Im Aktivitätslog von Google Maps kann man nun angeben, dass man Pokemon Go gespielt hat.

Ist es ein Werbegag oder versucht Google hier ernsthaft den Datenbestand von einem Störfaktor zu bereinigen?

Es würde Sinn ergeben: Denn aus den Bewegungsmustern versucht Google zum Beispiel Verkehrsdaten für die Navigation zu ermitteln oder welche Geschäfte ein Nutzer aufgesucht hat.

Bei einem Pokemon-Spieler auf einem Fahrrad, der alle x Meter anhält und kreuz und quer zu Pokestops und Arenen fährt, klappt das nicht richtig. Person x ist stehen geblieben - wegen einer roten Ampel? Soll die Route für alle Google-Nutzer als stauanfällig markiert werden? Oder: 5000 Leute waren diese Woche vor der Eisdiele Y gemeldet. Waren das Kunden oder saßen sie nur davor und haben zahlende Kunden abgehalten?

Problem dabei: Wie erkennt man einen Pokemon Go-Spieler anhand seines Bewegungsmusters? Also erhebt Google auf diesem Wege erst einmal Daten von Freiwilligen.
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