsame Patientenzeitschrift der ostdeutschen Landeszahnärztekammern. Er informiert Patienten und zahnmedizinischen Laien verständlich über vielfältige Themen der Zahn- und Mundgesundheit. Ein kostenfreies Ausgaben-Archiv steht im Internet unter www.zahnrat.de bereit.
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Mundgesundheit von Flüchtlingen: Prävention hilft

Die Mundgesundheit von Flüchtlingen entspricht etwa dem Stand der deutschen Bevölkerung vor 30 Jahren. Viele Mängel können jedoch mit gezielter Prophylaxe und Prävention aufgefangen werden.

Das sind einige Ergebnisse einer repräsentativen Studie der Universität Greifswald unter Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung mit Unterstützung der Wrigley Company Foundation. Die Studie „Flüchtlinge in Deutschland – Mundgesundheit, Versorgungsbedarfe und deren Kosten“ bietet erstmals einen wissenschaftlich gesicherten, systematischen Überblick über die Mundgesundheit von Menschen, die in Deutschland Schutz vor Not, Vertreibung und Krieg gesucht haben.

Deutlich mehr Karies

Danach weisen insbesondere Kinder einen deutlich erhöhten Kariesbefall auf. Die Karieswerte im bleibenden Gebiss steigen bei jugendlichen und erwachsenen Geflüchteten an. Die geschätzten Kosten des zahnmedizinischen Behandlungsbedarfs variieren je nach Alter erheblich und liegen bei 45- bis 64-jährigen Patienten am höchsten.

Die Kosten für eine vollständige Wiederherstellung der Mundgesundheit betragen der Studie zufolge in Abhängigkeit von der Altersgruppe zwischen 178 bis 1.759 Euro pro Flüchtling. Die tatsächlichen Kosten durch die Inanspruchnahme der Behandlungen im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung dürften diese hypothetisch ermittelten Kosten jedoch deutlich unterschreiten. Alle Berechnungen sind Schätzungen, die von den Rahmenbedingungen des Einzelfalls abhängig sind.

„Vorbeugung ist immer besser und günstiger als Nachsorge“

„Es ist notwendig, die erfolgreichen Präventionskonzepte von Gruppen- und Individualprophylaxe gezielt auf Flüchtlinge und vor allem deren Kinder auszuweiten. Mit einer kulturspezifischen Vermittlung, wie man Krankheiten vorbeugt, erreicht man die Menschen. Der zahnärztliche Berufsstand steht dafür zur Verfügung, denn Vorbeugung ist immer besser und günstiger als Nachsorge“, sagte Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer bei der Vorstellung der Untersuchung heute anlässlich des Deutschen Zahnärztetages 2017 in Frankfurt am Main.

Für die Studie wurden von Ende 2016 bis Mitte 2017 insgesamt 544 Flüchtlinge aller Altersgruppen von Zahnärztinnen und Zahnärzten an verschiedenen Standorten untersucht. Im Gegensatz zu anderen Erhebungen, die sich meist auf spezielle Erkrankungen in einzelnen Altersgruppen von Flüchtlingen beschränken, werden in der Studie die wesentlichen Mundgesundheitsprobleme und mögliche Therapiekosten bei Patienten im Alter von 3 bis 65 Jahren erfasst.

Die Studie, eine Zusammenfassung zentraler Ergebnisse sowie weitere Informationen für Zahnarztpraxen sind abrufbar unter www.bzaek.de/studie.

Stillstand seit 1955

Anpassung der zahnärztlichen Approbationsordnung wird hinausgezögert – Bundeszahnärztekammer fordert schnelle Novellierung im Sinne aller Patienten

Die dringende Novelle der völlig veralteten zahnärztlichen Approbationsordnung ist weiterhin nicht abzusehen. Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) kritisiert, dass die Studenten an den Universitäten offiziell noch immer nach einer Verordnung aus dem Jahr 1955 ausgebildet werden.

Sowohl in der Sitzung des Kulturausschusses vom 16. Oktober als auch in der heutigen Sitzung des Finanzausschusses des Bundesrates stimmte die Bundesländer dem vom Bundesgesundheitsministerium längst befürworteten Novellierungsentwurf nicht zu. Die BZÄK fordert die neue Bundesregierung sowie den Bundesrat eindringlich auf, endlich den Weg für eine moderne Approbationsordnung frei zu machen.

„1955 war der Praxisalltag noch ein ganz anderer. Zwischen der Zahnmedizin heute und damals liegen Welten. Die Hochschulen brauchen aktuelle gesetzliche Rahmenbedingungen, um die Studierenden auf die neuen Herausforderungen vorbereiten zu können“, sagt BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel. „Im Interesse aller Patienten und der nachwachsenden Zahnärztegeneration fordern wir die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten auf, die ständigen Verzögerungen zu beenden.“

Seit 1955 ist die Approbationsordnung für Zahnärzte inhaltlich weitgehend unverändert geblieben. Sie ist also inzwischen über 60 Jahre alt. Im vergleichbaren Zeitraum wurde aber die ärztliche Approbationsordnung mehrmals aktualisiert, wodurch zeitgemäße Anpassungen in der Medizinerausbildung einfließen konnten.mehrmals aktualisiert, wodurch zeitgemäße Anpassungen in der Medizinerausbildung einfließen konnten.
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