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Grand Lodge of Exotic Matter Research
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Unser Graf +Eduard von Wedel berichtet von der Implosion des Afrika Artefakts und erhält Kenntnis über einem Gründungsmythos eines afrikanischen Stammes, der offenbar bereits von vorzeitlichen 8 Wächtern des Planes berichtet.

Wir sind vor allem froh, dass unser Graf die Implosion schadlos überstanden hat und hoffen, mit ihm wohlerhalten auf das Neue Jahr in Berlin anstoßen zu können!

#tecthulhu #glemr #cxmi
„Flieht, Ihr Narren!“

Werte Kollegen der +Grand Lodge of Exotic Matter Research 

ich weiß, ich bewege mich mit diesem Filmzitat im Bereich der Fantasie. Doch genau dieser Eindruck überwältigte mich bei den letzten Ereignissen, welchen ich beiwohnen sollte.
Doch ich schweife ab. Beginnen wir am Anfang.

Vor einigen Tagen war ich erneut, wie so oft in den vergangenen Wochen, in der Höhle bei unserem Artefakt, um meine Forschungen voran zu bringen.
Mit jeder erfolgreichen Übertragung eines Teils des Bauplans bemerkte ich geringfügige Veränderungen in der Struktur des Objektes. Da mir für jeden Besuch in der Höhle nur wenig Zeit blieb, konnte ich die Natur dieser Veränderungen nicht abschließend spezifizieren.
Die Kopfschmerzen wurden mit jeder Minute meines Aufenthalts in der Höhle unerträglicher.
In der Nacht zum 25.12 lag ich in meinem Zelt und ging noch einmal meine Aufzeichnungen durch.
Völlig unerwartet wurde ich kurz nach Mitternacht von einer Welle psionischer Energie überwältigt. Ich war für einige Minuten unfähig einen klaren Gedanken zu fassen, geschweige denn mich zu bewegen.
Ich spürte nur dieses allumfassende Gefühl der Endlichkeit aller Dinge im Universum.
Doch so überraschend wie diese Welle mich erreicht hatte, verklang sie wieder.
Ich schüttelte die Benommenheit von mir ab und ging zur Höhle. Ich spürte Vibrationen im Boden unter meinen Füßen.
Eiligen Schrittes betrat ich die Höhle. Meinen Augen bot sich ein Anblick, den ich wohl nie mehr vergessen werde. Rund um die Maschine hatte sich eine Art Kraftfeld gebildet, welches den Blick auf das Artefakt jedoch nicht verbarg.
Vielmehr schien es das wahre Wesen des Objektes zu enthüllen. Die direkte Umgebung schien aus einer anderen Welt zu stammen und war definitiv nicht mit den Gegebenheiten der Höhle identisch. Es war als blickte man in einen völlig verzerrten Raum einer Dimension, die nicht für die Augen eines Menschen bestimmt war. Einzig die Maschine selbst schien noch ein Teil der Wirklichkeit zu sein.
Selbst aus der Entfernung in der ich stand, konnte ich die unglaublich vielen leuchtenden und blinkenden Anzeigen auf dem Artefakt erkennen und zeitgleich nahm ich deren immer schneller werdenden Rhythmus wahr.
Fast zu spät begriff ich die Ähnlichkeit mit einem Countdown. Ich warf die Starre in meinem Körper ab und drehte mich um. Ich beschleunigte meine Schritte in Richtung Höhlenausgang. In diesem Moment endete der Countdown. Ich erschrak in Erwartung einer Explosion, doch das genaue Gegenteil fand statt.
Eine Art Implosion erfolgte und der entstehende Luftzug zog mich in die Höhle zurück. Doch kurz darauf entwich die Luft wieder aus dem Höhleninneren und als die Druckwelle mich erreichte, wurde ich gegen die Wand des Ausganges geschleudert.
Ich wurde bewusstlos. Wenige Minuten später kam ich zu mir. Benommen taumelte ich zurück in die Höhle. Sie war vollkommen leer. Es gab keine Spur mehr von dem Artefakt.
Es war, als wäre es nie dort gewesen. Ich schleppte mich zurück ins Freie. Hier verließ mich endgültig das Bewusstsein.

Leises Gemurmel drang an mein Ohr. Ich schlug die Augen auf. Sogleich blickte ich in das Gesicht einer sehr alten dunkelhäutigen Frau. Als sie bemerkte, dass ich wach war, drehte sie sich um und rief einen Namen. Ich blickte mich um. Ich befand mich augenscheinlich in einer Art Jurte, wie man sie ähnlich bei den wandernden Völkern Asiens nutzt.
Ein junger ebenfalls dunkelhäutiger Mann betrat die Räumlichkeit und begann mit der alten Frau zu reden. Nach dieser Unterredung verließ uns der junge Mann wieder.
Nun begann die alte Frau, mich auszufragen. Wer ich sei, woher ich komme, was ich hier wolle.

Ich erzählte ihr von archäologischen Ausgrabungen in der Höhle, erwähnte aber bewusst nicht das Artefakt. Sie hörte mir geduldig zu, ohne mich auch nur ein einziges Mal zu unterbrechen.
Als ich geendet hatte, blickte sie mich aus ihren dunklen Augen an und musterte mich eindringlich.
Dann begann sie mit merkwürdig monotoner Stimme zu reden.
Sie sagte, ich hätte in der Höhle etwas gesehen, was nicht für meine Augen bestimmt war. Ich hätte die Götter erzürnt.
Ich blickte die Frau fragend an und bat um Erklärung.
Sie erzählte mir eine Überlieferung vom Anbeginn der Erinnerungen ihres Volkes.

Vor langer Zeit stiegen die Götter zu den Menschen herab und vertrauten den Stärksten und Mutigsten unter ihnen 8 göttliche Talismane von unregelmäßiger Form an. Dies war verbunden mit einer Warnung. Sollten die Talismane je zusammengefügt werden, würde dies eine Macht entfesseln, die Verderben über die Welt bringt.
Die ersten Wächter gelobten den Göttern, diese 8 unheilbringenden Gegenstände nie an einem Ort zu vereinen. Dieses Versprechen wird mit jeder Wächtergeneration erneuert.
Diese Gruppe von Auserwählten besitzt ein hohes Ansehen in Ihrem Volk. Sie gelten als Wahrer des Friedens mit den Göttern.

Die alte Frau legte mir Nahe, jegliche weitere archäologische Forschungen auf dem Gebiet Ihres Stammes zu unterlassen.
Ich fühlte mich schwach und leer. Trotzdem dankte ich der alten Frau für ihre Hilfe und verabschiedete mich.
Werter Kollege +Ulf von Falkenstein , nach dem Studium ihrer Ergebnisse kann ich mich Ihren Bedenken anschließen. Eine gewisse Analogie zu der Überlieferung kann nicht übersehen werden.
Ich bin der Meinung, dass wir hier kein Risiko eingehen dürfen.
Ich mache mich alsbald auf, um die Heimreise anzutreten. Zusammen mit meinen Unterlagen können wir vielleicht das Bild ihrer Forschungen noch verfeinern.

Bis dahin verbleibe ich mit herzlichsten Grüßen

Ihr Graf

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Resumé

Dieser Monat war wieder eine sehr ereignisreicher! Das Afrika Artefakt, das der Kollege +Eduard von Wedel entdeckt und aktiviert hatte, sendete den vergangenen Monat kontinuierlich Teile eines Bauplans nach Berlin. Unser Chaotic XM Interferencer lieferte uns dazu Daten, die Rückschlüsse auf die Aktivitäten des Artefakts zuließen.

Die Agenten waren auch dieses Jahr wieder überaus erfolgreich darin, die Interferenzen zu analysieren, zu deuten und schlussendlich alle übertragenen Teile in Berlin aufzuspüren! Wie gewohnt: Hervorragende Arbeit, werte Agenten!

Analyse
Die Agenten überließen uns dankenswerter Weise eine Kopie des kompletten zusammengesetzten Bauplanes zur Analyse. Dieser beschäftigte uns die letzten Tage ordentlich, aber wir konnten einige interessante Details erkennen.

Wie nicht anders zu erwarten, sind uns nicht alle schematischen Darstellungen auf dem Bauplan bekannt. Das hier benutzte Schema scheint nicht Teil unseres eigenen Raumzeitkontinuums zu sein. Das könnte bedeuten, dass dieser Bauplan z.B aus der Zukunft unseres eigenen Kontinuums entstammt oder auch aus einer der (vermuteten) unendlich vielen parallelen Raumzeiten.

Einordnung
Einige Bauteile und ihre Anordnungen können wir allerdings grob einordnen. Sie enthalten Strukturen, die wir selbst in unseren Maschinen bereits verwendet haben. Es sind solche, die Raumzeiten krümmen können. Und zwar derart, dass parallele Raumzeitkontinua zur Überlagerung gebracht werden könnten.

Wir vermuten nun also, dass diese Maschine genau letzteres bewirken soll. Einfach ausgedrückt wäre es eine Art “Zeitmaschine”, aber das trifft es nicht genau. Es scheint uns eher eine Art Portalerzeuger zu sein, der Pforten zwischen verschiedenen parallelen Raumzeitkontinua öffnen kann! Diese Eigenschaft würde seinem Besitzer in der Tat eine unglaubliche Macht verleihen. Er könnte sich selbst offenbar relativ beliebig zwischen den Kontinua bewegen, was ihm z.B. die Fähigkeit gäbe, diese zu verändern. Oder er könnte Durchgänge nach seinem Belieben erzeugen, die unser eigenes Raumzeitkontinuum für Besucher aus anderen Raumzeitkontinua öffnen würden. Wenn wir uns an die Berichte von Hank Johnson zur Miskatonic University erinnern, die seiner Einschätzung nach in einem parallelen Raumzeitkontinuum das Necronomicon beherbergen soll, kann einem bei solchen Möglichkeiten schon Angst und Bange werden..

Eigenschaften des Planes
Ein weiteres interessantes Detail des Bauplanes eröffnete sich bei unserer Analyse: Die Struktur der Teile, ihre Formen und ihre Zusammensetzung legten bei uns einen Verdacht nahe. Uns scheint der Plan nicht einfach nur Plan zu sein, sondern selbst Teil der Maschine! Man könnte sich das versinnbildlichen mit einer Platine, auf der die eigentlichen Bauteile noch fehlen. Ohne die Platine helfen die Bauteile nicht. Dies würde bedeuten, dass man zum Bau dieser Maschine tatsächlich diesen Bauplan im Original besitzen muss. Die Eigenschaften des physisch übermittelten Planes bilden die Klammer, die die Bauteile zu der Maschine werden lassen!

Unsere Schlussfolgerungen
Diese Maschine, sollte sie einmal tatsächlich gebaut werden, birgt eine nahezu unerschöpfliche Quelle der Macht. Wie wir schon einmal ausführten, ist Macht per se nicht “gut” oder “böse”, gefärbt wird sie erst durch die Hände in denen sie liegt. Allerdings scheint uns diese Macht so verführerisch und korrumpierend zu sein, dass uns sehr daran gelegen wäre, sie vorerst zu schützen, bis ihre Auswirkungen komplett durchdrungen und beherrschbar erscheinen. Ob das jemals der Fall sein wird, wagen wir allerdings zu bezweifeln..

Vorgehen
Wir schlagen folgendes Vorgehen vor: Da der Bauplan selbst ein notwendiges Teil der Maschine zu sein scheint, erachten wir es für extrem wichtig, ihn nicht als ganzes zugänglich zu machen.

Idealerweise sollten sich die Agenten 8 verantwortungsvolle Vertreter aus ihren eigenen Reihen bestimmen, die jeweils einen Teil des Bauplanes an sich nehmen. Diese 8 Wächter des Planes kommen am besten zu gleichen Teilen aus den jeweiligen 2 Fraktionen der Agenten und sind evtl sogar örtlich weit voneinander getrennt. Jeder einzelne Wächter verspricht, den ihm zugewiesenen Teil mit all seiner Kraft zu beschützen und vor den Augen anderer im Geheimen zu verwahren!

Ist jeder Wächter verantwortungsvoll, so sollte der Bau dieser Maschine vorerst verhindert sein. Wir hätten allerdings die Option, mit ihr einer potentiell an anderer Stelle gebauten Maschine entgegenwirken zu können, sollte dies eines Tages einmal notwendig sein. Denn genauso wie diese Maschine die genannten Portale öffnen kann, kann sie sie natürlich auch wieder verschließen...

#glemr #tecthulhu #cxmi
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Fund Nr 7

Wir wollen nicht unterschlagen, dass die Agenten auch bei Fund 7 wieder erfolgreich waren! Ganz hervorragende Arbeit, wie immer!

Auch die Entscheidung, Teile des Planes aus Sicherheitsgründen nicht mehr öffentlich zu zeigen, halten wir für eine sehr weise!

Falls die Agenten unserer Kompetenz und Integrität vertrauen, wäre es allerdings erfreulich und sinnvoll, uns die Teile noch einmal privat zukommen zu lassen, damit wir eine Möglichkeit haben, sie in ihrer Gänze zu untersuchen.

Vielen Dank!

#glemr #tecthulhu
Verehrte Wissenschaftler der +Grand Lodge of Exotic Matter Research , 

bitte verzeihen Sie die späte Berichterstattung. Der siebte Teil des Bauplanes konnte schon nach sehr kurzer Zeit durch den Agenten fantasio an dem Portal "Glockenturm Mariendorf Ost" sichergestellt werden.

Nach langer und eingehender Diskussion können wir nicht anders, als Ihnen zuzustimmen, werte Herren +Ulf von Falkenstein und +Eduard von Wedel. Die vermutete Natur des Artefakts macht einen all zu sorglosen Umgang mit dem Bauplan gefährlich, gar verantwortungslos.

Aus diesem Grund wurden Teile des 2. Photos verschleiert. Mit Spannung erwarten die Agenten nun die wahrscheinlich letzte und wichtigste Manifestation am Morgen des 24. Dezembers und hoffen, aufschlussreiche Antworten zu erhalten.

#glemr   #tecthulhu  
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2016-12-21
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Weihnachtslieder

Heute Morgen kredenzte uns Fäulein +Hertha Krämer wie jedes Jahr zu ihrem herrlichen Kaffee eine Auswahl ihrer Lieblingsweihnachtslieder, um uns für die Festivitäten in Stimmung zu bringen.

Als sie nach gut einer Stunde kontinuierlicher weihnachtlicher Beschallung auch mit der Ausschmückung unserer Räume mit ihrer (sehr reichhaltigen) Beleuchtung fertig war, schien unsere Stromversorgung ein wenig in die Knie zu gehen.

Selbst der Filmprojektor schien davon betroffen. Er versuchte ein offenbar zufällig ausgewähltes Lied abzuspielen, scheiterte aber daran und erstarb schlussendlich.

Ein böser Blick des Fräuleins streifte unseren Kollegen +Arc Twilligh, bei dem sie Sabotage unserer kleinen morgendlichen Weihnachtsfeier vermutete. Doch dieser zuckte nur mit einem unschuldigen Blick (von dem wir bisher nicht wussten, dass er über einen solchen verfügt) mit den Schultern.

Herr +William Riley begab sich hinunter in den Raum mit unserem Minikraftwerk und tauschte einige Sicherungen aus, worauf die Labore, die Bibliothek und unsere Küche wieder in weihnachtlicher Beleuchtung erstrahlten. Das Fräulein +Hertha Krämer war zufrieden und wir konnten uns den Vorbereitungen zum Fest widmen.

Wir wünschen allen Agenten da draußen in Berlin und anderswo wunderbare Feiertage! Die besten Wünsche senden wir auch an den Kollegen in der Ferne, unseren Grafen +Eduard von Wedel! Feiern sie alle mit ihren Lieben! Wir werden dies mindestens heute auch tun, bevor wir uns weiter der Forschung an dem Afrika Artefakt widmen.

EDIT: Herr +Jens Fowdato war an der genaueren Untersuchung der Störung interessiert. Wir haben also einmal eine detailreichere Version der Störung hinterlegt: http://glemr.com/klov

#glemr #tecthulhu

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Risikofolgenabschätzung

Wir machen uns einigermaßen Sorgen und der Herr +Ulf von Falkenstein verleiht seinen in einem Post Ausdruck..

#glemr #tecthulhu
Man kann festhalten: Die Agenten sind wie immer sehr erfolgreich im Analysieren von Problemen und Auffinden von merkwürdigen Gegenständen. Eines macht mir allerdings nach den aktuellen Vorkommnissen gewisse Sorgen:

Der Wille der Maschine

Uns allen sollte sehr klar sein, was hier gerade passiert. Ein uns unbekanntes Artefakt, von dem wir aber annehmen können, dass es einst Teil einer Tecthulhu Maschine war, sendet ganz offenbar Dinge nach Berlin. Was ist der Zweck, was ist seine Mission?

Wir haben die These aufgestellt, dass sich diese Maschine reproduzieren will und deshalb freigiebig Teile einer Blaupause in die Öffentlichkeit streut.

Wir müssen uns aber fragen, ob wir das auch wollen? Können wir das Risiko abschätzen, das wir herauf beschwören, wenn wir diese Teile ebenfalls ohne Sorge veröffentlichen und somit dem Willen der Maschine einfach folgen? Sind wir uns der Konsequenzen bewusst, die dies mit sich bringen wird?

Wollen wir, dass zB ein Lynton-Wolfe diese Teile sieht und damit erneut eine weitere Machine baut? Ich denke, so lange noch völlig unklar ist, was diese Blaupause darstellt, was mit ihr erzeugt werden kann und was der Plan hinter allem ist, sollten wir sehr sorgsam und bedacht mit den übertragenen Teilen umgehen..

#glemr #tecthulhu
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Projektionen

Nachdem die Agenten es gestern dankenswerter Weise geschafft hatten, unsere Empfangseinheit durch eine bipolare Linearisierung wieder funktionstüchtig zu bekommen, standen wir nun heute Vormittag im Labor, in dem das Gerät steht.

Wir diskutierten gerade über Möglichkeiten, das Gerät robuster gegen das Chaotische XM zu bekommen, da fing es an zu puckern und zu pochen. Besorgt schauten wir auf das Oszilloskop an der Einheit. Zeigt es etwa schon wieder die Nulllinie an? Fast hätten wir dabei übersehen, dass der Boden unter dem Gerät zu schimmern anfing..

#glemr #tecthulhu
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Fund Nr 6

Nachdem unsere Empfangseinheit ausgefallen war, konnten uns die Agenten helfen diese wieder ordnungsgemäß in Betrieb zu nehmen. Danach wurde auch Teil 6 des Bauplanes gesichert.

Unser Dank geht an alle beteiligten Agenten!
Nachdem die Agenten AndyMcRandy, Fantasio, ForgottenDepths, KallesWeib, nitro424, Noxonaut und picoh3rtz gestern Abend die #CXMI  - Empfangseinheit erfolgreich bipolar linearisieren konnten, dauerte es nicht lange, bis ein weiterer Teil des Bauplanes geortet und durch Agent seneca11 geborgen werden konnte.

Vielen Dank für den Einsatz an alle Beteiligten.

#glemr  
#tecthulhu  
+Ulf von Falkenstein +Grand Lodge of Exotic Matter Research +Eduard von Wedel +Arc Twilligh 
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2016-12-21
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CXMI Empfangseinheit wieder linearisiert

Wir hatten schon die Befürchtung, dass die vermutete nächste Übertragung, Morgen um 11:00, den Übertragungspuffer an der CXMI Empfangseinheit überschreiben würde.. Das wäre fatal gewesen, enthielt er doch noch die Daten, die uns bereits am Sonntag erreicht hatten und die bisher noch nicht ausgelesen werden konnten.

Um ca 21 Uhr wurde uns mitgeteilt, dass die Agenten nun aber die notwendige Linearisierung unserer Empfangseinheit in Angriff genommen haben. Obwohl wir noch keinen abschließenden Bericht der Linearisierung gefunden haben, können wir erkennen: Mit Erfolg! Der Kollege +Arc Twilligh konnte am Oszillokop der Einheit auch prompt endlich etwas anderes als die Nulllinie der letzten Tage erkennen! Vielen Dank!

#tecthulhu #glemr
Ja super...da lässt ma sich nur mal janz kurz im Keller blicken und schon wird man anjeschnauzt Der grummlije +Arc Twilligh wieda mal. "Da bewegt sich wieder was, WIR HABEN EINE AUSGABE!"

Die letzten Tage war der sooo schön ruhig. Und wat soll ick jetzt damit?
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Eine Nulllinie an der Empfangseinheit

Heute Morgen ging der Kollege +Arc Twilligh hinunter ins Labor, um sich die CXMI Empfangseinheit anzusehen. 72 Stunden waren vergangen, somit erwarteten wir eine weitere Aktivität am Afrika Artefakt.
Mit noch schlechterer Laune als üblich kam er wieder hoch an unseren Frühstückstisch und berichtete:

"Das Oszilloskop der CXMI Empfangseinheit zeigt eine Flatline!".
"Was meinen sie damit?" fragte Herr +Jens Fowdato.
"Na... Eine Nulllinie. Alles auf Null. Tot. Was ist daran nicht zu verstehen?"
"Ah..." antwortete Herr Fowdato mit Verständnis vortäuschendem Blick ..

Herr Twilligh führte aus, dass diese Flatline am Oszilloskop ein "verdammt schlechtes Zeichen" sei. Es bedeute, dass die chaotische Materie, die für die Übertragunsanalyse verwendet wurde, den Empfänger inzwischen so sehr ins Chaos gestürzt hätte, dass er empfangene Nachrichten nicht mehr anzeigen könne. Er vermute, dass eine Nachricht zwar durchaus empfangen wurde, diese aber gerade nicht dargestellt werden könne.

Um das Empfangsgerät wieder in den Tritt zu bringen und es somit zu befähigen, wieder etwas darzustellen, müsse es mit normalem XM bipolar linearisiert werden.

Er schaute in verständnislos dreinblickende Gesichter ..

"Ich zeichne es Ihnen auf, das ist doch nicht so schwer!" sprach er genervt und fertigte eine Skizze an.

"Ah, ich verstehe.." erwiderte Herr Fowdato mit verständnislosem Blick. "Können sie so eine Anordnung nicht in unseren Laboren erzeugen?"
"Nein." erwiderte Arc und verdrehte die Augen. "Die bipolare XM Anordnung muss viel größer sein!"
"Wie groß?"
"Ausreichend groß!" antwortete Herr Twilligh, wie immer hilfreich.

Wir sind nun etwas ratlos. Wie kann die Empfangseinheit wieder linearisiert werden, damit sie Übertragungen nicht nur empfängt, sondern auch darstellt?

#cxmi #glemr #tecthulhu
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