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Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e.V.
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Öffentliche Bäder; Regelwerk, Aus- und Fortbildung; Archiv des Badewesens, Beratung, interbad
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Energieaudit für viele Schwimmbäder bis 5. Dezember verpflichtend

Bis zum 5. Dezember sind laut Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), Eschborn, „Unternehmen, die kein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) sind, verpflichtet“, ein Energieaudit durchzuführen (Energiedienstleistungsgesetz, EDL-G). Die BAFA ist „hierbei mit der stichprobenhaften Überprüfung der Energieaudits sowie der Bereitstellung einer öffentlichen Energieauditorenliste beauftragt.“ Bei Nichterfüllung drohen hohe Geldstrafen.

Vor dem Audit, das untersucht, ob Prozesse, Anforderungen und Richtlinien eines Unternehmens die geforderten Energiestandards erfüllt, muss natürlich geklärt sein, ob ein Badbetreiber ein KMU ist oder nicht.

Eine Verlängerung der Frist bis 2016 wird gewährt, wenn das betroffene Unternehmen bis zum 5. Dezember begonnen hat, ein Energiemanagementsystem einzuführen, das eine planvolle Erfassung und Auswertung der Energieverbräuche erlaubt.

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Download: Preisträger 2014 und Reaktionen – Public Value Award

Was hat die Preisträger des „Public Value Awards für das öffentliche Bad 2014“ ausgezeichnet? Und vor allem – was haben sie und die Gewinner der Wettbewerbe in den Jahren zuvor aus dem Preis gemacht? Dass das „öffentliche Bad“ dem Gemeinwohl dient, ist selbstverständlich. Wie aber setzen die „Public Value Manager“ ihren Gemeinwohlbeitrag selbstbewusst für ihre eigene interne und externe Kommunikation ein, wie machen sie die Lokalpolitik auf sich aufmerksam, werden von diversen Medienformaten berücksichtigt und binden ihre Kunden, die Badegäste?

Antworten gibt die neue Broschüre „Public Value Award für das öffentliche Bad / Preisträger 2014 – Reaktionen seit 2010“ der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V., Essen.

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Sicherheitshinweise für Flüchtlinge in Bädern

In den letzten Wochen sind immer mehr Badbetreiber an die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V. (DGfdB), Essen, herangetreten, die um Unterstützung beim Erstellen von Hinweisen für einen sicheren Aufenthalt von Flüchtlingen in Schwimmbädern gebeten haben. Daher hat die DGfdB die wichtigsten Sicherheitshinweise für den Besuch eines Schwimmbades zusammengetragen und stellt diese nun den Badbetreibern in deutscher, englischer, französischer und arabischer Sprache kostenfrei zur Verfügung.
Diese Hinweise stehen auf unserer Website im pdf-Format zum Download zur Verfügung. Die Dateien können in den Größen DIN A 4 (z. B. als Handzettel für Flüchtlingsunterkünfte) oder DIN A 3 (z. B. zum Aushang) ausgedruckt werden.

Die DGfdB empfiehlt den Badbetreibern, frühzeitig mit den Verantwortlichen der Flüchtlings-Unterkünfte Kontakt aufzunehmen und dieses Informationsblatt zu den Gesprächen hinzuzuziehen.

Hintergrund: Flüchtlinge sind in den Bädern, die auf diese Weise ebenfalls einen Beitrag zur Integration leisten können, willkommen. Es stellt sich aber heraus, dass sich aus einem anderen kulturellen Hintergrund und vor allem aus einer ganz anderen Bewegungskultur Probleme im Bereich der Sicherheit ergeben können. Nicht in jedem Land sind Schwimmbäder in großer Zahl vorhanden und gehört das Schwimmen lernen zum Aufwachsen von Kindern selbstverständlich dazu.

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Bäder, die unter den kommunalen Gebäuden zu den Einrichtungen mit dem höchsten Energieverbrauch zählen, haben insofern auch eine Vorbildfunktion: Wenn Energieeffizienz in einem so komplexen System wie einem Hallenbad möglich ist, dann ist dies für alle anderen Gebäudetypen durchaus ein Maßstab. Bäder verbrauchen deshalb so viel Energie, weil sie anders ihre Funktion nicht erfüllen können: Das Wasser muss eine für alle Nutzergruppen zuträgliche Wassertemperatur haben, die Hallenbadluft muss relativ energieintensiv entfeuchtet werden, und eine Unterwasserbeleuchtung muss aus Sicherheitsgründen eine Mindesthelligkeit aufweisen.

Wegen des Angebots und der Sicherheit kann Energie in Bädern aber nicht um jeden Preis eingespart werden; es gilt, einen Kompromiss zu finden, der die Energieeffizienz in ein tragbares Verhältnis zum Public Value eines Bades setzt.

Ziel des DGfdB-Symposiums ist es, dieses Verhältnis auszuloten, die umwelt-, sozial- und gesundheitspolitischen Aspekte in Beziehung zu setzen. Es sollen Hilfestellungen für die kommunalpolitische Diskussion gegeben, energiepolitische Lösungsmöglichkeiten für Kommunen aufgezeigt und Möglichkeiten der Förderung vorgestellt werden.

Zielgruppe der Veranstaltung sind Badbetreiber im weiteren Sinne, vor allem diejenigen, die vor Ort in die kommunalpolitische Diskussion z. B. um Zuschussbedarf, Energieverbrauch und CO2-Bilanz der Stadt eingebunden sind. Angesprochen sind hier neben den Bäderverantwortlichen auch Bürgermeister, Kämmerer und Umweltpolitiker.

Das Symposium wird von DGfdB-Präsident Dr. h. c. Fritz Schramma und dem DGfdB-Vorstandsvorsitzenden Berthold Schmitt moderiert.
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