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Heinrich-Böll-Stiftung
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Die grüne politische Stiftung.
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Dieses Profil wird momentan nicht aktualisiert. Sie finden alle Infos, Termine, Medien und vieles mehr über die Stiftung auf www.boell.de, sowie bei Facebook, Twitter, Flickr und Soundcloud.

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Die Wissensallmende wurde lange Zeit schlecht behandelt, erst der Boom digitaler Netze brachte eine Wende. Er eröffnete unzählige neue Möglichkeiten, unsere kreative und kulturelle Freiheit zu entfalten. Interaktionen, die bislang vom Urheberrecht beschränkt waren, entwickelten sich explosionsartig und führten zu ganz neuen Formen gesellschaftlicher, demokratischer und ökonomischer Schaffung von Werten: http://www.boell.de/bildungkultur/wissenspolitik/wissenspolitik-creative-commons-wissensallmende-14503.html

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Wenn ein Usbeke, ein Paschtune und ein Tadschike zusammen Musik machen, ist das in Afghanistan schon eine Sensation. "Kabul Dreams" ist die erste Indierockband des Landes - zuletzt wagten sie sogar ein Straßenkonzert in der Hauptstadt. Marian Brehmer hat die Band besucht: http://www.boell.de/bildungkultur/bildung-kultur-afghanistan-indierock-kabul-dreams-14495.html

Mitschnitte vom McPlanet Kongress 2012, dem internationalen Bewegungskongress an der Schnittstelle von Globalisierungskritik, globaler Gerechtigkeit und Umweltbewegung: http://www.boell.de/oekologie/gesellschaft/oekologie-gesellschaft-video-mitschnitt-mcplanet-kongress-2012-14444.html

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Die Gemeingüter erleben angesichts der aktuellen Klima-, Finanz- und Ernährungskrise eine Renaissance. Das ist ein Fazit des 500 Seiten starken Sammelbandes, der von der Commons-Expertin Silke Helfrich und der Heinrich-Böll-Stiftung herausgegeben wird. Über 90 Autorinnen und Autoren aus rund 30 Ländern stellen in ihren Beiträgen ein modernes Konzept der Commons vor, das klassische Grundannahmen der Wirtschafts- und Gütertheorie in Frage stellt und Wegweiser für eine neue Politik sein kann. Das Buch steht unter einer Creative Commons Lizenz zur Verfügung und darf beliebig bearbeitet, vervielfältigt und verbreitet werden. http://www.boell.de/publikationen/publikationen-commons-fuer-eine-neue-politik-jenseits-von-markt-und-staat-14395.html

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Wir haben zusammen mit Oxfam Deutschland eine Unterrichtssequenz für Schüler und Schülerinnen entwickelt, die die Folgen des Klimawandels in Entwicklungsländern näherbringen und für die Konsequenzen, die besonders Menschen in armen Ländern betreffen, sensibilisieren soll.

Die Sequenz besteht aus sieben als geschlossene Einheiten angelegten Themen. Sie sind speziell für den Geografieunterricht konzipiert, eignen sich weitgehend aber auch für den Politik-, Ethik- oder Philosophieunterricht. Die Unterrichtssequenz richtet sich speziell an Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe II.

http://www.boell.de/oekologie/klima/klima-energie-unterrichtsmaterial-lehrmaterial-menschen-im-klimawandel-14324.html

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Der monatlich erscheinende Iran-Report von Bahman Nirumand bietet einen Überblick über die innenpolitische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung im Iran und die iranische Außenpolitik. Er wertet Nachrichten verschiedener Quellen aus. Der Iran-Report erschient seit dieser Ausgabe in einem neuen Design: http://www.boell.de/weltweit/nahost/naher-mittlerer-osten-iran-report-4-2012-14266.html

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Die Zwei-Staaten-Lösung könnte den israelisch-palästinensischen Konflikt beenden. Doch beide Seiten bezweifeln, ob dieses Modell tatsächlich die Sicherheitslage verbessern und zu einer friedlichen Koexistenz führen kann. Vor diesem Hintergrund legt die Heinrich-Böll-Stiftung nun einen Vorschlag für eine internationale Sicherheitspräsenz im Zuge einer Zwei-Staaten-Lösung vor: http://www.boell.de/publikationen/publikationen-internationale-sicherheitsgarantien-israel-palaestina-14188.html

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Für den Weltnachhaltigkeitsgipfel Rio+20 im Juni in Brasilien liegt der erste Entwurf eines Abschlussdokuments vor. Einiges darin ist wichtig, vieles unverbindlich und manches gefährlich, findet Lili Fuhr von der Heinrich-Böll-Stiftung. http://www.boell.de/oekologie/oekologie-rio-plus-20-welche-zukunft-wollen-wir-14169.html

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Am 11. März 2011 ereignete sich im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi eine der größten nuklearen Katastrophen aller Zeiten. Das Ausmaß der Katastrophe, die radioaktiven Emissionen und die Auswirkungen auf Menschen und Umwelt sind so massiv, dass der Unfall auf der höchsten Stufe der internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse eingeordnet wurde. Bis dahin rangierte dort allein die Katastrophe von Tschernobyl. Der Alltag in Japan ist weiterhin durch Angst vor verseuchten Lebensmitteln und Verstrahlung der Umwelt geprägt. Gleichzeitig hat der Widerstand gegen Atomkraft einen Höhepunkt erreicht, wie Koichi Koike, Agrarökonom aus Fukushima, berichtet. Mycle Schneider, Atomexperte aus Paris, analysiert: Durch die Katastrophe sei in einigen Staaten wie Frankreich und China der schon länger sichtbare Trend hin zu weniger Atomkraft und zum Ausstieg verstärkt worden. In einem Interview mit Jürgen Trittin wird die Linie von Fukushima zur Energiewende in Deutschland gezogen. Der Fraktionsvorsitzende plädiert unter anderem dafür, dass „der Staat den notwendigen Netzausbau selbst in die Hand nimmt“, damit die Energiewende mit Erneuerbaren gelingt.

Wir haben ein Special zum Jahrestag der Katastrophe zusammengestellt: http://www.boell.de/oekologie/klima/klima-energie-jahrestag-fukushima-14128.html
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