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Toller Event denn wir da veranstaltet haben
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Datenlecks in den Sozialen Netzwerken

Mit wachsender Nutzung von Social Media wächst auch die Gefahr, dass sensible Daten in falsche Hände geraten. Das Aufstellen von Richtlinien hilft nur teilweise, denn erst mit spezieller Software blockieren Sie die unkontrollierte Weitergabe von geschäftsinternen Daten. 

Immer mehr Firmen nutzen soziale Netzwerke für Kundenfindung - und bindung, zum Finden neuer Mitarbeiter und einfachen Austauschen von Nachrichten. Diese genutzten Plattformen bieten zwar eine ganze Reihe von Vorteilen, aber auch Risiken. 

Im Social Web verbreitete Malware kann sowohl firmeneigene Rechner infizieren, als auch        gewollt oder ungewollt sensible Daten  weitergeben. 
Bei solchen Bedrohungen hilft oft schon eine gängige Antivirus- oder Internet-Security Software, trotzdem bleibt immer noch die Gefahr der Datenweitergabe. Damit Ihre Mitarbeiter Zugriff auf die Social Web Angebote haben, Sie sich aber keine Sorgen um den Datenschutz machen müssen, ist das Nutzen einer Data-Loss-Prevention-Lösung sinnvoll.

Studien und Umfragen haben ergeben, dass im Jahr 2010 durchschnittlich jedes Unternehmen, das im Social Web unterwegs war, neun Fälle von Datenlecks, durch die geheime Informationen über das soziale Netzwerk veröffentlicht wurden. Nach Angaben der Firmen waren in 94 Prozent der Fälle Schäden für das Unternehmen die Folge. Entweder verlor das Unternehmen an positivem Image, das Vertrauen zu den Kunden wurde stark beeinträchtigt oder es traten messbare Umsatzeinbußen auf. Die Schäden sind bis in den sechsstelligen Bereich messbar. An der Umfrage beteiligten sich 1200 Verantwortliche aus 33 Ländern. 

Durch das Nutzen von DLP Software ist die Zahl der registrierten Vorfälle von Datenlecks deutlich gesunken. Waren es im Jahr 2010 noch ganze 70 Prozent, ist dieser Wert auf 45 Prozent im Jahr 2011 geschrumpft. Ein positiver Trend: Im Verhältnis zu vorsätzlichen Datenverlusten reduziert sich die Zahl von fahrlässig entstandenen Verlusten gleichmäßig. Lässt man den Aspekt weg, dass viele Unternehmen einen solchen Vorfall oft „unter den Teppich kehren“ wollen, deuten diese Zahlen auf ein gestiegenes Taktgefühl der Verantwortlichen. 

Ein klares Zeichen setzen Unternehmen mit dem Erstellen von Richtlinien, die den Rahmen der Social-Media Nutzung für die Mitarbeiter beschreiben. Solche Richtlinien sollten klare, einfache Regeln enthalten und der Belegschaft deutlich präsentiert werden.
Denn eine der größten Risiken ist ein großes Interessenbedürfnis der eigenen Mitarbeiter. Die Richtlinien sollen eindeutig definieren, wer welche Dienste für geschäftliche Zwecke nutzen darf. 

Einer der führenden Data Loss Programme stammt von Symantec. Mit der Symantec Data Loss Prevention Lösung sind Sie vor vorsätzlichem Datenverlust sicher. Doch das Sicherheitsprogramm kann noch so gut sein, vor fehlerhaftem, nachlässigem oder neugierigem Verhalten Ihrer Mitarbeiter schützt kein Programm. 
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Eine Veränderung, die für frischen Wind in den Einkaufsstraßen sorgen soll, kündigt sich an. Vorreiter dieser Entwicklung ist z.B. Apples neuer Dienst „Passbook“, der mit dem neuen iOS 6 ausgeliefert wurde. Doch wie können Unternehmen den Service so nutzen, um davon zu profitieren?


Der Handel hat ich in den letzten 10 Jahren grundlegend verändert. Doch diese Veränderung spielt sich nicht in den Läden ab, sondern im World Wide Web, welches allerdings finanzielle Spuren im Einzelhandel hinterlässt. Diese Veränderung müssen sich die Unternehmen allerdings selbst zu Nutze machen, nur wie?

Die wohl wichtigste Veränderung, ist das rasante Wachstum der Nutzung von internetfähigen Smartphones. Die technische Entwicklung hat den heimischen Desktop-PC in die Hosentaschen befördert. Über ein Drittel der Menschen in Deutschland besitzen ein Smartphone und über 29 Millionen Menschen nutzen das mobile Internet. Das ermöglicht viele Möglichkeiten für Ladenbesitzer, doch wie sind diese zu Nutzen?

Ziel der Geschäfte muss es also sein, auf sich aufmerksam zu machen und den Kunden dann anzusprechen, wenn er sich mit seinem Smartphone in Ihrer Nähe aufhält. 
Neben Apps wie Qype oder Foursquare, die sich primär auf die Community fokussieren, bietet Apple seit Kurzem den Dienst Passbook an, die alle Einzelhändler aufhorchen lässt. Passbook ist als digitalisierte Brieftasche zu sehen, in der z.B. Kundenkarten, Gutscheine oder Tickets enthalten sind. Der „Pass“ kann dann genutzt werden, um z.B. im Hotel einzuchecken, am Flughafen zu boarden oder im Kaufhaus (in Verbindung mit einer Kundenkarte) einen Rabatt zu erhalten. 

Um die Anwendung zu Nutzen, muss eine der beiden Bedingungen erfüllt sein:
Entweder handelt es sich um ein Produkt/Leistung mit Zeit- oder Ortsbezug (z.B. Flugtickets) oder kann mittels Barcode an der Kasse eingelöst werden. 
Hier liegen die Vorteile für den Einzelhandel: Befindet sich der potenzielle Kunde in der Nähe Ihres Geschäftes, kann er durch eine Push-Benachrichtigung an das Smartphone senden in der z.B. ein verlockendes Angebot vorhanden ist. Diese Technologie ist zwar noch nicht sehr verbreitet, doch wegen der hohen Verbreitung des iPhones  wird sich die Zahl der Nutzer von Passbook sehr bald vergrößern. 

Viele Webseiten bieten mittlerweile die Möglichkeit, innerhalb von wenigen Minuten einen Pass herzustellen. Doch dieser trägt dann oft den Stempel des Anbieters und im schlechtesten Fall wird Werbung des Anbieters importiert. Für einen ganz eigenen Pass wird eine Entwicklerlizenz verlangt, die sich auf Apples Homepage herunterladen lässt. Haben Sie keine Entwickler bei sich im Haus, lässt sich auch auf Werbeagenturen zurückgreifen, die Ihnen die Arbeit der Entwicklung abnimmt; garantiert signatur- und werbefrei.

Um den Pass zum Kunden zu bringen gibt es viele Möglichkeiten, die einfachste ist der simple Download auf der Webseite. Der Kunde findet den Link auf der Seite des Anbieters und installiert den Pass direkt auf dem iPhone. Alternativ kann der Pass auch per E-mail versendet werden, beispielsweise über einen Newsletter. Die wohl eleganteste, zugleich aber auch aufwendigste Variante, ist die einer eigenen App. Diese installiert der Kunde auf sein Gerät und wird regelmäßig mit neuen Updates und mit neuen Gutscheinen auf dem neuesten Stand gehalten.  Besonders erfolgreich sind mit diesem Konzept die Lufthansa und das amerikanische Parfümerieunternehmen Sephora. Als die Kundenkarte für Sephora veröffentlicht wurde, verzeichnete das Unternehmen etwa 20.000 Downlaods in nur wenigen Tagen. 

Es zeichnet sich ab, dass der lokale Einzelhandel von den bisher nur Online-Händlern vorbehaltenen Möglichkeiten auch nach und nach profitieren kann. Offen bleibt nur, was jeder selbst daraus macht.  
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Adobe startet Integration im Social Media Bereich
Adobe hat die sozialen Netzwerke registriert und durch die Integration von SiteCatalyst in AdLens nun eine Anwendung installiert, mit der Nutzer Datensätze für die Optimierung von Werbung, individuelle Analysen und Reporting in Echtzeit verwenden können.

Der digitale Markt bietet Unternehmen ganz neue Möglichkeiten für Werbung. Gleichzeitig stellt er viele Marketer vor Probleme, denn ihnen fehlen die passenden Lösungen, um ihre digitalen Werbeanzeigen plattformübergreifend zu veröffentlichen, messen und optimieren. 

Ein Kanal der im Bereich der Display-Werbung besonders stark wächst, ist Facebook. Das weltweit größte soziale Netzwerk verfügt bereits über 30 Prozent des gesamten Inventars im Display-Werbemarkt und hat vor wenigen Monaten die Werbebörse Facebook Exchange gestartet. Der Kauf von Werbeflächen im Internet über Real-Time-Bidding verändert den Blick der Marketer auf den Display-Werbemarkt. Jedoch ist auch oft schwer, selbst für den besten Marketer, zwischen gutem und schlechtem Inventar zu unterscheiden. Daher wird fortschrittliche Software benötigt, um inadäquate Inhalte und Ad-Kollisionen zu verhindern und die Sichtbarkeit zu verbessern, damit sichergestellt werden kann, dass platzierte Werbung auch die ausgesuchte Zielgruppe erreicht. 

Adobe hat diese Notwendigkeit entdeckt und in der Form reagiert, dass die eigenen Programme für digitales Marketing optimiert und die Effizienz gesteigert wird. Dies geschah durch die Verknüpfung von AdLens, Adobes technologischer Plattform für kanalübergreifende Werbung, mit der Webanalyse-Lösung Adobe SiteCatalyst. Durch die Verbindung beider Plattformen ist es Marketers nun möglich, eine bessere Umsetzung und Messung ihrer Werbemaßnahmen über die verschiedenen Kanäle hinweg zu erreichen.

Zuletzt wurde Adobes AdLens an Facebook angeschlossen: Ein weiterer Schritt zur effektiveren Nutzung des digitalen Marketings. Die Integration mit Facebook Exchange bedeutet eine wertvolle Erweiterung der bereits bestehenden AdLens Real-Time-Bidding Infrastruktur. Über Facebook können so über 950 Millionen Menschen erreicht werden und an eine große Zahl von potenziellen Kunden erreicht werden. In Deutschland ist die Zahl der Nutzer zwischen Juli-Dezember 2011 um ca. 1,55 Millionen gewachsen.

Alle Konversationsraten werden von Adobes SiteCatalyst erfasst und sind dann auf AdLens verfügbar. 

Meldungen wonach Facebook einen „Want“-Button installieren möchte, unterstreichen den Trend des sozialen Netzwerkes hin zur weiteren Monetisierung und zur Positionierung als Plattform für E-Commerce. Facebook wird versuchen, Firmen und Marken noch stärker im sozialen Netz von den Werbemöglichkeiten  zu überzeugen. 
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Erst die Interaktion, dann der Gewinn

Mit Hilfe von sozialen Netzwerken lassen sich auch Verkäufe ankurbeln. Zu Beachten ist dabei, dass die Maßnahmen im Web im Vorfeld bereits in dieser Richtung konzipiert wurden.

Firmen, die im Social Netz unterwegs sind, haben das Ziel, den Dialog mit den Kunden zu schaffen. Sie wollen vom Kunden wissen, was sie von der Marke denken, Anregungen erhalten und natürlich auch mal Kritik.
Eine von der Agentur cki. durchgeführte Studie besagt, dass das Hauptziel der Unternehmen sei, die Interaktion mit den Kunden zu schaffen, weiter hinten rangieren die Ziele, den Verkauf anzukurbeln oder neue Mitarbeiter zu finden. 

Doch die Aussagen der Unternehmen variieren je nach dem, wie groß die Erfahrung der jeweiligen Unternehmen ist. Bei jungen Start-Up Unternehmen stehen die Ziele, wie Fan-Gewinnung und Aufbau der Interaktion im Vordergrund. Bei großen, erfahrenen Unternehmen rücken die Vertriebsziele in den Vordergrund. 
 
Erfahrenere Unternehmen achten also mehr auf den Social-Media-ROI (Rendit of Investment). Die Modemarke Hugo Boss gehört zu dem Kreis der erfahrenen Unternehmen. Schon seit 4 Jahren ist das Unternehmen im Social Web unterwegs und bewies mehrfach, dass man Kunden via Facebook bei Laune halten kann und darüber hinaus den Verkauf steigern kann. Doch genau das ist die schwierige Aufgabe: Die virtuellen Fans so nutzen, dass der Umsatz im E-Commerce oder in den Läden vor Ort steigt. 
So hatten Boss beispielsweise die Idee, ein T-Shirt zu entwerfen, das weltweit nur in einer limitierten Auflage von 600 Stück online zu erwerben ist. Das Ergebnis: Nach kürzester Zeit waren die Shirts ausverkauft, die weitere Nachfrage war riesig. Daraufhin veröffentlichte Hugo Boss ein Album, in welches Nutzer ein Foto mit dem T-Shirt veröffentlichen konnten. So wurden die Fans Teil einer weltweiten Kampagne. 

Dass man Fans auch in die Läden in der Stadt locken kann, belegt einer anderen Social-Media-Aktion: Im Rahmen der Berliner Fashion Week, bot das Unternehmen spezielle Check-In-Offers an. Die Kunden kamen, loggten sich über den Geo-Dienst Foresquare ein und konnten Prämien wie etwa eine CD oder - wie in diesem Falle - ein Paket an ausgewählten Magazinen. Die Specials waren in kürzester Zeit vergriffen. 

Wenn der Nachweis erbracht werden soll, dass Social-Media die Verkaufsraten steigert, muss dies im Vorfeld so definiert sein. Entsprechend lassen sich geeignete Tools installieren, mit denen man Zahlen zu Image-Wirkung von Fan-Pages, zur Qualität der Kommunikation, sowie zu Aktivierungszahlen. Dies bildet die Basis für eine erfolgreiche Social-Media Werbung. 
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Lokal & Online?
Kein Problem!

Ein Geschäft online zu bewerben, auch wenn es im kleinen Örtchen liegt ist kein Widerspruch, ganz im Gegenteil: Auch wer „offline“ verkauft oder nicht landesweit bekannt ist, kann vom Online-Marketing profitieren. 

Viele Studien und Untersuchungen bestätigen schon seit längerem, dass ein großer Teil der Kunden sich zwar online über ein Produkt informiert, aber es dann im Laden kauft. So kam die Unternehmensberatung KPMG zu dem Ergebnis, dass rund 60 Prozent der befragten Nutzer schon einmal online nach einem lokalen Händler gesucht haben. Und sogar 2/3 dieses Teils haben auch tatsächlich im Laden eingekauft. 

Die Online-Recherche nach einem passenden Geschäft wird auch immer größer, denn der Zugang zum Internet ist in Deutschland inzwischen Standard, nicht nur auf dem heimischen PC, sondern auf dem Smartphone. Auf den Smartphones der Nutzer befindet sich Kartenmaterial, auf dem man auch unterwegs findet, was man sucht. 

Eine der marktdominierenden Rollen spielt Googles Service „Maps“, auch durch die Smartphones selbst. Denn das Betriebssystem der weit verbreiteten Androidgeräte, ist von Google selbst. Folglich ist Maps auf jedem Androidgerät vorinstalliert.
Wer sich auf der Karte von Google einträgt, ist nicht nur in der Ergebnisliste und auf der Karte zu finden, sondern auch auf den normalen Ergebnisseiten. Optional lassen sich weitere Informationen zu Ihrem Eintrag hinzufügen, z.B. Öffnungszeiten oder auch Kundenbewertungen. 
Um größeren Einfluss auf diese Informationen zu behalten, legen Sie am besten selbst den kostenlosen Eintrag Ihres Unternehmens an. Dieser Branchenservice wird Google Places genannt und ist kinderleicht einzurichten. 

Google Places ist deutlich umfangreicher, als man erwartet. Mit Ihrem Eintrag bei Maps und Places haben Sie auch automatisch einen Eintrag in Googles soziales Netzwerk Google+ angelegt. Nutzer, die auf den Link „Mehr Infos“ klicken, gelangen damit auf die Unternehmensseite innerhalb des Netzwerks. 

Das zentrale Element in Google+ bildet der Statistikbereich. Google liefert Ihnen dort eine grafische Ansicht über die Klicks und Impressionen Ihres Eintrags. Auch liefert Ihnen Google Informationen über die von den Kunden genutzten Suchbegriffe.

Im Backend Ihres Places-Eintrags finden Sie zusätzlich eine Funktion, mit der Sie auf Sonderaktionen hinweisen können. Ein Eintrag hat grundsätzlich eine Laufzeit von 30 Tagen und wird danach automatisch von Google gelöscht. So haben Sie den Vorteil eine kurze Sonderwerbung zu formulieren. 

Kunden können über Google Plus auch einen Erfahrungsbericht zu einem Ihrer Produkte oder Dienstleistung abgeben. Kontrollieren Sie darum regelmäßig Ihren Eintrag auf Lob und Kritik, um Ihren Service kontinuierlich zu verbessern. 

Der Eintrag des eigenen Unternehmens bei Google Places & Co. ist schnell erledigt und sollte Teil eines jeden Unternehmens sein. 
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