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Braucht man, in Zeiten von google+, noch seinen Blogger-Account?
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Falk T. Puschmann's profile photoIngo Storm's profile photoDaniel M.'s profile photo
3 comments
 
Ja. Das hier ist ein Strom. Ich beobachte, was vorbeischwimmt, picke mir was raus. Da ist es schwierig, auch nur drei Tage alte Sachen wieder hervor zu kramen. Blogs sind eher lose sortierte Stapel von Texten mit Tags, Querverlinkungen etc. Die sind zum Wiederfinden gedacht.

Ich glaube auch nicht, dass sich das ändert, wenn man hier Tags vergeben kann und eine Echtzeit-Stream-Suche kommt. Denn auch die Lesehaltung ist eine andere. Vergleiche es mit tagesschau.de und Zeit.de: Erstere soll mir ganz flott einen Nachrichtenüberblick verschaffen. Längere Artikel erwarte ich da nicht, die will ich da auch gar nicht. Wenn ich auf Zeit.de gehe, dann will ich Hintergründe, "die ganze Geschichte". Und ich weiß von vornherein, dass ich da längere Artikel lesen werde und bringe, (aua) mehr Zeit mit.
 
Ich würde sagen sicherlich, da man ja - wie mein Vorredener schon schrieb - einen Datenstrom hat. Auch FB ist kein Ersatz für den eigenen Blog, aber Google+ ein Werkzeug ihn zu bewerben :)