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Wallace Werbeagentur
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Adobe startet Integration im Social Media Bereich
Adobe hat die sozialen Netzwerke registriert und durch die Integration von SiteCatalyst in AdLens nun eine Anwendung installiert, mit der Nutzer Datensätze für die Optimierung von Werbung, individuelle Analysen und Reporting in Echtzeit verwenden können.

Der digitale Markt bietet Unternehmen ganz neue Möglichkeiten für Werbung. Gleichzeitig stellt er viele Marketer vor Probleme, denn ihnen fehlen die passenden Lösungen, um ihre digitalen Werbeanzeigen plattformübergreifend zu veröffentlichen, messen und optimieren. 

Ein Kanal der im Bereich der Display-Werbung besonders stark wächst, ist Facebook. Das weltweit größte soziale Netzwerk verfügt bereits über 30 Prozent des gesamten Inventars im Display-Werbemarkt und hat vor wenigen Monaten die Werbebörse Facebook Exchange gestartet. Der Kauf von Werbeflächen im Internet über Real-Time-Bidding verändert den Blick der Marketer auf den Display-Werbemarkt. Jedoch ist auch oft schwer, selbst für den besten Marketer, zwischen gutem und schlechtem Inventar zu unterscheiden. Daher wird fortschrittliche Software benötigt, um inadäquate Inhalte und Ad-Kollisionen zu verhindern und die Sichtbarkeit zu verbessern, damit sichergestellt werden kann, dass platzierte Werbung auch die ausgesuchte Zielgruppe erreicht. 

Adobe hat diese Notwendigkeit entdeckt und in der Form reagiert, dass die eigenen Programme für digitales Marketing optimiert und die Effizienz gesteigert wird. Dies geschah durch die Verknüpfung von AdLens, Adobes technologischer Plattform für kanalübergreifende Werbung, mit der Webanalyse-Lösung Adobe SiteCatalyst. Durch die Verbindung beider Plattformen ist es Marketers nun möglich, eine bessere Umsetzung und Messung ihrer Werbemaßnahmen über die verschiedenen Kanäle hinweg zu erreichen.

Zuletzt wurde Adobes AdLens an Facebook angeschlossen: Ein weiterer Schritt zur effektiveren Nutzung des digitalen Marketings. Die Integration mit Facebook Exchange bedeutet eine wertvolle Erweiterung der bereits bestehenden AdLens Real-Time-Bidding Infrastruktur. Über Facebook können so über 950 Millionen Menschen erreicht werden und an eine große Zahl von potenziellen Kunden erreicht werden. In Deutschland ist die Zahl der Nutzer zwischen Juli-Dezember 2011 um ca. 1,55 Millionen gewachsen.

Alle Konversationsraten werden von Adobes SiteCatalyst erfasst und sind dann auf AdLens verfügbar. 

Meldungen wonach Facebook einen „Want“-Button installieren möchte, unterstreichen den Trend des sozialen Netzwerkes hin zur weiteren Monetisierung und zur Positionierung als Plattform für E-Commerce. Facebook wird versuchen, Firmen und Marken noch stärker im sozialen Netz von den Werbemöglichkeiten  zu überzeugen. 

Erst die Interaktion, dann der Gewinn

Mit Hilfe von sozialen Netzwerken lassen sich auch Verkäufe ankurbeln. Zu Beachten ist dabei, dass die Maßnahmen im Web im Vorfeld bereits in dieser Richtung konzipiert wurden.

Firmen, die im Social Netz unterwegs sind, haben das Ziel, den Dialog mit den Kunden zu schaffen. Sie wollen vom Kunden wissen, was sie von der Marke denken, Anregungen erhalten und natürlich auch mal Kritik.
Eine von der Agentur cki. durchgeführte Studie besagt, dass das Hauptziel der Unternehmen sei, die Interaktion mit den Kunden zu schaffen, weiter hinten rangieren die Ziele, den Verkauf anzukurbeln oder neue Mitarbeiter zu finden. 

Doch die Aussagen der Unternehmen variieren je nach dem, wie groß die Erfahrung der jeweiligen Unternehmen ist. Bei jungen Start-Up Unternehmen stehen die Ziele, wie Fan-Gewinnung und Aufbau der Interaktion im Vordergrund. Bei großen, erfahrenen Unternehmen rücken die Vertriebsziele in den Vordergrund. 
 
Erfahrenere Unternehmen achten also mehr auf den Social-Media-ROI (Rendit of Investment). Die Modemarke Hugo Boss gehört zu dem Kreis der erfahrenen Unternehmen. Schon seit 4 Jahren ist das Unternehmen im Social Web unterwegs und bewies mehrfach, dass man Kunden via Facebook bei Laune halten kann und darüber hinaus den Verkauf steigern kann. Doch genau das ist die schwierige Aufgabe: Die virtuellen Fans so nutzen, dass der Umsatz im E-Commerce oder in den Läden vor Ort steigt. 
So hatten Boss beispielsweise die Idee, ein T-Shirt zu entwerfen, das weltweit nur in einer limitierten Auflage von 600 Stück online zu erwerben ist. Das Ergebnis: Nach kürzester Zeit waren die Shirts ausverkauft, die weitere Nachfrage war riesig. Daraufhin veröffentlichte Hugo Boss ein Album, in welches Nutzer ein Foto mit dem T-Shirt veröffentlichen konnten. So wurden die Fans Teil einer weltweiten Kampagne. 

Dass man Fans auch in die Läden in der Stadt locken kann, belegt einer anderen Social-Media-Aktion: Im Rahmen der Berliner Fashion Week, bot das Unternehmen spezielle Check-In-Offers an. Die Kunden kamen, loggten sich über den Geo-Dienst Foresquare ein und konnten Prämien wie etwa eine CD oder - wie in diesem Falle - ein Paket an ausgewählten Magazinen. Die Specials waren in kürzester Zeit vergriffen. 

Wenn der Nachweis erbracht werden soll, dass Social-Media die Verkaufsraten steigert, muss dies im Vorfeld so definiert sein. Entsprechend lassen sich geeignete Tools installieren, mit denen man Zahlen zu Image-Wirkung von Fan-Pages, zur Qualität der Kommunikation, sowie zu Aktivierungszahlen. Dies bildet die Basis für eine erfolgreiche Social-Media Werbung. 

Datenlecks in den Sozialen Netzwerken

Mit wachsender Nutzung von Social Media wächst auch die Gefahr, dass sensible Daten in falsche Hände geraten. Das Aufstellen von Richtlinien hilft nur teilweise, denn erst mit spezieller Software blockieren Sie die unkontrollierte Weitergabe von geschäftsinternen Daten. 

Immer mehr Firmen nutzen soziale Netzwerke für Kundenfindung - und bindung, zum Finden neuer Mitarbeiter und einfachen Austauschen von Nachrichten. Diese genutzten Plattformen bieten zwar eine ganze Reihe von Vorteilen, aber auch Risiken. 

Im Social Web verbreitete Malware kann sowohl firmeneigene Rechner infizieren, als auch        gewollt oder ungewollt sensible Daten  weitergeben. 
Bei solchen Bedrohungen hilft oft schon eine gängige Antivirus- oder Internet-Security Software, trotzdem bleibt immer noch die Gefahr der Datenweitergabe. Damit Ihre Mitarbeiter Zugriff auf die Social Web Angebote haben, Sie sich aber keine Sorgen um den Datenschutz machen müssen, ist das Nutzen einer Data-Loss-Prevention-Lösung sinnvoll.

Studien und Umfragen haben ergeben, dass im Jahr 2010 durchschnittlich jedes Unternehmen, das im Social Web unterwegs war, neun Fälle von Datenlecks, durch die geheime Informationen über das soziale Netzwerk veröffentlicht wurden. Nach Angaben der Firmen waren in 94 Prozent der Fälle Schäden für das Unternehmen die Folge. Entweder verlor das Unternehmen an positivem Image, das Vertrauen zu den Kunden wurde stark beeinträchtigt oder es traten messbare Umsatzeinbußen auf. Die Schäden sind bis in den sechsstelligen Bereich messbar. An der Umfrage beteiligten sich 1200 Verantwortliche aus 33 Ländern. 

Durch das Nutzen von DLP Software ist die Zahl der registrierten Vorfälle von Datenlecks deutlich gesunken. Waren es im Jahr 2010 noch ganze 70 Prozent, ist dieser Wert auf 45 Prozent im Jahr 2011 geschrumpft. Ein positiver Trend: Im Verhältnis zu vorsätzlichen Datenverlusten reduziert sich die Zahl von fahrlässig entstandenen Verlusten gleichmäßig. Lässt man den Aspekt weg, dass viele Unternehmen einen solchen Vorfall oft „unter den Teppich kehren“ wollen, deuten diese Zahlen auf ein gestiegenes Taktgefühl der Verantwortlichen. 

Ein klares Zeichen setzen Unternehmen mit dem Erstellen von Richtlinien, die den Rahmen der Social-Media Nutzung für die Mitarbeiter beschreiben. Solche Richtlinien sollten klare, einfache Regeln enthalten und der Belegschaft deutlich präsentiert werden.
Denn eine der größten Risiken ist ein großes Interessenbedürfnis der eigenen Mitarbeiter. Die Richtlinien sollen eindeutig definieren, wer welche Dienste für geschäftliche Zwecke nutzen darf. 

Einer der führenden Data Loss Programme stammt von Symantec. Mit der Symantec Data Loss Prevention Lösung sind Sie vor vorsätzlichem Datenverlust sicher. Doch das Sicherheitsprogramm kann noch so gut sein, vor fehlerhaftem, nachlässigem oder neugierigem Verhalten Ihrer Mitarbeiter schützt kein Programm. 
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