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Hans Gruber
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Es gibt keine ideale Situation. Es gibt bloß eine ideale Art des Umgehens mit den wechselnden Situationen - ob sie einem unangenehm, neutral oder angenehm erscheinen! Hier ist Freiheit.
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D) Da ich hier nicht aktiv bin:

E) Since I am not active here:

D) Alle Facebook-Postings von mir von 2015 erscheinen jetzt auch auf meinem Blog (als "embedded posts"): http://www.buddha-heute.de/blog/rahmen/facebook/#.VS5kufmsWuM

E) All Facebook-postings of mine from 2015 also appear on my blog now (as "embedded postst"). Some of them are in English or in English, too: http://www.buddha-heute.de/blog/rahmen/facebook/#.VS5kufmsWuM
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Hinweis:

In letzter Zeit haben mich hier manche zu ihren Kreisen hinzugefügt :

Ich bin auf Google+ bloß als ein passiver Leser aktiv.

Auf Facebook dagegen poste ich regelmäßig kleinere Beiträge: https://www.facebook.com/hans.gruber.3557.  

Schicken Sie mir bitte ggf. dort eine Kontaktanfrage.

Auf meinem Blog erscheinen größere Beiträge: www.buddha-heute.de/blog. Jüngst etwa dieser:

Nichts ist wahr ohne allgemeine Evidenz: Über "christliche Philosophie".

Ein Kommentar zum christlichen Philosophen Robert Spämann.
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Überragende Zusammenfassung /
Outstanding Summary -

Die beste Zusammenfassung, die ich bisher zum Thema Achtsamkeit gehört habe, von Sam Harris.

Es werden prägnant die folgenden Themen behandelt:

* Der Kern der ursprünglichen Achtsamkeitspraxis als alltäglicher Praxis.

* Was diese Praxis von jeder Religion unterscheidet und sie perfekt geeignet für den Export in die säkulare Gesellschaft macht. Denn mit ihrer Hilfe lassen sich unmittelbar realisieren (übersetzt) -

"Die Wahrheit der Selbstlosigkeit, der unaufhörlichen Vergänglichkeit mentaler Phänomene, der inhärenten unbefriedgenden Natur der Erfahrung, weil sich nichts festhalten lässt ....

Egal, wie angenehm eine Erfahrung ist, sie entsteht und vergeht wieder. Egal, wie sehr man sich selbst schützt, unangenehme Erfahrungen lassen sich nicht vermeiden.

Diese Merkmale unseres Geistes können vollständig getestet und verstanden werden, ohne dass irgendetwas auf der Grundlage von ungenügender Evidenz geglaubt wird ....

Der Kern des Ganzen kann ohne irgendwelche Glaubensbehauptungen erfasst werden und ohne intellektuell unredlich zu sein.

Aber es ist intellektuell unredlich, fortzufahren, über diese Wahrheiten in einem ausschließlich buddhistischen Kontext zu sprechen.

Dies ist irreführend, weil damit auf subtile Weise die Botschaft ausgegeben wird, dass ... wir diese Untersuchung in einen bestimmten Strang menschlicher Kultur einbetten müssten."

* Was die Vipassana-Achtsamkeit von den westlichen angewandten, reduzierten Formen der Achtsamkeit unterscheidet (etwa zu sehen, dass "das Gefühl von Selbst, mit dem wir herumlaufen, eine Ilusion ist").

Diese letzteren Formen umfassen zwar wichtige Aspekte der Achtsamkeit. Sie führen aber nicht dazu, dass ihr eigentlicher Zweck umgesetzt wird.

* Warum das Denken in der Kategorie "Buddhismus" ein zentrales Problem sowie Hindernis ist, diese Praxis in ihrer Notwendigkeit zu klären.

Ich stimme nicht mit der Deutung des "Nichtselbst" überein, die Sam in seinem neuen Buch "Waking Up: A Guide to Spirituality without Religion" macht. Aber in diesem Interview ist sie nicht Thema.

Hans
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Warum meditieren?

Sehr gute Zusammenfassung .... zum Einstieg!

Auf meiner Facebook-Seite gibt es dazu eine Diskussion. Thomas Zeh (http://www.zeh-verlag.de) schrieb dort:

"Also mich persönlich interessiert nur Jhana (Samadhi) oder Nirwana. Es gibt genug Leute, die auch Schaden genommen haben. Sicherlich, die laue Wellness-Meditation ist nicht gefährlich und mag gesundheitlich förderlich sein, solange die Konzentration auf einem geringen Level bleibt."

Meine eingehende Antwort (auch bald auf meinem Blog als neuer Beitrag):

Sicher gibt es hier eine Gefahr der Verwässerung und Reduzierung.

Aber ich halte nichts von Elitarismus; und bin überzeugt, das jene säkularisierten Formen der Achtsamkeitsmeditation oder die verschiedenen Achtsamkeitstherapien wie ein "Trojanisches Pferd" (Stephen Batchelors Sicht) wirken.

Wenn auf dieser "Vorstufe" innere Erfahrungen einsetzen, wird es eine Eigendynamik entfalten, die einen notwendig "weiter" führen wird.

Dann ist man unweigerlich bei der Praxislehre des Buddhas sowie deren Quellen und Vertretern, und besonders bei der Vipassana-Bewegung, die historisch betrachtet die Hauptwurzel des westlichen Achtsamkeitsbooms ist!

Denn wenn Menschen über die spirituelle Erfahrung mit ihrem inneren Potenzial in direkte Berührung kommen, wird alles Andere angesichts der begrenzten Zeit zweitrangig.

Diese ganze "erwachende" Bewusstwerdung ist im Abendland über Jahrhunderte durch das jenseits- und glaubensbasierte Christentum oder Judentum und die Kirchen mit ihrem negativen Menschenbild ("Vertreibung aus dem Paradies", "Erbsünde" ...) systematisch verhindert worden.

Das ist eigentlich das größte Vergehen der Kirchen, neben zahllosen weiteren (siehe dazu die zehn umfassenden Bände "Kriminalgeschichte des Christentums" von K. H. Deschner, mit einem Zusatzband zu den Päpsten)!

Und den wenigsten ist dies überhaupt bewusst, weil sie keinen wirklichen Vergleich haben.

Das beginnt ja erst in der letzten Jahrzehnten v. a. durch eine sich entfaltende "innere Praxis" der "Achtsamkeit" des Buddhas, dass jenes innere Potenzial zur Befreiung immer mehr Menschen bewusst wird!

In Burma, wo die Laien millionenfach ernsthaft meditieren (siehe dazu die umfassende anthropologische Studie von Ingrid Jordt, "Burma's Mass Lay Meditation Movement"), ist Meditation der Normalfall. Es gibt diverse Schätzungen zur den Zahlen der Laienpraktizierenden, welche die endgültigen inneren "Befreiungsstufen" verwirklicht haben.

Hier ist es ein Sonderfall (auch wenn es sich sehr langsam ändert), der zu diversen Abwehrreaktionen führt. Der Grund für diesen Unterschied sind EINZIG jene ganz unterschiedlichen religiösen Prägungen über Jahrhunderte!

Die christlichen Mystiker sind in der abendländischen Geschichte eine Randerscheinung gewesen; und sie lehren mit ihren unpersönlichen Gottesvorstellungen immer noch ein "Hindernis" zur inneren Befreiung aus frühbuddhistischer Sicht.

Dies wird etwa an der palikanonischen Definition der primären ersten "Fessel" klar, die für die endgültig befreiende Stufe des "Stromeintritts" zu überwinden sei - nämlich des "Das ist ein Selbst"-Glaubens (sakkayaditthi) mit seinen Untergruppen, die alle persönlichen und unpersönlichen bzw. mystischen Gottesvorstellungen sowie alle Ideen von einer ewigen Seele umfassen.

Die Befreiungsbotschaft des historischen Buddhas wäre niemals zu gesellschaftlicher Relevanz gekommen, wenn sie den "Spezialisten" oder den Mönchen vorbehalten geblieben wäre.

Dies war schon zur urgemeindlichen Zeit des Buddhas so. Diverse alte Reden des Palikanons belegen die endgültigen Befreiungsstufen für die Laien.

Und diese Ausrichtung ist heute in der modernen Welt mit ihren gewaltigen Herausforderungen - globale ökologische Krisen bzw. Bedrohung der natürlichen Lebensgrundlagen des ganzen Planeten, zunehmender weltweiter Terrorismus, in dessen Kontext die monotheistischen Religionen eine Hauptrolle spielen (speziell der Islam), zahlreiche Kriege, die bei den heutigen Waffentechnologien schnell zu Flächenbränden werden können, die größten Flüchtlingsströme seit dem Zweiten Weltkrieg, Überbevölkerung, unbeschränkter Kapitalismus und Konsumismus, Ressourcenverknappung usw. - um so notwendiger.

Die Vipassana-Bewegung mit ihren unterschiedlichen Befreiungswegen für die Laien, die je nach "Typ" über die hohen Konzentrationsstufen (Jhanas, Samadhi) oder unabhängig von ihnen realisierbar sind, leisten hier einen wichtigen Beitrag.

Auf dem reinen Einsichtsweg unabhängig von den Vertiefungen "Jhanas" - für den besonders die ganze Tradition von Mahasi Sayadaw steht, des einflussreichsten Vipassana-Meisters in der Geschichte Burmas - herrscht ein ausgeprägter Pragmatismus.

Auf diesem reinen Einsichtsweg kann es für bestimmte Typen auch bis zu den speziellen "Vipassana-Jhanas" kommen, muss es aber für die Befreiung nicht.

Aus der Tradition von Mahasi Sayadaw kommen zahlreiche zeitgenössische Lehrer, die befreiende Meditation und die entsprechenden Lehren im großen Stil in die gewöhnliche Bevölkerung bringen -

zum Beispiel Jon Kabat-Zinn, der Begründer des "Mindfulness-Based Stress Reduction"-Programms, das die Wurzel aller späteren Achtsamkeitstherapien ist (die Hauptquelle dieses weit verbreiteten Achtsamkeitsprogramms liegt in der Tradition von Mahasi Sayadaw), Jack Kornfield (von Mahasi Sayadaw autorisiert) oder sogar der aktuell weltweit einflussreichste Atheist Sam Harris mit seiner "Spiritualität ohne Religion" (der primär aus der Tradition von Joseph Goldstein und Sharon Salzberg kommt, zwei ebenfalls von Mahasi Sayadaw autorisierten amerikanischen Lehrenden).

Hierzu gehört auch ein Mönch wie Yuttadhammo Bhikkhu, dessen Lehrvideos bereits über 5 Millionen mal auf YouTube angeschaut worden sind. Er kommt aus der Tradition von Ajahn Thong, eines weiteren und thailändischen Mahasi-Meisters. Ebenfalls Nyanaponika, der die frühbuddhistische Achtsamkeit als erster im Westen bekannt gemacht hat; sowie heute sein Hauptschüler Bhikkhu Bodhi, des hervorragenden primären Neuübersetzers der Reden des Buddhas im Palikanon.

Oder diverse im Westen populäre Vipassana-Meister, etwa Bhante Sujiva, U Tejaniya oder Bhikkhu Vivekananda, kommen auch aus dieser Tradition (von Hauptschülern von Mahasi Sayadaw).

Es gibt übrigens ein paar Aufnahmen von Mahasi Sayadaw (dem Du ja auch besonders gewidmet bist - mit Deinem Michael Zeh-Verlag).

Hier ist ein VIdeo, das in den späten Sechzigern mit Super 8 aufgenommen worden ist. Ab Minute 5.50 sieht man ihn lange. Das zutiefst freie Lächeln ab Minute 6.00 (leider kurz) spricht Bände! Gute Sequenz auch ab Minute 8.10 im Stehen:

Rare video of Mahasi Sayadaw (Mahasi Vipassana Tradition)

Hans
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* Hinweis: Erstes Teilen hier. Für frühere Beiträge siehe Facebook - alle Einträge oder Hinweise dort sind "öffentlich".

* Der Beitrag ist am 8. September deutlich erweitert worden, um verschiedene spirituelle Kernbegriffe zu klären.

Das stärkste Zugpferd - "Ansichten"!

So heißt der neue Beitrag oben auf meinem Blog.

Das Inhaltsverzeichnis:

1) Einige prägnante Beispiele für dieses "stärkste Zugpferd".

2) "Treffliche Sicht" und "Treffliche Achtsamkeit" versus "Verfehlter Sicht" in der Praxislehre des Buddhas.

3) Über die Sicht vom eigenen getrennten "Selbst" (das Bewusstsein von "Ich und mein") und zum Thema Glück.

4) Die Sicht des Buddhas vom alles umschließenden Selbst und dem auf alles bezogenen "Nichtselbst". Die Rolle des "(All-)Einheits"-Bewusstseins.

Was ein "Bodhisattva" ist; und das Verhältnis der beiden Realitätsebenen. Was heißt "Wahres Selbst"?

5) Die Verhältnisse im Buddhismus im Westen ändern sich aktuell: Die Schlüsselfunktion von Sam Harris mit seinem Buch "Waking Up: A Guide to Spirituality without Religion", der  "kontemplativen Wissenschaft", des "Befreiungspragmatismus" bzw. vom Buddha gewiesenen spirituellen Gesetzes "Dharma" (wörtlich "Das, was" von innen her wirklich "trägt").

Über deren hauptsächliches Umsetzungsmittel für die moderne Welt, das auch Harris besonders hervorhebt, die Achtsamkeits- bzw. Einsichtspraxis "Vipassana" (klares Sehen).

Hans


Das stärkste Zugpferd - "Ansichten"!

So heißt der neue Beitrag oben auf meinem Blog (www.buddha-heute.de/blog).

Das Inhaltsverzeichnis:

1) Einige prägnante Beispiele für dieses "stärkste Zugpferd".

2) "Treffliche Sicht" und "Treffliche Achtsamkeit" versus "Verfehlter Sicht" in der Praxislehre des Buddhas.

3) Über die Sicht vom eigenen getrennten "Selbst" bzw. brüchigen Glück.

4) Die Sicht des Buddhas vom alles umschließenden Selbst, von dem auf alles bezogenen Nichtselbst und dem befreienden Glück.

Unterthemen: Was ein "Bodhisattva" ist; und das Verhältnis der beiden Realitätsebenen. Was heißt "Wahres Selbst"?

5) Die Verhältnisse im Buddhismus im Westen ändern sich aktuell:

Die Schlüsselfunktion von Sam Harris mit seinem Buch "Waking Up: A Guide to Spirituality without Religion", seiner "kontemplativen Wissenschaft", des "Befreiungspragmatismus" bzw. des vom Buddha gewiesenen spirituellen Gesetzes "Dharma" (wörtlich "Das, was" von innen her wirklich "trägt").

Über deren hauptsächliches Umsetzungsmittel für die moderne Welt, das auch Harris besonders hervorhebt - nämlich die Achtsamkeits- bzw. Einsichtspraxis "Vipassana" (klares Sehen).

Hans
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Hallo,

An diejenigen, die mich auf Google+ zu ihren Kreisen hinzugefügt haben:

Ich bin bisher auf Google+ bisher nicht aktiv gewesen, sondern habe es genutzt, um gelegentlich die Infos bestimmter abonnierter Seiten anzuschauen.

Künftig werde ich die Facebook-Hinweise auch auf Google+ teilen.

Senden Sie mir gerne eine Anfrage auf Facebook, wo ich aktiv bin: https://www.facebook.com/hans.gruber.3557

Viele Grüße,

Hans
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