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Miriam Pharo
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Thriller meets Science Fiction; German author of SciFi/crime novels; auteure allemande de romans policiers/science-fiction d'origine française
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Im Redaktionsblog geht's heute mal wieder um eine STELLARIS-Kurzgeschichte; die kann man nämlich auch hören ...

Missetäter der übelsten Sorte

Ein Meisterdetektiv an Bord der STELLARIS – der ominöse Cheelur Oripot bringt das Leben in dem Raumschiff ganz schön durcheinander, er verwirrt vor allem ein Besatzungsmitglied. Das ist der Ausgangspunkt der Kurzgeschichte »Ein Missetäter der übelsten Sorte«, die von Miriam Pharo verfasst worden ist. Mittlerweile habe ich sie mir auch als Hörbuch zu Gemüte geführt.

Tom Jacobs liest die Kurzgeschichte, die in dieser Version 33 Minuten lang ist. Die gelungenen Beschreibungen des Alltagslebens im Perryversum, die von der Autorin schön zelebriert werden, bringt der Sprecher gut rüber. Man erfährt einiges über Essen, Kleidung oder diverse Stile. Und ein vogelartiger Detektiv, der von seinem Kämpfen mit seinem Gegenspieler berichtet – das hat schon etwas! So liebe ich die STELLARIS besonders!

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Mein Roman "Der Bund der Zwölf" ist für den SERAPH 2016 in der Kategorie "Bester Independent Autor" nominiert. Am 14. März fällt die Entscheidung, wer am 17. März auf der Buchmesse gekürt wird. Bald beginnt die große Zitterpartie. Ich denke nicht, dass ich vom 13. auf den 14. gut schlafen werde ...

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Wer "Der Bund der Zwölf" gelesen hat, weiß, welche Bedeutung dieses Stück von Debussy hat. Ich liebe es, weil es mich in eine Stimmung versetzt, die schwer in Worte zu fassen ist.
Und wenn mich jemand fragt "was inspiriert dich zum Schreiben?", kann ich nur sagen: DAS inspiriert mich zu Schreiben. :)

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ENDLICH! Die Druckexemplare sind da! ❤
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Mein neuer Roman spielt vorwiegend in Paris, 90 Jahre in der Vergangenheit. Hier einige sehr seltene Farbfotos aus der Zeit. ‪#‎Paris‬

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Oben auf dem Hügel stand ein Junge und goss ein Bäumchen.
„Ich passe auf dich auf“, sagte er. „Und wenn du einmal groß bist, schlafe ich in deinem Schatten.“

So fängt alles an ...

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Um euch die Zeit bis zur Erscheinung von "Der Bund der Zwölf" zu versüßen, gibt's sonntags jetzt immer eine kleine Leseprobe. :) Euch allen einen schönen Tag!

Magalis unsteter Blick fiel auf einen Mann, der sich auf den diensthabenden Brigadier zubewegte. Warum er ihr ins Auge stach, wusste sie nicht. An ihm war nichts Besonderes. Er war durchschnittlich groß, hatte dunkelblonde Haare oder vielleicht waren sie auch braun, und er trug einen grauen Mantel. Obwohl er nun direkt neben dem Brigadier stand, schien dieser ihn nicht zu bemerken, was schon recht eigenartig war.
Da löste sich der Mann plötzlich auf.
Magali blinzelte. Wie war so etwas möglich? Der Gedanke war noch nicht zu Ende gebracht, als der Mann mehrere Meter hinter dem Brigadier wieder in Erscheinung trat; im abgesperrten Bereich, dort wo sich die Büros und Gefängniszellen befanden. Neugierig blickte er sich um, bevor er erneut mit seiner Umgebung verschmolz. Magalis Herz klopfte hart und unregelmäßig. Die Szene erinnerte sie an den Film "Der Scheich", den sie einmal in einem Lichtspielhaus gesehen hatte. Er war immer wieder gerissen, was dazu geführt hatte, dass Rudolph Valentino wie von Zauberhand von einem Schauplatz zum anderen gehüpft war. Am Ende hatten alle ihr Eintrittsgeld zurückerhalten.
„Vincent?“ Ihre Stimme klang etwas zitterig, als sie sich an ihren Freund wandte, der seinen finsteren Blick durch den Raum schweifen ließ. „Hast du gerade den Mann gesehen, der durch die Sperre gegangen ist?“
„Welchen Mann?“
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Ich hatte die große Freude, Jean-Marc Rochette zu interviewen, einen der Schöpfer des "Snowpiercer".  Jetzt auf meinem Blog "Raps für den Lachs".
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