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Rechtsrat wird teurer: Anwaltsgebühren steigen voraussichtlich ab August 2013 

Wer sich von einem Anwalt beraten lässt oder einen Rechtsstreit vor Gericht austrägt, muss bald tiefer in die Tasche greifen: Das zweite Kostenrechtsmodernisierungsgesetz (2. KostRMoG) passierte Anfang Juli den Bundesrat und tritt voraussichtlich am 1. August in Kraft. Darin sind Erhöhungen der Rechtsanwaltsgebühren und der Gerichtskosten vorgesehen. Die letzte lineare Anhebung der Anwaltsgebühren liegt 18 Jahre zurück, die der Gerichtsgebühren sogar fast 20 Jahre. Nun kommt die Anpassung an die aktuelle Preisentwicklung. Ungefähr 11 bis 20 % höher werden die Gebühren von Anwälten und Notaren sein. Auch die Entschädigungen von ehrenamtlichen Richtern, Zeugen und Sachverständigen werden angepasst und teilweise sogar neue Gebühren eingeführt. Außerdem wird im Januar 2014 eine Reform der Prozesskostenhilfe in Kraft treten.  

Das Honorar eines Anwalts bestimmt sich entweder nach einer Vergütungsvereinbarung, die einen festen Stundensatz beinhaltet, oder die Abrechnung erfolgt nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG), das unter anderem von der aktuellen Novelle betroffen ist. Im RVG ist festgelegt, welche Gebühr bei welchem Gegenstandswert anfällt. Der Gegenstandswert ist der Wert, den zum Beispiel die Forderung hat, die erstritten werden soll.  Zu den Gebühren kommen Auslagen, etwa für Fahrtkosten. Bei Bedarf kann der Rechtssuchende Prozesskostenhilfe oder für außergerichtliche Angelegenheiten Beratungshilfe beantragen; Voraussetzung hierfür sind die Erfolgsaussichten der Angelegenheit und bestimmte wirtschaftlichen Verhältnisse des Antragstellers. 

So sehr sich Rechtsanwälte über die höheren Gebühren freuen werden, die etwa in besonders arbeitsintensiven Fällen für kostendeckendes Arbeiten sorgen, werden potentielle Mandanten dies kritisch sehen. In der Praxis wirkt sich die aktuelle Anhebung der Gebühren zum Beispiel wie folgt aus: Nach Anlage 2 zu § 13 Absatz 1 RVG kostete bisher die außergerichtliche Geltendmachung einer Forderung in Höhe von 3000 Euro 245,70 Euro (netto) an Anwaltsgebühren. Die neue Anlage 2 sieht für denselben Gegenstandswert 261,30 Euro vor. Die Gebühren steigen – nach altem und neuem Recht - mit dem Wert des Streitgegenstandes. 

Da sich auch die Gerichtskosten erhöhen werden, lohnt es sich mehr denn je, es gar nicht erst zu einem - jetzt noch kostspieligeren - Streit vor Gericht kommen zu lassen, sondern einen Konflikt außergerichtlich beilzulegen. Außerdem können die Kosten für Rechtsberatung auch überschaubar und transparent sein. Wie beim Angebot von ad.agda: Es bietet Rechtsschutz ohne Wartezeit, entweder für Privatpersonen durch den Tarif Anwalt-Direkt Privat oder für Unternehmen durch den Tarif Anwalt-Direkt Business, je nach Paket schon ab 149 Euro bzw. 349 Euro. Oder man wählt den Tarif Prüfung Direkt zur Prüfung von Verträgen und Rechnungen. Statt Abrechnung nach Streitwert zahlt man hier nur den vorher vereinbarten Festpreis, ohne Extrakosten. 

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Handykosten im Urlaub: Roaming billiger seit Juli 2013

Surfen, Telefonieren und das Verschicken von SMS im EU-Ausland wird billiger: Pünktlich zur Urlaubszeit gelten seit 1. Juli 2013 niedrigere Roaming-Obergrenzen innerhalb der EU. Anrufe aus dem EU-Ausland dürfen seitdem höchstens 29 Cent pro Minute (jeweils inkl. MwSt.) kosten. Außerdem muss die Abrechnung sekundengenau sein. Mehr als 10 Cent darf eine SMS, die man aus dem EU-Ausland verschickt, nicht kosten. Einen überraschend hohen Posten auf der Handyrechnung konnte bisher das mobile Surfen im Ausland bilden; auch hier gilt eine neue Obergrenze von 54 Cent pro Megabyte. Bei einer Summe von ca. 60 Euro wird der Datenzugang automatisch unterbrochen. Benutzer von Smartphones achten am besten darauf, dass sich ihre Handys nicht automatisch einwählen, um Updates auszuführen oder Mails abzurufen. Informationen wie Reiseführer, die auch offline nutzbar sind, lädt man sich am günstigsten vor Antritt der Reise herunter. Die neuen Obergrenzen gelten aber nur für die Mitgliedsländer der Europäischen Union. 

Dennoch sind Rechnungen von Mobilfunkanbietern oft unübersichtlich und erscheinen zu hoch. Wer seine Abrechnung prüfen lassen will, kann dies einem Experten von ad.agda überlassen. Mit dem Tarif Prüfung-Direkt erhält man schon ab 39 Euro pro Jahr rechtliche Unterstützung. Das Sofort-Rechtsschutz-Paket ermöglicht je nach Umfang die Prüfung auf rechtliche und rechnerische Richtigkeit und die Einstellung von Zahlungsaufforderungen. So wird das Handy auch im Ausland nicht zur Kostenfalle. 
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