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Miki Pedia
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Aus einem US-amerikanischen Forum:

What is the difference between Russia and reality?
Trump had a relationship with Russia. :)

(Deutsche Übersetzung:
Was ist der Unterschied zwischen Russland und der Realität?
Trump hatte eine Beziehung zu Russland.)

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Snickers in the Jungle ;) Sehenswert

https://www.youtube.com/watch?v=CSl-SgfsrD0

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Eine kleiner, dubioser und sektenähnlicher Flügel der CDU, die selbsternannte „WerteUnion“, hat gerade ein Manifest veröffentlicht, in dem auf die so genannten „konservativen Werte“ Bezug genommen wird. Genauer gesagt, auf das Fehlen jener „Werte“ innerhalb der CDU. Ganz vorne, natürlich, die Familie. Und „Familienwerte“. Das Steckenpferdchen der „Konservativen“.

Und diese „konservativen“ „Familienwerte“ sehen dann ungefähr so aus: Eine Familie besteht aus einem Mann (nennen wir ihn einfach Klaus, 45) und einer Frau (Sabine,43), die miteinander verheiratet sind und vorzugsweise 2 bis 3 Kinder haben. So gehört sich das, das ist konservativ, das ist deutsch.
Wenn aber ein betrunkener Suggar-Daddy, der nach einer Geburtsfeier zu Ehren von Franz-Joseph Strauß noch einen kleinen Abstecher bei seiner „Praktikantin“ gemacht hat, und auf dem Heimweg den armen Klaus, der gerade dabei war den Müll rauszutragen, angefahren und tödlich verletzt hat, dann ist Sabine auf einmal eine alleinstehende Mutter, der man aus erzieherischen Gründen die Leistungen kürzen muss. Und die Kinder? Halbwaisen, ohne Vater, aus denen kann nichts werden. Solange sich Sabine nicht einen neuen Stecher gesucht hat, gehört sie nicht zu der „konservativen“ Klientel. Tja, Sabine sollte sich lieber an die deutschen Werte und die Leitkultur halten.

„konservative“ „Familienwerte“.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/angela-merkel-cdu-kritiker-fordert-kurswechsel-der-kanzlerin-15529000.html

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Ein kleiner, dubioser und sektenähnlicher Flügel der CDU, die selbsternannte „WerteUnion“, hat gerade ein Manifest veröffentlicht, in dem auf die so genannten „konservativen Werte“ Bezug genommen wird. Genauer gesagt, auf das Fehlen jener „Werte“ innerhalb der CDU. Ganz vorne, natürlich, die Familie. Und „Familienwerte“. Das Steckenpferdchen der „Konservativen“.

Und diese „konservativen“ „Familienwerte“ sehen dann ungefähr so aus: Eine Familie besteht aus einem Mann (nennen wir ihn einfach Klaus, 45) und einer Frau (Sabine,43), die miteinander verheiratet sind und vorzugsweise 2 bis 3 Kinder haben. So gehört sich das, das ist konservativ, das ist deutsch.
Wenn aber ein betrunkener Suggar-Daddy, der nach einer Geburtsfeier zu Ehren von Franz-Joseph Strauß noch einen kleinen Abstecher bei seiner „Praktikantin“ gemacht hat, und auf dem Heimweg den armen Klaus, der gerade dabei war den Müll rauszutragen, angefahren und tödlich verletzt hat, dann ist Sabine auf einmal eine alleinstehende Mutter, der man aus erzieherischen Gründen die Leistungen kürzen muss. Und die Kinder? Halbwaisen, ohne Vater, aus denen kann nichts werden. Solange sich Sabine nicht einen neuen Stecher gesucht hat, gehört sie nicht zu der „konservativen“ Klientel. Tja, Sabine sollte sich lieber an die deutschen Werte und die Leitkultur halten.

„konservative“ „Familienwerte“.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/angela-merkel-cdu-kritiker-fordert-kurswechsel-der-kanzlerin-15529000.html

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Muhaha... Diddi ist ein Prophet... Er hat die "AFD" bereits 14 Jahre bevor es sie überhaupt gab parodiert :-)

https://www.youtube.com/watch?v=PfGhkSMGQGM

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Thema: Trump und die Mauer zu Mexico. Ja, schon wieder. :)
Trump "droht" jetzt damit das US-Militär an der mexikanischen Grenze aufzustellen. Ja, schön, nur dazu hat er als POTUS keine Berechtigung. Den Einsatz des Militärs im Inneren kann nur der Kongress anordnen. Ausnahmen: Kriegsfall oder unerwarteter terroristischer Angriff. Trump wird also die Einwanderer als Terroristen bezeichnen und damit versuchen den Einsatz des Militärs auf diese Weise durchzudrücken. Am Kongress vorbei. Ob ihm das gelingt? Wir werden sehen. Billig wird das auf jeden Fall nicht sein. Der US-Steuerzahler wird sich bestimmt drüber freuen. Aber darum geht es eigentlich hier gar nicht.
Interessant ist etwas anderes: viele Farmer und Fabrikbesitzer im Süden der USA finden trumps Ideen gar nicht so toll. Und der Grund dafür ist klar: es geht um Arbeitskräfte. Und damit eines klar ist: es geht in erster Linie nicht um Lohndumping, es geht um Existenzängste der Farmer und Fabrikbesitzer.
Folgender Fall (nachzulesen bei WP):
Im Jahr 2011 hat der US-Staat North Carolina ausgerechnet, dass die dortigen Farmer für die Ernte weitere 6500 Arbeiter dringend brauchen. Die Lage war so ernst, dass die Farmer politisch aktiv wurden und spezielle Arbeitskraft-Suchprogramme gestartet haben. Auch die Löhne wurden leicht angehoben. Und jetzt kommt es:
Auf die ausgeschriebenen 6500 Stellen haben sich gerade mal 268 "echte" Amerikaner beworben. 245 von ihnen wurden angenommen, aber nur 163 erschienen am ersten Arbeitstag zur Arbeit. Und bis Ende der Ernte haben nur 7 "echte" Amerikaner durchgehalten. Das ist kaum mehr als ein Tausendstel der ausgeschriebenen Stellen.
Da fragt man sich natürlich wer da die Ernte eingesammelt hat, wenn der Anteil der "echten" Amerikaner, die durchgehalten haben, irgendwo bei 0,115 Prozent lag. Roboter waren es nicht :)

Trumps Mauer, die mit Sicherheit nicht gebaut werden kann , und der angedrohte Einsatz des Militärs sind nichts weiter als ein politisches Theater, das den Südstaaten schaden könnte. Und wenn man bedenkt, dass China jetzt auch mit Zöllen droht, so kann man sich vorstellen, wieso die Zustimmung für Trump in den Südstaaten auf einmal sinkt.



https://www.washingtonpost.com/news/wonk/wp/2013/05/15/north-carolina-needed-6500-farm-workers-only-7-americans-stuck-it-out/?utm_term=.21c3c219dab1

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Thema: Trump und die Mauer zu Mexico. Ja, schon wieder. :)
Trump "droht" jetzt damit das US-Militär an der mexikanischen Grenze aufzustellen. Ja, schön, nur dazu hat er als POTUS keine Berechtigung. Den Einsatz des Militärs im Inneren kann nur der Kongress anordnen. Ausnahmen: Kriegsfall oder unerwarteter terroristischer Angriff. Trump wird also die Einwanderer als Terroristen bezeichnen und damit versuchen den Einsatz des Militärs auf diese Weise durchzudrücken. Am Kongress vorbei. Ob ihm das gelingt? Wir werden sehen. Billig wird das auf jeden Fall nicht sein. Der US-Steuerzahler wird sich bestimmt drüber freuen. Aber darum geht es eigentlich hier gar nicht.
Interessant ist etwas anderes: viele Farmer und Fabrikbesitzer im Süden der USA finden trumps Ideen gar nicht so toll. Und der Grund dafür ist klar: es geht um Arbeitskräfte. Und damit eines klar ist: es geht in erster Linie nicht um Lohndumping, es geht um Existenzängste der Farmer und Fabrikbesitzer.
Folgender Fall (nachzulesen bei WP):
Im Jahr 2011 hat der US-Staat North Carolina ausgerechnet, dass die dortigen Farmer für die Ernte weitere 6500 Arbeiter dringend brauchen. Die Lage war so ernst, dass die Farmer politisch aktiv wurden und spezielle Arbeitskraft-Suchprogramme gestartet haben. Auch die Löhne wurden leicht angehoben. Und jetzt kommt es:
Auf die ausgeschriebenen 6500 Stellen haben sich gerade mal 268 "echte" Amerikaner beworben. 245 von ihnen wurden angenommen, aber nur 163 erschienen am ersten Arbeitstag zur Arbeit. Und bis Ende der Ernte haben nur 7 "echte" Amerikaner durchgehalten. Das ist kaum mehr als ein Tausendstel der ausgeschriebenen Stellen.
Da fragt man sich natürlich wer da die Ernte eingesammelt hat, wenn der Anteil der "echten" Amerikaner, die durchgehalten haben, irgendwo bei 0,115 Prozent lag. Roboter waren es nicht :)

Trumps Mauer, die mit Sicherheit nicht gebaut werden kann , und der angedrohte Einsatz des Militärs sind nichts weiter als ein politisches Theater, das den Südstaaten schaden könnte. Und wenn man bedenkt, dass China jetzt auch mit Zöllen droht, so kann man sich vorstellen, wieso die Zustimmung für Trump in den Südstaaten auf einmal sinkt.



https://www.washingtonpost.com/news/wonk/wp/2013/05/15/north-carolina-needed-6500-farm-workers-only-7-americans-stuck-it-out/?utm_term=.21c3c219dab1

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...und so wie es aussieht, landen die Ausscheidungen des Krokodils natürlich bei uns, in Deutschland. Die AfD wird vor Wut platzen.

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